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BDSW: Entzug der Ausbildereignung

Nach dem Berufsbildungsbericht der Bundesregierung werden 50,6 % Prozent aller Ausbildungsverträge vorzeitig beendet.
Das ist der höchste Wert bei Ausbildungsabbrüchen in Deutschland. „Die hohe Abbrecherquote hat uns leider nicht überrascht.
Dazu tragen vor allem viele kleine Unternehmen bei, die ihre Auszubildenden regelrecht ausbeuten“, so BDSW Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok. Die Industrie- und Handelskammern seien nun gefordert und müssten den „schwarzen Schafen“ unverzüglich die Ausbildereignung entziehen. Es könne nicht angehen, dass eine ganze Branche darunter leide, weil die Kammern ihrer Verantwortung nicht nachkämen.
„Die Auszubildenden sind die Zukunft der Sicherheitswirtschaft“, so Olschok. Deshalb vergebe der BDSW seit vielen Jahren seinen Ausbildungspreis an Unternehmen, die sich in besonderer Weise für das Thema und ihre Auszubildenden einsetzen. Und dazu gehöre auch eine realistische Quote zwischen Beschäftigten und Auszubildenden. „Wenn ein 10-Mann-Sicherheitsunternehmen genauso viele Auszubildenden hat, kann keine seriöse Ausbildung stattfinden“, so Olschok abschließend.

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