Bild: © Dallmeier electronic GmbH & Co.KG

Dallmeier präsentiert auf der ICE London 2019 innovative Technologien für Gaming, Surveillance und Marketing

Smart Casino Solutions optimieren den Casino-Betrieb

Viele Casinobetreiber kämpfen immer noch mit unerkanntem Betrug und Diebstahl, hohen Betriebskosten und ineffizienten, manuellen Prozessen. Gleichzeitig sind Business-Intelligence-Daten nur begrenzt verfügbar und ein riesiges Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen bleibt ungenutzt. Die „Smart Casino Solutions“ des Branchenpioniers Dallmeier versprechen einen ganzheitlichen Ansatz, um diese Herausforderungen mit einer innovativen Kombination aus Videotechnik und Künstlicher Intelligenz (KI) zu lösen. Auf der ICE London 2019, Stand S9-242, zeigt Dallmeier Lösungen für die drei wesentlichen Casinobereiche Gaming, Surveillance und Marketing.

Gaming: Casino Automation Technology für Blackjack verwandelt den Tisch in einen Spielautomaten

Klassische Tischspiele wie Blackjack waren bisher aufgrund ihres „analogen“ Charakters nur schwer in die Datenverarbeitung und -analyse zu integrieren. Dallmeiers Casino Automation Technology (CAT) – das erste Gaming-Automatisierungssystem, das in einer Produktivumgebung live ist – nutzt KI-Technologien und Standard Full HD-IP-Kameras, um verschiedenste Daten zu erfassen. Auf diese Weise ermöglicht CAT eine Vielzahl von Erkenntnissen und die Automatisierung wesentlicher Abläufe: Das System erkennt Chips und Karten, liefert Echtzeitinformationen über Platzierung sowie den Wert von Wetten, Spielgeschwindigkeit und Float-Wert, um nur einige wichtige Funktionalitäten zu nennen. Dies ermöglicht nun erstmals eine genaue Spielerbewertung, ein deutlich erhöhtes Spieltempo und einen wesentlich effektiveren Schutz vor Betrug. CAT ist für Baccarat und Blackjack verfügbar. CAT für Blackjack wird auf der ICE nur zu festen Terminen präsentiert.

Surveillance: Casinos minimieren ihre TCO mit Panomera®

Darüber hinaus spielen auch die klassische Surveillance und CCTV eine große Rolle in Casinos: Große Bereiche müssen beobachtet werden, um Gäste, Spieler, Mitarbeiter und das Inventar des Casinos zu schützen. Mit der neuesten Ausgabe der patentierten Panomera®-Kameras, einer 360-Grad-Version, können Casinobetreiber mit der gleichen Anzahl von Bedienern viel größere Bereiche abdecken und gleichzeitig die Gesamtsicherheit durch eine hochauflösende 360-Grad-Ansicht der „Gesamtszene“ deutlich verbessern. Im Ereignisfall kann der Bediener wie mit einer PTZ-Kamera in die Szenen hineinzoomen – ohne jedoch das Gesamtbild weder live noch in der Aufzeichnung zu verlieren. Außerdem können mehrere Operatoren gleichzeitig heranzoomen und komplexe Szenarien lösen. All dies reduziert die Infrastrukturkosten für die Videosicherheit enorm, was zu einer deutlichen Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) führt.

Marketing: Smarte Marketingmaßnahmen für Business Intelligence

Abgerundet wird der Nutzen der Smart Casino Solutions von Dallmeier im Marketing: Durch die intelligente Kombination von Videotechnologie-basierten Funktionen (z.B. Personenzählung) mit KI-basierten Gaming-Automatisierungstechnologien und anderen Analysetechniken können Casinos Zugang zu einem bisher verborgenen Datenschatz erhalten. Das Erheben, Analysieren und Verstehen dieser Daten hilft Casinos, ihr Geschäft besser zu planen und fundiertere Entscheidungen zu treffen, die auf dem Verhalten und den Präferenzen ihrer Besucher und Spieler basieren.

-PM Dallmeier-

 

Störungsleitstelle eines Verkehrsgroßkonzerns ausgezeichnet

Deutsche Bahn-Tochter erhält erste VdS-Anerkennung

BU DB: VdS-Geschäftsführer Thomas Urban (l.) überreicht die VdS-Anerkennung für die Deutsche Bahn-Leitstelle an Martin Kaloudis, Geschäftsführer Operations der DB Kommunikationstechnik GmbH.Die Deutsche Bahn befördert rund acht Millionen Menschen pro Tag. Ein Element für diese logistische Herausforderung sind die Notruf- und Serviceleitstellen (NSL), die Störungs- und Gefahrenmeldungen koordinieren. Die NSL der DB Kommunikationstechnik wurde jetzt durch eine VdS-Anerkennung ausgezeichnet.
33.300 Streckenkilometer, 5.700 Bahnhöfe, 300.000 Besucher jeden Tag allein im Berliner Hauptbahnhof – es gibt bestimmt leichtere Aufgaben, als die Anlagenverfügbarkeit der Deutschen Bahn sicherzustellen.

Entscheidend ist, dass Alarme und Störungsmeldungen so schnell wie verlässlich bearbeitet und zur Behebung an Einsatzkräfte und bereitstehende Servicetechniker übermittelt werden. Dies leisten die Experten der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) der DB Kommunikationstechnik GmbH. Sie disponieren u.a. Meldungen von Schließsystemen, Gefahrenmeldeanlagen und Fahrausweisautomaten sowie anderen technischen Anlagen innerhalb und außerhalb der Deutschen Bahn. Als erste NSL eines Verkehrsgroßkonzerns wurde die Berliner Leitstelle nun VdS-anerkannt.

„Wir stellen hohe Anforderungen an unsere NSL und sind daher optimal aufgestellt“, betonte Martin Kaloudis, Geschäftsführer Operations der DB Kommunikationstechnik GmbH, bei der Übergabe des Zertifikats in Berlin. „Die VdS-Anerkennung ist für uns ein wichtiges Qualitätssiegel. Sie wird unser Verhältnis zu unseren Kunden innerhalb des DB-Konzerns weiter stärken und uns vor allem auch am DB-externen Markt gut positionieren. Wir freuen uns, dass unsere besondere Leistungsfähigkeit jetzt offiziell durch Europas Nr. 1 für Unternehmenssicherheit belegt wurde.“

Thomas Urban, Geschäftsführer von VdS, gratulierte bei der Übergabe: „Herzlichen Glückwunsch an die Berliner Leitstelle der DB Kommunikationstechnik zum klaren Nachweis ihrer Verlässlichkeit im Störungsmanagement. Die Experten zeigten ihr sicheres Können im Koordinieren der Einbruch- und Vandalismus-Abwehr sowie der Brandbekämpfung – auch in einer Redundanz-Leitstelle in der Nähe, von wo aus z.B. im Fall einer vollständigen Evakuierung die Arbeiten innerhalb kürzester Zeit nahtlos fortgeführt werden können. Nachgewiesen durch einen VdS-Stresstest in der Praxis.“

Die Richtlinien VdS 3138 für Notruf- und Serviceleitstellen finden Sie zum kostenlosen Download auf www.vds-shop.de.

-PM VdS-

Feierliche Preisverleihung beim DEKRA Award 2018 (v.l.): Jurymitglied Prof. Raimund Klinkner, Ella Bornack und Klaus Bornack (Bornack), Vincent Genz (SIUT), DEKRA CEO Stefan Kölbl, Moderatorin Barbara Hahlweg, Konstantin Kaiser (planpolitik), Jurymitglieder Dr. Annette Niederfranke, Boris Böhme und Beat Balzli
Foto: © DEKRA e. V. Stuttgart

DEKRA Award 2018 verliehen

Innovationen schließen Sicherheitslücken

Die Gewinner des renommierten DEKRA Award 2018 stehen fest: Sieger sind die SIUT GmbH (Sicherheit im Verkehr), die Bornack GmbH & Co. KG (Sicherheit bei der Arbeit) und die Planpolitik GbR (Sicherheit zu Hause). Die Preise für die Innovationen für mehr Sicherheit wurden am 23. Oktober im feierlichen Rahmen im Areal Böhler in Düsseldorf überreicht.
Die weltweit tätige Expertenorganisation DEKRA richtet gemeinsam mit der WirtschaftsWoche, Deutschlands führendem Wirtschaftsmagazin, den DEKRA Award seit mehreren Jahren aus und prämiert Spitzenleistungen im Dienste der Sicherheit. Kriterien für die Nominierung und den anschließenden Juryentscheid sind unter anderem der Innovationsgrad, die Wirksamkeit und die Relevanz und Akzeptanz der präsentierten Lösung.

„Der DEKRA Award lenkt die Aufmerksamkeit auf zukunftsweisende Ideen, Innovationen und Initiativen für mehr Sicherheit im Alltag. Er inspiriert, vermittelt Impulse und macht Institutionen und Unternehmen Mut, in sicherheitsrelevante Aspekte zu investieren“, sagte Stefan Kölbl, Vorsitzender des Vorstands von DEKRA e.V. und DEKRA SE, bei der feierlichen Verleihung. „Unsere Sieger des DEKRA Award 2018 haben genau diesen Anspruch erfüllt und bewiesen, dass im digitalen Zeitalter kluge Köpfe neue Sicherheitslösungen hervorbringen.“

Als DEKRA Safety Champions 2018 wurden gekürt:

Kategorie „Sicherheit im Verkehr“

„Vorsicht an der Bahnsteigkante!“ Die SIUT GmbH aus Berlin hat eine Lösung für genau diese Gefahr entwickelt. Eine leuchtende Bahnsteigkante aus Lichtfaserbeton lenkt und warnt die Fahrgäste. Das Leitsystem im Boden warnt durch Signalwirkung vor durchfahrenden Zügen, steuert die Passagierströme und vermeidet Gedränge und Stürze. Und es bildet an der Bahnsteigkante eine optische Schranke. Das System hat seinen praktischen Nutzen in Tests wie am Bahnhof Stuttgart Bad-Cannstatt bereits bewiesen.

Kategorie „Sicherheit bei der Arbeit“

Stürze aus geringen Höhen gehören zu den häufigsten Arbeitsunfällen. Bei Arbeiten in Höhen zwischen einem und drei Metern greifen herkömmliche Schutzmaßnahmen wie Fangsysteme meist noch nicht oder werden nicht eingesetzt. Der „Bornack Fallbag“ der Bornack GmbH & Co. KG aus Ilsfeld soll bei solchen Stürzen einen Schutz gegen die schlimmsten Verletzungen an Rumpf, Wirbelsäule, Steißbein und Hinterkopf bieten. Ein sensorgesteuerter Airbag, der in eine Schutzweste integriert ist, wird bei einem Sturz ausgelöst und dämpft den Aufprall. Für die Jury schließt diese Lösung eine wesentliche Schutzlücke bei der Arbeitssicherheit.

Kategorie „Sicherheit zu Hause“

Kompetenz in den sozialen Medien und sichere Mediennutzung – auch dies ist ein Aspekt von Cyber Security. Damit nicht die jüngsten Mitglieder der Gesellschaft in eine Cyber-Falle geraten und für die Zukunft sensibilisiert werden, hat die Planpolitik GbR aus Berlin ein Medienkompetenzspiel mit dem Namen „Juanit“ entwickelt. In einer geschützten Umgebung können Kinder zwischen acht und zwölf Jahren den Umgang mit Medien lernen. Auf der Plattform eines sozialen Netzwerks werden Gefahren, Fallen und Sicherheitstipps vermittelt.

Die diesjährige Jury:

  • Beat Balzli, Chefredakteur der WirtschaftsWoche
  • Boris Böhme, Referatsleiter im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Abteilung Produkt- und Anlagensicherheit
  • Dr. Annette Niederfranke, Direktorin Internationale Arbeitsorganisation (ILO), Berlin
  • Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Geschäftsführender Gesellschafter des INSTITUTE FOR MANUFACTURING EXCELLENCE
  • Stefan Kölbl, Vorsitzender des Vorstands DEKRA e.V. und DEKRA SE

www.dekra-award.de