Technischer Service durch einen Prosegur Mitarbeiter
Foto: © Prosegur Cash Services Germany GmbH

Branchenvorreiter Prosegur

Technischer Service durch eigene Mitarbeiter

Ähnlich wie bei einem Papierstau am Kontoauszugsdrucker kann es auch an anderen SB-Geräten in Kreditinstituten oder im Einzelhandel zu technischen Störungen kommen. Davon können etwa Einzahlungsgeräte oder Geldausgabeautomaten (GAA) betroffen sein. Dann ist schnelle Hilfe vor Ort gefragt. Denn je länger die Ausfallzeiten eines Geräts, desto höher sind die Kosten und die Belastung der Mitarbeiter.

Als einer der wenigen Geld- und Wertelogistiker verfügt Prosegur für den Technischen Service über eigenes geschultes Personal. Darüber hinaus arbeitet der Marktführer für den bundesweit flächendeckenden Support mit langjährigen Partnern zusammen. Kunden von Prosegur haben dadurch den entscheidenden Vorteil, dass sie sich bei Prosegur immer an einen zentralen Ansprechpartner wenden können – unabhängig davon, ob Geräte schnell zu reparieren sind oder Geld entsorgt werden muss. „Banken und Händler müssen sich bei Prosegur nicht auf mehrere Dienstleister verlassen“, sagt Heath White, Geschäftsführer der Prosegur Cash Services Germany GmbH, „natürlich bietet Prosegur den Technischen Service auch für Unternehmen an, bei denen wir noch kein Partner im Bereich Geld- und Werttransporte sind.“

Neues „Prosegur Technik & Training Center“ qualifiziert eigene Mitarbeiter

Der Technische Service von Prosegur ist wichtig für alle Kunden, die SB-Geräte im Einsatz haben. Das betrifft vor allem Banken, in denen die meisten von ihnen stehen. Da die SB-Bereiche immer weiter ausgebaut werden, wächst die Zahl der Geräte stetig. Gleichzeitig richtet sich der Service von Prosegur auch an Handelskunden mit Einzahlungsgeräten. Damit steigt der Bedarf an Technischen Dienstleistern. Im neuen „Prosegur Technik & Training Center“ in seiner Niederlassung Hagen baut das Unternehmen seine Kompetenz in diesem Bereich daher beständig weiter aus und qualifiziert Mitarbeiter aus den eigenen Reihen.
Der Technische Service umfasst alle Reparaturarbeiten oder sonstigen Leistungen, die sich am Gerät vor Ort durchführen und sich nicht im Rahmen der einfachen FLM-Services, der First Level Maintenance, beheben lassen. Zu dieser zählen etwa das Nachlegen von Papier und die Reinigung von Sensoren. Ein Service, für den nicht extra ein ausgebildeter Techniker benötigt wird. Für alle aufwändigeren Arbeiten setzt Prosegur unter anderem auf eigene geschulte Techniker, die in der Second Level Maintenance (SLM) schnelle Hilfe leisten. Sie beseitigen Störungen und tauschen bei Bedarf Teile aus. Um Technische Störungen schnellstmöglich zu beheben, wird, je nach Fehlermeldung, im ersten Schritt versucht, das Problem per Remote-Zugriff zu lösen. Kann das Problem nicht behoben werden, fahren Mitarbeiter zum Gerät und ermitteln den Fehler vor Ort. Je nach Bedarf werden beispielsweise Geräteteile repariert oder Komponenten wie Kartenleser ausgetauscht.

Zusatzleistungen für Geldausgabeautomaten

Kassettenreparatur und Kassettenlagerung sind zwei Dienstleistungen, die Prosegur zusätzlich zum Technischen Service anbietet. Aufwändigere Kassettenreparaturen führt Prosegur zentral im „Prosegur Technik & Training Center“ in Hagen durch. „Mit der Kassettenreparatur möchte Prosegur den Kunden eine weitere Lösung anbieten, die über das Standardangebot eines Geld- und Wertdienstleisters hinausgeht. Ausfallzeiten aufgrund defekter Kassetten werden verringert und zugleich Kosten optimiert“, erklärt Heath White.
Im Kassettenreparaturzentrum werden alle reparablen Schäden wie der Austausch von Deckeln oder der Wechsel von Zahnrädern vorgenommen. Kunden können darüber hinaus ihre Reservekassetten in Hagen einlagern.

-PM-

 

 

Weihnachtsmärkte

Neue Gefahr aus der Luft  

Diese und nächste Woche starten überall die Weihnachtsmärkte – der Duft von Punsch, Glühwein oder frischen Lebkuchen ist ein sicheres Zeichen für den Beginn der Adventszeit. Spätestens jedoch seit dem Anschlag im vergangenen Jahr auf den Berliner Weihnachtsmarkt schwingt auch Unbehagen mit. Überall werden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt und Betonquader sind mittlerweile nahezu in jeder Stadt zu finden. Sie bieten den Besuchern Schutz vor Terroranschlägen und Gefahren durch Fahrzeuge. Was ist jedoch mit der Bedrohung aus der Luft – Drohnen sind nicht nur in der Lage schnell und unbemerkt über große Menschenmassen zu fliegen, sie können auch Bomben oder Sprengstoff transportieren.
Schutz vor Angriffen aus der Luft bietet das in Deutschland gegründete Unternehmen Dedrone. Der Innovations- und Technologieführer für Drohnendetektion, mit Sitz in San Francisco und Kassel, bietet bereits seit 2014 Schutz vor zivilen Drohnen. Der sogenannte DroneTracker erkennt, detektiert und warnt automatisch und in Echtzeit vor unbemannten Flugobjekten, sodass im Ernstfall frühzeitig eingegriffen werden kann.
„Immer wieder kursieren Videos im Internet in denen zum Beispiel der IS demonstriert, wie er die unbemannten Fluggeräte nutzt und als tödliche Waffe missbraucht. Im Westen wurde bisher zwar noch kein Drohnen-Anschlag der Terrormiliz bekannt, die Gefahr sollte jedoch nicht unterschätzt werden“, so Dr. Ingo Seebach, COO und Mitgründer von Dedrone. „Auch wird regelmäßig über Warnungen vom Bundeskriminalamt berichtet. Drohnen sind kinderleicht zu fliegen, können überall gekauft werden und tragen zudem noch große Lasten über große Reichweiten - man stelle sich nur mal vor was passiert, wenn eine Sprengstoff-Drohne über den Weihnachtsmarkt fliegt. Das führt nicht nur zu vielen Verletzten, sondern vermutlich auch zu vielen Toten.
Für mehr Sicherheit in der Luft soll die aktuelle Drohnenverordnung vom 1. Oktober dieses Jahres sorgen. Ab einem Gewicht von zwei Kilogramm wird ein spezieller Drohnen-Führerschein benötigt um die Erlaubnis zu bekommen unbemannten Fluggeräte steigen zu lassen. Außerdem wurden weltweit bereits etliche sogenannte „No Fly Zones“ für Drohnen errichtet. „Das Problem hierbei ist jedoch die Einhaltung der Gesetze – es ist schließlich auch verboten mit einem LKW in eine Menschenmenge zu rasen. Hat eine Person kriminelle Hintergedanken, so wird diese sich nicht von Gesetzen aufhalten lassen“, erklärt Seebach. „Das eingesetzte Sicherheitspersonal muss auf alle Gefahren vorbereitet sein – dazu gehören auch Drohnenangriffe. Mit unserem System können wir hier bestmöglich unterstützen. Unser vorrangiges Ziel ist es, Drohnen zu erkennen und rechtzeitig vor ihnen zu warnen. Je nach Einsatzbereich können die Verantwortlichen auf einen Alarm reagieren und Menschen in Sicherheit bringen. Außerdem wird jeder Alarm per Video aufgezeichnet und kann bei der Suche nach dem Täter helfen und zur Beweisführung dienen.“
Titelfoto: dedrone GmbH

Johanna Willms, dedrone

Elbphilharmonie
Foto: © Dallmeier Elbphilharmonie_Fotolia_133772690_L.jpg

Mit Sicherheit ein Genuss

Dallmeier Videosicherheitslösung in der Elbphilharmonie 

Anfang 2017 wurde die Elbphilharmonie in Hamburg in Anwesenheit zahlreicher Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur mit einem Konzert des NDR Elbphilharmonie Orchesters feierlich eröffnet. Zur Sicherheit im und um das neue Wahrzeichen Hamburgs und zum Schutz der Eröffnungsgäste, darunter Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel, trug ein Videosicherheitssystem von Dallmeier bei.
Die Projektierung und Installation des Full-IP Systems erfolgte durch die in Hamburg ansässige DEKOM Video Security & Network GmbH, welche zur Dallmeier Unternehmensgruppe gehört.  

High-Tech im Kaiserspeicher

Historische Kulisse und zugleich architektonischer Sockel für das bis zu gut 70 Meter über ihn in den Hamburger Himmel hinausragende Bauwerk ist der zwischen 1963 und 1966 errichtete Kaispeicher A. Der hatte den an derselben Stelle stehenden Kaiserspeicher aus dem Jahr 1875 abgelöst, der im Zweiten Weltkrieg beschädigt worden, aber erst durch die Sturmflut 1962 unbrauchbar geworden war. Sein Nachfolger, der Kaispeicher A, wurde noch bis in die späten 1990er Jahre hinein als Lagerhaus für Kaffee, Kakao, Tabak und andere Güter genutzt. Hinter seinen imposanten Backsteinmauern bietet der vollständig entkernte Speicher nun Platz für ein Restaurant, den Spa-Bereich des Hotels, die Kaistudios, in denen ein Großteil der Education-Arbeit der Elbphilharmonie stattfindet, sowie das Parkhaus. Schon bei der Einfahrt ins Parkhaus können sich die Besucher auf die unaufdringliche Sicherungsarbeit des gebäudeweiten Videosystems verlassen, das hier für einen ordnungsgemäßen Verkehrsfluss und diebstahlsichere Stellplätze sorgt. Über die Zufahrten und Parkebenen verteilt arbeiten hier rund ein Dutzend wettergeschützte Dallmeier-Infrarotkameras. Die Kameras vom Typ DF4920HD-DN/IR liefern auch bei Dunkelheit hochauflösendes Videomaterial. Dem besonderen Charakter des Gesamtgebäudes werden die hochmodernen Aufnahmegeräte durch ihre eigens entworfene Sonderlackierung gerecht. 

Differenzierte Anforderungen – eine Lösung

Neben dem Nutzungsbereich Parkhaus wurden in der Planungsphase für das netzwerkbasierte Videosystem fünf weitere Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen definiert, die sich dennoch in einem Gesamtsystem vereinen lassen sollten: Konzertbereich, Hotel, Wohnen, Gastronomie und Plaza. Für die Plaza als öffentlich zugänglichen Bereich galt es, spezifische Optionen der Videoanalyse zur Verfügung zu stellen. Auf die im achten Obergeschoss in 37 Metern Höhe gelegene Plaza gelangt man vom Eingangsbereich des Gebäudes über die sogenannte Tube, eine 82 Meter lange Rolltreppe. Für diesen stark frequentierten Bereich sah man die Notwendigkeit, die visuelle Absicherung durch Kameras um eine intelligente Videoanalyse der Bildinformationen zu ergänzen. Daher erfolgt hier eine automatische Detektion von Objekten, insbesondere herrenloser Gepäckstücke.  Die über dedizierte Server laufende Videoanalyse beinhaltet auch eine Personenzählung: Über die Definition von virtuellen Linien im Bild, die als Zählschwellen dienen, wird die Anzahl der Besucher beim Betreten oder Verlassen eines Detektionsbereiches erfasst. Neben der dadurch gewonnenen Gesamtbesucherzahl können auch Bewegungstrends und Spitzenzeiten ausgemacht werden. Diese Daten erlauben es einerseits, fundierte Entscheidungen zur Gestaltung von Einkaufsflächen wie dem Elbphilharmonie Shop zu treffen. Andererseits lassen sich so gegebenenfalls Anhaltspunkte zur kontinuierlichen Verbesserung von feuerpolizeilich vorgeschriebenen Notfall- und Evakuierungsplänen gewinnen. Unabhängig von ihrem Nutzen für andere Bereiche dient die Kombination aus Aufzeichnung und Analyse in erster Linie der Gebäudesicherheit und dem Schutz von Philharmoniebesuchern, Hotelgästen und Touristen.  

Diskretes Gesamtsystem

Insgesamt unterstützen mehr als 300 über das Gebäude und seine Außenbereiche verteilte Kamerasysteme das Sicherheitsmanagement in der Elbphilharmonie, darunter auch das patentierte Multifocal-Sensorsystem Panomera® aus dem Hause Dallmeier. Das speziell für die Erfassung von sehr weitläufigen Flächen und großen Distanzen entwickelte Panomera®-System ist an mehreren Standorten auf dem Gelände im Einsatz. Unter anderem sichert die MFS-Technologie das Gebäude flussseitig ab. Auch die Panomera®-Modelle integrieren sich dank Sonderlackierung in die Architektur. Das reibungslose Zusammenspiel aller Systemkomponenten wird über das hochperformante und benutzerfreundliche SeMSy® III Videomanagementsystem dirigiert. An sechs Workstations haben die Operator alles im Blick und können etwa durch die Aufschaltung relevanter Kameras schnell auf etwaige Gefahrensituationen reagieren.  Das zukunftsweisende Dallmeier-Videosystem soll zum Wohlbefinden aller Besucher beitragen. DEKOM-Geschäftsführer Wolfgang Haack: „Das war ein wirklich schönes Projekt und ein großer Erfolg für die Dallmeier Unternehmensgruppe. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Elbphilharmonie, und natürlich auch auf den ein oder anderen musikalischen Hochgenuss – ich werde mir die brillante Akustik nicht entgehen lassen.“

Ein Komplettangebot an Sicherheitstechnik für die Sicherung von Schwachstellen am Haus

Ideensammlung für mehr Sicherheit

Innovativer Einbruchschutz rund ums Haus 

Viele Häuser und Wohnungen sind nur unzureichend vor Eindringlingen geschützt. Und das bei über 150.000 Einbrüchen im Jahr. Die meisten Delikte werden über Türen und Fenster verübt. Sicherheitstechnik rund ums Haus, vom innovativen Fingerprint-Sensor, bis zur effektiven Lichtschachtverriegelung, ist deshalb viel gefragt.
Die neue Beratungsbroschüre des Beschlagtechnikspezialisten Häfele ist eine gelungene Ideensammlung zum Thema effektiver Einbruchschutz. Sie zeigt die ganze Bandbreite des umfassenden Häfele Sortiments.Die neue Häfele Broschüre enthält neben aktuellen Zahlen aus der Kriminalstatistik wertvolle Tipps, wie man das Risiko eines Einbruchs mit einfachsten mechanischen Maßnahmen bei der Planung eines Neubaus oder als Nachrüstung am bestehenden Objekt, effektiv mindern kann. Sie gibt zudem Hinweise auf aktuelle Förderprogramme für den aktiven Einbruchschutz und erklärt ihre Inanspruchnahme. Damit lassen sich die Kosten von notwendigen Investitionen deutlich mindern.  

Komplettsortiment für Einbruchschutz

Mit der neuen Broschüre erhält man einen schnellen Überblick über das Häfele Sortiment an Sicherheitstechnik. So lässt sich die passende Beschlagtechnik individuell aus einer Hand auswählen.  

Haus-, Wohnungstür und Fenster effektiv sichern                                                                                                                                               

Ungesicherte Fenster sind bevorzugte Einbruchstellen
Fotos (2): © Häfele GmbH & Co KG
Rund 70 Prozent der Einbrüche in Mehrfamilienhäusern werden über die Tür verübt. In Ein- und Zweifamilienhäusern sind ungesicherte Fenster und Fenstertüren mit 80 Prozent die bevorzugten Einbruchstellen. Für Beides hat Häfele ein Komplettsortiment an topaktueller Sicherheitstechnik vom herkömmlichen Schloss bis hin zum komfortablen Fingerprintsensor an der Haus- und Wohnungstür.Mit Sicherheitskomponenten für die Tür wie den nach DIN und EN Norm zertifizierten Schutzbeschlägen Startec, mit herkömmlichen und modernen digitalen Türspionen und -ketten, Schlössern und Mehrfachverriegelungen werden die Privatsphäre geschützt sowie Trickbetrüger und unerwünschte Besucher auf Abstand gehalten. Kombiniert mit Schutzbeschlag, einbruchhemmenden Zylindern, passendem Türband und Schloss wird die Haus- oder Wohnungstür zu einer nur schwer überwindbaren Hürde und es bleibt in nahezu der Hälfte aller Fälle bei einem Einbruchversuch.Fenster und Fenstertüren lassen sich ebenfalls einfach und effektiv aufrüsten, auch im Bestand. Besonders wirkungsvoll sind hier Fenster-Zusatzschlösser und Bandseitensicherungen für nahezu alle Fensterarten, innovative Glasbruchmelder und abschließbare Fenstergriffe. Effektive Sicherheitstechnik geht jedoch weit über den Schutz von Türen und Fenstern hinaus: Auch Lichtschächte und Nebengebäude stellen potenzielle Zugänge dar und müssen abgesichert sein. Mit den richtigen Sicherheitslösungen von Häfele wird Unbefugten wirkungsvoll der Zutritt versperrt. Rauchwarnmelder und Möbeleinsatztresore komplettieren das Programm. 

Gut beraten

Mit der informativen Broschüre ist man gut beraten und wenn’s mal mehr sein soll, dann helfen die Häfele Fachberater und Beschlagtechnikspezialisten mit fundiertem Fachwissen. Sie kennen viele weitere clevere Lösungen rund um Sicherheit und Beschlag.

-PM-