Michael Mewes feiert 60. Geburtstag

Michael Mewes Foto © BDGWMichael Mewes, Vorsitzender der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e. V. feiert am 12. September seinen 60. Geburtstag. „Im Namen des BDGW Vorstandes, der Geschäftsführung und stellvertretend für die Mitgliedsunternehmen gratuliere ich Michael Mewes zu seinem runden Geburtstag und wünsche ihm alles erdenklich Gute für das neue Lebensjahr“, so BDGW Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok.

Diplom Wirtschaftsingenieur Mewes ist, neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Verband, Vorstandsmitglied der Cash Logistik Security AG. Er wurde auf der außerordentlichen Jahresmitgliederversammlung am 12. März 2008, als Nachfolger von Hans-Jürgen Kröger, zum Vorsitzenden der BDGW gewählt. Dem BDGW-Vorstand gehört er bereits seit 7. August 2001 an, stellvertretender Vorsitzender ist er seit 16. April 2002.

„In seine 17-jährige Vorstandszeit fielen einige für die ganze Branche bedeutende Ereignisse und Veränderungen, die Mewes mit außergewöhnlichem Engagement im Ehrenamt aktiv mitgestaltet hat“, so Olschok. Er trug entscheidend dazu bei, dass sich der Verband in 2006 vom reinen Wirtschaftsverband zum Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband weiterentwickelte. Als Vorstandsvorsitzendem gelang es Mewes in 2010 erstmals, einen Bundeslohntarifvertrag für die 11.000 Beschäftigten der Branche mit der Gewerkschaft ver.di abzuschließen. Diesem folgten in 2013 auch ein Bundesmanteltarifvertrag mit Regelungen zu den Arbeitsbedingungen. 2014 gelang es sogar einen gesetzlichen Branchenmindestlohn zu vereinbaren. Nach den Schadenfällen bei einem großen Unternehmen stellte Mewes in 2006 die Weichen für die Neuausrichtung der BDGW. Es wurden verbandseigene Sicherheitsstandards entwickelt, die auch die Geldbearbeitung umfassen. Zudem war und ist Michael Mewes stets Vordenker für die Entwicklung neuer Konzepte im Bargeldmanagement für die Geld- und Wertdienstleister. Als ausgewiesener und anerkannter Experte für alle Themen „Rund-um-das-Bargeld“ vertritt er die BDGW auf vielen Tagungen. Bei der Deutschen Bundesbank und den Verbänden der Kreditwirtschaft und des Handels ist er ein anerkannter Experte der Geld- und Wertbranche. „Michael Mewes ist mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in unserer Branche ein Glücksfall für die BDGW. Er hat in schwierigen Zeiten dafür gesorgt, das Vertrauen in die Geld- und Wertdienstleister zurückgewinnen und ihre Rolle im Bargeldkreislauf immer wieder zu betonen und zu stärken,“ so Olschok abschließend.

Die Cash Logistik Security AG (CLS), der Mewes ebenfalls als Vorstand angehört, wurde 1998 von einer Gruppe mittelständischer Sicherheitsdienstleistungsunternehmen gegründet. Ursprünglich als reine Vertriebsgesellschaft gestartet, hat sich das Unternehmen über die Jahre zu einem spezialisierten Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Serviceangebot entwickelt, in dessen Mittelpunkt das Management der komplexen Bargeldprozesse von der Kasse bis auf das Zielkonto steht.

BDSW: Martin Hildebrandt feierte 50. Geburtstag

Martin Hildebrandt Foto: © BDSWAm 8. September feierte der stellvertretende Geschäftsführer des BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, Martin Hildebrandt, seinen 50. Geburtstag. Im Namen des Präsidiums, des Vorstands und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsgeschäftsstelle gratulierte Harald Olschok Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW, Hildebrandt recht herzlich zu seinem runden Geburtstag und wünschte ihm alles Gute.

Der in Bremen geborene Jurist trat nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und seinem Referendariat im August 1999 in die Dienste des BDSW ein. Er ist der zuständige Geschäftsführer für die Landesgruppen Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. „Martin Hildebrandt gestaltet damit in enger Zusammenarbeit mit den Tarifkommissionen und deren Vorsitzenden die Tarifpolitik mit, die die Arbeitsbedingungen von zehntausenden von Beschäftigten in unserer Branche regelt“, sagte Olschok. Außerdem ist er für die Betreuung der Arbeitskreise Ausbildung, Joboffensive und Veranstaltungsordnungsdienst zuständig. Dank seiner aktiven Unterstützung gehören die genannten Bereiche zu den Aktivsten innerhalb des BDSW. Ein besonders wichtiges Aufgabengebiet des Jubilars sei die Zuständigkeit im „Nebenjob“ für die gesamte elektronische Datenverarbeitung. „Er sorgt dafür, dass die Verbände der Sicherheitswirtschaft und ihre 7 Homepages immer online sind!“

Olschok dankte Hildebrandt für seinen engagierten und erfolgreichen Einsatz für den Verband und freue sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit ihm.

 EVVA präsentiert auf der security essen von 25.-28. September in Halle 3, Stand 3F69 "Wo Sicherheit zuhause ist" Foto: © EVVA Sicherheitstechnik GmbH

„Wo Sicherheit zuhause ist“ auf der security essen

EVVA präsentiert auf der security essen von 25.-28. September das Zuhause der Sicherheit. Auf dem Messestand 3F69 in Halle 3 können die neuesten Produkte und Updates gleich ausprobiert werden. Die Messe ist außerdem Auftakt für das100 Jahre Jubiläum des Traditionsunternehmens.

Auf der bereits zum 23. Mal stattfindenden Fachmesse treffen Sicherheitsexperten wichtiger Industriezweige an vier Tagen aufeinander, und erleben Sicherheits-Innovationen live. Die security essen ist eine exzellente Plattform zur Präsentation der neuesten Trends der Sicherheitstechnik. Darunter präsentiert EVVA auch das „Zuhause der Sicherheit“.

EVVA ist seit 100 Jahren ein Inbegriff für mechanische und elektronische Zutrittssysteme auf höchstem technischem Niveau. Was 1919 mit der Gründung der „Erfindungs-Versuchs-Verwertungs-Anstalt“ begann, ist bis heute zentraler Bestandteil der Firmenphilosophie: EVVA forscht selbst, entwickelt selbst und stellt innovative Zutrittssysteme selbst her. Als Familienunternehmen geführt, zählt EVVA zu den international erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche. 2019 wird das 100 Jahre Jubiläum gebührend gefeiert. Der Auftakt zum Jubiläum findet auf der security essen statt.

Neues aus der Welt der Mechanik und Elektronik

Trend-Scouts und Neugierige werden am EVVA-Stand 3F69 in Halle 3 belohnt: Xesar wurde nicht nur erweitert, sondern mit dem neuen Update Xesar 3.0 eine komplett neue System-Architektur entwickelt. Die neue Software macht es Xesar-Nutzern deutlich einfacher, die Kontrolle auf gleichbleibend hohem Sicherheitsniveau und bei größtmöglicher Flexibilität zu behalten. Die nächste Generation von AirKey –  mit vielen smarten neuen Features wie Send a key oder Geo Tagging – kann live ausprobiert werden. Die EVVA- Experten erklären einerseits wie die Elektronik bestens genutzt und kombiniert wird. Andererseits werden in einer interaktiven Atmosphäre auch Fragen zur Mechanik gerne beantwortet und die Produkte und Serviceleistungen präsentiert.

Die EVVA-Messeneuheiten auf der security essen:

Xesar 3.0: Groß gedacht, noch größer umgesetzt: Xesar wurde erweitert und mit dem neuen Update Xesar 3.0 eine komplett neue System-Architektur entwickelt. Die neue Software macht es Xesar-Nutzern deutlich einfacher, die Kontrolle auf gleichbleibend hohem Sicherheitsniveau und bei größtmöglicher Flexibilität zu behalten. Die Vorteile liegen auf der Hand: hohe Skalierbarkeit, kombiniert mit vielen neuen Features, die ein ganz neues Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten eröffnen.

AirKey, bei dem das Smartphone der Schlüssel ist, steht für moderne, smarte Sicherheit Foto: © EVVA Sicherheitstechnik GmbH AirKey: Smarte neue Features: AirKey, bei dem das Smartphone der Schlüssel ist, steht für moderne, smarte Sicherheit. Das elektronische Schließsystem bietet vor allem Flexibilität, Unabhängigkeit und eine einfache Anwendung. Für alle, die maximale Freiheit bei maximaler Sicherheit suchen – im Business und Privat.

SYMO: Einen Zylinder unkompliziert und vor Ort verkürzen oder verlängern? Kein Problem mit dem SYMO-Sortiment von EVVA. Denn die Montage vor Ort geht rascher von der Hand. Darüber hinaus sind die einzelnen SYMO-Teile auch für den systemübergreifenden Einsatz geeignet.

„AirKey – Cloud und Smartphone sicher vereint“

27.09.2018, 13.00 - 13.30 Uhr, SECURITY EXPERTS FORUM

Referenten:

- Hanspeter Seiss, Senior-Produktmanager AirKey, EVVA

- Johannes Ullmann, Entwickler von AirKey, EVVA

 Foto: (C) Messe Essen

The Security Event – powered by Security Essen

Neue Veranstaltung von Western Business Exhibitions und Messe Essen

Der britische Messe-Veranstalter Western Business Exhibitions (WBE) kooperiert anlässlich seiner neuen Sicherheitsmesse „The Security Event“ ab sofort mit der Messe Essen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, der europäischen Sicherheitswirtschaft eine umfassende Plattform für Geschäfte in Großbritannien zu bieten.

„The Security Event – powered by Security Essen“ findet vom 9. bis 11. April 2019 im National Exhibition Centre (NEC) in Birmingham statt. Im Mittelpunkt steht die Vernetzung von Ausstellern, Fachhandwerkern und Anwendern. „The Security Event – powered by Security Essen“ wird über hundert der weltweit führenden Sicherheitsmarken versammeln, darunter die zehn wichtigsten Akteure der Branche.

Die Security Essen ist Europas Nr. 1 für die zivile Sicherheit. Mit rund 1.000 Ausstellern und 40.000 Besuchern ist die alle zwei Jahre stattfindende Fachmesse ein wichtiger Fixpunkt im Terminkalender der weltweiten Branche. „The Security Event“ erfuhr anlässlich seiner Premiere im vergangenen Januar ebenfalls eine positive Reaktion des Marktes, weshalb WBE den Vertrag über die neue Sicherheitsmesse bis 2020 verlängert hat. Dieser gelungene Auftakt und das umfassende Know-how der Security Essen bilden eine einzigartige Kombination. Gemeinsam wollen die Messe Essen und WBE die Stärken von „The Security Event“ ausbauen und eine optimale Veranstaltung für den britischen Markt schaffen.

Großbritannien ist wichtiger Markt für die internationale Sicherheitsbranche

„Die Resonanz auf den Start von ‚The Security Event‘ war außergewöhnlich, und die neue Partnerschaft mit der Security Essen bestärkt unsere Entscheidung, wieder eine Sicherheitsmesse ins NEC zu bringen“, so WBE-Direktor Tim Else. „WBE wird nun vom Weltklasse-Team der Messe Essen unterstützt, um ein hervorragendes Angebot für das britische Sicherheits- und Brandschutznetzwerk und dessen Kunden zu entwickeln.“ Dem fügt Torben Wegner, Leiter Unternehmensentwicklung der Messe Essen, hinzu: „Großbritannien ist für die internationale Sicherheitsbranche ein enorm wichtiger Markt. Wir freuen uns sehr,

mit der Security Essen dort präsent zu sein und wissen mit Western Business Exhibitions einen starken Partner an unserer Seite. Gemeinsam bieten wir der Branche eine exzellente Plattform, auf der sie ihre innovativen Lösungen einem interessierten und kaufstarken Publikum präsentieren kann."

Die erste Ausgabe von „The Security Event – powered by Security Essen“ wird im NEC in Birmingham parallel zu drei erfolgreichen und etablierten Messen aus dem WBE-Portfolio stattfinden: dem „Health & Safety Event“, dem „Fire Safety Event“ und dem „Facilities Event“. Es wird das erste Mal seit fünf Jahren sein, dass im NEC eine große Sicherheitsveranstaltung veranstaltet wird. Richard Mann, Market Development Director bei NEC: „Über viele Jahre hinweg hat das NEC eine starke Beziehung zu Western Business Exhibitions aufgebaut und wir freuen uns, ‚The Security Event – powered by Security Essen‘ an unserem Standort begrüßen zu dürfen. Das gebündelte Branchenwissen und die Erfahrung aus der Partnerschaft von WBE mit der Messe Essen unterstützen unser Engagement, den Veranstaltern, Ausstellern und Besuchern ein optimales Erlebnis zu bieten.“

Über Western Business Exhibitions (WBE)

„The Security Event” wird von Western Business Exhibitions Ltd. (WBE) organisiert, Veranstalter mehrerer erfolgreicher und etablierter Formate zu den Themen Gesundheit, Sicherheit, Gebäudemanagement und Brandschutz. Mit einer über 25-jährigen Erfahrung hat sich WBE einen hervorragenden Ruf für die Vermarktung prägnanter, zeitgemäßer und relevanter Events und Inhalte erworben. Zum Portfolio des Unternehmens zählen marktführende Messen, Veranstaltungen, Printmagazine und digitale Publikationen.

Über die Messe Essen

Der Messeplatz Essen gehört mit rund 65 Messen und Ausstellungen, davon zehn Leitmessen, zu den Top-Ten-Messestandorten Deutschlands. Ein attraktiver Mix aus internationalen, nationalen und regionalen Fach- sowie Verbrauchermessen zieht jährlich rund 1,5 Millionen Besucher an. Die Messe Essen bietet Ausstellern das ideale Umfeld, um ihr Unternehmen zu präsentieren und entscheidende Kontakte zu Experten, Schlüsselkunden und Meinungsführern zu knüpfen.

Weitere Informationen:

http://www.thesecurityevent.co.uk/

Der CapLocker ermöglicht effizientes und sicheres Betriebsmittelmanagement Foto: © CSS Computer Security Service GmbH 

CSS Computer Security Service an Bord der „security essen 2018“

Allein, aber sicher: technische Innovationen für Einzelarbeitsplätze Neuheiten u. a. für Alleinarbeiter an gefährdeten Arbeitsplätzen retten im Ernstfall Leben

 

Bei Einzelarbeitsplätzen muss Erste Hilfe bei Unfällen oder akuten Erkrankungen sichergestellt sein. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt CSS Computer Security Service bei der weltgrößten Sicherheitsmesse vom 25. bis 28. September. In Halle 1 (Stand 1E89) informiert das Essener Unternehmen Besucher u. a. über Innovationen bei der Einzelarbeitsplatzabsicherung. Außerdem stehen Lösungen für das effiziente Schlüssel- und Betriebsmittelmanagement im Fokus.

Der automatische Lagealarmsensor im TWIG Embody kann den Notruf auch dann auslösen, wenn der Benutzer dazu nicht mehr in der Lage ist Foto: © CSS Computer Security Service GmbHZu den Neuheiten im Bereich der Einzelarbeitsplatzabsicherung gehört die TWIG SOSCard, ein persönliches Alarmgerät im diskreten Design als Ausweishalter mit einer vollständigen Palette von Schutzfunktionen für Einzelarbeitsplätze. „Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit dem finnischen Personen-Notsignalgeräte-Hersteller Twig Com Ltd. haben wir unser Portfolio im Bereich der Wächterkontrollsysteme und Einzelarbeitsplatzabsicherung maßgeblich erweitert“, erklärt Claus Pohl, Leiter Support und Produktmanagement bei CSS. In Gefährdungssituationen kann mit der TWIG SOSCard per Knopfdruck ein sogenannter Panikalarm ausgelöst werden. Um einen willensunabhängigen Ruhe- oder Lagealarm auslösen zu können, verfügt das Gerät außerdem über Sensoren, die innerhalb einer frei zu definierenden Zeitspanne die Bewegungen des Trägers erfassen. Mit dem Auslösen eines Alarms u. a. bei fehlenden Bewegungen – nach Stürzen oder anderen Unfällen – ist gewährleistet, dass zeitnah reagiert werden kann. Zusätzlich löst die TWIG SOSCard selbstständig einen Reißleinenalarm aus, wenn versucht wird, der Person das Gerät zu entreißen. Auch punktet das Gadget durch eine 2-Wege-Freisprechanruffunktion.

Individuelle Lösungen für verschiedene Sicherheitsbedürfnisse

Eine weitere Neuheit im Bereich der Einzelarbeitsplatzabsicherung ist der TWIG Embody, ein kleines, tragbares Personen-Notsignalgerät, das sich durch seine individuell auswählbaren Funktionen sowie seine praktischen Tragelösungen flexibel an vielfältige persönliche Sicherheitsbedürfnisse und Alleinarbeitssituationen anpassen lässt. Genauso wie bei der TWIG SOSCard garantiert ein höchst leistungsfähiger GPS/GNSS-Empfänger, dass die verunglückte Person gefunden wird.

Pohl: „Die Innovationen eignen sich speziell für überfall- und unfallgefährdete Personen, die Tätigkeiten nachgehen, bei denen keine schnelle Hilfe durch Arbeitskollegen, Kunden etc. gewährleistet ist.“ Dazu zählen Mitarbeiter innerhalb kritischer Infrastrukturen (z. B. Flug- und Seehäfen, Bahnhöfe, Kraftwerke etc.), im Einzelhandel und in Logistikunternehmen, die abends allein an der Kasse oder im Lager tätig sind, aber auch Beschäftigte in Kreditinstituten, in Apotheken, Arztpraxen und an Tankstellen. Kraftfahrer, Kurierdienste und Taxifahrer, die zumeist allein unterwegs sind, profitieren ebenso von der Neuheit wie Personengruppen, die Tätigkeiten mit besonderer Sturzgefahr übernehmen (Dachdecker, Hausmeister etc.) oder an gefährdeten Einzelarbeitsplätzen tätig sind (z. B. in Behörden, Verwaltungen).

Sicheres Schlüssel- und Betriebsmittelmanagement

Weiteres Messe-Highlight von CSS sind die bewährten Produkte für das sichere und effiziente Management von Schlüsseln und Betriebsmitteln, deren erweiterte Features mehr Anwendungsmöglichkeiten ermöglichen. So stellt der elektronische Schlüsselschrank KeyConductor das ideale Angebot z. B. für Hotellerie, Fuhrparkverwaltung oder Sicherheitsdienstleister dar, die flexible, sichere und effiziente Lösungen für die automatische Schlüsselausgabe und -rücknahme benötigen.

Herzstück ist die RFID-fähige Sicherheitsplombe („KeyCop“), an der Schlüssel dauerhaft fixiert werden können. Einzigartig ist der modulare Systemaufbau: von der Einstiegslösung mit Barcode-Scanner und Registrierungs-Software bis zu komplexen Schlüsselschränken. Weitere Pluspunkte sind u. a. die aktuelle Buchungskontrolle und die Möglichkeit zur ferngesteuerten Schlüsselfreigabe. Mit dem CapLocker, dem kombinierten Schließfach- und Schlüsselschranksystem, können zusätzlich Betriebsmittel jeglicher Art sicher aufbewahrt werden.

Neben diesen Lösungen bietet CSS Anwendungen u. a. in den Bereichen Wächterkontrollsysteme und mobile Datenerfassung, Ausweissysteme, Besucherinformationssysteme sowie BodyCams.

Verstärkte Positionierung im Bereich IT-Sicherheit

Auf der it-sa 2018 in Nürnberg, Europas größter Messe für IT-Sicherheit, ist Axis Communications bereits im zweiten Jahr mit einem eigenen Messestand vertreten. Unter dem Motto „Home of Physical Security“ zeigt Axis aktuelle Produkte und Lösungen aus dem Bereich Netzwerk-Video und Audio mit dem entsprechenden Video-Management für Projekte im Bereich SMB. Im Fokus des Messeauftritts stehen weiterhin die professionellen Lösungen und Tools für den IT-Channel.  

Foto: © Axis CommunicationsVom 9.-11. Oktober können sich Fachbesucher in Nürnberg über Lösungen zu Cloud, Mobile & Cybersecurity und Daten- & Netzwerksicherheit informieren. Am Stand von Axis Communications (Halle 10.0 / Stand 518) dreht sich alles um IP-basierte Lösungen speziell für kleine und mittelständische Unternehmen. 

Ob zur Verhinderung eines Diebstahls, zur Lösung eines Vorfalls oder dem effizienten Schutz eines Areals – viele Unternehmen scheuen den Einsatz eines professionellen Sicherheitssystems. „Zu teuer, zu komplex“, lauten wiederholt die Vorurteile. Doch mit der Komplettlösung AXIS Companion für Small Business und der Videomanagement-Software AXIS Camera Station für Medium Business gibt es spezielle Angebote, die auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppen abgestimmt sind.

Spezielle Lösungen für den Mittelstand  

Die Verwaltungssoftware AXIS Camera Station ist ideal für Produktionsbetriebe, Behörden und Bildungseinrichtung sowie andere Unternehmen, die ein intuitives und anwenderfreundliches Videoverwaltungssystem suchen. 

Auf der it-sa 2018 zeigt Axis unter anderem die AXIS Camera Station Integrator Suite. Dieses Tool-Kit stellt eine perfekt angepasste Plattform für Integratoren und Installer dar, die die Projektierung, Installation und das Management eines Sicherheitssystems erleichtert. Es beinhaltet unter anderem den AXIS Site Designer, wodurch eine Projektierung mit wenigen Klicks am Laptop oder Tablet durchgeführt werden kann. Oder das AXIS Camera Station System Health Monitoring, womit alle Installationen der Endkunden kontrolliert werden können. So ist beispielsweise schnell ersichtlich, welche Kamera ein Software-Update oder eine Optimierung der Ausrichtung benötigt.

Experten-Gespräch: Sicherheitslösungen für den Mittelstand im Fokus 

Der Mittelstand hat spezifische Bedürfnisse im Bereich Sicherheitslösungen. Einerseits sollen die Systeme skalierbar und einfach zu bedienen, andererseits gut in die existierende Infrastruktur einzugliedern sein. Ein weiteres wichtiges Thema ist Cybersecurity. Hier fehlt es Unternehmen dieser Größenordnung oftmals an Know-How sowie einer dezidierten, für diesen Bereich zuständigen Person. Worauf bereits bei der Systemplanung von Sicherheitssystemen zu achten ist und wann es sich für Unternehmen beispielsweise anbietet, die Vernetzung zwischen Geräten, Services und Anwendungen zu begrenzen, erklären die Sicherheits-Experten von Axis im Gespräch in Halle 10.0 / Stand 518.

 © Dallmeier electronic GmbH & Co.KG

DSGVO: große Nachfrage

Dallmeier stellt Infopaket für DSGVO-konforme Videosicherheitstechnik zur Verfügung

Aufgrund der vielen Kundenanfragen rund um das Thema „DSGVO-konforme Videosicherheitstechnik“ hat der Regensburger Videosicherheitstechnik-Hersteller Dallmeier ein umfassendes, kostenloses Informationspaket geschnürt.2018 Dallmeier electronic V1.0.0 2018-02-09 1/6

Im Markt scheint noch ein großes Informationsvakuum zu bestehen, wenn es darum geht, die Vorschriften der DSGVO auf Videotechnik anzuwenden. Das ist jedenfalls der Schluss, den die Experten der Firma Dallmeier aus der unerwartet großen Resonanz auf die im Frühjahr gestartete Informationskampagne des Unternehmens ziehen.

Um seine Kunden und die interessierte Öffentlichkeit noch umfassender über das Thema zu informieren, stellt das Unternehmen deshalb ein Paket an hilfreichen Informationsquellen vor. Dazu gehören eine 20-seitige Infobroschüre mit einer umfassenden Darstellung der für eine DSGVO-konforme Videosicherheitsumgebung notwendigen technischen Funktionen sowie ein „Quick-Guide“, der hilft, die relevanten DSGVO-Vorschriften im Rahmen des Video-Aspekts zu interpretieren. Darüber hinaus gibt es offizielle Auslegungshilfen sowie ein Live-Webinar mit Dallmeier-Experten zum Thema. Der Hersteller legt Wert darauf, dass es sich bei diesen Informationen ausschließlich um Interpretationshilfen und technische Informationen handelt und nicht um eine Rechtsberatung.

 Interessierte finden das Infopaket unter:

https://www.dallmeier.com/de/veranstaltungen/webinare/infos-zu-eu-dsgvo-und-videosicherheit.html

 

 

 © ASW Norddeutschland

Der Sicherheitsverband ASW Norddeutschland fordert Ergänzungen

Entwurf eines Reformgesetzes zur Änderung des niedersächsischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung und anderer Gesetze

Die Allianzen für Sicherheit in der Wirtschaft haben das Ziel, Mitgliedunternehmen und Wirtschaftsbeteiligte allgemein vor kriminellen Handlungen und Auswirkungen von Ordnungsverstößen, die sich schädigend auf Wirtschaftsprozesse insgesamt auswirken, zu schützen.

Deshalb sind Gesetzesinitiativen, die die Wirksamkeit öffentlicher Sicherheitsorganisationen verbessern, grundsätzlich zu begrüßen. Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist unverrückbar Aufgabe des Staates. Sie wird bereits seit langer Zeit allerdings nicht nur allein durch Staatsbedienstete bewahrt oder wiederhergestellt. Auch private Unternehmen sind daran beteiligt. 

Der geschäftsführende Vorsitzende, Dieter Bode, sagt: „Unserer Auffassung nach sollte sich der Staat einer engeren Zusammenarbeit mit Wirtschaftsbeteiligten auf dem Gebiet der Gefahrenabwehr öffnen. Öffentliche Gefahrenabwehr darf nicht am Werktor enden. Menschen im Arbeitsprozess im nichtöffentlichem Areal eines Unternehmens können durch ihr gezieltes Verhalten durchaus die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen oder gar gefährden. Zum Beispiel in Unternehmen der Energieerzeugung und -versorgung oder der Verkehrsinfrastruktur sind Szenarien dieser Art denkbar.“ 

Doch was passiert während der Arbeitszeit auf dem Betriebsgelände? Wie können Sicherheitsbehörden und Sicherheitsabteilungen potentiellen und konkreten Gefahren wirksam begegnen? 

Bode weiter: „Wir wünschen uns die Schaffung formaler Voraussetzungen eines vertraulichen Informationsaustausches zwischen Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft über die reguläre Arbeit der bestehenden Sicherheitspartnerschaften oder Standortinitiativen für Sicherheit hinaus. Dazu gehört nach unserer Auffassung auch die Schaffung einer Informationsstelle für die Wirtschaft auf Landesebene sowie Nutzen des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes, um einen vertrauensvollen Informationsaustausch präventiv und reaktiv gewährleisten zu können.“ 

Die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland fordert, dass die gesetzgeberischen Voraussetzungen geschaffen werden, die in konkreten Gefahrensituationen eine engere Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsbehörden und Sicherheitsabteilungen ermöglichen. Vorbild könnte und sollte hier der Katastrophenschutz sein, der schon heute das Zusammenwirken zwischen öffentlichen und betrieblichen Feuerwehren regelt.

 Günter Calaminus, CEO der W.I.S. Unternehmensgruppe (links) und Ralph Weltring, Geschäftsführer Weltring Service24 GmbH & Co. KG Foto: © W.I.S. Sicherheit + Service GmbH & Co. KG

W.I.S. übernimmt Weltring Service 24 GmbH & Co. KG

Unternehmensgruppe baut Sicherheitstechnik-Sparte aus

Die W.I.S. Unternehmensgruppe setzt im Kontext immer komplexer werdender Anforderungen ihrer Kunden und des Marktes auf integrative Sicherheitskonzepte. Diese setzen sich aus einer Kombination qualifizierter personeller Sicherheitsdienstleistungen und dem Einsatz innovativer Sicherheitstechnik zusammen. Dieser Strategie folgend stärkt die W.I.S. als Spezialist für Corporate Security & Safety mit Übernahme der Weltring Service24 GmbH & Co. KG aus Köln ihre technische Sparte.

Die deutschlandweit agierende W.I.S. Unternehmensgruppe hat ihren Ursprung in Köln. Zunehmende Bedeutung in ihrem Leistungsportfolio erlangt der Einsatz modernster Sicherheitstechnik. Der weitere Ausbau des zukunftsträchtigen Geschäftsbereiches wird mit Übernahme der Weltring Service24 vorangetrieben. Das ebenfalls in Köln ansässige Unternehmen hat seine Kernkompetenz im Projekt- und Servicegeschäft für Einbruch- und Brandmeldetechnik, bei Gefahrenmanagementsystemen und Sprachalarmierungsanlagen. Eine perfekte Verbindung zweier Spezialisten also, die die lokale Präsenz der W.I.S. Unternehmensgruppe in Köln vertiefen und ausbauen.

 Geschäftsführender Direktor Peter R. Lange (r.) und Konstantinos Goulas Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

KÖTTER Aviation Security begrüßt 1.000. Mitarbeiter

Die im Auftrag der Bundespolizei (BPOL) für die Passagierkontrollen am Flughafen Düsseldorf zuständige KÖTTER Aviation Security SE & Co. KG setzt ihre Personalverstärkungs-Offensive konsequent fort.

Im Rahmen der Ausbildungs- und Rekrutierungsmaßnahmen konnte das Unternehmen mittlerweile 185 neue Luftsicherheitsassistenten im Vergleich zum Vorjahr einstellen. Die Belegschaftsstärke hat damit die Schwelle von 1.000 Luft-sicherheitsassistenten erreicht. Seit dem Auftragsbeginn 2004 mit damals ca. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat sich die Belegschaft damit mehr als verdreifacht. Im Vergleich zum Vorjahr gab es ein Plus von 20 %. Das gab das Unternehmen heute in Düsseldorf bekannt.

„Solche Termine gehören zu den schönsten Führungsaufgaben“, erklärte Geschäftsführender Direktor Peter R. Lange und ließ es sich daher nicht nehmen, Konstantinos Goulas persönlich an Bord des Familienunternehmens zu begrüßen. Der 23-Jährige hatte im unternehmenseigenen Aviation-Ausbildungszentrum die Ausbildung zum Luftsicherheitsassistenten erfolgreich absolviert und dann den Anstellungsvertrag als 1.000. Mitarbeiter erhalten. „Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre künftigen Aufgaben und bin überzeugt, dass Sie sich hier sehr wohl fühlen werden. Denn unsere Mannschaft steht für absoluten Teamgeist, große Kollegialität und hohe Motivation, ohne die gerade die Herausforderungen in den passagierstarken Ferienzeiten wie aktuell nicht zu meistern wären“, erklärte Lange und überreichte Konstantinos Goulas zu diesem besonderen Anlass einen Blumenstrauß und einen Einkaufsgutschein.

Peter R. Lange: „Ich bin stolz auf die Leistung unseres Ausbildungszentrums“. Gerade angesichts der beschriebenen Anforderungen seien die Rekrutierungs- und Ausbildungsmaßnahmen von besonderer Bedeutung. „Denn sie zahlen sich nicht allein für die Fluggäste durch sichere und zügige Kontrollen aus“, sagte Lange. „Sie rechnen sich in gleichem Maße auch für unsere eigenen Beschäftigten, weil jeder einzelne hierdurch entlastet wird. Bester Beleg ist die Stimmung in der Mannschaft, die so gut ist wie lange nicht mehr.“

Umso höher sei auch die Arbeit des Aviation-Ausbildungszentrums zu bewerten. „Dort wurden binnen Jahresfrist allein über 160 Absolventen für den Flughafen Düsseldorf erfolgreich durch die Prüfung gebracht“, erläuterte Lange. Eine angesichts der vom Luftsicherheitsgesetz vorgegebenen hohen Ausbildungsanforderungen tolle Bilanz. Daher bin ich stolz auf das Team um Leiter Matthias Mlottek.“