Die „Casino Automation Technology (CAT)“ von Dallmeier kombiniert Kamera- und KI-Technologien, mit denen Casinobetreiber ihre Unternehmen proaktiver führen können
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Dallmeier sponsert die 2019 European Dealer Championship

Casinos Videotechnik und KI als „virtuelle Assistenten“ für Dealer

Casinobetreiber suchen verstärkt nach Lösungen, die Dealern helfen, Fehler zu vermeiden und Tischspiele effizient durchzuführen. Der Branchenpionier Dallmeier löst derartige Herausforderungen mit seiner „Casino Automation Technology (CAT)“, bei der Videotechnik mit künstlicher Intelligenz (KI) kombiniert wird.

Dallmeier sponsert die 2019 European Dealer Championship, die vom 29. April bis 1. Mai im Olympic Park Casino in der estnischen Hauptstadt Tallinn stattfindet. Dort können die Besucher die Vorteile von CAT für Casinobetreiber, Supervisor, Dealer und weitere Funktionen direkt mit dem Dallmeier Casino-Team diskutieren.

Jeder Dealer erhält einen virtuellen Assistenten

Die „Casino Automation Technology (CAT)“ von Dallmeier kombiniert Videotechnik mit KI-Technologien. Der Casinobetrieb wird dadurch wesentlich informierter und effizienter. Für Dealer beispielweise kann CAT als virtueller Assistent dienen, der alle Aktionen eines Spieltisches in Echtzeit überwacht und analysiert sowie redundante manuelle Aufgaben automatisiert und so das Spieltempo beschleunigt. Das KI-basierte System erkennt dabei z. B. verdächtige Gewinnmuster, warnt Dealer bei Fehlern und bestätigt automatisch Beginn und Ende eines Spiels. Casinobetreiber können mit CAT auch Performance-Analysen und Bewertungen von Dealern durchführen.

Casinos auf der ganzen Welt vertrauen auf Dallmeier-Lösungen

Als einer der weltweit führenden Anbieter von IP-Video-Sicherheitssystemen entwickelt und produziert Dallmeier seit über 35 Jahren innovative, leistungsstarke Lösungen für Sicherheits- und Geschäftsprozessoptimierung. Eine der Säulen des Unternehmens ist dabei das Casinogeschäft. So entwickelte Dallmeier bereits 1997 die weltweit erste vollständig IP-basierte Casino-Videoüberwachungs- und Spieltischlösung für das Crown Casino in Australien. Heute vertrauen die meisten der weltweit größten Casinos auf Aufzeichnungs-, Kamera- und Softwarelösungen aus dem Hause Dallmeier.

Bei der European Dealer Championship treffen die besten Dealer Europas aufeinander

Die European Dealer Championship (EDC) ist der seit vielen Jahren stattfindende Wettbewerb der European Casino Association (ECA). Austragungsort ist jeweils ein Casino, das Mitglied der ECA ist. Dabei treten die nationalen Meister in einem Wettbewerb gegeneinander an, der technisches Geschick, Kontrolle über das Spiel und ein gastfreundliches Auftreten erfordert. Darüber hinaus finden Wettbewerbe statt, um den besten Kartendealer, „Chipper“, „Chip-Cutter“, „Chip Pusher“ und den besten Mathematiker zu ermitteln. Bei der 2019er Auflage der EDC treffen 36 der besten Dealer Europas aufeinander, um Europas besten Dealer zu küren. Auch führende Vertreter der landgebunden Casinobranche in Europa werden vor Ort sein, um sich zu treffen und auszutauschen.

 -PM Dallmeier-

Mehr Informationen:
https://www.dallmeier.com/de/loesungen/branchenloesungen/spielbanken/loesung-tischspiel-automatisierung.html

 

KI
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Zwischen Hype und Assistenzsystem

Dallmeier veröffentlicht vier pragmatische Thesen zu Videotechnik und Künstlicher Intelligenz

Kaum ein Thema ist derzeit so in aller Munde wie Künstliche Intelligenz (KI). Hohe Erwartungen und Versprechungen finden sich besonders auch im Bereich der Videosicherheitstechnik: Hier reichen die Vorstellungen vom Erkennen auffälliger Verhaltensweisen wie etwa Angriffen auf Personen über das Erkennen einzelner Gesichter in Menschenmassen bis zum automatischen Detektieren des berühmten „Bombenkoffers“.

Das Regensburger Unternehmen Dallmeier arbeitet bereits seit Jahren an und mit KI-Techniken und veröffentlicht jetzt vier pragmatische Thesen, die der Fachöffentlichkeit bei einer realistischen Beurteilung von KI helfen sollen.

Bei der Einführung von Lösungen aus KI und Videotechnik muss weit mehr berücksichtigt werden als Technik

Bei vielen Innovationen wird außer Acht gelassen, dass neue Techniken fast immer auch eine gesellschaftliche Diskussion und Änderungen von ganz konkreten Rahmenbedingungen erfordern, bevor sie flächendeckend zum Einsatz kommen können. Das immer noch ungeklärte Dilemma beim Unfallverhalten eines autonom fahrenden Autos ist da ein fast schon klassisches Beispiel. Beim Einsatz von KI in der Videosicherheitstechnik gibt es ähnlich ungeklärte Fragen: Wieviel an Entscheidungsfreiheit erhält ein System? Welche Qualitätskriterien werden z. B. bei der Objekterkennung angesetzt? Wer ist zur Verantwortung zu ziehen, wenn z. B. eine Attacke eben gerade nicht detektiert wird, obwohl die Erwartungshaltung in der Bevölkerung dann vielleicht schon vorhanden ist? Welche Reaktionszeiten werden definiert, bis wann müssen Einsatzkräfte bei einem „KI-Alarm“ vor Ort sein? Stehen überhaupt genügend Kräfte für die potenziellen neuen Einsatz- und Rechercheoptionen zur Verfügung? Wie verhält es sich mit den vielen „False Positives“, wenn z. B. über Gesichtserkennung nach einem Verdächtigen gesucht wird?

KI und Videotechnik funktionieren nur als „technisch ganzheitlicher Ansatz“

Technische Systeme werden zunehmend komplex. Deswegen ist es notwendig, alle Parameter zu beurteilen, die die Leistungsfähigkeit einer Gesamtlösung beeinflussen. Der IT-Grundsatz „Garbage In, Garbage Out“ hat in diesem Zusammenhang höchste Relevanz: Neuronale Netze zur Objekt- oder Vorgangsklassifizierung oder eine gute Gesichtserkennungssoftware können nur so viel leisten, wie das eingespeiste Videobild hergibt. Dementsprechend können KI-basierte Videoanalyse-Systeme nur so gut sein, wie ihre Kamerasysteme zur Bilderfassung. Besonders wichtig wird hierbei z. B. die Möglichkeit sein, Mindestbildqualitäten in allen Bereichen des Videobilds definieren und planen zu können, Kamerawinkel richtig zu planen und viele Detailaspekte mehr. Aber auch der Mensch hinter dem System muss in die Gesamtbetrachtung miteinbezogen werden, was Qualifikation und organisatorische Fragestellungen betrifft. Nur durch ein gut orchestriertes Zusammenspiel aller Faktoren ist die Einhaltung der – übrigens noch zu definierenden – Standards von Gesamtsystemen überhaupt zu gewährleisten.

Es gibt funktionierende Lösungen, die als Assistenzsysteme gute Dienste leisten

Bei aller Vorsicht: Künstliche Intelligenz wird selbstredend auch in der Videotechnik eine wesentliche Rolle spielen – wenn sie sich nicht sogar zu einer Kernkomponente entwickelt. Erste Einsatzszenarien und funktionierende Lösungen gibt es bereits, sei es in der Optimierung und Analyse von analogen Prozessen wie z. B. an einem Casino-Spieltisch, bei der verbesserten Objektklassifizierung im Perimeterschutz oder bei der unterstützten Personenverfolgung im Bereich der Stadtüberwachung. Wichtig ist aber bei allen Systemen: Heute und wahrscheinlich noch für lange Zeit steht nach wie vor der Mensch – der Operator, der Polizist oder der Forensiker – im Mittelpunkt. Und dafür stellt KI in der Videotechnik bereits heute nützliche Assistenzsysteme zur Verfügung. Diese werden schnell besser und werden zunehmend mühsame und fehleranfällige Vorarbeiten übernehmen. Vom automatischen Auffinden eines stehengelassenen „Bombenkoffers“ in komplexen Zusammenhängen ist die Technik trotz aller YouTube-Werbefilme noch weit entfernt.

Der Markt muss lernen zwischen funktionierenden Lösungen und Forschungsvorhaben zu unterscheiden

Jede technische Neuerung geht mit Definitionsunschärfen, überzogenen Erwartungen und unterschiedlichen Interpretationen zu ihren Fähigkeiten ins Rennen: So „richtig Bescheid“ weiß keiner, aber alle Beteiligten haben etwas zu sagen. Umso wichtiger ist es genau hinzusehen und zu hinterfragen: welche Funktionen sind mehr oder weniger marktreif und – wenn auch mit Anpassungsaufwand – implementierbar, was befindet sich hingegen noch im reinen Forschungszustand? Vor allem im Hinblick auf strategische Entscheidungen und Investitionen sollten sich interessierte Anwender immer zuerst fragen, ob ein bestimmtes Resultat in zwölf Monaten, in fünf Jahren oder überhaupt zu erwarten ist. Ansonsten droht die Gefahr, naheliegende Lösungen für dringende Probleme aus den Augen zu verlieren.

 -PM Dallmeier-

Mehr Informationen:
https://www.dallmeier.com/index.php?id=1414&L=0

 

„Bestes neues Produkt“ für die Kombination von KI und Videotechnik

Auszeichnung für Dallmeier auf der „World Game Protection Conference 2019”

Joe McDevitt, President von Dallmeier USA, und Marcel Zangger, VP Operations, nehmen den begehrten Award entgegen
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Dallmeier, Regensburger „Hidden Champion” der Videotechnologie und Pionier im Bereich der Sicherheits- und Management-Technik für Casinos, erhielt Anfang März auf der World Game Protection Conference (WGPC) 2019 in Las Vegas die Auszeichnung „Best New Product“.

Eine Jury wählte Dallmeiers „Casino Automation Technology“ (CAT) für diese prestigeträchtige Auszeichnung aus. CAT kombiniert künstliche Intelligenz (KI) mit Videotechnologie und optimiert und automatisiert das Management von Tischspielen wie Baccarat oder Blackjack.

Die Casino Automation Technology (CAT) von Dallmeier ist das erste Automatisierungssystem für Tischspiele, das bereits im Produktiveinsatz ist, mit der größten Installation von mehr als 1.000 Tischen in Macau. Es ist derzeit für Baccarat und Blackjack erhältlich und kombiniert KI-Technologien mit Full-HD IP-Kameras. Das System erkennt Chips und Karten, stellt Echtzeitinformationen über Position und Wert der Wetten, Spielgeschwindigkeit, Float-Wert und viele weitere Analysen bereit. CAT ermöglicht dadurch eine deutliche Erhöhung der Spielfrequenz, einen wesentlich effektiveren Schutz vor Betrug und eine genaue Spielerbewertung, um nur einige Schlüsselfunktionalitäten zu nennen.

Konrad Hechtbauer, Leiter der Dallmeier Casino-Unit und Managing Director der Dallmeier International Ltd. erklärt: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung „Best New Product“. Diese ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir mit unserer innovativen Kombination aus Videotechnik und KI-basierten Systemen in die absolut richtige Richtung gehen. Die Lösung revolutioniert das „Table Game Management” im Casinobetrieb: Von der Anbindung an den Kartenschlitten über das automatische Erkennen, ob ein Tisch z. B. Geld verliert, bis hin zu einer deutlich genaueren und automatisierten Spielerbewertung – etwa für Loyalty-Programme – bietet CAT für Casinos eine Vielzahl von Funktionen, die die Spielfrequenz erheblich erhöhen, dabei gleichzeitig die Sicherheit verbessern und eine Vielzahl von Daten für die unterschiedlichsten Marketing-Anwendungen bereitstellen.“

 

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.dallmeier.com/de/loesungen/branchenloesungen/spielbanken/loesung-tischspiel-automatisierung.html

-PM Dallmeier-

 

Das Estrel Berlin ist mit 1.125 Zimmern und Suiten das größte Hotel in Deutschland.
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SALTO stattet das Estrel Berlin mit elektronischer Zutrittslösung aus

Das Estrel Berlin, das größte Hotel Deutschlands, benötigte ein neues Hotelschließsystem, weil die Bestandsanlage in die Jahre gekommen war und den Anforderungen des Hauses nicht mehr genügte. Ausgewählt haben die Verantwortlichen ein System von SALTO, das eine bessere Übersichtlichkeit und an die Größe angepasste Struktur bietet und somit die Abläufe des Hotels ideal unterstützt.

Blick in die mit einem XS4 One gesicherte Präsidentensuite, die sich auf einer eigenen Etage im 17. Stockwerk des Estrel Berlin befindet.
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Derzeit sind im Estrel Berlin alle 1.125 Gästezimmer und Suiten, über 300 Türen im Congress Center und Back-of-House sowie rund 500 Mitarbeiterspinde mit der SALTO Lösung ausgestattet. Der elektronische Langschildbeschlag XS4 One kommt dabei im gesamten Gästebereich zum Einsatz, an den Hotelzimmertüren mit elektronischer „Bitte nicht stören“-Funktion. Im Back-of-House ist der XS4 Original Beschlag installiert, zum Teil in der breiten Version an Brandschutztüren und mit Outdoor-Kit an Außentüren sowie als Doppelleser an den Türen zum Frühstücksraum. Hinzu kommen XS4 Glastürbeschläge für Besprechungsräume. 24 SALTO Wandleser dienen der Sicherung unterschiedlicher Zutrittspunkte, u.a. an den Personaleingängen, an Rolltoren (mit Pfortenfunktion) und an den Zufahrten des Parkhauses. Darüber hinaus sind noch rund 500 elektronische Spindschlösser XS4 Locker für die Mitarbeiterspinde in den Umkleiden eingebaut. Zwei elektronische SALTO GEO Vorhangschlösser setzt das Hotel für die Sicherung im Materiallager ein.

Technologisch basiert die Zutrittslösung auf dem SALTO Virtual Network (SVN) mit patentierter Schreib-Lese-Funktionalität und verschlüsselter Datenübertragung. Als Identifikationstechnologie fungiert Mifare DESFire EV1 für die Mitarbeiterausweise und Mifare Ultralight für die Gästemedien.

Ausschlaggebend für die Wahl von SALTO waren der Funktionsreichtum, die Flexibilität und Erweiterbarkeit. Zu den Sicherheitsanforderungen gehörten eine klare und flexible Steuerung der Zutrittsberechtigungen. Außerdem sollte das Kartenhandling einfacher werden, das heißt die Gestaltung, Kodierung, Ausgabe und Rückgabe der Zutrittskarten. Bei der Zuverlässigkeit war die stabile Funktion der Hard- und Software entscheidend, weil sich das erheblich auf die Gästezufriedenheit auswirkt. Überdies Die Spinde in der Mitarbeitergarderobe des Estrel Berlin sind mit elektronischen Spindschlössern XS4 Locker von SALTO gesichert.
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musste eine Anbindung an das im Hotel verwendete PMS (Property Management System) Opera von Oracle bestehen. Und der Anbieter sollte über Erfahrung im Hotelbereich und die spezifischen Anforderungen – auch in der Größe – verfügen.

Geplant und montiert hat das System der SALTO Premium Partner Schlüsseldienst Th. Schulz GmbH aus Berlin. Die Installation verlief im laufenden Betrieb von Juni bis August 2018. Dabei wurde immer ein Schwung Zimmer je nach Belegung umgerüstet, sodass keine Beeinträchtigungen auftraten. Das alte Schließsystem löste das Estrel parallel ab.

Das Estrel Berlin gehört weltweit zu den besten Tagungs- und Kongresshotels: 1994 eröffnet, vereint es multifunktionale Tagungsräume, ein Vier-Sterne-plus-Hotel mit 1.125 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, drei Bars, internationale Show-Events und allerneueste Technik unter einem Dach und beschäftigt über 500 Mitarbeiter.

-PM Salto-

 

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