Videoüberwachung mit Bildanalyse ist nur ein Beispiel für moderne Technologien, die präventiven Sicherheitsaufgaben dienen. Ob Einbruch, Diebstahl oder Datenklau – der Mittelstand ist stark gefährdet und hat teilweise noch deutlichen Nachholbedarf.
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Milliardenverluste mit gezielterer Prävention verhindern

Datensicherheit ganz vorn, weitere Bedrohungen teilweise sträflich vernachlässigt

Einbruch, Diebstahl, Datenklau: Allein durch kriminelle Handlungen müssen die mittelständischen Unternehmen laut der Studie „Kriminelle Risiken im Mittelstand“ einen jährlichen Schaden von mehr als 20 Milliarden Euro verkraften. Mittelständler seien stark bedroht und schlecht gerüstet, heißt es dort wörtlich. Hinzu kommen Schäden durch Brände, die laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft in Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft zusätzlich Kosten in Höhe von pro anno nahezu zwei Milliarden Euro verursachen – rund doppelt so viel wie in den Bereichen Wohnung und Hausrat. Folgeschäden sind bei diesen Zahlen noch nicht einmal berücksichtigt. Bei fast einem Drittel der Mittelständler aber steht Prävention gar nicht auf dem Plan. Dabei ließen sich viele Verluste durch gezielte und maßgeschneiderte Vorbeuge-Maßnahmen unterbinden.

Diverse weitere Studien postulieren, dass jeder in die Prävention investierte Euro mehrere Euro an Schadensbeseitigung einspart. Darauf weist die Securiton GmbH hin, einer der führenden Komplett-Anbieter für Sicherheitslösungen. In puncto Datensicherheit hätte sich bereits einiges getan. Das bestätigt auch die aktuelle „2015 Cost of Data Breach Study“. Der Untersuchung zufolge sind in deutschen Unternehmen durch den zunehmenden Verlust oder Diebstahl von kritischen Daten die Kosten von jährlichen 3,4 auf 3,5 Millionen Dollar (knapp 4 Millionen Euro) gestiegen. Aber zumindest für die nächsten zwei Jahre seien Betriebe hierzulande und in Kanada am besten gewappnet, Unternehmen in Brasilien und Frankreich dagegen am stärksten gefährdet.

 

Vorsorgen – aber maßgeschneidert

Nun ist Datensicherheit eine Sache - der Schutz vor Bränden, Kriminalität oder Terrorismus eine andere. Auch hier hat sich technologisch viel getan. In der Sicherheitsprävention spielt heute die Vernetzung der Einzelbestandteile eine wesentliche Rolle - von der Videoüberwachung bis hin zur Brandmeldetechnik.
Der Mittelstand sollte laut Securiton darauf bedacht sein, dass sich mit den modernen Technologien individuelle Sicherheitskonzepte realisieren lassen, die zukunftsfähig und vor allem spezifisch auf das eigene Unternehmen zugeschnitten sind. Der Sicherheits-Spezialist bietet unter anderem Video-Überwachungssysteme an, die hochauflösende Kameras mit der neuartigen Technologie der Bildanalyse kombinieren. Diese Systeme können nicht nur stationär, sondern auch mobil eingesetzt und an nahezu alle örtlichen Gegebenheiten und Gefährdungen angepasst werden. Die Logik hinter der Linse erkennt ermüdungs- und ablenkungsfrei, ob beispielsweise jemand am Zaun oder am Fenster herumlungert, und gibt dies an das Wachpersonal bzw. an die Einsatzzentrale weiter, auch nachts, auch überregional, also auch von weiter entfernten Standorten.
Letzteres gilt auch für die Sonderbrandmeldetechnik. Sie übernimmt die präventiven Sicherheitsaufgaben, wo Kälte, Hitze, Abgase, Staub oder besonders hohe Decken herkömmliche Brandmelder überfordern, und gelangt in Reinsträumen, in Rechenzentren, Hochregal- und Tiefkühllagern, aber auch in Gefängnissen, in großen Hallen, Museen, Flughäfen, in Tunneln und sogar in besonders schmutzigen Umgebungen zum Einsatz.

 

Mut zur Sicherheit

Da auch und gerade im Mittelstand mit spitzer Feder gerechnet wird, stellt sich die Frage, welche Investition sinnvoll, zweckmäßig und auch machbar ist. 29 Prozent der Mittelständler planen laut der Studie „Kriminelle Risiken im Mittelstand“ gar kein Jahresbudget für Präventionsmaßnahmen ein. Das liegt sicherlich auch teilweise an der Unsicherheit, wo man ansetzen kann.

Hier bietet Securiton als Systemhaus und Komplettanbieter dem Mittelstand professionelle Unterstützung bereits bei der Analyse der spezifischen Gegebenheiten an. Experten analysieren mögliche Gefährdungen und Risiken, helfen abzuwägen, welche technischen, organisatorischen und baulichen Maßnahmen erforderlich sind. Montage und Errichtung sowie Wartung und Instandhaltung übernimmt der Sicherheitsdienstleister gemäß dem „Alles-aus-einer-Hand“-Prinzip ebenfalls. Auf diese Weise lassen sich für jedes Unternehmen die geeigneten Lösungen finden.

Der Schutz von Wissen und Werten, von Leib und Leben ist in den meisten Unternehmen eine unbestrittene Notwendigkeit. Rund zwei Drittel der Mittelständler haben entsprechende Maßnahmen ergriffen und bereits systematisch umgesetzt. 29 Prozent hadern noch mit ihrem Schicksal. Sicherheit ist machbar, auch im Mittelstand – man muss sie nur angehen: systematisch und maßgeschneidert.

 

 

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Autor: Helmut Brückmann
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