v. l. Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin Professor Stefan Gesenhues, Meistertrainer Otto Rehhagel, Schalke-Star Olaf Thon, Schalke hilft-Geschäftsführer Sebastian Buntkirchen, Tim Wieser, Leiter der Niederlassung Essen der KÖTTER SE & Co. KG Reinigung & Service, Essen, Stephan Heuser vom Fanclub SKE-Bazis Essen, die kleine Fiona Holm-Kalmus und Kinderklinik-Clown Schlatke (Holger Voss). Foto: © KÖTTER Services 

WM-Spendenaktion: KÖTTER Services engagiert sich für Kinderklinik

Dank des Engagements zahlreicher Unterstützer und einer tollen Solidaritätsaktion brachte die Spendenaktion „Ein Tor – ein Lächeln“ insgesamt 42.170 Euro ein.

Gemeinsam mit u. a. Otto Rehhagel, Meistertrainer und Schirmherr der Aktion sowie Schalke-Star Olaf Thon übergab Tim Wieser, Leiter der Essener Niederlassung der KÖTTER SE & Co. KG Reinigung & Service, Essen, den stolzen Betrag an Vertreter des Universitätsklinikums und der Stiftung.

Die Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“ der Stiftung Universitätsmedizin war ein großer Erfolg. Und das, obwohl die deutsche Mannschaft unerwartet frühzeitig ausschied. Denn für das Prinzip, für jedes Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft einen vorher festgelegten Betrag zu spenden, bot die Stiftung Universitätsmedizin eine Alternative an: Jeder, dem die zwei Treffer der deutschen Mannschaft nicht genügten, konnte anstelle der deutschen Tore die insgesamt 14 Treffer des neuen Weltmeisters Frankreich berücksichtigen.

So konnten dank der Unterstützung durch zahlreiche Unternehmen sowie Privatpersonen insgesamt 42.170 Euro gesammelt werden, die den Klinikclowns in der Kinderklinik der Universitätsmedizin Essen ebenso wie für innovative Therapiewege im Bereich der HNO-Medizin zugutekommen. „Wir freuen uns, diese wichtigen Bereiche unterstützen zu dürfen. Als Essener Familienunternehmen liegt uns diese besondere Spendenaktion sehr am Herzen“, sagte Martina Kötter, Geschäftsführerin der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Universitätsmedizin.
Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin, freute sich über das Ergebnis und bedankte sich bei allen Unternehmen und Einzelpersonen für das außerordentliche Engagement.