BDSW: Tarifabschluss über der Schmerzgrenze

Sicherheitswirtschaft Thüringen

Dr. Harald Olschok Foto: © Bundesverband der SicherheitswirtschaftNach harten und langwierigen Tarifverhandlungen konnte für die privaten Sicherheitskräfte im Freistaat Thüringen am Donnerstag, den 20. September, in Erfurt ein Abschluss erzielt werden.

Die Gewerkschaft ver.di und der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) einigten sich auf einen Tarifvertrag bis zum 31. Dezember 2020.

„Die Löhne für die 5.000 privaten Sicherheitskräfte steigen in den nächsten zwei Jahren um bis zu 18 Prozent“, so BDSW Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dr. Harald Olschok.

Diese exorbitanten Lohnerhöhungen seien der Sondersituation in Thüringen geschuldet und nicht auf andere Bundesländer übertragbar. so Olschok. Erfreulich ist lediglich die zweijährige Laufzeit und die damit verbundene Planungssicherheit für die Unternehmen und deren Kunden. „Wir sind weit über unsere Schmerzgrenze hinausgegangen und wissen, was wir unseren Kunden damit zumuten“, so Olschok abschließend.

Ver.di hat eine Erklärungsfrist bis zum 4. Oktober erbeten.

Die Standbauer v.l.: Kay Rüdiger und Gerd Rüdiger Foto: © BMWL Bundesverband Mittelständischer Werte-Logistiker e.V. 

BMWL „goes“ Security 2018 – Stand nimmt Form an

Bundesverband Mittelständischer Werte-Logistiker e.V.

Der Stand des Bundesverbandes Mittelständischer Werte-Logistiker nimmt Form an. Kay (l.) und Gerd Rüdiger arbeiten mit ihrem Team von Rat + Rösch Messebau aus Leipzig an der Umsetzung des Standkonzepts. Die sechs BMWL Mitglieder ALVARA, Debatin, Lock Your World, Julong Europe, Suzohapp und die Vermittlungsgesellschaft Mittelständischer Werte-Logistiker zeigen unter dem Dach des BMWL die Zusammenarbeit verschiedener Akteure im Bargeldkreislauf. Der BMWL Stand befindet sich in Halle 1 C 81.

Pressekonferenz zur Security 2018 Foto: © Messe Essen 

Security Essen wird zum Hotspot der internationalen Sicherheits- und Brandschutzbranche

Leitmesse der zivilen Sicherheit mit umfangreichem Rahmenprogramm

Vom 25. bis 28. September 2018 wird die Security Essen zum Treffpunkt der internationalen Sicherheitsbranche. Erstmals findet die Leitveranstaltung im modernisierten Gelände der Messe Essen statt, marktgerecht gegliedert in sechs Themenbereiche. Dabei setzt die Security Essen mit einer gezielten Fokussierung auf digitale Sicherheit Maßstäbe. Aussteller aus dem Bereich Cyber Security und Wirtschaftsschutz präsentieren ihre Lösungen in einer eigenen Messehalle. Zudem geben Experten in hochkarätigen Konferenzen ihr Wissen rund um diese Herausforderung weiter. Neu ist beispielsweise die Cyber Security Konferenz.

950 Aussteller aus über 40 Nationen machen Essen für vier Tage zur Welthauptstadt der zivilen Sicherheit. Sie zeigen die Neuheiten und senden wichtige Impulse in die Branche. Dabei erhalten die Unternehmen und ihre Innovationen das passende hochwertige Umfeld. Denn die Security Essen findet auf einem modernisierten Gelände statt, das mit Ende des letzten Bauabschnitts 2019 neue Maßstäbe setzen wird. Großräumige, eingeschossige Hallen und viel Tageslicht bieten künftig perfekte Bedingungen. Während der diesjährigen Veranstaltung gilt daher erstmals eine neue Hallennummerierung.

Erstmals eigene Messehalle für Cyber Security und Wirtschaftsschutz

Und auch thematisch sorgt die Security Essen mit einer neuen Hallenstruktur für eine optimale Messeteilnahme: Dienstleistungen finden Besucher in Halle 1; Zutritt, Mechatronik, Mechanik und Systeme in den Hallen 2, 3 und der Galeria; Perimeter in der Halle 3, Video in den Hallen 5 und 7 sowie Brand, Einbruch und Systeme in den Hallen 6 und 7. Außerdem stellt die Messe Essen mit der neuen Halle 8 erstmals eine eigene Halle für die immer wichtiger werdenden Themen Cyber Security und Wirtschaftsschutz zur Verfügung.

Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen: „Wir haben in diesem Jahr das Profil der Security Essen geschärft: Die Fachmesse ist deutlich digitaler, moderner und interaktiver geworden. Durch die optimierte Hallenaufplanung bieten wir unseren Ausstellern und Besuchern das bestmögliche Messeerlebnis mit kurzen Wegen und direkter Kommunikation.“

Digitalisierung: Chancen und Risiken für die Sicherheitsbranche

Das Thema Digitalisierung zieht sich wie ein roter Faden durch die Security Essen. Zahlreiche Aussteller präsentieren smarte, vernetzte Produkte und Lösungen. Denn ob Zutrittskontrolle, Einbruchsschutz, Videoüberwachung, Außengeländesicherung oder Brandschutz: Digitale Innovationen können hier ein höheres Schutzniveau und mehr Komfort für den Anwender bieten.

Mit zahlreichen Veranstaltungen unterstreicht die Security Essen die Bedeutung des digitalen Themas, weist aber auch auf potenzielle Risiken hin. In der neuen Cyber Security Konferenz in Halle 8 spricht Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, über Cyber Sicherheit als Herausforderung für Politik, Wirtschaft & Gesellschaft. Auch Live-Hacking findet dort statt, zudem wird Informationssicherheit und Datenschutz für kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt. Das Public Security Forum in Halle 8 macht digitale Sicherheitstechnologien – eingebettet in vier begehbare Showrooms- erlebbar.

Auszeichnung für besonders herausragende Lösungen

Traditionell ist die Security Essen das Schaufenster für Neuheiten. Viele Unternehmen entwickeln ihre Lösungen, um sie auf dieser Messe dem Fachpublikum vorzustellen. Besonders herausragende Innovationen werden am ersten Messetag mit dem Security Innovation Award geehrt. Informationen zu den Finalisten des Wettbewerbs sind in einer Sonderausstellung in der Galeria zu sehen.

Jederzeit informiert mit der Security Essen App

Die Security Essen bietet allen Besuchern eine hilfreiche App, die den Messebesuch noch effizienter macht. Sie verfügt unter anderem über die aktuelle Ausstellerliste mit Standnummern und Kontaktdaten, eine Übersicht über das Rahmenprogramm sowie einen Hallenplan zur besseren Orientierung. Die App steht kostenlos zum Download im Google Play Store (Android) oder im Apple App Store (iOS) bereit.

Mehr Sicherheit für Mitarbeiter privater Sicherheitsunternehmen

Die Zahl der Übergriffe auf Mitarbeiter privater Sicherheitsunternehmen in Flüchtlingseinrichtungen hat – auch in Bayern – zugenommen. Bundesweit bestätigen das auch Erkenntnisse der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.

Joachim Herrmann Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)Um Lösungsansätze zum Schutz der Mitarbeiter zu entwickeln, trafen sich der Bayerische Staatsminister des Innern und für Integration, Joachim Herrmann, und der Vorsitzende des Fachausschusses zum Schutz von Flüchtlingsunterkünften im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), Ernst Steuger. Die Problematik sei bekannt und werde sehr ernst genommen, betont Steuger im Anschluss an das Gespräch. „Staatsminister Herrmann sicherte uns seine Unterstützung zur Verbesserung der Situation im Hinblick auf präventive Maßnahmen zu“, so Steuger weiter. "Bayerische Polizei und Sicherheitsdienste arbeiten Hand in Hand, um in und im Umfeld von Flüchtlingseinrichtungen für bestmögliche Sicherheit zu sorgen", ergänzte der Innenminister. "Dazu gehört selbstverständlich auch ein optimaler Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Angriffen."
Ernst Steuger Foto: © Nürnberger Wach- und SchließgesellschaftDas Gespräch sei sehr konstruktiv gewesen. „Wir haben verschiedene Möglichkeiten erörtert, um den Schutz unserer Mitarbeiter zu verbessern. Dabei haben wir zum Beispiel auch über den Einsatz von Body-Cams in besonders betroffenen Einrichtungen diskutiert“, so Steuger. Laut Herrmann haben sich Body-Cams bei der Bayerischen Polizei außerordentlich bewährt. "Wir haben eine spürbar deeskalierende Wirkung festgestellt", erläuterte der Minister. "Die deutlich erkennbare Videoüberwachung kann offenbar zu einer höheren Hemmschwelle führen, Polizeibeamte anzugreifen." Ernst Steuger, der seit mehr als 30 Jahren in der privaten Sicherheitswirtschaft tätig ist, sieht gerade darin ein großes Sicherheitsplus für Sicherheitsunternehmen. "Wir müssen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter allen Umständen schützen", brachte es Steuger auf den Punkt. Der Verband werde daher seine Überlegungen zum Einsatz von Body-Cams weiter konkretisieren.    

Gemeinsam für mehr Sicherheit

KÖTTER Security ist offizieller Partner der F24 AG

Passend zu der in der kommenden Woche in Essen startenden weltgrößten Sicher­heitsmesse „security Essen 2018“ haben KÖTTER Security, größtes Familien­unter­nehmen der Branche, und die F24 AG, füh­render Software-as-a-Service (SaaS)-An­bie­ter für Alarmierung und Krisen­mana­ge­ment sowie sensible und kritische Kommu­nika­tion in Europa, heute ihre stra­te­gische Partnerschaft bekannt gegeben. Mit dieser Kooperation forcieren beide Un­ternehmen ihre führende Marktposition und ermöglichen Unternehmen und Orga­ni­sationen, Sicherheit und Krisenmanagement integriert anzugehen.

IT- oder Produktionsausfall, Cyberangriffe, Sabotageakte, Brände, Naturkatastrophen in einem Land mit entsandten Mitarbeitern und weitere Risiken stellen Unternehmen vor viel­fäl­tige Heraus­forderungen. „In der Vorbereitung auf potenziell kritische Ereignisse müssen Unternehmen und Organisationen heute integriert agieren. Dazu gehören Dienstleistungen und Technologien für Sicherheit ebenso wie Lösungen für Christian Götz, Mitgründer der F24 AG und Vorstand für Vertrieb, Marketing und HR. Foto: © F24 AG.professionelle Alarmierung und das Krisenmanagement“, so Christian Götz, Mitgründer der F24 AG und Vorstand für Vertrieb, Marketing und HR.

Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe: „Ein integriertes, präventives Risiko­mana­gement ist daher sowohl für Konzerne als auch mittelständische Unternehmen un­ab­dingbar. Dabei ist schnelles Reagieren mehr denn je gefragt. Denn Krisen treten meist plötz­lich und unerwartet auf und erfahren zusätzlich häufig eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit. Wer also das Heft des Han­delns be­halten will, muss Krisenfälle ganz­heit­lich managen und darf keine Zeit verschenken.“  

Im Rahmen der Kooperation mit F24 erweitert KÖTTER Security sein Portfolio um die web­ba­sierte und somit global einsetzbare Lösung für Alarmierung und Krisenmanagement, FACT24. So er­mög­licht die Software-as-a-Service-Lösung Unternehmen, Krisen- und Notfälle flexibel, ganz­heitlich und revisions­sicher zu ma­na­gen und monitoren: vom Ausfall kritischer In­fra­strukturen über Cyber­an­griffe und Produktrückrufe bis zur Bewältigung von Naturkatastrophen. Bestandteile sind u. a. die Einberufung von Kri­senstäben, standort­übergreifende Ad-hoc-Telefon­kon­fe­ren­zen oder Massen­alarmie­run­gen z. B. bei schweren Unglücken in Werken oder einem Massenanfall von Ver­letzten (MANV) etc. Die Apps der F24 ermöglichen zudem die flexible Alarmierung, Quittierung und Kommunikation von unterwegs.

Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe. Foto: © KÖTTER Services.„FACT24 ist ein idealer Baustein für unser integratives Sicherheits- und Risikomanagement, das schon heute von der Beratung über die personelle und technische Sicherheit bis zur Begleitung von Unternehmen und deren Mitarbeitern bei Einsätzen insbesondere in Krisenregionen reicht“, verdeutlicht Friedrich P. Kötter.

Und Christian Götz betont: „Die Partnerschaft mit einem so etablierten und renommierten Unter­nehmen wie KÖTTER ist für uns in vielfacher Hinsicht sehr wertvoll. Insbesondere die langjährige Erfahrung und das starke Vertriebs­team bieten für uns signifikanten Mehrwert.“ 

KÖTTER Security und F24 auf der „security Essen 2018“
(Messe Essen, 25. – 28.09.): Halle 2, Stand 2D101

moBiel-Bus im W.I.S. Design vor der Kunsthalle Bielefeld Foto: © W.I.S. 

Die W.I.S. Unternehmensgruppe baut Präsenz in Ostwestfalen-Lippe weiter aus

Eröffnung einer neuen Niederlassung in zentraler Lage in Bielefeld  

Seit 2017 agiert die W.I.S. Gruppe, Spezialist für Corporate Security & Safety, in Ostwestfalen-Lippe von Paderborn aus. Der stete Zuwachs an Bewachungs- und anderen Sicherheitsdienstleistungsaufträgen in der Region erfordert nun eine größere Kundennähe. Dadurch sind raschere Reaktionszeiten und die intensivere Betreuung von Kunden und Mitarbeitern gewährleistet.
Die regional ansässigen Kunden werden ab sofort und unmittelbar aus der Bielefelder Niederlassung heraus betreut, die direkt gegenüber der Kunsthalle in der Artur-Ladebeck-Straße 8 zu finden ist. Aktuell werden die Einsätze von 50 Sicherheitsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern von hier aus koordiniert. Auch Trainings- und Schulungsmaßnahmen werden künftig in den neuen Räumlichkeiten stattfinden, um die hohen Qualitätsstandards des Sicherheitsdienstleisters zu sichern.

 Kötter SmartControl Mobile Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

KÖTTER Security zum 23. Mal bei weltgrößter Sicherheitsmesse dabei

Mehr als 1.000 Aussteller aus über 40 Nationen, rund 40.000 Besucher: Die „security essen“ ist die weltweit bedeutendste Messe für Sicherheit und Brandschutz. Vom 25. bis 28. September findet sie in der Messe Essen statt. KÖTTER Security präsentiert in Halle 2 (Stand 2D101) seine Smart Security Solutions, die durch innovative digitale Komponenten auf eine neue Stufe gehoben werden.

Für KÖTTER Security ist die Sicherheitsmesse in Essen ein „Heimspiel“. Die kontinuierliche Messepräsenz seit dem im Jahr 1974 erfolgten Startschuss unterstreicht die besondere Bedeutung, die das Familienunternehmen der Sicherheitsmesse beimisst: Sie ist zum einen markante Plattform für die Außenwahrnehmung der Sicherheitswirtschaft insgesamt und zum anderen ideales Schaufenster, um Kunden und Interessenten vor Ort über neue Angebote und Innovationen zu informieren.

Vorreiter beim Videomanagement und bei mobilen Web-Lösungen

Beim diesjährigen Branchentreff dreht sich alles um intelligente Sicherheitslösungen mit unter­einander vernetzten und aufgeschalteten Komponenten. KÖTTER Security versteht sich auch hier als Vorreiter in der Sicherheitswirtschaft und präsentiert ein ganzes Bündel an digitalen Neuheiten. Die Leistungsstärke von Security 4.0 verdeutlicht die neue Hightech-Leitstelle, die Standards setzt in Sachen Alarmmonitoring und Videomanagement. Bei Letzterem gibt es zusätzlichen Rückenwind durch Videolösungen mit intelligenter Analysesoftware für ein effizientes Monitoring. Gleichzeitig können Besucher vor Ort den KÖTTER Security Video Tower im Live-Betrieb erleben, der mobile Videoüberwachung zur temporären Perimetersicherung bietet.

Weiteres Highlight ist die eigenentwickelte, digitale Anwendung KÖTTER SmartControl Mobile. Sie verschafft Kunden die Möglichkeit, sich im Fall von Alarmverfolgungen unabhängig von Zeit und Ort über den aktuellen Stand der Intervention zu informieren.

Abgerundet wird das Themenspektrum am KÖTTER Security Messestand beispielsweise durch die Kompetenzen auf dem Gebiet der psychologischen Akutintervention nach traumatischen Ereignissen, durch (internationales) Sicherheits- und Risikomanagement sowie Angebote zum Schutz vor Cyberkriminalität.

Nachwuchskräfte fördern: Ausbildungstag und Karriereforum

Zum Messestart am 25. September steht aber zunächst alles im Zeichen der Aus- und Weiter­bildung. Als wichtige Partner sowohl bei dem vom Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) organisierten „Tag der Aus- und Weiterbildung“ als auch bei dem Karriereforum der „secu­rity essen 2018“ informieren KÖTTER Security und die unternehmenseigene KÖTTER Akademie Schüler, Auszubildende, Studierende und Umschüler über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in der familiengeführten Unternehmensgruppe.

Messe „security essen 2018“: Halle 2 · Stand 2D101

 Volkswagen Caddy im Einsatz Foto: © CST CASH-SECURITY-TEC GmbH

Geldtransporte innovativer und kostensparender

Freie Fahrt in den Innenstädten der Zukunft – Geldtransport trifft Elektromobilität

Foto: © CST CASH-SECURITY-TEC GmbHDie CST CASH-SECURITY-TEC GmbH nimmt die Security 2018 in Essen zum Anlass um diverse neue Produkte und Zukunftsideen zu präsentieren.

Dieselfahrverbote, Elektromobilität usw. sind heute ein aktuelles Thema. Wir haben diese Probleme frühzeitig erkannt und zeigen auf der Security 2018 das wohl erste emissionsfreie Geldtransportfahrzeug der Welt.

Momentan noch eine Zukunftsvision, aber wir können das so problemlos realisieren!

Die SP-SQS Geldtransportsysteme können aufgrund ihres hohen Sicherheitslevels in ungepanzerten Fahrzeugen eingesetzt werden und sind deshalb auch für E-Mobile, egal ob PKW oder LKW, perfekt geeignet. Es ist keine Aufladung der Koffer im Fahrzeug notwendig. Also Transport fast wie ein Karton!

Der Q-SAFEBAG MULTI / Wiederverwertbarer Safebag

Schon vor einiger Zeit wurden wir von WDL’s und Kunden (interne Transporte) angesprochen auf einen wiederverwertbaren Safebag, um die Kosten zu reduzieren. In Kooperation mit der Firma Versapak können wir jetzt so ein Produkt vorstellen. Der speziell für den Q-CASE MAXI und Q-COLLECTOR MAXI entwickelte Safebag passt daher genau in unsere Geldtransportkoffer. Tests beim Hersteller in Schweden bestätigen eine korrekte Einfärbung der Banknoten gemäß den geforderten Standards. Einer Einführung beim WDL und bei anderen Kunden steht damit nichts mehr im Wege und die Plastikberge schrumpfen langsam.

Das Geldtransport- und Sicherungssystem für alle Branchen      

Egal ob Banken oder Sparkassen, Catering, Events, Gaming, Handel, Kommunale Einrichtungen, SDL Sicherheitsdienstleister, Tankstellen, Vending und WDL Wertedienstleister. In den letzten zwei Jahren haben sich immer mehr Unternehmen in Deutschland für den Einsatz von SP-SQS IBNS-Transport- und Sicherungssystemen auf gepanzerten, ungepanzerten Geldtransportfahrzeugen und in Gebäuden entschieden.

Den Stand der CST CASH-SECURITY-TEC GmbH finden Sie auf der Security 2018 in Essen, vom 25. bis 28. September2019, in Halle 1, Stand E 29. Herzlich willkommen!

Security Innovation Award 2018: Die Finalisten stehen fest

Security Innovation Award Foto: © Messe Essen GmbHDreizehn Unternehmen der Sicherheitsbranche sind einen großen Schritt weiter in Richtung Security Innovation Award: Sie haben die Finalrunde erreicht. Der begehrte Preis für die Sicherheitsbranche wird auf der Security Essen verliehen.

Aus insgesamt 75 Einreichungen in den Kategorien Technik & Produkte, Dienstleistungen und Brandschutz sowie der neuen Preiskategorie „Cyber Security/Wirtschaftsschutz“ wählte die Jury die Finalisten aus, die nun zu einer Präsentation eingeladen werden. Am Ende winken Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze.

Die Finalisten in alphabetischer Reihenfolge sind: 360 Vision Technology Ltd, Amaryllo International B.V., FSB Franz Schneider Brakel GmbH & Co. KG, GroupKom GmbH, Gunnebo Deutschland GmbH, ip.access, innogy SE, InnoSenT GmbH, Jansen Tore GmbH & Co. KG, KÖTTER Security, Senstar GmbH, Süd-Metall Beschläge GmbH und UrbanAlps AG Switzerland.

Beurteilt wurden alle Einreichungen in der sechsten Auflage des Security Innovation Awards von Top-Experten in einer neu besetzten Jury. Neben Klaus Brüggenolte, Vizepräsident der Architektenkammer NRW, ist Michael Ridder, Security Manager von Uniper Global Commodities SE in Deutschland, in diesem Jahr neu dabei. Für die neue Preiskategorie „Cyber Security/Wirtschaftsschutz“, dem Schwerpunkt der diesjährigen Security Essen, konnte Professor Dr. Hartmut Pohl, Sprecher des Präsidiumarbeitskreises „Datenschutz und IT-Sicherheit“ der Gesellschaft für Informatik (GI) und Geschäftsführender Gesellschafter der softScheck GmbH, gewonnen werden.

Strenge Bewertungskriterien

Die Jury besteht aus insgesamt zwölf Experten unter der Leitung von Jens Washausen, Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und -Ingenieure e. V. und BdSI Geschäftsführer GEOS Germany GmbH, sowie Studierenden des Studiengangs Risiko- und Sicherheitsmanagement an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen. Sie haben alle 75 Einreichungen nach den Kriterien Innovationsgehalt, Anwendernutzen, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Zumutbarkeit beurteilt. „Die 13 Finalisten haben uns mit ihren Produkten überzeugt. Wir sind gespannt auf die Detailpräsentationen“, so Julia Jacob, Projektleiterin der Security Essen. In dieser Runde, die im August stattfand, galt es, die Jury in einer persönlichen Vorstellung von den Produkten und Lösungen zu begeistern.

Nach diesem Termin müssen sich die Finalisten noch knapp zwei Monate gedulden. Sie erfahren bei der offiziellen Vergabe des Security Innovation Awards 2018 am 25. September 2018 auf der Security Essen, ob sie einen der begehrten Branchenawards erhalten.

 Hella in Lippstadt Foto: © Hella

HELLA schließt Verkauf der Großhandelsgesellschaften FTZ und Inter-Team erfolgreich ab

Die dänische und polnische Großhandelsgesellschaften sind nach erfolgter Freigabe der Kartellbehörden an den schwedischen Großhändler Mekonomen übertragen worden.

Der Licht- und Elektronikspezialist HELLA hat den Verkauf der dänischen und polnischen Großhandelsgesellschaften FTZ sowie Inter- Team erfolgreich abgeschlossen. Nach vorliegender Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden sind beide Gesellschaften nun an den schwedischen Großhändler Mekonomen übertragen worden. Der Kaufpreis beläuft sich gemäß den vereinbarten Transaktionsbedingungen auf 395 Millionen Euro.

„Wir freuen uns, dass wir die Transaktion erfolgreich zum Abschluss gebracht haben. So können wir den Fokus unserer Aftermarketaktivitäten zukünftig noch stärker auf die beiden strategischen Säulen freies Ersatzteilgeschäft sowie innovative Werkstattausrüstung ausrichten“, sagt Dr. Werner Benade, verantwortlicher HELLA Geschäftsführer für die Segmente Aftermarket und Special Applications. „Vor allem werden wir in dem Zuge auch die Verzahnung der beiden Bereiche weiter vorantreiben und die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle forcieren.“

Die beiden Großhandelsgesellschaften FTZ und Inter-Team beschäftigen insgesamt etwa 2.500 Mitarbeiter. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/2018 erzielten beide Gesellschaften einen Gesamtumsatz von rund 500 Millionen Euro. Dies entspricht circa sieben Prozent des Konzernumsatzes von HELLA.