SALTO baut Projektmanagement in Deutschland aus

SALTO Deutschland hat zwei neue Stellen für Projektmanager geschaffen, die Fachpartner bei der Realisierung von Aufträgen noch besser unterstützen.

Die beiden Projektmanager stehen den Partnern von SALTO insbesondere bei Projekten mit besonderen Anforderungen zur Seite, sowohl im Vorfeld als auch bei der Umsetzung. Hierzu sind sie zum Beispiel in die Planung und die Installation eingebunden. Sie übernehmen zugleich die Abstimmung mit Lieferanten anderer Gewerke und betreuen die durch SALTO abgeschlossenen internationalen Rahmenverträge mit Anwendern in Deutschland.

Sebastian Pickert, Projektmanager Mitte/Nord bei SALTO Deutschland Foto: © SALTO SystemsDie Position des Projektmanagers Mitte/Nord übernimmt Sebastian Pickert (35), der bereits seit 2010 für SALTO Deutschland im Technischen Support arbeitet.

Dominik Schöppner, Projektmanager Mitte/Süd bei SALTO Deutschland Foto: © SALTO SystemsFür die Position des Projektmanagers Mitte/Süd hat sich SALTO mit Dominik Schöppner (27) verstärkt. Schöppner kommt vom Facherrichter esotronic GmbH, wo er zuletzt als Projektleiter Sicherheitstechnik tätig war. Der gelernte Elektroniker (Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik) und staatlich geprüfte Elektrotechniker (Fachrichtung Datenverarbeitung) bringt mehrjährige Erfahrung als Elektroniker, Servicetechniker und Projektleiter für Zutrittskontrolle, Videotechnik sowie Alarm- und Brandmeldetechnik mit.

 

 v.l.n.r.: Ernst Steuger (NWS), Gerhard Ameis (NWS), Staatsminister Franz Josef Pschierer, Dr. Christian Eschner (PSP Peters Schönberger GmbH)

Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft zum 3. Mal mit BAYERNS BEST 50 Preis ausgezeichnet

Am Montagabend, den 23. Juli 2018 wurde der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft (NWS) bereits zum 3. Mal von einem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie attestiert, zu den 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns zu zählen.

Nach Staatsminister Martin Zeil in den Jahren 2010 und 2012 verlieh Staatsminister Franz Josef Pschierer der NWS auf Schloss Schleißheim den begehrten Preis für 2018. Mit Bayerns Best 50 setzt das Land Bayern ein Zeichen dafür, dass der Erfolg der bayerischen Wirtschaft im Wesentlichen auf den Leistungen und der Innovationskraft ansässiger Unternehmen beruht. Die Preisvergabe erfolgt nach dem Wachstums-Index des US-Ökonomen David L. Birch (Birch-Index) mit den Hauptkriterien Umsatz- und Mitarbeiterwachstum für 5 Jahre. „Ein wirklich gutes Gefühl, zum dritten Mal unter den Preisträgern zu sein. Die Vergabekriterien zeigen uns, dass wir in den zurückliegenden Jahren die richtigen unternehmerischen Weichen gestellt haben“, betonte Gerhard Ameis, Vorsitzender der NWS Geschäftsführung.

Private Sicherheit – Arbeitsplatz mit Perspektive

Zudem bestätige die Auszeichnung auch das Ergebnis der Studie „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland 2017" der Lünendonk GmbH. „Hier zählen wir als bayerisches Unternehmen zu den TOP 15 der deutschen Sicherheitsdienstleister. In Bayern sind wir damit nicht nur das älteste, sondern auch das erfolgreichste inhabergeführte mittelständische Sicherheitsunternehmen.“ Basis hierfür seien trotz aller Digitalisierung zunächst einmal qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Investitionen in Qualifizierungsmaßnahmen unserer Mitarbeiter sind am Nachhaltigkeitsprinzip orientiert. Davon profitieren unsere Auftraggeber unmittelbar. Denn gemeinsam mit ihnen werden zielführende, individuelle Lösungen geschaffen, die die Sicherheitsanforderungen des Auftraggebers erfüllen.“ Mitarbeiterqualifikation sei dazu eine Schlüsselfunktion. Daher lege die NWS auch als Ausbildungsbetrieb Wert auf zeitgemäße Entwicklung im Bereich Aus-, Fort- und Weiterbildung. „Nur gut ausgebildete Mitarbeiter können souverän und kompetent ihre Aufgaben im Sinne der Sicherheit des Auftraggebers ausführen“, so Ameis. Die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft biete interessante und fordernde Aufgaben, um aktiv an der subjektiven und objektiven Sicherheit im Freistaat mitzuwirken. „Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei uns stets willkommen", so Gerhard Ameis abschließend.

v. l. Katun Saleem, Janina Lange, Volker Hofmann, Personalleiter der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen, Laura Wiese, Julian van Hall, Yulia Lindner und Geschäftsführerin Martina Kötter Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen 

Auszubildende starten nach erfolgreichem Abschluss ins Berufsleben

Abschlussprüfungen bestanden! Nachwuchskräfte der KÖTTER Unternehmensgruppe starten jetzt ins Berufsleben als geprüfte Kaufleute für Büromanagement, Fachkräfte für Schutz und Sicherheit, Personaldienstleistungskaufleute und Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

Insgesamt haben bei den Ausbildungsbetrieben der KÖTTER Unternehmensgruppe 23 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Martina Kötter, Geschäftsführerin der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen: „Ich möchte mich bei allen Auszubildenden für ihr Engagement in den drei zurückliegenden Ausbildungsjahren herzlich bedanken. Ich wünsche Ihnen für Ihren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute.“

Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung werden nahezu alle Auszubildenden übernommen. Beispiel Essen: Fünf Kaufleute für Büromanagement setzen ihre berufliche Laufbahn innerhalb der KÖTTER Unternehmensgruppe fort. Martina Kötter und Volker Hofmann, Personalleiter der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen, haben zum erfolgreichen Abschluss gratuliert. Im Rahmen der Bestenehrung am Campus Essen erhielten zwei Auszubildende mit der Gesamtnote 1,5 – zusammengesetzt aus Berufsschulnoten, Zwischen- und Abschlussprüfungen – ein Tablet als Anerkennung ihrer sehr guten Leistungen.

Das Thema Ausbildung steht für die KÖTTER Unternehmensgruppe auch beim Tag der Aus- und Weiterbildung am 25. September im Rahmen der weltweit bedeutendsten Messe für Sicherheit und Brandschutz „security essen 2018“ im Vordergrund. In Halle 2 (Stand 2D101) erhalten Schüler, Auszubildende, Studierende und Umschüler wichtige Infos über Karrieremöglichkeiten nicht nur in der Sicherheitswirtschaft, sondern auch über die Berufszweige Kaufleute für Büromanagement, Personaldienstleistungskaufleute, IT-Systemelektroniker, Fachinformatiker und Gebäudereiniger.

Ein Securitas Mitarbeiter am Fußballstadion bei Einlasskontrolle Foto: © Securitas Holding GmbH 

Securitas Premiere bei Rot-Weiß Oberhausen

Mit Rot-Weiß Oberhausen hat sich ein weiterer Traditionsverein des deutschen Fußballs für Sicherheit von Securitas entschieden. Erste, gelungene Bewährungsprobe war am Samstag, dem 14. Juli 2018 im Stadion Niederrhein.

Zum Testspiel gegen den VFL Osnabrück übernahm Securitas am Samstag erstmals die Sicherheits- und Kontrollfunktionen im Stadion Niederrhein. Der renommierte Sicherheitsdienstleister betreut künftig die Heimspiele des SC Rot-Weiß Oberhausen und sorgt dafür, dass sich alle Zuschauer sicher auf das Geschehen auf dem grünen Rasen konzentrieren können. Dies haben der Vorstand des Regionalligisten und der Geschäftsführer von Securitas Sport & Event, Dirk Dernbach, beschlossen. Der Vertrag läuft mehrere Jahre. „Wir freuen uns jetzt schon auf die neue und sicher erfolgreiche Saison mit Rot-Weiß Oberhausen", sagte Dernbach zum Vertragsabschluss.

Die nächsten Einsätze des Sicherheitsdienstleisters bei den Kleeblättern sind zum Saisonauftakt der Regionalliga gegen den SV Straelen am 28. Juli. Auch beim Pokalspiel gegen den Zweitligisten SV Sandhausen am 18. August sorgt Securitas für Sicherheit. Mehrere Fußballvereine, darunter fünf Bundesligisten, vertrauen bei der Stadionsicherheit schon auf die Dienste von Securitas Sport & Event. Die Gesellschaft ist nicht nur beim Fußball im Spiel. Sie schützt unter anderem auch Handball-Spiele, Leichtathletik-Events oder Konzertveranstaltungen.

Securitas ist in Deutschland der größte Sicherheitsdienstleister im privaten Sicherheitsgewerbe und zählt zum schwedischen Securitas-Konzern, der in 57 Ländern und in Deutschland an 120 Standorten vertreten ist. Securitas spezialisiert sich auf Sicherheitslösungen und hat hierzulande mehr als 21.000 Beschäftigte.

 Der Jubilar BDSW Präsident Gregor Lehnert Foto: © BDSW BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT

BDSW Präsident Gregor Lehnert feiert 65. Geburtstag

„Erfolgreicher Unternehmer und Verbandsvertreter“

Am 20. Juli feiert BDSW Präsident, Gregor Lehnert, im Saarland seinen 65. Geburtstag. „Ich gratuliere Gregor Lehnert im Namen des Präsidiums, des Vorstandes, aller Mitglieder des Verbandes und der Geschäftsführung herzlich zu seinem Geburtstag. Wir wünschen ihm, neben der weiterhin erfolgreichen Verbandsarbeit, auch auf unternehmerischer Ebene viel Erfolg und vor allem gute Gesundheit“, so Dr. Harald Olschok, BDSW-Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied.

Lehnert, so Olschok, sei ein erfolgreicher Familienunternehmer und auch ein erfolgreicher Lobbyist für die Sicherheitswirtschaft. In nur 18-jähriger Unternehmertätigkeit habe er gemeinsam mit seinen beiden Söhnen ein mittelständisches „Systemhaus für Sicherheit“, mit über 1.000 Beschäftigten, aufgebaut. Vor einem Jahr wurde die neue Firmenzentrale im Quierschieder Ortsteil Camphausen bezogen. Die Saarbrücker Zeitung sprach von einem  „Hochsicherheitszentrum, wo an das Geld niemand dran kommt.“ In einem Alter, dem sich die meisten auf den Ruhestand vorbereiten, habe Gregor Lehnert Mut bewiesen und kräftig in die Zukunft seiner Unternehmen investiert, so Olschok.

Neben seinem Fulltime-Job als Unternehmer engagiert sich Gregor Lehnert seit 14 Jahren ehrenamtlich für die Anliegen der Sicherheitswirtschaft – zunächst auf regionaler, seit 8 Jahren auch auf Bundesebene. Zunächst als Vizepräsident und seit 2013 als Präsident des BDSW. Verbände leben vom ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder. Diese haben den Sachverstand, so Olschok, der selbst seit über 25 Jahren hauptamtlich für die Sicherheitswirtschaft tätig ist.   

„Gregor Lehnert hat sich in den vergangenen Jahren für den Verband eingebracht und mit seiner Fachkompetenz viel bewirkt“, so Olschok. Zu den Schwerpunktthemen Lehnert´s Präsidentschaft gehören unter anderem die Weiterentwicklung einer zeitgemäßen Tarifpolitik für die Sicherheitsdienstleister, die Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Qualifizierung der Beschäftigten sowie die Erhöhung der Kompetenz der Mitgliedsunternehmen in allen Fragen der Unternehmenssicherheit.

„Während sich die Tarifpolitik für die 260.000 privaten Sicherheitskräfte, auf Grund der dezentralen Struktur unseres wichtigsten Tarifpartners, als äußerst schwierig gestaltet, sind wir in den wirtschaftspolitischen Themen deutlich weiter“, so Olschok. Der BDSW sei vor zwei Jahren Mitbegründer der Initiative Wirtschaftsschutz geworden.

Vor allem dem Engagement Lehnert´s in den letzten fünf Jahren sei es zu verdanken, dass in die Koalitionsvereinbarung der Großen Koalition folgende Passage aufgenommen wurde: „Private Sicherheitsbetriebe leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Durch die Neuordnung der Regelungen für das private Sicherheitsgewerbe in einem eigen­ständigen Gesetz werden wir die Sicherheitsstandards in diesem Gewerbezweig verbessern und so für noch mehr Sicherheit und Verlässlichkeit sorgen.“

„Mit unserem Präsidenten Gregor Lehnert sehen wir uns gewappnet, die Entwicklung dieses Sicherheitsgesetzes in Deutschland kompetent zu unterstützen und damit die Sicherheitsbranche in Sachen Qualität einen großen Schritt voran zu bringen“, so Olschok abschließend.

 Informationen zu Gregor Lehnert

Gregor Lehnert trat nach seinem Abitur im Jahr 1972 in die saarländische Polizei ein. Nach Ausbildung und Studium an der damaligen Polizeiführungsakademie in Münster-Hiltrup war er u.a. in den Bereichen Kapitaldelikten, Terrorismusbekämpfung und Stabsarbeit tätig. 1986 wurde er zum Direktor des Landeskriminalamtes und Leiter der Kriminalpolizei des Saarlandes ernannt. Diese Leitungsfunktion übte er bis 1997 aus. 1998 wechselte er für zwei Jahre in die Politik und wurde Staatssekretär im Innenministerium in Thüringen in der Regierung unter Leitung von Bernhard Vogel.

Seit Anfang 2000 ist Gregor Lehnert in der Sicherheitswirtschaft tätig und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Gregor Lehnert (UGL). Zum „Systemhaus für Sicherheit“ gehören neben der traditionellen Sicherheitsdienstleistung, die Sicherheitsanalyse und -beratung, der Einbau der immer leistungsfähiger und wichtiger werdenden Sicherheitstechnik und auch der Transport und die Bearbeitung von Bargeld.

Die Redaktion von veko-online schließt sich den Glückwünschen an!

 Regelmäßige Schulungen – wie hier beispielhaft im Brandsimulator – gehören auch für die Werkfeuerwehr-Mitarbeiter bei MV Werften fest dazu Foto: © Rainer Schimm/MESSE ESSEN

KÖTTER: Brandschutz für den Schiffbau

KÖTTER Security investiert über drei Millionen Euro in Großfahrzeuge, Spezialtechnik und Weiterbildung

Mit einer mehr als 3,5 Millionen Euro starken In­ves­titionsoffensive baut KÖTTER Security seine Kompetenzen im Bereich Werkfeuerwehr und die Leistungsstärke für MV WERFTEN an den drei Standorten Rostock-Warne­mün­de, Stral­sund und Wismar weiter aus. Das Maßnahmen­bün­del umfasst die
Neuanschaffung von Großfahrzeugen und Spezial­infra­struktur sowie die zusätzliche Weiterbildung der ein­ge­setzten Feuer­wehrkräfte auf dem Gebiet der Schiffsbrand­bekämpfung.
  

Mit 2.300 Mitarbeitern ent­wickeln die drei Werften der Gruppe seit mittlerweile mehr als 70 Jahren Schiffe, die welt­weites Ansehen genießen. Seit Jahresbeginn ist KÖTTER Security Partner des Traditions­unter­neh­mens an der Ostseeküste. Der größte familiengeführte Sicherheits­dienst­leister in Deutsch­land über­nimmt an allen Produk­tionsstandorten unter anderem die Werk­feuer­wehr, in­klusive der dazu gehörigen technischen Infra­struktur und Fahr­zeuge. Die Aufgaben der drei Werkfeuerwehren, die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr im Einsatz sind, umfassen den vor­beu­genden betrieblichen Brandschutz genauso wie tech­nische Hilfe­leis­tungen sowie die ggf. not­wen­dige Brand­bekämpfung im Ernstfall.

„Hightech-Infrastruktur und top­ausgebildete Fachkräfte, die stets auf dem neuesten Stand der Anforderungen sind, bilden hierfür die zentralen Grundlagen“, unterstreicht Dirk H. Bürhaus, u. a. Geschäftsführer der verantwortlichen KÖTTER Fire & Service GmbH & Co. KG. „Hierauf ist unser Brandschutz­kon­zept, dem eine umfangreiche Analyse voran­ging, explizit ausgerichtet und bezieht insbesondere die hohen Anforderungen der Schiffs­brand­bekämpfung ein.“

Die Investition in die Infrastruktur umfasst folgende Komponenten: sieben Großfahrzeuge vom Typ HLF 20 (Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge) bzw. GW-L (Gerätewagen-Logistik), wie sie von Berufs­feuerwehren eingesetzt werden, sowie eine Teleskopmastbühne TMB 60, womit der Dienst­leister künftig über die höchste Rettungsbühne in Mecklenburg-Vorpommern verfügen wird.

Partner bei der Modernisierungsoffensive ist die Rosenbauer International AG, weltweit führender Hersteller für Feuerwehrtechnik im abwehrenden Brand- und Katastrophenschutz. Die Lieferung der neuen Infrastruktur erfolgt suk­zessive zwischen Ende 2018 und Sommer 2019 und wird dann die aktuell eingesetzte Technik ablösen.

Gleichzeitig erfolgen bereits fortlaufende Praxis-Trainings für die über 100 Feuerwehrkräfte, bei denen u. a. ein maritimer Groß­brand­-Simu­lator zum Einsatz kommt. Auf diese Weise können die Feuerwehrkräfte unter „heißen“ Echtbedingungen die hohen Anforderungen an die physische und psychische Fitness unter Beweis stellen und das vorhandene Know-how weiter vertieft werden.

„Unsere umfangreichen Investitionen werden, gepaart mit flankierenden Modernisierungs­maß­nah­men des Kunden wie dem teilweisen Neubau und die Modernisierung von Feuerwehrgerätehäusern, die Leistungsstärke beim Brand­schutz an den drei Werftstandorten auf eine neue, zeitgerechte Stufe heben“, ist Bürhaus überzeugt. „Wir wer­den die dortige Werkfeuerwehr gemeinsam mit unserem Kunden zu einer der modernsten und leistungsstärksten Werkfeuerwehren in ganz Nordostdeutschland weiterentwickeln.“     

Neben dem baulichen und technischen Ausbau ist die Investition in Hinblick auf Ausbildung und Personalentwicklung besonders nachhaltig angelegt: Ab Herbst dieses Jahres werden an sämtlichen Standorten Servicekräfte für Schutz und Sicherheit mit dem Aufgabenschwerpunkt Feuerwehr ausgebildet. Interessierte können ihre Bewerbung noch einreichen. Bürhaus: „Im Fokus liegt dabei nicht nur die anerkannte Berufsausbildung, sondern auch – in Abstimmung und unter Anerkennung durch die IHK Schwerin – die feuerwehrtechnischen und -praktischen Qualifikationen. Nach einem erfolgreichen Abschluss ermöglicht das den Auszubildenden, unsere Teams vor Ort langfristig zu unterstützen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Generationswechsels legt
KÖTTER Security großen Wert auf Nachwuchsförderung.“

Neben Brandschutz und Werkfeuerwehr setzen MV WERFTEN auf zusätzliche Kompetenzen des Sicherheitsdienstleisters. So übernehmen weitere 55 Beschäftigte an den drei Standorten, die eine Gesamtfläche von fast zwei Millionen Quadratmetern umfassen, folgende Werkschutz­tätig­keiten: Bestreifung der Gelände, Pforten- und Torkon­troll­dienste (u. a. Überprüfung der Besucher- und Lieferanten­fahr­zeuge), Empfangs­dienste (Aus­stellen von Besucherausweisen etc.), Beset­zung der integrierten Leitstellen plus Inter­ven­tions­dienste so­wie Kurierdienste. Auch im Bereich der „klassischen“ Sicherheitsdienstleistungen werden neue Ausbildungsstellen für Servicekräfte für Schutz und Sicherheit geschaffen. Schließlich leistet die ebenfalls zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörende German Business Protection (GBP) umfang­rei­che Betreuung und Consulting auf den Gebieten des Sicherheits- und Risiko­managements. „Unsere Smart Security Solutions verschaffen dem Kunden somit integrative Sicher­heitslösungen aus einer Hand, bei denen das Thema Prävention im Fokus steht. Gleichzeitig ermöglichen wir ihm durch die Übernahme von wesentlichen
infrastrukturellen Aufgaben die Konzen­tration auf sein Kern­geschäft“, sagt Bürhaus. 

MIAVIT setzt auf elektronische Zutrittslösung von SALTO

Die MIAVIT GmbH hat sich für einen Wechsel ihres Zutrittssystems entschieden, weg von einer reinen Offline-Anlage hin zu einer kartenbasierten und virtuell vernetzten Lösung von SALTO.

Elektronischer SALTO GEO Zylinder an einem Tor zum MIAVIT-Werksgelände Foto: © MIAVIT GmbHDerzeit sind rund 400 Zutrittspunkte auf dem MIAVIT Werksgelände in Essen (Oldenburg) sowie im RASTA Dome und der zugehörigen Trainingshalle in Vechta mit der SALTO Zutrittskontrolle ausgestattet. Etwa 330 elektronische SALTO GEO Zylinder als Halb- und Doppelzylinder sichern Zaun- und Hoftore sowie Außen- und Innentüren. Außerdem sind elektronische SALTO GEO Vorhangschlösser an den Werkstattwägen für das Werkzeug angebracht. 18 elektronische XS4 Original Beschläge sind an viel begangenen Außentüren sowie an Bürotüren installiert, 18 elektronische Kurzbeschläge XS4 Mini an Büro- und Konferenzraumtüren. 20 XS4 2.0 Online-Wandleser samt 16 Steuerungen dienen vor allem der Aktualisierung von Zutrittsrechten, an einigen Türen gleichzeitig aber auch der Zutrittssteuerung. Für die Zufahrten wurden Stelen entworfen, in denen zwei Wandleser gekoppelt mit Einzugslesern auf PKW- und LKW-Fahrerhöhe die Berechtigungen für die Ein- und Ausfahrt prüfen.

Technologisch basiert die Zutrittslösung auf dem SALTO Virtual Network (SVN) mit patentierter Schreib-Lese-Funktionalität und verschlüsselter Datenübertragung. Im SVN werden die Informationen zu den Schließberechtigungen auf dem Identmedium gespeichert, wodurch eine Verkabelung der elektronischen Beschläge und Zylinder entfällt. Im Moment verwaltet MIAVIT rund 600 Benutzer mit der Managementsoftware ProAccess SPACE von SALTO. Dazu gehören Mitarbeiter, einige Lieferanten und Fremdfirmen. Geplant und installiert hat das Zutrittssystem der SALTO Partner Carl Wilh. Meyer GmbH & Co. KG aus Oldenburg.

Elektronischer XS4 Mini Beschlag von SALTO an einer Besprechungsraumtür bei MIAVIT Foto: © MIAVIT GmbHEin entscheidender Pluspunkt der SALTO Lösung war, dass MIAVIT die Zutrittskontrolle über einen eigenen Server und eigene Drucker selbst verwalten kann. Die Funktionen und die Handhabung der Software gewährleisten, dass die Verantwortlichen nicht nur flexibel sondern auch rasch auf Veränderungen reagieren können. Und die Update-Terminals ersparen den Mitarbeitern weite Wege, da sie für die Aktualisierungen nun nicht mehr jede betroffene Tür ablaufen müssen. Wichtig war überdies ein einheitliches System für unterschiedlichste Zutrittspunkte – hier überzeugte SALTO mit seinem vielseitigen Produktportfolio – und die nahtlose Einbindung mehrerer Standorte, neben dem Werksgelände zum Beispiel der RASTA Dome in Vechta.

Die MIAVIT GmbH ist ein Hersteller für Futtermittel, Zusatzstoffe, Mineralstoffe und Vitamine. Dazu gehören kundenspezifische Vormischungen, Spezialfuttermittel, Liquids, Futterzusatzstoffe, Produkte für den Pet-Food-Bereich, Spezialergänzer für Biogasanlagen sowie Lohnherstellung (z.B. Mineralfutter). MIAVIT produziert mit über 400 Mitarbeitern in Essen (Oldb.) und in Tarragona (Spanien). Mittlerweile liefert das Unternehmen in über 80 Länder in allen Teilen der Welt.

 

 (V.l.n.re.): Axel Schmidt, Geschäftsführer Salto Systems GmbH; Norbert Schaaf, Vorsitzender des Security Essen Messebeirates und Vorstandsvorsitzender des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.; Thomas Tschersich, Leiter Interne Sicherheit und Cyber Defense Telekom Security, und Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen GmbH. Foto: © MESSE ESSEN GmbH

Security Essen 2018

Hotspot der internationalen Sicherheits- und Brandschutzbranche

Leitmesse der zivilen Sicherheit mit umfangreichem Rahmenprogramm. Vom 25. bis 28. September 2018 wird die Security Essen zum Treffpunkt der internationalen Sicherheits- und Brandschutzbranche.

Erstmals findet die Leitveranstaltung im modernisierten Gelände der Messe Essen statt, marktgerecht gegliedert in sechs Themenbereiche. Dabei setzt die Security Essen mit einer gezielten Fokussierung auf digitale Sicherheit Maßstäbe. Aussteller aus dem Bereich Cyber Security und Wirtschaftsschutz präsentieren ihre Lösungen in einer eigenen Messehalle. Zudem geben Experten in hochkarätigen Konferenzen ihr Wissen rund um diese immer drängender werdende Herausforderung weiter. Neu ist beispielsweise die Cyber Security Konferenz.

Die Security Essen findet 2018 auf einem modernisierten Gelände statt, das mit Ende des letzten Bauabschnitts 2019 neue Maßstäbe setzen wird. Acht großräumige, eingeschossige Hallen und viel Tageslicht bieten künftig perfekte Bedingungen. Während der kommenden Veranstaltung gilt daher erstmals eine neue Hallennummerierung. Und auch thematisch stellt sich die Security Essen neu auf: Dienstleistungen finden Besucher in Halle 1; Zutritt, Mechatronik, Mechanik und Systeme in den Hallen 2, 3 und der Galeria; Perimeter in der Halle 3, Video in den Hallen 5 und 7 sowie Brand, Einbruch und Systeme in den Hallen 6 und 7. Außerdem stellt die Messe Essen mit der neuen Halle 8 erstmals eine eigene Halle für die immer wichtiger werdenden Themen Cyber Security und Wirtschaftsschutz zur Verfügung.

Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen: „Wir haben in diesem Jahr das Profil der Security Essen geschärft: Die Fachmesse ist deutlich digitaler, moderner und interaktiver geworden. Durch die optimierte Hallenplanung bieten wir unseren Ausstellern und Besuchern das bestmögliche Messeerlebnis mit kurzen Wegen und direkter Kommunikation.“

Digitalisierung: Chancen und Risiken für die Sicherheitsbranche

Die Security Essen ist die ideale Plattform, um sich umfassend über aktuelle Entwicklungen der Branche zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen. Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet zahlreiche Möglichkeiten: Im Public Security Forum in Halle 8 erleben die Besucher digitale Sicherheitstechnologien für den öffentlichen Raum aus den Bereichen Sensorik/IoT, Cyber Security und Überwachung. Verbaut sind die Produkte und Lösungen in vier verschiedenen Gebäudeszenarien (Rathaus, Schule, Krankenhaus, Bibliothek), sie können ausführlich getestet werden. Zielgruppe sind insbesondere kommunale Entscheider und Planer öffentlicher Räume. Vorträge und Diskussionen machen das Public Security Forum komplett.

Digitale Sicherheitstechnik bringt mehr Komfort, gleichzeitig machen sich Unternehmen angreifbar für Hacker und Datendiebe. Die neue Cyber Security Konferenz in Halle 8 befasst sich mit dieser Problematik. Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch stehen hier an allen vier Tagen der Security Essen im Mittelpunkt. Vorgesehen sind Beiträge, die sich praxisnah mit Situationen rund um die digitale Sicherheit in den Themenbereichen „Chancen & Risiken von Cyber Security“, „Connected Building – Sicherheit im Gebäude der Zukunft“ sowie „Digitale Möglichkeiten der Identifikation“ beschäftigen.

Non-Stop-Vortragsprogramm zu allen Security-Themen

Im Security Experts Forum in Halle 2 findet während der gesamten Messezeit ein durchlaufendes Programm mit mehr als 90 Präsentationen statt. Dort erhalten Besucher Informationen und Lösungsideen zu allen sechs Themenwelten der Messe: Dienstleistungen, Zutritt, Mechatronik- und Mechanik, CCTV, Brand- und Einbruchschutz, Perimeter sowie Cyber Security und Wirtschaftsschutz. Das Programm startet jeden Morgen mit einer spannenden Keynote und schließt abends mit einer Live-Demo ab.

Premiere für das Karriereforum

Das Karriereforum der Security Essen findet am ersten Messetag, 25. September, zum ersten Mal statt. In Halle 1 treffen Studenten, Auszubildende, Umschüler und Absolventen auf Unternehmen der Sicherheitswirtschaft. Dabei konzentriert sich das Karriereforum ausschließlich auf Berufe und Karrieremöglichkeiten in der Sicherheitsbranche. So entsteht eine zielgerichtete und fachliche Kommunikation zwischen Unternehmen und Bewerbern. Das Karriereforum ist der ideale Ort, um Kontakte zu knüpfen, zu netzwerken oder konkrete Stellen zu besetzen.

Die Security Essen bietet allen Besuchern eine hilfreiche App, die den Messebesuch noch effizienter macht. Sie verfügt unter anderem über die aktuelle Ausstellerliste mit Standnummer und Kontaktdaten, eine Übersicht über das Rahmenprogramm sowie einen Hallenplan zur besseren Orientierung. Die App steht zwei Wochen vor der Veranstaltung kostenlos zum Download im Google Play Store (Android) oder im Apple App Store (iOS) bereit.

 

Weitere Informationen unter: www.security-essen.de

Verstärkung für Frankreich & Afrika

Director France & Africa Yannick Tarres Foto: © smartrisksolutionsYannick Tarres, ehemaliger Angehöriger der französischen Spezialkräfte, wird Leiter Frankreich & Afrika der SmartRiskSolutions GmbH.

Seit Juni 2018 ist Yannick Tarres Director France & Africa der auf Risiko-, Sicherheits- und Krisenmanagement spezialisierten deutschen Beratungsfirma SmartRiskSolutions GmbH. In seiner Zeit bei den französischen Spezialkräften verbrachte er u.a. acht Jahre in der Gruppe für Antiterroreinsätze und Geiselbefreiungen (CTLO), mit zahlreichen Sondereinsätzen in Afrika und Asien. Der 44-jährige Franzose, der auch fließend Englisch spricht, war nach seinem Wechsel in die Privatwirtschaft zunächst Projektmanager für G4S. In dieser Funktion lebte er mehrere Jahre in Ostafrika und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Yannick Tarres hat einen Master-Abschluss in Business Management.

„Wir sehen bei unseren Kunden eine steigende Nachfrage zur Sicherheitsberatung in Afrika und auch die Vorfälle in der Region zeigen, dass Afrika an Bedeutung für unsere Dienstleistungen und Kunden gewinnt,“ so Michael Pülmanns, Geschäftsführer der SmartRiskSolutions GmbH, der selbst viele Jahre in Lateinamerika und der arabischen Welt gelebt und gearbeitet hat. „Wie alle unsere Führungskräfte bringt Yannick Tarres nicht nur seine besondere Erfahrung bei staatlichen Organisationen mit ein, sondern auch eine fundierte wissenschaftliche-akademische Ausbildung und mehrjährige Erfahrung als Sicherheitsberater für Unternehmen und NGOs. Er verfügt über ein breites Fachwissen und eine umfangreiche Auslandserfahrung in Krisengebieten.“

Seine Erfahrung als Sicherheitsberater umfasst unter anderem Sicherheitstrainings für Geschäftsreisen, die Planung und Koordination der Sicherheit internationaler Sportevents, Verwundbarkeitsanalyse von Botschaften, Firmenstandorten und Hafenanlagen sowie das Krisenmanagement und die Betreuung von Familienangehörigen bei Krisenlagen, wie beispielsweise Entführungen. Als Berater ist er in weiten Teilen Afrikas im Einsatz, darunter auch Länder wie Burundi, Mali und DR Kongo.

Yannick Tarres: „Ich freue mich, für SmartRiskSolutions von Frankreich aus tätig zu sein und auch deutsche Kunden mit meiner Sicherheitserfahrung und Afrikaexpertise zu unterstützen. Meine Aufgabe besteht nicht nur darin, Kunden operativ und mit meinem Netzwerk zu beraten, sondern den Markterfolg von SmartRiskSolutions in den deutschsprachigen Ländern auch auf Frankreich und französischsprachige Länder auszuweiten. Ich schätze die Professionalität der deutschen Berater und auch die Ethik von SmartRiskSolutions.“ Die erste Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern von SmartRiskSolutions und Yannick Tarres ergab sich bei einem Krisenfall in einem afrikanischen Land.

Kontakt: smartrisksolutions

 Das erfolgreiche Kötter-Team nach dem Lauf Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

Kötter: Team-Erfolg beim Essener Firmenlauf

Gesundheitsförderung sowie Zusammenhalt und Teamgeist stehen im Vordergrund

Der Essener Firmenlauf feierte am Mittwoch, den 13.06.2018 mit 13.000 Läufern aus 528 Firmen einen neuen Teilnehmerrekord. Mit auf der Strecke waren rund 80 Beschäftigte von KÖTTER Servi­ces von verschiedenen Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen. Bei idealen Laufbedingungen legte die sport­be­geis­terte Mannschaft die fünf Kilometer lange Strecke erfolgreich zurück.

Das beste KÖTTER Team erreichte bei den Frauen Rang 111 von insgesamt 1.300 gemeldeten Teams, die Männer belegten Platz 227 von 1.796 Teams. Der Bewertung liegt die Zeitmessung der jeweils drei schnellsten Läufer zugrunde.

Neben der Freude über gute Zielzeiten und Platzierungen liegt der Fokus auf dem Spaß am Sport, der Gesundheitsförderung sowie vor allem dem Zusammenhalt und Teamgeist.

„Der Firmenlauf macht es möglich, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Fach­bereiche und Niederlassungen sich in lockerer Atmosphäre näher kennenlernen und Kontakte knüp­fen bzw. ausbauen“, unterstreicht Volker Hofmann, Prokurist und Leiter Personalwesen der zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen. „Die tolle Stimmung tut ihr Übriges und schafft einen gemeinschaft­lichen Erfolg, der das Zusam­men­gehörigkeitsgefühl nachhaltig stärkt. Ein Kompliment auch an die Veranstalter für die Organisation und den reibungslosen Ablauf dieses großartigen Sportevents.“