Cornelia Okpara feiert 25-jähriges Verbandsjubiläum

Cornelia Okpara, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des BDSW © BDSWSeit 25 Jahren ist Rechtsanwältin Cornelia Okpara, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des BDSW, für den Verband tätig.

„Im Namen des Präsidiums, des Vorstands und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsgeschäftsstelle gratuliere ich Frau Okpara recht herzlich zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum und bedanke mich für ihre überaus engagierte und erfolgreiche Arbeit mit und für die Verbandsunternehmen“, sagte Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW.
Die verheiratete Mutter von zwei Kindern nahm am 15. April 1994 als Assistentin des Hauptgeschäftsführers ihre Tätigkeit im Verband auf und wurde im Laufe der Jahre stellvertretende Geschäftsführerin, dann Geschäftsführerin und im Juni 2013 vom Präsidium zur stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin ernannt.   
„Cornelia Okpara ist ein Glücksgriff für den Verband. Sie vereint großen juristischen Sachverstand mit diplomatischem Geschick, aber auch der notwendigen Durchsetzungskraft“, so Olschok. Diese Eigenschaften seien gerade in unserem Verbandsgeschäft, mit teilweise äußerst heterogenen Interessen der Mitgliedsunternehmen, von großer Bedeutung. „Frau Okpara hat die Verbandsarbeit in der Sicherheitswirtschaft im letzten viertel Jahrhundert maßgeblich - besonders in der Tarifarbeit - mitgestaltet“, so Olschok.
Frau Okpara betreut die Landesgruppen Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und ist die zuständige Geschäftsführerin für die Fachausschüsse Energiewirtschaft und Bundeswehr. Über viele Jahre hatte sie die Verantwortung für den Fachverband Aviation im BDSW. Folgerichtig sei sie im August 2017 auch zur alleinigen Geschäftsführerin des neu gegründeten Bundesverbandes der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) bestellt worden. „Frau Okpara gestaltet in ihrem Zuständigkeitsbereich, gemeinsam mit den Vorsitzenden und den Tarifkommissionen, maßgeblich die Tarifpolitik und damit die Arbeitsbedingungen von über 100.000 Beschäftigten. Unser gesamtes Team und auch ich freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit ihr“, sagte Olschok abschließend.