SAVD – Ihr Partner bei Sprachbarrieren

Von Yasemin Dincer

Im Gesundheits-, Verwaltungs- und Sozialwesen, sowie auch in gemeinnützigen Organisationen besteht eine steigende Nachfrage an DolmetscherInnen. Die für die Betreuung erforderliche Kommunikation kann sich bei Personen, die Deutsch nicht beherrschen, schwierig gestalten. Dabei besteht die Gefahr, dass aufgrund von Sprachproblemen keine ordnungsgemäße Behandlung/Beratung erfolgt.

Videodolmetschen erlaubt es Einrichtungen rasch auf die Bedürfnisse ihrer PatientInnen/KlientInnen zu reagieren und Sprachbarrieren zu überwinden.
SAVD bietet als europäischer Sprachdienstleister Videodolmetschen mit den Schwerpunkten Gesundheit, Verwaltung, Recht und Soziales an. Eine den EU-Datenschutzbestimmungen (DSGVO) entsprechende Technologie und einen Sprachpool von hochqualifizierten DolmetscherInnen, die innerhalb von 120 Sekunden remote zugeschalten werden können, zeichnen den Service der SAVD aus.

Alle im System integrierten DolmetscherInnen verfügen in der Regel über einen translations-wissenschaftlichen Abschluss oder eine gerichtliche Beeidigung und Spezialisierungen auf bestimmte Fachbereiche. Bei Sprachen, die aufgrund menschlicher Ressourcen nicht mit DolmetscherInnen mit einschlägigem Universitäts-Abschluss bzw. einer gerichtlichen Beeidigung bedient werden können, werden auch Sprachmittler eingesetzt, die ein Zertifizierungsverfahren des BDÜ (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer) absolviert haben. In derzeit 14 Sprachen garantiert die SAVD die remote Zuschaltung der DolmetscherInnen innerhalb von höchstens 120 Sekunden. Über 50 weitere Sprachen können als Termin-Dolmetschungen gebucht werden.

Da das System auf fast jedem Endgerät lauft, müssen Einrichtungen keine Geräte für die Nutzung von Videodolmetschen anschaffen. Dadurch entstehen auch keine Investitionskosten.

Vorteile durch Videodolmetschen

  • Videodolmetschen
    Foto: © SAVD Videodolmetschen GmbH
    Zeitersparnis durch schnelle Zuschaltung
  • Hohe Mobilität innerhalb der Einrichtung
  • Sprachenvielfalt
  • Rechtssicherheit bei PatientInnen- oder KlientInnenaufklärung und -behandlung
  • Interkulturelles Dolmetschen
  • Geringer Verwaltungsaufwand
  • Kostengünstig: Abrechnung nach Minuten, keine An- und Abfahrtskosten

Zahlen & Fakten

SAVD Videodolmetschen ist nach einem Pilotprojekt mit der Plattform Patientensicherheit in Kooperation mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem
Institut für Translationswissenschaft der Universität Wien im Jahr 2014 gegründet worden. Heute ist die SAVD nicht nur im Gesundheitsbereich tätig, sondern auch im kommunalen Umfeld, in Justizvollzugsanstalten, in NGO’s und im Bildungsbereich.

Über 400 Einrichtungen mit mehr als 23.500 AnwenderInnen nutzen Videodolmetschen in unterschiedlichen Branchen:

  • 34 % Gesundheitswesen
  • 34 % öffentliche Einrichtungen (Kommunen)
  • 17 % Justizwesen
  • 6 % NGO’s
  • 3 % Einrichtungen im Rahmen des ProstSchG
  • 3 % Bewährungshilfe
  • 2 % Polizei
  • 1% Sonstige (Bildung & Wohnen)

 www.videodolmetschen.com