Ein Fahrzeug von Prosegur am Brandenbuger Tor
Foto: © Prosegur

Fünf Jahre Sicherheit mit Prosegur

  • Heute vor fünf Jahren: Übernahme der SecurLog GmbH durch Prosegur
  • Marktführerschaft in Deutschland dank umfassendem Leistungsportfolio
  • Kunden profitieren von intelligenten Lösungen des Full-Service-Dienstleisters

324 Meter hoch und rund zehntausend Tonnen schwer ist der Pariser Eiffelturm – und wiegt damit gerade einmal ein Fünftel des jährlichen Volumens an Münzgeld, das die 4.000 Prosegur-Mitarbeiter mit 900 gepanzerten Fahrzeugen und bei 20.000 Stopps pro Tag quer durch Deutschland transportieren. Und das seit nunmehr 1.825 Tagen, denn Prosegur feiert mit dem heutigen Tag sein fünfjähriges Bestehen in Deutschland.

Der hiesige Marktführer im Bereich Geld- und Werttransport steht für eine flächendeckende, individuelle und sichere Versorgung mit Bargeld. Denn als einziger Anbieter der Branche verfügt das Unternehmen mit 31 Niederlassungen über ein bundesweites Netzwerk. Außerdem berät Prosegur Unternehmen und Privathaushalte in Fragen der Sicherheit und installiert Sicherheitstechnik für jede Gefahrenlage.

Nationaler Standort mit internationaler Expertise

Seinen Ursprung hat das Unternehmen in der 2006 gegründeten SecurLog GmbH; am 3. April 2012 wurde daraus die Prosegur GmbH. Der Eintrag ins Handelsregister markierte damals den Abschluss der Übernahme durch die spanische Prosegur S.A. und gilt als bedeutsamer Schritt: Bis heute profitiert der Sicherheitsdienstleister Heath White, Geschäftsführer Prosegur Cash Services Germany GmbH
Foto: © Prosegur
hierzulande von den internationalen Erfahrungen des Mutterkonzerns. Zugleich schätzt dieser aber auch seinen Standort in Deutschland sehr, wie Heath White, Geschäftsführer Prosegur Cash Services Germany GmbH, erklärt: „Die Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Standorten in Europa, Lateinamerika, Asien, Afrika oder Australien bringt uns alle in unserer täglichen Arbeit weiter. Die Konzernzentrale in Spanien sieht Deutschland als sehr wichtigen Markt, in den sie weiterhin investieren will.“

Seit der Umfirmierung im Jahr 2012 hat Prosegur seine Marktführerschaft in Deutschland weiter ausgebaut und das Unternehmen vergrößert. Im Jahr 2013 übernahm Prosegur die Brink‘s Deutschland GmbH; 2014 folgte die Übernahme der Chorus Security Service GmbH & Co. KG. Darüber hinaus veränderte sich das Unternehmen auch personell: Anfang 2016 kam mit Heath White ein neuer Geschäftsführer, der Prosegur mit seiner langjährigen Erfahrung bei großen Logistik- und Transportunternehmen weiter vorantreibt.

Vom Wertelogistiker zum Full-Service-Dienstleister

Im Mai 2016 folgte mit der Aufgliederung des Unternehmens in seine Kompetenzfelder ein weiterer zentraler Schritt. Die Geschäftsbereiche Geld- und Wertelogistik sowie Sicherheitstechnik und Gebäudeschutz agieren seitdem als Prosegur Cash Services Germany GmbH und Prosegur SIS Germany GmbH als eigenständige Unternehmen am Markt. „Mit dem Fokus auf unsere Stärken und der Entwicklung neuer Lösungen wollen wir unsere Führungsposition weiter ausbauen“, sagt Heath White.

Als Innovationstreiber der Branche setzt Prosegur auf Automatisierung des Bargelds. Handels- und Bankkunden profitieren von intelligenten Einzahlungslösungen. Bargeld wird hier bequem und sicher rund um die Uhr eingezahlt. So werden Prozesse optimiert und Kosten gesenkt. Die internationalen Werttransporte in über 40 Länder bilden einen weiteren wichtigen Baustein im Leistungsportfolio von Prosegur. Durch seine eigene Präsenz in 18 Ländern auf fünf Kontinenten sowie ein Netzwerk mit festen Partnern transportiert das Unternehmen Bargeld und Valoren sicher und schnell rund um den Globus. Ein weiteres Beispiel für die Leistungsfähigkeit des Wertelogistikers ist das Online-Kundenportal „My Prosegur“. Mit zahlreichen Funktionen wie Sendungsverfolgung, Download von Reportings sowie Münzgeldbestellung gewährleistet Prosegur seinen Kunden höchste Transparenz.

 

Das Akademie-Team um Dirk Faßbender (3. v. l.) und Sonja Mondroch mit Rüdiger Haase (5. v. l.), Geschäftsführender Direktor der KÖTTER SE & Co. KG Security, Berlin, und Volker Hofmann (2. v. l.), Prokurist und Leiter Personalwesen der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen.

KÖTTER Akademie baut Präsenz in der Region Berlin weiter aus

Von Carsten Gronwald

--> Neue Räumlichkeiten der Akademie Ost offiziell eingeweiht
--> Enge Verknüpfung mit dem unternehmenseigenen Rekrutierungscenter
--> Hohe Standards in gesamten Märkten für Sicherheits- und Gebäudedienste notwendig

Die zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörende und seit mehr als 15 Jahren am Markt vertretene KÖTTER Akademie baut ihre Präsenz in der Region Berlin zusätzlich aus. In Anwesenheit von rd. 50 Gästen aus Industrie und Wirtschaft sowie von Verbänden und öffentlicher Hand wurde gestern Abend der neue Standort der KÖTTER Akademie Ost im Office Park „TOP TEGEL“ an der Wittestraße 30c offiziell eingeweiht. Zu den Gästen zählten u. a. Berthold Stoppelkamp, Leiter des Hauptstadtbüros des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW), Friedrich P. Kötter, u. a. Verwaltungsrat der KÖTTER SE & Co. KG Security, Berlin, und Rüdiger Haase, Geschäftsführender Direktor der KÖTTER SE & Co. KG Security, Berlin.

„Verlässliche Dienstleistung braucht gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter“, betonte Friedrich P. Kötter, der dem Team um Leiter Dirk Faßbender herzlich zum neuen Standort gratulierte. „Deshalb unterstreichen wir mit diesem Engagement nicht allein unsere führende Rolle als Qualitätsanbieter. Wir setzen damit gleichzeitig ein erneutes Ausrufezeichen für die Notwendigkeit hoher Qualitätsstandards sowie professioneller Aus- und Weiterbildung in den gesamten Märkten für Sicherheits- und Gebäudedienste.“ 

Die Räumlichkeiten bieten auf über 600 Quadratmetern ausreichend Platz für moderne Schulungskonzepte. Für die bis zu 140 Teilnehmer, die zeitgleich in der Einrichtung geschult werden können, kommen effiziente Methoden mit aktivierenden Arbeits- und Lernformen sowie Blended Learning − die Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen und virtuellem Lernen − zum Einsatz. Besonderer Wert wurde auf ein attraktives und inspirierendes Raumkonzept mit großzügiger Kommunikations- und Pausenzone gelegt.

Weiterer zentraler Vorteil: Neben der guten Verkehrsanbindung und Nähe zu den KÖTTER Niederlassungen verfügt die Akademie Ost über ein angegliedertes Rekrutierungs-Center. „Damit unterstreichen wir das professionelle Bewerber- und Karrieremanagement unserer Unternehmensgruppe, bei dem der engen Verknüpfung von Bewerberauswahl, Aus- und Weiterbildung zentrale Bedeutung zukommt“, betont Dirk Faßbender.

Rund 2,9 Millionen Schulungsstunden seit der Gründung

Das Angebotsspektrum für Kunden und eigene Mitarbeiter reicht von beruflicher Erstausbildung (Fachkraft bzw. Servicekraft für Schutz und Sicherheit) über Aus- und Fortbildungen z. B. zur Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung oder den Einsatz im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bis zu Schulungen für Ersthelfer und Betriebssanitäter oder in den Bereichen Kommunikation und Deeskalation. Alle Ausbilder und Dozenten verfügen über eine methodisch-didaktische Ausbildung und spezielle fachspezifische Qualifikationen. Seit der Gründung vor über 15 Jahren beläuft sich das Schulungsvolumen auf ca. 2,9 Millionen Stunden. Zusammen mit den weiteren Räumlichkeiten in Bremen, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Karlsruhe und Unterföhring hat die Einrichtung rd. 3.300 Quadratmeter Fläche für mehr als 500 Schulungsteilnehmer.

Weniger Einbrüche 2016 registriert

Rückgang von Rekordniveau / Buhl: „Jeder Einbruch ist einer zuviel“

Täglich laufen in der Notruf- und Service-Leitzentrale von Securitas Deutschland mehrere hundert Alarme ein, die Tendenzen der Kriminalitätslage in Deutschland aufzeigen. Laut den jüngsten Daten des Marktführers sind die Einbruchszahlen im Jahr 2016 deutschlandweit um rund 20 Prozent zurückgegangen. Die Zahl der versuchten Einbrüche steigt hingegen tendenziell. Dies zeigt, dass Einbruchschutz effektiv wirken kann. Mit 31 Prozent werden nach wie vor Unternehmen des Lebensmittel- und Einzelhandels am häufigsten Opfer von Einbrüchen.

Für die Einbruchsstatistik wertete Securitas alle eingegangenen Alarme und Meldungen von den Objekten seiner Kunden in Deutschland aus. Die registrierten Einbrüche in 2016 gingen bundes-weit um rund 20 Prozent zurück, bleiben aber dennoch auf hohem Niveau. So war 2015 bislang das Rekordjahr der Einbrüche. Demgegenüber steht die steigende Tendenz der Einbruchsversuche, die sich im Verlauf des Jahres 2016 beobachten lässt. Klar erkennbar ist: Jeder dritte Einbruchsversuch misslingt oder wird abgebrochen.

Das tendenziell zunehmende Scheitern von Einbrechern zeigt, dass der präventive Einbruchschutz greift, wie zum Beispiel Alarmanlagen oder Kontrollrundgänge. Daneben dürfte natürlich auch die Kriminalitätsbekämpfung durch den Staat, ein verstärkter Fahndungsdruck der Polizei sowie die höhere Sensibilisierung der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik zu den sinkenden Einbruchszahlen beigetragen haben.

Entsprechend der Kundenstruktur von Securitas Deutschland kommt der Großteil der eingehenden Alarme (über 90 Prozent) von gewerblichen Objekten - Spitzenreiter in der Branchenauswertung sind dabei Einbruchsalarme bei Lebensmittel- und Einzelhandel (31 Prozent), Banken / Sparkassen (9 Prozent), Baumärkte (8 Prozent), Handy-Einzelhandel/ Mobilfunkläden (7,5 Prozent), Drogerien (7 Prozent) und Schulen/ Kita /Jugendhäuser (5,7 Prozent). Auffallend sind die weiterhin kräftig steigendenden Einbruchsfälle an Baustellen (+ 150 Prozent) sowie die stark wachsende Tendenz in Schulen oder Kitas (+ 29 Prozent).

Am häufigsten wurde bei nach den Securitas Daten in den Monaten Dezember, Januar und Mai eingebrochen. Bei Privathäusern gelangen die Diebe oft über die Keller- oder Gartentür sowie durch den Wintergarten ins Haus. Für die Immobilien der Gewerbetreibenden sind überwiegend Fronttüren (36 Prozent) und Fenster (35 Prozent) sowie Nebeneingänge für Zulieferer oder Dachluken die größten Schwachstellen. Besonders einbruchsgefährdet erscheinen Glastüren und Notausgänge.

Auf der Liste der „sonstigen Straftaten", die vom Securitas Operation Center oder von den mobilen Alarmfahrern registriert wurden, liegen Sachbeschädigung und Vandalismus (47 Prozent) vorn: Im Halbjahresvergleich 2016 hat diese Zahl um 43 Prozent zugenommen. In fast jedem zweiten Fall von Sachbeschädigung (44 Prozent) war eine Bank betroffen. In dieser kräftigen Zunahme spiegelt sich das Manfred BuhlPhänomen des gewaltsamen Aufbrechens oder Aufsprengens von Geldautomaten wider. Die Sachbeschädigungen in Schulen, Kitas oder öffentlichen Einrichtungen kommen zusammen auf fast 20 Prozent der uns vorliegenden Fälle von Sachbeschädigungen.

„Die Einbruchsdelikte bleiben auf hohem Niveau und Einbruchschutz ist nach wie vor ein hochaktuelles und komplexes Thema, das nicht nur durch Sicherheitstechnik zu lösen ist. Die hohe Einbruchskriminalität ist vielmehr ein gesamtgesellschaftliches Problem, dem wir nur gemeinsam Herr werden können: mit der Polizei, mit seriösen Sicherheitsdienstleistern, mit mechanischer und elektronischer Technik, eigener Umsicht sowie einer aufmerksamen Nachbarschaft", fasst Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland, die Zahlen zusammen.

Die sinkende Tendenz der jüngsten Einbruchszahlen lasse aber noch keine Entwarnung zu, fügte Buhl hinzu und erinnerte an das Rekordniveau des Vorjahres. Nach wie vor gelte: „Jeder Einbruch ist einer zuviel."

 

Blick auf das Rote Meer, von Scharm El-Scheich aus gesehen.
Foto;© wikimedia

Vielreisende in der Zwickmühle

„Wohin kann man heute noch sicher reisen?“

Von Horst Zimmermann

Die Frage wird schon seit Jahren an die Vielreisenden, an Journalisten und da insbesondere Reisejournalisten, an „Reiseprofis“ aus Unternehmen und Regierungen, gestellt – in letzter Zeit immer öfter. Die Antwort fällt den „Reiseprofis“ aber heute so schwer wie noch nie zuvor. Wohin kann man heute noch ohne Angst reisen? Wo ist es denn heute noch sicher? Die befragten Vielreisenden, die automatisch als Experten für diese Frage angesehen werden, tun sich schwer. Wer will schon heutzutage die Verantwortung für eine Reiseempfehlung übernehmen, die sich möglicherweise von jetzt auf gleich als Reise in die Kalamität entpuppt? Türkei? Hat man vielleicht in jüngster Zeit an einer Demonstration gegen die Autokratie-Bewegung des Herrn Erdogan teilgenommen? Dann sollte man vielleicht besser davon absehen, sich in Erdogans Machtbereich zu begeben. Die Türkei ist quasi ein kriegführendes Land, wo nicht auszuschließen ist, dass immer wieder Opposition mit Bomben betrieben wird.

Demonstration in Bangkok
Foto:© Hawkeye7, wikimedia
Ägypten? Ein Jammer, dass dieses schöne Land so in Verruf geraten ist. Auch da können jederzeit wieder irgendwo Bomben hochgehen. Daran können auch die hochgefahrenen Sicherheitsmaßnahmen nicht viel ändern.
Tunesien? Die Anschläge der letzten Zeit haben die Strände fast leergefegt. Eine große Hotelkette hat nicht ohne Grund ihre Häuser in Tunesien aufgegeben. Thailand? Erst jüngst machte sich die Opposition gegen das Militärregime wieder explosiv bemerkbar. Brüssel? Berlin? Frankreich? Israel? Die Weltkarte mit den sicheren Zielen schrumpft zusehends zusammen, erst recht wenn man nicht nur den Terrorismus betrachtet. Sondern auch die „zivile Kriminalität“.
Bislang konnte der befragte Vielreisende an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Deutschland doch auch schöne Reiseziele zu bieten hat, dass Deutschland zwar auch bedroht ist, dass der Knall aber bislang ausgeblieben ist. Das hat sich nach den jüngsten Ereignissen in Ansbach, Würzburg und Berlin gründlich geändert.

Lange schienen die Touristen ein dickes Fell zu haben. Und die Reisebranche tönte selbstsicher, der deutsche Reiseweltmeister werde sich das Reisen nicht vergällen lassen, ein paar Wochen nach einem blutigen Ereignis werde wieder gereist wie zuvor. Inzwischen sind viele Deutsche spürbar dünnhäutiger geworden. Plötzlich gehen die Reisebuchungen in mehrere Länder deutlich zurück, auch wegen der Angst um die eigene Sicherheit. Sind die Nichtreisenden nun Angsthasen oder nur vorsichtige Leute?

Photomontage von Rio de Janeiro, Brasilien.
Foto: © Heitor Carvalho Jorge, wikimedia
An dieser Stelle kommt zwangsläufig die Frage an den Vielreisenden: „ Wohin reisen Sie denn?“ Der befragte Reiseprofi war vielleicht – mit einem mulmigen Gefühl - in einem oder sogar in allen Ländern mit Sicherheitsproblemen. Oder in Rio, wo das Risiko eines Überfalls mit Todesfolge auch nicht gerade klein ist. Das waren Reisen aus beruflichen Gründen, sagt der professionelle Weltenbummler dann. „Wenn ich nicht mehr reise, muss ich meinen Beruf aufgeben.“ Wahrheitsgemäß fügt er an, dass in Hurghada, Antalya oder Hammamet bei seinen jüngsten Besuchen alles ganz friedlich war. Aber was besagt das schon?

Und wie hält der Reiseprofi es mit privaten Reisen, mit der Familie? Das ist wohl heutzutage in erster Linie eine Frage des Naturells. Urlaub auf Balkonien? Oder hält man das Reiserisiko trotz aller Anschläge doch für relativ niedrig, für niedriger als das Risiko auf Deutschlands Straßen? „Das müssen Sie schon selbst entscheiden.“ Es gibt einfach Fragen, die ein Reiseprofi heutzutage besser nicht beantworten sollte.

Über den Autor
Horst Zimmermann
Autor: Horst Zimmermann
Horst Zimmermann, schon während des Studiums (Jura und Politik) an der Uni Bonn Mitarbeit bei mehreren Tageszeitungen, dann Mitglied der Bundespressekonferenz (bis 2010), bis 1999 NRW-Korrespondent der WELT am Sonntag und freier Mitarbeiter von zeitweise bis zu 14 Tageszeitungen. Schwerpunkt: Innere Sicherheit und speziell Terrorismus. In den letzten Jahren Schwerpunkt Sicherheit auf Reisen.
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