Der Dresdner Striezelmarkt auf dem Altmarkt © Von LH DD/Dittrich - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11719277

Tausende von privaten Sicherheitskräften schützen Tag und Nacht Weihnachtsmärkte

Für viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger beginnt die schönste Zeit des Jahres Ende November - dann eröffnen wieder unzählige Weihnachtsmärkte in Deutschland.

Die besinnliche Zeit des Jahres ist für Millionen Weihnachtsmarktbesucher*innen von Kerzenlicht und Plätzchenduft, klirrender Kälte und Glühwein geprägt. „Für Tausende Beschäftigte von Sicherheitsdienstleistern bedeutet diese Zeit allerdings weniger Besinnlichkeit als eine Menge Arbeit – denn auch sie gehören seit einigen Jahren zu den Weihnachtsmärkten“, so der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Dr. Harald Olschok. Neben der Zunahme an eingesetztem Personal, haben sich auch die Tätigkeiten der Sicherheitskräfte in den letzten Jahren stark verändert. In der Vergangenheit waren die privaten Sicherheitskräfte vor allem nach Schließung der Weihnachtsmärkte im Einsatz, um Vandalismus und Einbrüchen vorzubeugen. „Die Stände werden bewacht und es wird sichergestellt, dass die Märkte auch am nächsten Tag wieder öffnen können“, so Olschok. In den letzten Jahren stieg aber auch die Zahl der Sicherheitskräfte massiv an, die den Einlass kontrollieren, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Wie bei anderen großen Veranstaltungen auch, kontrollieren die eingesetzten Sicherheits- und Ordnungsdienste die Taschen der Besucher auf verdächtige Gegenstände und regulieren die Besucherströme. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sicherheitsdienste leisten im Auftrag der Veranstalter einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren Ablauf der Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland“, so Olschok abschließend. Der BDSW wünscht allen Besuchern und den Sicherheitskräften eine schöne, ruhige und vor allem sichere Vorweihnachtszeit auf den Weihnachtsmärkten.