SALTO verstärkt sich im Vertrieb und Projektmanagement

SALTO Systems hat sein Team in Deutschland mit zwei neuen Kollegen erweitert. Richard Wichtel übernimmt die Position Key Account Hotel West und Marco Adrian wird Projektmanager West/Mitte.
Richard Wichtel (links), Key Account Hotel West
© SALTO Systems
Richard Wichtel (41) vergrößert das SALTO Hospitality-Team um Ulrich Martin Schmidt und Thilo Mörstedt. Er übernimmt den Vertrieb der SALTO Hotellösungen in der Region West und wird dort für die Akquise und Beratung von Hotelprojekten verantwortlich sein.

Wichtel ist gelernter Hotelkaufmann und staatlich geprüfter Betriebswirt. Er kommt von der Tisoware GmbH, bei der er als technischer Anwendungsberater gearbeitet hat. Davor war er mehr als elf Jahre bei der Protel Hotelsoftware GmbH als Projektmanager und Leiter Key Accounts beschäftigt. Somit bringt Richard Wichtel wertvolle Erfahrung aus dem Hotelsektor und der Zutrittskontrolle mit.

Marco Adrian, Projektmanager West/Mitte, bei SALTO Deutschland.
© SALTO Systems
Neuer Projektmanager für die Region West/Mitte wird Marco Adrian (40), der das Team um Sebastian Pickert und Dominik Schöppner erweitert. In seiner neuen Position wird Adrian den SALTO Fachpartnern in seinem Gebiet insbesondere bei Projekten mit speziellen Anforderungen zur Seite stehen – sowohl im Vorfeld als auch bei der Umsetzung.

Der gelernte Büroinformationselektroniker war zuletzt für die Opertis GmbH im Vertriebsaußendienst tätig. Zuvor arbeitete er knapp acht Jahre beim Facherrichter Landwehr + Schultz GmbH als Projektleiter für Sicherheitstechnik. Während dieser Zeit konnte er bereits Projekte mit SALTO Lösungen erfolgreich umsetzen.

 -PM Salto-

 

Kunden und Interessenten können sich auf der SicherheitsExpo bei PCS in Halle 3, Stand D04 über ganzheitliche Zutrittskontroll-Lösungen mit flexiblen Schnittstellen und cloudfähigen Hardware-Produkten informieren.
© PCS Systemtechnik GmbH

PCS zeigt physische Sicherheitslösungen für Smart Buildings auf der SicherheitsExpo 2019

Vom 26. bis 27. Juni 2019 findet die SicherheitsExpo in München statt. PCS zeigt auf dem Stand D04, Halle 3 Produkte und Lösungen für unternehmensweite Gebäudesicherheit und eine intelligente Absicherung von Gebäude und Firmengelände für Smart Buildings.
So ersetzt zum Beispiel die webbasierte Zutrittskontrolle INTUS Access ND mechanische Schließsysteme in kleineren und mittleren Firmen. Für SAP-Anwender hat PCS die leistungsstarke Software DEXICON im Gepäck, die mit Schnittstellen zu SAP und anderen Gewerken eine Plattform für die Unternehmenssicherheit herstellt. Videoüberwachung, Besuchermanagement oder Gefahrenmanagementsysteme werden mit der Zutrittskontrolle zum Gebäude gekoppelt. Als einer der führenden Hersteller präsentiert PCS auf der Messe seine aktuellen Hardware-Produkte, auch für Cloud-Lösungen oder Migrationsprojekte, wie den neuen Zutrittskontrollmanager INTUS ACM40e oder den Schmalrahmenleser INTUS 700slim.

Neue Einstiegs-Zutrittskontrolle INTUS Access ND ist eine benutzerfreundliche Web-Lösung

Lösungen für unternehmensweite Gebäudesicherheit und eine intelligente Absicherung von Gebäude und Firmengelände für Smart Buildings.
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INTUS Access ND ist eine unkomplizierte Web-Lösung für den Betrieb einer elektronischen Zutrittskontrolle in kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern. Im Sinne eines vollständigen Schlüsselersatzes deckt sie die Standardfunktionen einer Zutrittssteuerung ab und ist mit einer anwenderfreundlichen Benutzer-Oberfläche gestaltet. Bis zu 40 INTUS Zutrittsleser und bis zu zehn vernetzte INTUS ACM Zutrittskontrollmanager werden mit dem zuverlässigen System verwaltet.

Starke Zutrittskontroll-Lösung DEXICON mit Verbindung zum Gefahrenmanagementsystem WinGuard

Die PCS-Software DEXICON organisiert nicht nur die Zutrittssteuerung zum Gebäude, sondern verfügt auch über Funktionen zur intelligenten Gebäudeverwaltung wie Aufzugsteuerung, Zufahrtskontrolle oder Verbindung zur EMA-Anlage. Über die Standard-Schnittstellen RESTful Webservice und OPC kann DEXICON mit anderen Gewerken gekoppelt werden, wie zum Beispiel an ein Gefahrenmanagementsystem. PCS demonstriert auf der SicherheitsExpo wie Zustandsalarme von Zutrittslesern und Türen oder Alarme aus dem Videomanagement Cayuga von Qognifiy im Gefahrenmanagement WinGuard von Advancis zentral angezeigt und daraus folgend eine Maßnahmenliste abgearbeitet werden kann. So entsteht über die Zutrittskontroll-Lösung DEXICON ganzheitlicher Unternehmensschutz im Sinne einer Sicherheitszentrale für smarte Gebäudetechnologie.

Zutrittskontrolle für Cloud-Lösungen und für Migrationsprojekte

Für anspruchsvolle Gebäudeplanung in hochwertiger Ausstattung hat PCS das Portfolio um weitere innovative Zutrittsprodukte ergänzt. So punktet der neue Zutrittskontrollmanager INTUS ACM40e mit mehr Speicherkapazität und größerer Geschwindigkeit bei der Datenverarbeitung. Durch Unterstützung aktueller Übertragungsprotokolle kann der neue Zutrittskontrollmanager auch in Cloud-Lösungen genutzt werden.

PCS zeigt auf der Münchner Messe außerdem eine breite Palette von RFID-Lesern für verschiedene Einsatzszenarien. So ist der neue Schmalrahmenleser INTUS 700slim besonders platzsparend in der Installation – eine Türzarge ist ausreichend. Durch Einsatz der neuesten RFID-Technologie Legic SM-6300M ist der Zutrittsleser in der Lage, gleichzeitig mit zwei Leseverfahren zu arbeiten, so dass sowohl Legic advant als auch Mifare-DESFire-EV1/EV2-Ausweise geeignet sind. Der Leser INTUS 700slim ist daher prädestiniert für Migrationsprojekte, in denen unterschiedliche Ausweiskarten in Verwendung sind.

PCS Experten im Dialog.

Besucher der SicherheitsEXPO haben die Möglichkeit, sich in Vorträgen über aktuelle Sicherheitstechnik kostenfrei zu informieren. Am Mittwoch, 26. Juni, 11:30 Uhr, Forum 2 referiert Benedikt Rackowitz über "Handvenenerkennung zum Schutz des Rechenzentrums: Mit Multifaktor-Authentifizierung und Videoüberwachung ein starkes Sicherheitssystem schaffen."

Am Donnerstag, 27. Juni, 11:30 Uhr, Forum 1
spricht Stephan Roth über das Thema: "Ganzheitliche Sicherheit mit Zutritt und Video integriert ins Gefahrenmanagement-System."

 -PCS Systemtechnik GmbH-

 

Mit Sicherheit gut aufgehoben

Hartmann Tresore steigert in 2018 den Umsatz

Hartmann Tresore, der führende Anbieter für Qualitätstresore, konnte auch in 2018 seinen Umsatz steigern. 21 Millionen Euro setzte das Unternehmen in Deutschland um, in der Gruppe, die in sechs Ländern aktiv ist, sind es 37 Millionen.
Die Umsätze im klassischen Verkauf sind dabei stabil geblieben. Im Online-Geschäft – bekannt unter www.deintresor.de – trugen die hohen Investitionen von 2017 in den Aufbau des e-Commerce in 2018 Früchte. Hier konnte der Umsatz mehr als verdoppelt werden.

Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb
© PM Hartmann Tresore AG
Mit dem strategischen Ziel, die nächste Wachstumsstufe zu erreichen und die Digitalisierung weiter voranzutreiben, hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Paderborn im letzten Jahr 19 neue Arbeitsplätze geschaffen. In Deutschland beschäftigt Hartmann Tresore 94 Mitarbeiter, in der Gruppe sind es 161. „Wir wollen die Nummer 1 für Qualitätstresore bleiben“, so Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb. Das bedeutet für das Unternehmen, auch weiterhin Vorreiter in dieser Branche zu sein. Markus Hartmann, der in 2018 in den Vorstand der ESSA (Internationaler Verband der physischen Sicherheitsindustrie) gewählt wurde, will die europäischen Standards zur Vereinheitlichung von Tresortests und den entsprechenden Zertifizierungen vorantreiben. „Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass ihr Tresor den hohen deutschen und europäischen Sicherheitsnormen entspricht. Das muss für alle Tresorhersteller gelten“, sagt Markus Hartmann.

Neben den klassischen Anwendungen für die gewerbliche und die private Nutzung von Tresoren in denen der Trend zu hohen Widerstandsklassen und Feuerschutz geht, gehören auch Zimmersafes für Hotels zum Kerngeschäft des Tresoranbieters.

Innovationen für die Sicherheit

Tresorräume für Medizinal-Cannabis
Tresore für Medikamente gehören schon immer zur gesetzlichen geforderten Ausstattung in Apotheken und Kliniken. Seit der Legalisierung von Cannabis als Medizinprodukt müssen Hersteller und der Großhandel besondere Schutzmaßnahmen ergreifen. Wegen der großen Mengen reicht hier ein herkömmlicher Tresor häufig nicht aus. Hartmann Tresore bietet Wertschutzräume, die wie ein begehbarer Tresor fungieren und die über elektronische Schlösser und weitere Sensorik, wie Körperschallmelder, hohe Sicherheit gewährleisten.

Endoskop-Tresore für Kliniken
In 2018 hat das Unternehmen ein Produkt zur Marktreife gebracht, das für Kliniken und deren Versicherungen einen besonders hohen Nutzen bietet. In den letzten Jahren beklagen Kliniken immer wieder den organisierten Diebstahl von Endoskopen, der sich seit 2015 auf circa 25 Millionen Euro beläuft. Der Verlust dieser Untersuchungsgeräte, die enorme Anschaffungskosten mit sich bringen, beeinträchtigt das betriebswirtschaftliche Ergebnis der Kliniken und verursacht einen den Imageschaden durch Untersuchungsausfälle, weil die Geräte nicht von heute auf morgen wiederbeschafft werden können.

Tresorinhalte über App verwalten
Mit der Tresor-App SafeAgent hat Hartmann Tresore den weltweit ersten mobilen Wertemanager auf dem Markt gebracht. Mit diesem lassen sich die Inhalte eines Tresors mühelos verwalten. Damit bietet Hartmann Tresore einen echten Mehrwert für Besitzer von Wertschutzschränken. Die Content-Management-Funktion ermöglicht die kontinuierliche Inventarisierung aller im Safe befindlichen Gegenstände. Einfach die Uhrensammlung, den Schmuck, Urkunden und Verträge fotografieren oder einscannen und im SafeAgent hinterlegen. Dokumente wie Rechnungen oder Zertifikate können ebenfalls dem Objekt zugeordnet werden. Eine Wertgegenstandsliste kann so immer aktuell gehalten werden. Ein Nachweis der Werte gegenüber der Versicherung oder auch der Polizei kann so schnell und sicher erbracht werden.

Kompetenz im Bankbereich
m den Bankensektor spezifischer bedienen zu können, übernahm Hartmann Tresore in 2018 die Hartmann Security Performance aus Oberhausen. Mit der Integration dieses Unternehmens verfügen die Paderborner jetzt auch über Spezialisten für Schließfachsysteme, die in Banken, Sparkassen und in Storage-Betrieben eingesetzt werden.

Änderungen im Vorstand
Seit 1983 ist Hartmann Tresore mit der Spezialisierung auf Tresore im Markt aktiv. Elvira Weidemann und Christoph Hartmann haben das Unternehmen mit innovativen Ideen und einem guten Gespür für den Markt auf stetigen Erfolgskurs gebracht. Zum 31.12.2018 schieden Elvira Weidemann und Stefan Fortmeier aus dem Vorstand aus. Christoph Hartmann ist nach wie vor Vorstandsvorsitzender. Elvira Weidemann und Christoph Hartmann halten zusammen die Anteile der nicht börsennotierten Aktiengesellschaft.

-PM Hartmann Tresore AG-

 

Immer das optimale Bild und die richtige Perspektive mit der 360-Grad-Version der neuen Panomera®-Generation
© Dallmeier

Dallmeier auf der SicherheitsExpo 2019

Dritte Generation der Panomera®-Technologie und weniger Fehlalarme durch "Smart Perimeter" mit KI-Unterstützung

Eine möglichst hohe Effizienz der Operatoren spielt eine immer wichtigere Rolle in der Videosicherheitstechnik. Mit der dritten Generation der patentierten Multifocal-Sensortechnik Panomera® des Regensburger Technologieführers können Kunden mit der gleichen Zahl von Operatoren bis zu achtmal mehr Fläche erfassen.

Auf der SicherheitsExpo 2019 in München vom 26.06.–27.06.2019, Halle 3, Stand C03, bildet das Thema Perimeter einen weiteren Schwerpunkt des Dallmeier-Messeauftritts: Durch den Einsatz von KI zur Vorselektion von Ereignissen verspricht der Hersteller über 99 Prozent weniger Fehlalarme.

Die gesamte Szene im Blick: Panomera® in der dritten Generation
Typischerweise schafft ein gut ausgebildeter Video-Operator zwischen sechs und acht Screens gleichzeitig so im Blick zu halten, sodass Vorfälle zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit erkannt werden. Techniken, die die Anzahl der nötigen Kameras und Bildschirme verringern, bieten deshalb ein enormes Kosteneinsparungspotenzial. Auf der SicherheitsExpo 2019 stellt Dallmeier nun erstmals die dritte Generation seiner patentierten Panomera®Multifocal-Sensortechnik vor, die bereits seit 2011 die Welt der Videotechnik durch die Kombination von Überblicksbild und beliebig vielen Detailzooms in einem System revolutioniert.

"Made in Germany" und ein revolutionäres Montagesystem

Die neue Generation zeichnet sich durch eine nochmals deutlich höhere Effizienz bei der Abdeckung großer Flächen aus: Unter anderem durch eine automatische Übergabe von Kamera zu Kamera und die Möglichkeit, verschiedene Perspektiven der gleichen Situation zu sehen. Die Systeme verfügen zudem über die neueste Prozessor-Generation, verbesserte Analysefunktionen und eine innovative, durchgehende Designsprache bei höchster Fertigungs- und Materialqualität "made in Germany". Besonders für Errichter dürfte das ebenfalls komplett neue "Mountera®"-Montagesystem interessant sein – ermöglicht es doch eine wesentliche Zeitersparnis bei der Montage und äußerst flexible Einsatzmöglichkeiten.KI-basierte Vorklassifizierung reduziert die Anzahl der Fehlalarme
© Dallmeier

99 Prozent weniger Fehlalarme am Perimeter

Ein weiterer Schwerpunkt des gemeinsamen Auftritts von Dallmeier und Dallmeier Systems München ist der "Smart Perimeter". Der Hersteller kombiniert dazu Panomera®-Systeme mit KI-basierter Objektklassifizierung. Im Ergebnis reduziert die Dallmeier Perimeter-Lösung die Anzahl der Fehlalarme um über 99 Prozent, wie sich bereits im Einsatz befindliche Systeme beweisen. Die Effizienz der Operatoren wird dadurch wesentlich gesteigert, bei gleichzeitig deutlich erhöhter Aufmerksamkeit, da nur noch wirklich relevante Vorgänge zur Verifizierung und Verfolgung an die Leitstelle gemeldet werden. Dallmeier verspricht durch die Systeme eine deutliche Kostenreduktion und eine Erhöhung der objektiven Sicherheit.

-PM Dallmeier-

 

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