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KÖTTER Security begrüßt Zuständigkeitswechsel für Bewachungsrecht an das Bundesminis­te­rium des Innern (BMI)

KÖTTER Security begrüßt nachdrücklich die heute vom Bundesminis­te­rium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) offiziell bekannt gegebene Zuständigkeitsüber­nahme für das Bewachungsrecht, die zum 1. Juli in Kraft treten wird.

Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen„Mit dem Verantwortungswechsel vom Bundeswirtschaftsministerium hin zum BMI folgt Deutsch­land dem erfolgreichen Vorbild nahezu aller europäischen Nachbarstaaten und erfüllt damit gleich­zeitig einen lange bestehenden Wunsch der Sicherheitswirtschaft, für den sich unser Haus gemeinsam mit unserem Bundesverband seit vielen Jahren stark gemacht hat“, erklärte Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe. Dabei zeigte sich der Vizepräsident des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) überzeugt, dass durch die künftige Zustän­dig­keit des BMI in Kombination mit dem von der Bundesregierung gleichfalls angekündigten Sicher­heitsdienstleistungsgesetz die Qualitätsstandards in der Branche deutlich steigen werden. „Dies hat Bundesinnenminister Horst Seehofer in seiner Erklärung ausdrücklich betont, worüber ich mich besonders freue.“ Daher appellierte der 53-Jährige an die Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag fixierte eigen­ständige Gesetzgebung für das Sicherheitsgewerbe noch in dieser Legislaturperiode Wirklichkeit werden zu lassen. „Wir brauchen dieses Sicherheitsdienstleistungsgesetz dringender denn je, um den wachsenden Sicherheitsherausforderungen gerade für die Wirtschaft aber auch im öffent­lichen Raum noch besser gerecht werden zu können. Private Sicherheitsdienstleister sind für Poli­zei und andere Sicherheitsbehörden hier schon heute ein wichtiger Partner. Um diese wichtige Zusammenarbeit weiter zu forcieren, reicht das seit 1927 bestehende Gewerberecht aber längst nicht mehr aus. Hier brauchen wir ein eigenes Gesetz, das alle unsere europäischen Nachbarn mit Ausnahme Österreichs längst haben.“