TOP-Ausbildungsbetrieb 2019 © Industrie- und Handelskammer zu Schwerin

Securitas - TOP Ausbildungsbetrieb der IHK zu Schwerin

Das Securitas Ausbildungszentrum erhielt Mitte April zum neunten Mal in Folge die Auszeichnung „TOP Ausbildungsbetrieb“ der IHK zu Schwerin.

Seit dem Jahr 2011 wird dieser Preis der IHK jährlich neu an Unternehmen im Landkreis vergeben. Bei der feierlichen Veranstaltung im Ludwig-Bölkow-Haus freuten sich Detlef Strohkirch, Leiter des Securitas Ausbildungszentrums und sein Einsatzleiter Berkan Bagci gemeinsam mit vielen anwesenden Gästen über die inzwischen neunte Auszeichnung mit dem Siegel „TOP Ausbildungsbetrieb“. Entschieden hatte über die Ehrung zuvor eine Jury unter der Schirmherrschaft des IHK-Präsidenten zu Schwerin. „Dies ist eine tolle Wertschätzung unserer langjährigen, erfolgreichen Arbeit mit den jungen Menschen in der Ausbildung zu Sicherheitsfachkräften“, sagt Strohkirch. „Seit Eröffnung des Ausbildungszentrums Schwerin im Jahr 2003 haben knapp 300 Prüflinge ihre drei- und zweijährigen Ausbildungsberufe Fachkraft oder Servicekraft für Schutz und Sicherheit bei uns erfolgreich absolviert. Mehr als 80 Prozent dieser jungen Menschen konnten wir anschließend an vielen unserer 120 Securitas Standorte in ganz Deutschland übernehmen.“ Neben der Schweriner Auszeichnung erhielt das Securitas Ausbildungszentrum auch vom Bundesverband der Sicherheitswirtschaft im Jahr 2016 den Preis als „BDWS-Ausbildungsbetrieb 2016“ auf der security-Fachmesse in Essen überreicht. Bei Securitas sind bundesweit derzeit rund 170 Auszubildende in fünf verschiedenen Ausbildungsberufen beschäftigt. Mit seinen Investitionen für die Ausbildung steht Securitas Deutschland in der Spitzengruppe der Branche und setzt damit klare Signale: für seine Beschäftigten und für Qualität.  

Im SVN-Flex von SALTO fungieren die kabellosen elektronischen Beschläge und Zylinder als Updater im virtuellen Netzwerk. © SALTO Systems 

SALTO mit SVN-Flex und neuem Zylinder auf der SicherheitsExpo

SALTO Systems präsentiert in diesem Jahr erneut seine vielseitigen Zutrittslösungen auf der SicherheitsExpo in München (Halle 3, Stand B15). Dazu gehören die Systemplattform SALTO SPACE, die Cloud-Zutrittslösung SALTO KS und das Smart Lock Danalock. Im Mittelpunkt stehen neue Technologien, wie das SVN-Flex, und neue Hardware, u.a. der elektronische Zylinder SALTO Neo.

Eines der Highlights am SALTO Stand wird das SVN-Flex sein, welches virtuell vernetzte Zutrittslösungen ermöglicht, in denen funkvernetzte elektronische Beschläge und Zylinder als kabellose Updater fungieren. Das Neue am SVN-Flex ist, dass Anwender nicht mehr zwingend verkabelte Wandleser benötigen, um die Zutrittsrechte auf der Karte zu aktualisieren und mit dem Server Daten auszutauschen. Das funktioniert jetzt an jedem dafür aktivierten elektronischen Beschlag oder Zylinder direkt an der Tür. Dafür nutzt SVN-Flex eine Kombination aus dem SALTO Virtual Network (SVN) und der auf Bluetooth basierenden Funkvernetzung SALTO BLUEnet. Der SALTO Neo ist ein komplett neu entwickelter elektronischer Zylinder, den SALTO auf der SicherheitsExpo ausstellen wird. Der Zylinder verfügt über einen neuen Kupplungsmechanismus und modernste Elektronik. Er wird mit dem SALTO Virtual Network, SALTO BLUEnet und JustIN Mobile kompatibel und auch als kabelloser Updater im SVN-Flex verwendbar sein. Gestalterisch passt er sich harmonisch in die XS4 2.0 Produktlinie der Beschläge XS4 One und XS4 Mini sowie der neuen Wandleser ein. Die Cloud-Zutrittslösung SALTO KS Keys as a Service, die weltweit schon an Zehntausenden Türen im Einsatz ist, wartet ebenfalls mit wesentlichen Funktionserweiterungen auf. So ist es künftig möglich, Türen auch mittels mobiler Schlüssel direkt über das Smartphone zu öffnen. Das führt zu einer einfacheren und schnelleren Bedienung. Die Fernöffnung über App und Online-Plattform ist parallel weiterhin möglich. Überdies sind künftig auch die Keypad-Beschläge und -Wandleser mit SALTO KS kompatibel, wodurch noch mehr Öffnungsmodi für flexiblere Anwendungsszenarien genutzt werden können. Danalock ist eine sichere elektronische Zutrittslösung für Privatanwender. Die Plattform besteht aus dem Smart Lock Danalock V3, das ohne Bohrung an praktisch alle Bestandstüren passt, dem Universalmodul, das elektrisch betriebene Drittsysteme wie Garagentor oder Rollläden etc. einbindet, und der Smart-Lock-Tastatur Danapad, die einen sicheren Zugang mittels PIN-Codes ermöglicht. Das System wird über die zugehörige App verwaltet und kommuniziert kabellos und AES-256-Bit-verschlüsselt über Bluetooth. Es setzt darüber hinaus neue Maßstäbe bei der plattformübergreifenden Interoperabilität. Dank der Kompatibilität mit Z-Wave, ZigBee und Apple HomeKit ist eine Einbindung in Smart-Home-Systeme problemlos möglich.

SALTO Systems auf der SicherheitsExpo am 26. und 27. Juni 2019 in München: Halle 3, Stand B15.

Eigenes Gesetz und Wechsel zum Bundesinnenministerium geplant

Riesige Reformchance für die Sicherheitsbranche

Innenexperte Bosbach: "Juristische Rahmenbedingungen müssen dringend angepasst werden"

Die Angst vor Kriminalität ist in Deutschland trotz der seit vielen Jahren rückläufigen Gesamtdeliktzahlen besonders ausgeprägt. Das zeigt eine jüngst veröffentlichte Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Liegt die Befürchtung, Opfer von kriminellen Handlungen zu werden, im OECD-Schnitt bei 34 %, sind es hierzulande 47 %.

Wolfgang Bosbach, Mitglied des KÖTTER Sicherheitsbeirates und einer der renommiertesten Innenexperten Deutschlands. © KÖTTER Services Fotograf: Manfred Esser"Ein erneuter deutlicher Hinweis auf den hohen Handlungsdruck, der aus Sicht der Bevölkerung bei der inneren Sicherheit besteht", sagt Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe und Vizepräsident des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW). "Und eine klare Aufforderung an die beteiligten Akteure, Sicherheit neu zu denken." Angesichts stetig steigender Herausforderungen u. a. durch Organisierte Kriminalität, Jugendgewalt oder Wirtschaftsspionage bei gleichzeitiger Aufgabenüberlastung der Polizei reiche der Ruf nach mehr Polizeibeamten allein nicht aus. "Neue, intelligente Kooperationen von Staat und Privat sind zusätzlich das Gebot der Stunde", betont der 52-Jährige. Und einhergehend damit die von der Bundesregierung gemäß Koalitionsvertrag angestrebte Reform des Rechtsrahmens für die Sicherheitswirtschaft. "Erst diese wird die wiederholt beschworene tragende Rolle der privaten Anbieter für die innere Sicherheit wirklich mit Leben füllen", ist Friedrich P. Kötter überzeugt. Denn auch wenn die Sicherheitswirtschaft schon heute wichtige Aufgaben übernimmt und bereits vor mehr als zehn Jahren von der Innenministerkonferenz (IMK) als zentraler Pfeiler der Sicherheitsarchitektur anerkannt wurde, bleibe die Diskussion um die Weiterentwicklung der inneren Sicherheit trotzdem primär auf die staatlichen Organe fokussiert. Darüber hinaus agiere das Sicherheitsgewerbe weiter auf einem gesetzlichen Flickenteppich mit Zuständigkeiten unterschiedlicher Ministerien, bei dem der über 90 Jahre alte § 34a der Gewerbeordnung als primäre rechtliche Basis zudem den tatsächlichen Branchengegebenheiten längst nicht mehr gerecht werde.

"Übergang zum Innenministerium wäre der geeignetste Zeitpunkt für den Gesetzesstart"

"Die juristischen Rahmenbedingungen sind nicht mehr zeitgemäß. Daher müssen sie dringend angepasst werden. Außerdem wäre die Politik gut beraten öffentliche und private Sicherheit nicht getrennt, sondern gemeinsam zu betrachten und Verengungen zu vermeiden", betont Wolfgang Bosbach, Mitglied des KÖTTER Sicherheitsbeirates und einer der renommiertesten Innenexperten. Die Gesetzesrealisierung in dieser Legislaturperiode, bei der die verantwortlichen Ministerien Herr des Gesetzgebungsverfahrens sind, befinde sich auf gutem Weg. Wolfgang Bosbach: "Bekanntlich mahlen die Mühlen des Gesetzgebers langsam. Mittlerweile ist allerdings gut ein Drittel der Legislaturperiode vorbei, so dass ich davon ausgehe, dass sich Regierung und Parlament rasch, zügig und konstruktiv mit dem Thema Sicherheitsgesetz beschäftigen werden. Der Zuständigkeitswechsel vom Bundeswirtschafts- zum Bundesinnenministerium wäre der geeignetste Zeitpunkt für den Start des geplanten Regelungswerkes für die private Sicherheitswirtschaft."

Branche in der Pflicht: Zentrale Aspekte für die Gesetzgebung in den Fokus rücken

Das Bundesinnenministerium unterstütze dabei die künftige Zuständigkeitsübernahme, verdeutlicht Fritz Rudolf Körper, Mitglied des KÖTTER Sicherheitsbeirates und Staatssekretär a. D., die positiven Signale. Mit Blick auf die hiervon und vom geplanten Sicherheitsgesetz ausgehende "riesige Reformchance, die Branche und Politik nutzen sollten", sieht er speziell die Sicherheitswirtschaft selbst in der Pflicht: "Die Schaffung eines bundeseinheitlichen Sicherheitsgesetzes ist eine große Chance. Dies muss auch in der Kommunikation der zentralen Punkte deutlich zum Ausdruck kommen. Die Branche muss Politik und Ministerien mit klar verständlichen Zielen und Inhalten hierfür begeistern." Strategisch und in der Außenwirkung gehe es um zwei Richtungen: Zum ersten, wie angeführt, die wichtige Funktion der Branche für die Sicherheitsarchitektur in der Praxis nachhaltig mit Leben zu füllen. Zum zweiten durch strengere rechtliche Vorgaben höhere Qualitätsstandards über die gesamte Branche hinweg zu verankern, schwarzen Schafen das Handwerk zu legen und damit erweiterte Kooperationen von Staat und Privat zu ermöglichen.

Wunsch nach höheren Anforderungen für Gewerbetreibende und Sicherheitsmitarbeiter

Im Fokus stehen daher verschärfte Zugangsvoraussetzungen zur Branche sowohl für Unternehmer als auch Beschäftigte. Stichwort Gewerbetreibende: "Hier wäre zu begrüßen, wenn die Schaffung höherer Eintrittsbarrieren, wie sie in der letzten Legislaturperiode eingeleitet wurden, im Gesetzgebungsprozess berücksichtigt würde. Sämtliche Auflagen für das Betreiben eines Gewerbes müssten natürlich um regelmäßige Überprüfungen ergänzt werden", sagt Wolfgang Bosbach. In diesem Zuge sollten die Kriterien für aktuelle Sicherheitsunternehmer gleichfalls kritisch auf den Prüfstand kommen. Denn nur so bestehe die wirkliche Chance, das Gewerbe in seiner gesamten Breite zu einer soliden und hochqualitativen Branche zu machen. "Wir müssen verhindern, dass Unternehmer am Markt sind, die weder das notwendige Know-how mitbringen noch die erforderlichen Personal- und Sachmittel nachweisen können, um seriös zu agieren. Ziel sollte es sein nicht den vermeintlichen Erfolg in Dumpingpreisen zu suchen, die wiederum ausschließlich durch Dumpinglöhne möglich sind", verdeutlicht der Innenexperte.

Stichwort Mitarbeiter: Hier sollten die in der vergangenen Legislaturperiode in Kraft getretenen Regelungen gesetzgeberisch gleichfalls möglichst ausgebaut werden. "Ein Ansatzpunkt wäre, die jetzt bereits für bestimmte Tätigkeitsfelder geltende Sachkundeprüfung auf alle Beschäftigten der Sicherheitsbranche auszuweiten und damit die zurzeit bestimmende Unterrichtung bei der IHK abzulösen", erklärt Fritz Rudolf Körper. Einhergehend damit erscheine die Anpassung der Prüfungsverordnung durch mehr Praxisbezug sinnvoll. Für spezielle Einsatzgebiete wie kritische oder sensible Infrastrukturen sollten zudem höhere Qualifikationsanforderungen gelten.

Dauerbrenner Subunternehmer-Einsatz / Vergabe nicht nach dem billigsten Preis

Weiteres Themenfeld ist der "Dauerbrenner Subunternehmer". "Übermäßige Einsätze von Nachunternehmern gehören zu den größten Sicherheitsrisiken. Daher sollten sämtliche angeführten Ideen zu Anforderungserhöhungen an Gewerbetreibende, Mitarbeiter etc. möglichst in gleichem Maße auch von Nachunternehmern zu erbringen sein", erklärt Fritz Rudolf Körper. Zusätzlicher Aspekt: Durch die aktuell häufig praktizierte Weitergabe an Sub-Subunternehmer werde für Auftraggeber intransparent, wer am Schluss mit welchen Qualifikationen und Überprüfungen für sie im Einsatz sei. "Ein erhebliches Sicherheits- und Haftungsrisiko. Der gesetzliche Ausschluss von Kettenbeauftragungen wäre daher sicher überlegenswert", unterstreicht der Staatssekretär a. D. Einhergehend damit tritt die Branche auch für eine Reform der Vergabepraxis ein. "Der Billigste muss nicht der Wirtschaftlichste sein! Die gerade bei der öffentlichen Hand vorherrschende Praxis, ausschließlich nach dem niedrigsten Preis zu vergeben, ist häufig mit großen Risiken verbunden", erklärt Wolfgang Bosbach. "Es wäre daher wünschenswert, dass im Zuge einer solch großen Gesetzesanbahnung für die Sicherheitswirtschaft auch die Vergabepraxis inhaltlich mit erörtert und möglichst reformiert würde. Das Bestbieterprinzip, bei dem Qualität und Preis in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen, bietet hier sehr hilfreiche Ansatzpunkte."

Cornelia Okpara feiert 25-jähriges Verbandsjubiläum

Cornelia Okpara, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des BDSW © BDSWSeit 25 Jahren ist Rechtsanwältin Cornelia Okpara, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des BDSW, für den Verband tätig.

„Im Namen des Präsidiums, des Vorstands und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsgeschäftsstelle gratuliere ich Frau Okpara recht herzlich zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum und bedanke mich für ihre überaus engagierte und erfolgreiche Arbeit mit und für die Verbandsunternehmen“, sagte Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW.
Die verheiratete Mutter von zwei Kindern nahm am 15. April 1994 als Assistentin des Hauptgeschäftsführers ihre Tätigkeit im Verband auf und wurde im Laufe der Jahre stellvertretende Geschäftsführerin, dann Geschäftsführerin und im Juni 2013 vom Präsidium zur stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin ernannt.   
„Cornelia Okpara ist ein Glücksgriff für den Verband. Sie vereint großen juristischen Sachverstand mit diplomatischem Geschick, aber auch der notwendigen Durchsetzungskraft“, so Olschok. Diese Eigenschaften seien gerade in unserem Verbandsgeschäft, mit teilweise äußerst heterogenen Interessen der Mitgliedsunternehmen, von großer Bedeutung. „Frau Okpara hat die Verbandsarbeit in der Sicherheitswirtschaft im letzten viertel Jahrhundert maßgeblich - besonders in der Tarifarbeit - mitgestaltet“, so Olschok.
Frau Okpara betreut die Landesgruppen Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und ist die zuständige Geschäftsführerin für die Fachausschüsse Energiewirtschaft und Bundeswehr. Über viele Jahre hatte sie die Verantwortung für den Fachverband Aviation im BDSW. Folgerichtig sei sie im August 2017 auch zur alleinigen Geschäftsführerin des neu gegründeten Bundesverbandes der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) bestellt worden. „Frau Okpara gestaltet in ihrem Zuständigkeitsbereich, gemeinsam mit den Vorsitzenden und den Tarifkommissionen, maßgeblich die Tarifpolitik und damit die Arbeitsbedingungen von über 100.000 Beschäftigten. Unser gesamtes Team und auch ich freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit ihr“, sagte Olschok abschließend.

 Unterstützen die Charta der Vielfalt. Die Geschwister Friedrich P. Kötter und Martina Kötter. Foto: © KÖTTER Services.

Für Toleranz in Gesellschaft und Arbeitswelt

KÖTTER Unternehmensgruppe unterzeichnet Charta der Vielfalt 

Friedrich P. Kötter: „Diskriminierung keine Chance geben!“

Die bundesweit tätige KÖTTER Unternehmensgruppe unterstützt als offizieller Unterzeichner künftig die Charta der Vielfalt. Das Familienunternehmen will so sein bestehendes Engagement für Vielfalt in Arbeitswelt und Gesellschaft weiter verstärken.

„Mit allein 114 Nationalitäten in unseren Reihen sind wir schon jetzt so bunt und vielfältig wie nur wenige Unternehmen in Deutschland. Entscheidend ist für uns der Mensch, sein Können und seine Leistung  ̶  nicht etwa ethnische Herkunft, Religion oder andere individuelle Eigenschaften. Darauf sind wir stolz“, sagte Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter heute bei der Bekanntgabe in Essen. „Mit der Charta der Vielfalt werden wir dieses erfolgreiche Miteinander im eigenen Unternehmen nachhaltig ausbauen. Gleichzeitig wollen wir angesichts zunehmender politischer Radikalisierung auch in Deutschland ein klares Zeichen setzen, dass Diskriminierung in Gesellschaft und Arbeitswelt keine Chance haben darf.“   

Mit der Unterzeichnung der von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, unterstützten Arbeitgeberinitiative schlägt das Familienunternehmen, das seinen 85. Geburtstag feiert, kein völlig neues Kapitel auf. Die Selbstverpflichtung zu Gleichbehandlung und Anti-Diskriminierung ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. „Als Ruhrgebietsunternehmen schließen wir uns damit gerne der Tradition der Bergleute an. Für diese war nicht die Herkunft, sondern allenfalls die Frage nach dem Lieblings-Fußballverein von Bedeutung“, erklärte Friedrich P. Kötter.

Und die Vorteile von Diversity werden im Arbeitsalltag bereits nachhaltig genutzt bzw. forciert: So unterstützt das Familienunternehmen im Rahmen der täglichen Arbeit aber auch der Fortbildungs- und Führungsnachwuchsprogramme gezielt die unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente. „Denn nur dieses Erkennen, Nutzen und Fördern lässt uns langfristig erfolgreich bleiben“, ist der Familienunternehmer überzeugt. „Zudem macht uns Vielfalt auch in der Außenwahrnehmung stark, da eine von Wertschätzung geprägte Unternehmenskultur für Beschäftigte, Bewerber und Kunden besondere Relevanz hat.“ Und dies beginnt schon zum Start der Karriere. So können Auszubildende im Rahmen von Auslandsaufenthalten eigene Erfahrungen von Vielfalt sammeln und ihre eigene Offenheit stärken. Last, but not least zahlt sich der Einsatz von Beschäftigten mit Migrationshintergrund aus, die unterschiedliche Sprach- und Kulturkenntnisse mitbringen.

Darüber hinaus ist die KÖTTER Unternehmensgruppe vielfältig gesellschaftlich engagiert:

-          JOBLINGE: Als Gründungsmitglied der Joblinge gAG Ruhr engagiert sich das Familienunternehmen mit Ausbildungs- und Praktikumsplätzen nicht allein für benachteiligte Jugendliche im Arbeitsmarkt. Es unterstützt zusätzlich das Programm Kompass, das auf die Integration junger Geflüchteter ausgerichtet ist. Der erste Kompass-Teilnehmer im Ruhrgebiet startete bei dem Familienunternehmen.

-          Stiftung muTiger: Hier setzt das Traditionsunternehmen gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und weiteren Partnern ein klares Zeichen für Zivilcourage – und damit für tolerantes und friedliches Miteinander. Rund 6.500 Teilnehmer in fast 450 Kursen haben bis heute die entsprechenden Kursangebote genutzt.

-          Sicherheitspartnerschaften: Flankiert wird dieses Engagement gegen Gewalt und Intoleranz von der Unterstützung für bundesweite Sicherheitspartnerschaften. Erst kürzlich wurde ein Beschäftigter von der Sicherheitspartnerschaft Ruhr mit dem 2. Platz bei der Wahl zum Mitarbeiter des Jahres belohnt. Sie würdigte damit seinen Einsatz für einen Rollstuhlfahrer.

Auftakt

Schulungen, „Flagge zeigen für Vielfalt“, Diversity- und Social-Day, BluStar.NRW

Diese und ähnliche Engagements will das Familienunternehmen im Rahmen der Charta der Vielfalt ausbauen. Im Start-Halbjahr sind folgende Maßnahmen geplant:

-          Schulungen: Neben der Einbindung in eigene Medien und Publikationen wird das Spektrum der Charta als eigenständiges Modul fester Bestandteil der Einführungsveranstaltungen für Mitarbeiter und der Schulungen für Führungskräfte sein. So sollen zum einen künftige Kollegen für diese Idee begeistert werden; zum anderen kommt den Führungskräften als Schnittstelle und Multiplikatoren zu den gewerblichen Beschäftigten eine zentrale Rolle zu.

-          Kampagne #FlaggefürVielfalt: Die Leitidee „Flagge zeigen für Vielfalt!“ ist täglich aktuell. So wird sich das Unternehmen durch Statements, Bilder und Claims speziell in den sozialen Netzwerken für Toleranz und Vielfalt stark machen.

-          Diversity-Day: Das Familienunternehmen ist beim 7. Deutschen Diversity-Tag am 28. Mai dabei. In diesem Zuge sind Beschäftigte der Niederlassungen Bremen und Hamburg der KÖTTER SE & Co. KG Security, Hamburg, zu einem Vortrag des Krisentherapeuten

Dr. Christian Lüdke, Geschäftsführer der zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden TERAPON Consulting GmbH, eingeladen. So soll die Sensibilität für das Thema Vielfalt weiter geschärft und der Austausch darüber gefördert werden, welche Gefahren von Diskriminierung, Mobbing etc. im Alltag ausgehen und wie diesen aktiv zu begegnen ist.

-          Social-Day: Die KÖTTER Unternehmensgruppe wird zum Start des neuen Ausbildungsjahres einen eigenen Social Day veranstalten. Hier sollen sich speziell neue und aktuelle Nachwuchskräfte einbringen und ihre Gedanken für Vielfalt in Gesellschaft und Arbeitswelt aufzeigen. „Gerade hiervon erhoffen wir uns natürlich weiteren Schwung für unser eigenes Unternehmen“, sagt Friedrich P. Kötter.

-          BluStar.NRW: Das für die Stiftung Universitätsmedizin Essen engagierte Familienunternehmen wird sich zusätzlich für BluStar.NRW (Blut und Stammzellspende von Menschen mit Migrationshintergrund in NRW) einsetzen. Dazu sind verschiedene Maßnahmen vorgesehen, mit denen speziell eigene Beschäftigte und Partnerunternehmen auf die Initiative aufmerksam gemacht werden. Hintergrund: Jenseits der bekannten Blutgruppen A, B, AB, 0 und Rhesus gibt es eine Vielzahl weiterer Blutgruppen, die kaum bekannt und weltweit regional unterschiedlich ausgeprägt sind und für die häufig Spender fehlen. Das Projekt wendet sich daher gezielt an Menschen mit Migrationshintergrund, um sie für die Blutspende zu gewinnen und so zu einer optimalen Versorgung beizutragen.

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v. l. n. r.: Dr. Harald Olschok, Frank Schimmel, Valerie Holsboer, Gabriele Biesing, Martin Hildebrandt Foto: © BDSW

BDSW trifft Spitze der Bundesagentur für Arbeit

Die Ausbildungsexperten des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft begrüßten in der letzten Woche Valerie Holsboer, Vorstand Ressourcen der Bundesagentur für Arbeit und Peggy Kohse, Großkundenberatung der Region Nord-Ost der BA zu einem Austausch in Frankfurt.

Die Vorsitzenden des Fachausschusses Ausbildung des Verbandes, Gabriele Biesing und Frank Schimmel, sowie Dr. Harald Olschok und Martin Hildebrandt als Vertreter der Geschäftsstelle sprachen mit ihren Gästen über die Förderung von Qualifikationen im Sicherheitsgewerbe und weitere Kooperationsmöglichkeiten.
Die Teilnehmer des BDSW zeigten sich nach dem Gespräch sehr zufrieden. „Besonders das Thema möglicher Unschärfen bei der statistischen Erfassung von Arbeitssuchenden unserer Branche stellt nach unserer Ansicht ein Problem bei der Förderungsbewilligung dar“, sagte Frank Schimmel nach dem Gespräch. „Hier sind wir froh, dass eine Überprüfung zugesagt wurde.“ Auch bei den Themen Teilqualifikationen und Förderungen nach dem Qualifizierungschancengesetz und dem Teilhabechancengesetz konnten Übereinstimmungen gefunden werden.
Frau Holsboer sagte dem BDSW eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit für die Zukunft zu. „Wir werden zeitnah eine gemeinsame Veranstaltung für unsere Mitglieder durchführen, bei der die BA über Fördermöglichkeiten und Personal-beschaffungsmöglichkeiten informiert.“ berichtete Gabriele Besing, die auch Vorsitzenden des Arbeitskreises Joboffensive Sicherheitswirtschaft ist. „Im Rahmen dieses AKs arbeiten wir bereits seit Jahren mit der BA zusammen und freuen uns, dass die Kooperation auf dieser Ebene fortgesetzt wird.

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Hans-Jochen Segler feiert 75. Geburtstag

Hans-Jochen Segler, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der BDSW Landesgruppe Niedersachsen sowie ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der BDGW, feierte ebenfalls am 03. April 2019, seinen 75. Geburtstag.

„Ich möchte Herrn Segler, im Namen der BDSW und BDGW Vorstände, des BDSW Präsidiums sowie der Geschäftsstelle zu seinem Geburtstag herzlich gratulieren und wünsche ihm alles erdenklich Gute“, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer von BDSW und BDGW sowie geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW. „Herr Segler hat, bis zu seinem Ausscheiden 2002, fast 30 Jahre der Verbandsarbeit auf Vorstandsebene gewidmet“, so Olschok. Seit 1973 war Herr Segler stellvertretender Vorsitzender des damaligen Fachverbandes der Geld- und Werttransportunternehmen im BDWS. Nach dessen Fusion mit dem Bundesverband für Sicherheitstransporte, am 30. November 1989, wurde Hans-Jochen Segler zum stellvertretenden Vorsitzenden der so neu entstandenen Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste gewählt.
„Herr Segler war mehr als 50 Jahre in der Sicherheitsbranche, u. a. als Geschäftsführer der Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft Eggeling & Schorling KG in Hannover, die bereits seit 1948 Mitglied des BDSW ist, tätig“, so Olschok. 1974 wurde er erstmals zum stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe Niedersachsen gewählt. Dieses Amt hatte er bis 2004 inne.

Ehemaliger BDSW-Vizepräsident Peter H. Bachus feiert 70. Geburtstag

Peter H. Bachus, Vizepräsident des BDSW Foto: © BDSWPeter H. Bachus, ehemaliger Vizepräsident des BDSW, feierte am Mittwoch, dem 03. April 2019, seinen 70. Geburtstag.

„Im Namen des Präsidiums, des Vorstandes und der Geschäftsstelle gratuliere ich Herrn Bachus zu seinem Geburtstag und wünsche ihm alles erdenklich Gute“, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW.
Peter H. Bachus war von 2001 – 2017 Mitglied des Verbandspräsidiums. Vor seiner Wahl ins Präsidium war er bereits fast 18 Jahre Vorsitzender der drittgrößten Landesgruppe des BDSW in Hessen und dort vor allem verantwortlich für die Tarifpolitik. „Peter Bachus“, so Olschok, „hat durch sein Engagement und seine stets ruhige sowie sachliche Verhandlungsführung über viele Jahre dazu beigetragen, tragfähige Tarifabschlüsse für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vereinbaren.“
Neben seiner Tätigkeit im BDSW engagiert sich Peter H. Bachus seit fast 20 Jahren in der Vereinigung für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland mit Sitz in Mainz. Im Jahr 2000 wurde er erstmals als Nachfolger des BDSW Hauptgeschäftsführers, Dr. Harald Olschok, in den Vorstand der VSW gewählt. Im Jahr 2009 wurde er stellvertretender Vorsitzender. Seit 2015 ist er Vorstandsvorsitzender der VSW, die im vergangenen Jahr im Mainzer Schloss ihr 50-jähriges Jubiläum feierte.

 © BDSW

Sicherheitsbranche – Allgemeinverbindlichkeit stärkt Tarifbindung

Seit Jahren sinkt die Tarifbindung in Deutschland immer weiter ab. Waren 2008 noch rund 65 Prozent der Betriebe und 39 Prozent der Beschäftigten nicht tarifgebunden, sind es mittlerweile schon 73 Prozent der Betriebe und 45 Prozent der Beschäftigten insgesamt.

„Die stetig sinkende Tarifbindung in den meisten Branchen wird immer mehr zum Gegenstand kontroverser politischer Streitigkeiten. Dies gilt nicht für das Sicherheitsgewerbe“. so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW.  Das Statistische Bundesamt habe in seiner letzten Studie zur Tarifbindung festgestellt, dass in der Sicherheitsbranche rund 67 Prozent der Beschäftigten in tarifgebundenen Unternehmen tätig seien, so Olschok.  „Dieses weit überdurchschnittliche Ergebnis ist das Resultat einer marktgerechten Tarifpolitik und vor allem Folge der Allgemeinverbindlichkeit der Tarifverträge im Sicherheitsgewerbe“, so Olschok.  
„In der Sicherheitsbranche bemühen wir uns darum, jeden Tarifvertrag für Allgemeinverbindlich erklären zu lassen, damit auch die Beschäftigten in Nicht-Verbandsunternehmen von den Vereinbarungen profitieren und nicht zu niedrigeren Löhnen, in nicht tarifgebundenen Unternehmen die gleiche Tätigkeit ausüben müssen“, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW. Alleine in der Sicherheitswirtschaft wird die Entlohnung der Beschäftigten in rund 450 Lohngruppen in bundesweit 70 Tarifverträgen geregelt. Für Außenstehende sei dies nicht immer leicht zu durchschauen. „Die umfangreiche Struktur unserer Tarifverträge spiegelt die Vielschichtigkeit der privaten Sicherheitsdienste und einer länderbezogenen Tarifpolitik wider“, so Olschok. Insgesamt betreibe der BDSW gemeinsam mit den Gewerkschaften eine erfolgreiche Tarifpolitik - zumindest gemessen an der Tarifbindung.
Nach den aktuellsten Zahlen beziehen sich 27,45% aller ausgesprochenen Allgemeinverbindlichkeitserklärungen auf Tarifverträge aus dem Sicherheitsgewerbe. Die Branche habe dabei über 40% aller auf Landesebene gestellten AVE-Anträge eingebracht. Auf Bundesebene liege dieser Wert allerdings nur bei ca. 1,4 %. „Grund hiervor ist, dass die von uns angestrebte Zentralisierung der Tarifverhandlungen mit unserem Tarifpartner leider nicht realisiert werden konnte“, sagte Olschok. Daraus resultiere auch der mit 5,5% geringe Anteil des Sicherheitsgewerbes an den auf der Grundlage des Arbeitnehmerentsendegesetzes erstreckten Tarifverträgen. Hierzu sei ein bundesweiter Tarifvertrag notwendig. Die Aktivitäten bezüglich der AVE zeige auch der Anteil der Branche an nicht erfolgreichen Anträgen: 41% aller abgelehnten und 33% aller zurückgenommenen Anträge stammen aus dem Sicherheitsgewerbe. Insgesamt, so Olschok abschließend, solle das Thema AVE etwas gelassener diskutiert werden. Von 73.000 gültig in das Tarifregister eingetragenen Tarifverträgen seien derzeit gerade 443 (= 0,6 %) für allgemeinverbindlich erklärt worden.

 Im Dialog mit Friedrich P. Kötter (Mitte) © KÖTTER Services

KÖTTER Services

Friedrich P. Kötter im Dialog mit Oberstufenschülern

Bereits zum 11. Mal stand Unternehmenslenker Friedrich P. Kötter im Rahmen der Wirtschaftsreihe der Stiftung TalentMetropole Ruhr „Dialog mit der Jugend“ rund 60 Schülern Rede und Antwort. Der hautnahe Einblick in Berufsalltag und Wirtschaftspraxis unterstützt Oberstufenschüler bei der Berufswahl und dem Einstieg in die Arbeitswelt.

Mit einem Top-Manager über sein Unternehmen auf Augenhöhe zu diskutieren, steht normalerweise nicht auf dem Stundenplan der Jugendlichen aus Essen, Hagen und Mülheim. Doch genau das macht die Veranstaltungsreihe der Stiftung TalentMetropole Ruhr „Dialog mit der Jugend“ möglich: Friedrich P. Kötter, der zusammen mit seiner Schwester Martina die Tradition des inzwischen 85 Jahre erfolgreichen Familienunternehmens in dritter Generation fortführt, nahm sich am Dienstag, dem 26. März 2019, Nachmittag Zeit, um den Schülern einen exklusiven Einblick in die unternehmerische Praxis zu geben.

Praxisstationen mit Aha-Effekt
Die Diskussionsrunde bildete nur einen Programmpunkt des Besuchs. An drei Praxisstationen konnten die Schüler einen Eindruck von unterschiedlichen Fachbereichen gewinnen: von den Aufgaben der Luftsicherheitsassistenten, die im Bereich der Gepäck- und Fluggastkontrolle an Airports tätig sind, sowie von den Schulungsangeboten der unternehmenseigenen Akademie am Beispiel von Brandschutz und Brandbekämpfung. Ein Höhepunkt besonders für technisch interessierte Jugendliche war der Besuch der KÖTTER Notruf- und Serviceleitstelle, die mit ihrer Hightech-Ausstattung und dem Hochsicherheitsbereich zu den sichersten Leitstellen Europas gehört.
„Die Jugendlichen begegnen unseren Mitarbeitern aus den Sparten Security, Cleaning oder Personal Service bereits in ihrem Schulalltag oder in ihrer Freizeit, etwa in Museen oder anderen öffentlichen Einrichtungen, aber auch z. B. im Einzelhandel. Über die Bandbreite unserer Dienstleistungen und der zahlreichen Einstiegsmöglichkeiten – als Auszubildende oder nach einem Studium – haben viele von ihnen nach der heutigen Veranstaltung aber nicht schlecht gestaunt“, berichtet Friedrich P. Kötter.

Schulabschluss – und dann?
Für die Oberstufenschüler, die kurz vor ihrem Abschluss stehen, bedeutete die Veranstaltung einen ersten Schritt in Richtung Arbeitswelt. Speziell beim abschließenden Get-together, bei dem sie in ungezwungener Atmosphäre sowohl mit Friedrich P. Kötter als auch mit den Personalverantwortlichen sprechen konnten, wurden Kontakte geknüpft und Pläne für die berufliche Zukunft geschmiedet. Friedrich P. Kötter: „Die Aus- und Weiterbildung ist ein Eckpfeiler unseres nachhaltigen Unternehmenserfolgs. Und besonders in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, dass wir schon früh die Weichen stellen und junge Menschen für unser Familienunternehmen begeistern.“
Für den Ausbildungsstart im Sommer sucht der Facility Services Anbieter noch rund 120 neue Auszubildende in den folgenden Berufen: Kaufmann/-frau für Büromanagement, Fachkraft für Schutz und Sicherheit (m/w), Servicekraft für Schutz und Sicherheit (m/w) Personaldienstleistungskaufmann/-frau, Gebäudereiniger/-in, IT-Systemelektroniker/-in, Elektroniker/-in für Informations- und Kommunikationstechnik. Bewerbungen werden gerne entgegengenommen.

Mehr Infos: www.koetter.de/ausbildung