© Dallmeier electronic GmbH & Co.KG

DSGVO: große Nachfrage

Dallmeier stellt Infopaket für DSGVO-konforme Videosicherheitstechnik zur Verfügung

Aufgrund der vielen Kundenanfragen rund um das Thema „DSGVO-konforme Videosicherheitstechnik“ hat der Regensburger Videosicherheitstechnik-Hersteller Dallmeier ein umfassendes, kostenloses Informationspaket geschnürt.2018 Dallmeier electronic V1.0.0 2018-02-09 1/6

Im Markt scheint noch ein großes Informationsvakuum zu bestehen, wenn es darum geht, die Vorschriften der DSGVO auf Videotechnik anzuwenden. Das ist jedenfalls der Schluss, den die Experten der Firma Dallmeier aus der unerwartet großen Resonanz auf die im Frühjahr gestartete Informationskampagne des Unternehmens ziehen.

Um seine Kunden und die interessierte Öffentlichkeit noch umfassender über das Thema zu informieren, stellt das Unternehmen deshalb ein Paket an hilfreichen Informationsquellen vor. Dazu gehören eine 20-seitige Infobroschüre mit einer umfassenden Darstellung der für eine DSGVO-konforme Videosicherheitsumgebung notwendigen technischen Funktionen sowie ein „Quick-Guide“, der hilft, die relevanten DSGVO-Vorschriften im Rahmen des Video-Aspekts zu interpretieren. Darüber hinaus gibt es offizielle Auslegungshilfen sowie ein Live-Webinar mit Dallmeier-Experten zum Thema. Der Hersteller legt Wert darauf, dass es sich bei diesen Informationen ausschließlich um Interpretationshilfen und technische Informationen handelt und nicht um eine Rechtsberatung.

 Interessierte finden das Infopaket unter:

https://www.dallmeier.com/de/veranstaltungen/webinare/infos-zu-eu-dsgvo-und-videosicherheit.html

 

 

 © ASW Norddeutschland

Der Sicherheitsverband ASW Norddeutschland fordert Ergänzungen

Entwurf eines Reformgesetzes zur Änderung des niedersächsischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung und anderer Gesetze

Die Allianzen für Sicherheit in der Wirtschaft haben das Ziel, Mitgliedunternehmen und Wirtschaftsbeteiligte allgemein vor kriminellen Handlungen und Auswirkungen von Ordnungsverstößen, die sich schädigend auf Wirtschaftsprozesse insgesamt auswirken, zu schützen.

Deshalb sind Gesetzesinitiativen, die die Wirksamkeit öffentlicher Sicherheitsorganisationen verbessern, grundsätzlich zu begrüßen. Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist unverrückbar Aufgabe des Staates. Sie wird bereits seit langer Zeit allerdings nicht nur allein durch Staatsbedienstete bewahrt oder wiederhergestellt. Auch private Unternehmen sind daran beteiligt. 

Der geschäftsführende Vorsitzende, Dieter Bode, sagt: „Unserer Auffassung nach sollte sich der Staat einer engeren Zusammenarbeit mit Wirtschaftsbeteiligten auf dem Gebiet der Gefahrenabwehr öffnen. Öffentliche Gefahrenabwehr darf nicht am Werktor enden. Menschen im Arbeitsprozess im nichtöffentlichem Areal eines Unternehmens können durch ihr gezieltes Verhalten durchaus die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen oder gar gefährden. Zum Beispiel in Unternehmen der Energieerzeugung und -versorgung oder der Verkehrsinfrastruktur sind Szenarien dieser Art denkbar.“ 

Doch was passiert während der Arbeitszeit auf dem Betriebsgelände? Wie können Sicherheitsbehörden und Sicherheitsabteilungen potentiellen und konkreten Gefahren wirksam begegnen? 

Bode weiter: „Wir wünschen uns die Schaffung formaler Voraussetzungen eines vertraulichen Informationsaustausches zwischen Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft über die reguläre Arbeit der bestehenden Sicherheitspartnerschaften oder Standortinitiativen für Sicherheit hinaus. Dazu gehört nach unserer Auffassung auch die Schaffung einer Informationsstelle für die Wirtschaft auf Landesebene sowie Nutzen des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes, um einen vertrauensvollen Informationsaustausch präventiv und reaktiv gewährleisten zu können.“ 

Die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland fordert, dass die gesetzgeberischen Voraussetzungen geschaffen werden, die in konkreten Gefahrensituationen eine engere Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsbehörden und Sicherheitsabteilungen ermöglichen. Vorbild könnte und sollte hier der Katastrophenschutz sein, der schon heute das Zusammenwirken zwischen öffentlichen und betrieblichen Feuerwehren regelt.

 Günter Calaminus, CEO der W.I.S. Unternehmensgruppe (links) und Ralph Weltring, Geschäftsführer Weltring Service24 GmbH & Co. KG Foto: © W.I.S. Sicherheit + Service GmbH & Co. KG

W.I.S. übernimmt Weltring Service 24 GmbH & Co. KG

Unternehmensgruppe baut Sicherheitstechnik-Sparte aus

Die W.I.S. Unternehmensgruppe setzt im Kontext immer komplexer werdender Anforderungen ihrer Kunden und des Marktes auf integrative Sicherheitskonzepte. Diese setzen sich aus einer Kombination qualifizierter personeller Sicherheitsdienstleistungen und dem Einsatz innovativer Sicherheitstechnik zusammen. Dieser Strategie folgend stärkt die W.I.S. als Spezialist für Corporate Security & Safety mit Übernahme der Weltring Service24 GmbH & Co. KG aus Köln ihre technische Sparte.

Die deutschlandweit agierende W.I.S. Unternehmensgruppe hat ihren Ursprung in Köln. Zunehmende Bedeutung in ihrem Leistungsportfolio erlangt der Einsatz modernster Sicherheitstechnik. Der weitere Ausbau des zukunftsträchtigen Geschäftsbereiches wird mit Übernahme der Weltring Service24 vorangetrieben. Das ebenfalls in Köln ansässige Unternehmen hat seine Kernkompetenz im Projekt- und Servicegeschäft für Einbruch- und Brandmeldetechnik, bei Gefahrenmanagementsystemen und Sprachalarmierungsanlagen. Eine perfekte Verbindung zweier Spezialisten also, die die lokale Präsenz der W.I.S. Unternehmensgruppe in Köln vertiefen und ausbauen.

 Geschäftsführender Direktor Peter R. Lange (r.) und Konstantinos Goulas Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

KÖTTER Aviation Security begrüßt 1.000. Mitarbeiter

Die im Auftrag der Bundespolizei (BPOL) für die Passagierkontrollen am Flughafen Düsseldorf zuständige KÖTTER Aviation Security SE & Co. KG setzt ihre Personalverstärkungs-Offensive konsequent fort.

Im Rahmen der Ausbildungs- und Rekrutierungsmaßnahmen konnte das Unternehmen mittlerweile 185 neue Luftsicherheitsassistenten im Vergleich zum Vorjahr einstellen. Die Belegschaftsstärke hat damit die Schwelle von 1.000 Luft-sicherheitsassistenten erreicht. Seit dem Auftragsbeginn 2004 mit damals ca. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat sich die Belegschaft damit mehr als verdreifacht. Im Vergleich zum Vorjahr gab es ein Plus von 20 %. Das gab das Unternehmen heute in Düsseldorf bekannt.

„Solche Termine gehören zu den schönsten Führungsaufgaben“, erklärte Geschäftsführender Direktor Peter R. Lange und ließ es sich daher nicht nehmen, Konstantinos Goulas persönlich an Bord des Familienunternehmens zu begrüßen. Der 23-Jährige hatte im unternehmenseigenen Aviation-Ausbildungszentrum die Ausbildung zum Luftsicherheitsassistenten erfolgreich absolviert und dann den Anstellungsvertrag als 1.000. Mitarbeiter erhalten. „Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre künftigen Aufgaben und bin überzeugt, dass Sie sich hier sehr wohl fühlen werden. Denn unsere Mannschaft steht für absoluten Teamgeist, große Kollegialität und hohe Motivation, ohne die gerade die Herausforderungen in den passagierstarken Ferienzeiten wie aktuell nicht zu meistern wären“, erklärte Lange und überreichte Konstantinos Goulas zu diesem besonderen Anlass einen Blumenstrauß und einen Einkaufsgutschein.

Peter R. Lange: „Ich bin stolz auf die Leistung unseres Ausbildungszentrums“. Gerade angesichts der beschriebenen Anforderungen seien die Rekrutierungs- und Ausbildungsmaßnahmen von besonderer Bedeutung. „Denn sie zahlen sich nicht allein für die Fluggäste durch sichere und zügige Kontrollen aus“, sagte Lange. „Sie rechnen sich in gleichem Maße auch für unsere eigenen Beschäftigten, weil jeder einzelne hierdurch entlastet wird. Bester Beleg ist die Stimmung in der Mannschaft, die so gut ist wie lange nicht mehr.“

Umso höher sei auch die Arbeit des Aviation-Ausbildungszentrums zu bewerten. „Dort wurden binnen Jahresfrist allein über 160 Absolventen für den Flughafen Düsseldorf erfolgreich durch die Prüfung gebracht“, erläuterte Lange. Eine angesichts der vom Luftsicherheitsgesetz vorgegebenen hohen Ausbildungsanforderungen tolle Bilanz. Daher bin ich stolz auf das Team um Leiter Matthias Mlottek.“

 

SALTO baut Projektmanagement in Deutschland aus

SALTO Deutschland hat zwei neue Stellen für Projektmanager geschaffen, die Fachpartner bei der Realisierung von Aufträgen noch besser unterstützen.

Die beiden Projektmanager stehen den Partnern von SALTO insbesondere bei Projekten mit besonderen Anforderungen zur Seite, sowohl im Vorfeld als auch bei der Umsetzung. Hierzu sind sie zum Beispiel in die Planung und die Installation eingebunden. Sie übernehmen zugleich die Abstimmung mit Lieferanten anderer Gewerke und betreuen die durch SALTO abgeschlossenen internationalen Rahmenverträge mit Anwendern in Deutschland.

Sebastian Pickert, Projektmanager Mitte/Nord bei SALTO Deutschland Foto: © SALTO SystemsDie Position des Projektmanagers Mitte/Nord übernimmt Sebastian Pickert (35), der bereits seit 2010 für SALTO Deutschland im Technischen Support arbeitet.

Dominik Schöppner, Projektmanager Mitte/Süd bei SALTO Deutschland Foto: © SALTO SystemsFür die Position des Projektmanagers Mitte/Süd hat sich SALTO mit Dominik Schöppner (27) verstärkt. Schöppner kommt vom Facherrichter esotronic GmbH, wo er zuletzt als Projektleiter Sicherheitstechnik tätig war. Der gelernte Elektroniker (Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik) und staatlich geprüfte Elektrotechniker (Fachrichtung Datenverarbeitung) bringt mehrjährige Erfahrung als Elektroniker, Servicetechniker und Projektleiter für Zutrittskontrolle, Videotechnik sowie Alarm- und Brandmeldetechnik mit.

 

 v.l.n.r.: Ernst Steuger (NWS), Gerhard Ameis (NWS), Staatsminister Franz Josef Pschierer, Dr. Christian Eschner (PSP Peters Schönberger GmbH)

Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft zum 3. Mal mit BAYERNS BEST 50 Preis ausgezeichnet

Am Montagabend, den 23. Juli 2018 wurde der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft (NWS) bereits zum 3. Mal von einem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie attestiert, zu den 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns zu zählen.

Nach Staatsminister Martin Zeil in den Jahren 2010 und 2012 verlieh Staatsminister Franz Josef Pschierer der NWS auf Schloss Schleißheim den begehrten Preis für 2018. Mit Bayerns Best 50 setzt das Land Bayern ein Zeichen dafür, dass der Erfolg der bayerischen Wirtschaft im Wesentlichen auf den Leistungen und der Innovationskraft ansässiger Unternehmen beruht. Die Preisvergabe erfolgt nach dem Wachstums-Index des US-Ökonomen David L. Birch (Birch-Index) mit den Hauptkriterien Umsatz- und Mitarbeiterwachstum für 5 Jahre. „Ein wirklich gutes Gefühl, zum dritten Mal unter den Preisträgern zu sein. Die Vergabekriterien zeigen uns, dass wir in den zurückliegenden Jahren die richtigen unternehmerischen Weichen gestellt haben“, betonte Gerhard Ameis, Vorsitzender der NWS Geschäftsführung.

Private Sicherheit – Arbeitsplatz mit Perspektive

Zudem bestätige die Auszeichnung auch das Ergebnis der Studie „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland 2017" der Lünendonk GmbH. „Hier zählen wir als bayerisches Unternehmen zu den TOP 15 der deutschen Sicherheitsdienstleister. In Bayern sind wir damit nicht nur das älteste, sondern auch das erfolgreichste inhabergeführte mittelständische Sicherheitsunternehmen.“ Basis hierfür seien trotz aller Digitalisierung zunächst einmal qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Investitionen in Qualifizierungsmaßnahmen unserer Mitarbeiter sind am Nachhaltigkeitsprinzip orientiert. Davon profitieren unsere Auftraggeber unmittelbar. Denn gemeinsam mit ihnen werden zielführende, individuelle Lösungen geschaffen, die die Sicherheitsanforderungen des Auftraggebers erfüllen.“ Mitarbeiterqualifikation sei dazu eine Schlüsselfunktion. Daher lege die NWS auch als Ausbildungsbetrieb Wert auf zeitgemäße Entwicklung im Bereich Aus-, Fort- und Weiterbildung. „Nur gut ausgebildete Mitarbeiter können souverän und kompetent ihre Aufgaben im Sinne der Sicherheit des Auftraggebers ausführen“, so Ameis. Die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft biete interessante und fordernde Aufgaben, um aktiv an der subjektiven und objektiven Sicherheit im Freistaat mitzuwirken. „Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei uns stets willkommen", so Gerhard Ameis abschließend.

v. l. Katun Saleem, Janina Lange, Volker Hofmann, Personalleiter der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen, Laura Wiese, Julian van Hall, Yulia Lindner und Geschäftsführerin Martina Kötter Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen 

Auszubildende starten nach erfolgreichem Abschluss ins Berufsleben

Abschlussprüfungen bestanden! Nachwuchskräfte der KÖTTER Unternehmensgruppe starten jetzt ins Berufsleben als geprüfte Kaufleute für Büromanagement, Fachkräfte für Schutz und Sicherheit, Personaldienstleistungskaufleute und Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

Insgesamt haben bei den Ausbildungsbetrieben der KÖTTER Unternehmensgruppe 23 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Martina Kötter, Geschäftsführerin der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen: „Ich möchte mich bei allen Auszubildenden für ihr Engagement in den drei zurückliegenden Ausbildungsjahren herzlich bedanken. Ich wünsche Ihnen für Ihren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute.“

Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung werden nahezu alle Auszubildenden übernommen. Beispiel Essen: Fünf Kaufleute für Büromanagement setzen ihre berufliche Laufbahn innerhalb der KÖTTER Unternehmensgruppe fort. Martina Kötter und Volker Hofmann, Personalleiter der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen, haben zum erfolgreichen Abschluss gratuliert. Im Rahmen der Bestenehrung am Campus Essen erhielten zwei Auszubildende mit der Gesamtnote 1,5 – zusammengesetzt aus Berufsschulnoten, Zwischen- und Abschlussprüfungen – ein Tablet als Anerkennung ihrer sehr guten Leistungen.

Das Thema Ausbildung steht für die KÖTTER Unternehmensgruppe auch beim Tag der Aus- und Weiterbildung am 25. September im Rahmen der weltweit bedeutendsten Messe für Sicherheit und Brandschutz „security essen 2018“ im Vordergrund. In Halle 2 (Stand 2D101) erhalten Schüler, Auszubildende, Studierende und Umschüler wichtige Infos über Karrieremöglichkeiten nicht nur in der Sicherheitswirtschaft, sondern auch über die Berufszweige Kaufleute für Büromanagement, Personaldienstleistungskaufleute, IT-Systemelektroniker, Fachinformatiker und Gebäudereiniger.

Ein Securitas Mitarbeiter am Fußballstadion bei Einlasskontrolle Foto: © Securitas Holding GmbH 

Securitas Premiere bei Rot-Weiß Oberhausen

Mit Rot-Weiß Oberhausen hat sich ein weiterer Traditionsverein des deutschen Fußballs für Sicherheit von Securitas entschieden. Erste, gelungene Bewährungsprobe war am Samstag, dem 14. Juli 2018 im Stadion Niederrhein.

Zum Testspiel gegen den VFL Osnabrück übernahm Securitas am Samstag erstmals die Sicherheits- und Kontrollfunktionen im Stadion Niederrhein. Der renommierte Sicherheitsdienstleister betreut künftig die Heimspiele des SC Rot-Weiß Oberhausen und sorgt dafür, dass sich alle Zuschauer sicher auf das Geschehen auf dem grünen Rasen konzentrieren können. Dies haben der Vorstand des Regionalligisten und der Geschäftsführer von Securitas Sport & Event, Dirk Dernbach, beschlossen. Der Vertrag läuft mehrere Jahre. „Wir freuen uns jetzt schon auf die neue und sicher erfolgreiche Saison mit Rot-Weiß Oberhausen", sagte Dernbach zum Vertragsabschluss.

Die nächsten Einsätze des Sicherheitsdienstleisters bei den Kleeblättern sind zum Saisonauftakt der Regionalliga gegen den SV Straelen am 28. Juli. Auch beim Pokalspiel gegen den Zweitligisten SV Sandhausen am 18. August sorgt Securitas für Sicherheit. Mehrere Fußballvereine, darunter fünf Bundesligisten, vertrauen bei der Stadionsicherheit schon auf die Dienste von Securitas Sport & Event. Die Gesellschaft ist nicht nur beim Fußball im Spiel. Sie schützt unter anderem auch Handball-Spiele, Leichtathletik-Events oder Konzertveranstaltungen.

Securitas ist in Deutschland der größte Sicherheitsdienstleister im privaten Sicherheitsgewerbe und zählt zum schwedischen Securitas-Konzern, der in 57 Ländern und in Deutschland an 120 Standorten vertreten ist. Securitas spezialisiert sich auf Sicherheitslösungen und hat hierzulande mehr als 21.000 Beschäftigte.

 Der Jubilar BDSW Präsident Gregor Lehnert Foto: © BDSW BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT

BDSW Präsident Gregor Lehnert feiert 65. Geburtstag

„Erfolgreicher Unternehmer und Verbandsvertreter“

Am 20. Juli feiert BDSW Präsident, Gregor Lehnert, im Saarland seinen 65. Geburtstag. „Ich gratuliere Gregor Lehnert im Namen des Präsidiums, des Vorstandes, aller Mitglieder des Verbandes und der Geschäftsführung herzlich zu seinem Geburtstag. Wir wünschen ihm, neben der weiterhin erfolgreichen Verbandsarbeit, auch auf unternehmerischer Ebene viel Erfolg und vor allem gute Gesundheit“, so Dr. Harald Olschok, BDSW-Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied.

Lehnert, so Olschok, sei ein erfolgreicher Familienunternehmer und auch ein erfolgreicher Lobbyist für die Sicherheitswirtschaft. In nur 18-jähriger Unternehmertätigkeit habe er gemeinsam mit seinen beiden Söhnen ein mittelständisches „Systemhaus für Sicherheit“, mit über 1.000 Beschäftigten, aufgebaut. Vor einem Jahr wurde die neue Firmenzentrale im Quierschieder Ortsteil Camphausen bezogen. Die Saarbrücker Zeitung sprach von einem  „Hochsicherheitszentrum, wo an das Geld niemand dran kommt.“ In einem Alter, dem sich die meisten auf den Ruhestand vorbereiten, habe Gregor Lehnert Mut bewiesen und kräftig in die Zukunft seiner Unternehmen investiert, so Olschok.

Neben seinem Fulltime-Job als Unternehmer engagiert sich Gregor Lehnert seit 14 Jahren ehrenamtlich für die Anliegen der Sicherheitswirtschaft – zunächst auf regionaler, seit 8 Jahren auch auf Bundesebene. Zunächst als Vizepräsident und seit 2013 als Präsident des BDSW. Verbände leben vom ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder. Diese haben den Sachverstand, so Olschok, der selbst seit über 25 Jahren hauptamtlich für die Sicherheitswirtschaft tätig ist.   

„Gregor Lehnert hat sich in den vergangenen Jahren für den Verband eingebracht und mit seiner Fachkompetenz viel bewirkt“, so Olschok. Zu den Schwerpunktthemen Lehnert´s Präsidentschaft gehören unter anderem die Weiterentwicklung einer zeitgemäßen Tarifpolitik für die Sicherheitsdienstleister, die Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Qualifizierung der Beschäftigten sowie die Erhöhung der Kompetenz der Mitgliedsunternehmen in allen Fragen der Unternehmenssicherheit.

„Während sich die Tarifpolitik für die 260.000 privaten Sicherheitskräfte, auf Grund der dezentralen Struktur unseres wichtigsten Tarifpartners, als äußerst schwierig gestaltet, sind wir in den wirtschaftspolitischen Themen deutlich weiter“, so Olschok. Der BDSW sei vor zwei Jahren Mitbegründer der Initiative Wirtschaftsschutz geworden.

Vor allem dem Engagement Lehnert´s in den letzten fünf Jahren sei es zu verdanken, dass in die Koalitionsvereinbarung der Großen Koalition folgende Passage aufgenommen wurde: „Private Sicherheitsbetriebe leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Durch die Neuordnung der Regelungen für das private Sicherheitsgewerbe in einem eigen­ständigen Gesetz werden wir die Sicherheitsstandards in diesem Gewerbezweig verbessern und so für noch mehr Sicherheit und Verlässlichkeit sorgen.“

„Mit unserem Präsidenten Gregor Lehnert sehen wir uns gewappnet, die Entwicklung dieses Sicherheitsgesetzes in Deutschland kompetent zu unterstützen und damit die Sicherheitsbranche in Sachen Qualität einen großen Schritt voran zu bringen“, so Olschok abschließend.

 Informationen zu Gregor Lehnert

Gregor Lehnert trat nach seinem Abitur im Jahr 1972 in die saarländische Polizei ein. Nach Ausbildung und Studium an der damaligen Polizeiführungsakademie in Münster-Hiltrup war er u.a. in den Bereichen Kapitaldelikten, Terrorismusbekämpfung und Stabsarbeit tätig. 1986 wurde er zum Direktor des Landeskriminalamtes und Leiter der Kriminalpolizei des Saarlandes ernannt. Diese Leitungsfunktion übte er bis 1997 aus. 1998 wechselte er für zwei Jahre in die Politik und wurde Staatssekretär im Innenministerium in Thüringen in der Regierung unter Leitung von Bernhard Vogel.

Seit Anfang 2000 ist Gregor Lehnert in der Sicherheitswirtschaft tätig und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Gregor Lehnert (UGL). Zum „Systemhaus für Sicherheit“ gehören neben der traditionellen Sicherheitsdienstleistung, die Sicherheitsanalyse und -beratung, der Einbau der immer leistungsfähiger und wichtiger werdenden Sicherheitstechnik und auch der Transport und die Bearbeitung von Bargeld.

Die Redaktion von veko-online schließt sich den Glückwünschen an!

 Regelmäßige Schulungen – wie hier beispielhaft im Brandsimulator – gehören auch für die Werkfeuerwehr-Mitarbeiter bei MV Werften fest dazu Foto: © Rainer Schimm/MESSE ESSEN

KÖTTER: Brandschutz für den Schiffbau

KÖTTER Security investiert über drei Millionen Euro in Großfahrzeuge, Spezialtechnik und Weiterbildung

Mit einer mehr als 3,5 Millionen Euro starken In­ves­titionsoffensive baut KÖTTER Security seine Kompetenzen im Bereich Werkfeuerwehr und die Leistungsstärke für MV WERFTEN an den drei Standorten Rostock-Warne­mün­de, Stral­sund und Wismar weiter aus. Das Maßnahmen­bün­del umfasst die
Neuanschaffung von Großfahrzeugen und Spezial­infra­struktur sowie die zusätzliche Weiterbildung der ein­ge­setzten Feuer­wehrkräfte auf dem Gebiet der Schiffsbrand­bekämpfung.
  

Mit 2.300 Mitarbeitern ent­wickeln die drei Werften der Gruppe seit mittlerweile mehr als 70 Jahren Schiffe, die welt­weites Ansehen genießen. Seit Jahresbeginn ist KÖTTER Security Partner des Traditions­unter­neh­mens an der Ostseeküste. Der größte familiengeführte Sicherheits­dienst­leister in Deutsch­land über­nimmt an allen Produk­tionsstandorten unter anderem die Werk­feuer­wehr, in­klusive der dazu gehörigen technischen Infra­struktur und Fahr­zeuge. Die Aufgaben der drei Werkfeuerwehren, die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr im Einsatz sind, umfassen den vor­beu­genden betrieblichen Brandschutz genauso wie tech­nische Hilfe­leis­tungen sowie die ggf. not­wen­dige Brand­bekämpfung im Ernstfall.

„Hightech-Infrastruktur und top­ausgebildete Fachkräfte, die stets auf dem neuesten Stand der Anforderungen sind, bilden hierfür die zentralen Grundlagen“, unterstreicht Dirk H. Bürhaus, u. a. Geschäftsführer der verantwortlichen KÖTTER Fire & Service GmbH & Co. KG. „Hierauf ist unser Brandschutz­kon­zept, dem eine umfangreiche Analyse voran­ging, explizit ausgerichtet und bezieht insbesondere die hohen Anforderungen der Schiffs­brand­bekämpfung ein.“

Die Investition in die Infrastruktur umfasst folgende Komponenten: sieben Großfahrzeuge vom Typ HLF 20 (Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge) bzw. GW-L (Gerätewagen-Logistik), wie sie von Berufs­feuerwehren eingesetzt werden, sowie eine Teleskopmastbühne TMB 60, womit der Dienst­leister künftig über die höchste Rettungsbühne in Mecklenburg-Vorpommern verfügen wird.

Partner bei der Modernisierungsoffensive ist die Rosenbauer International AG, weltweit führender Hersteller für Feuerwehrtechnik im abwehrenden Brand- und Katastrophenschutz. Die Lieferung der neuen Infrastruktur erfolgt suk­zessive zwischen Ende 2018 und Sommer 2019 und wird dann die aktuell eingesetzte Technik ablösen.

Gleichzeitig erfolgen bereits fortlaufende Praxis-Trainings für die über 100 Feuerwehrkräfte, bei denen u. a. ein maritimer Groß­brand­-Simu­lator zum Einsatz kommt. Auf diese Weise können die Feuerwehrkräfte unter „heißen“ Echtbedingungen die hohen Anforderungen an die physische und psychische Fitness unter Beweis stellen und das vorhandene Know-how weiter vertieft werden.

„Unsere umfangreichen Investitionen werden, gepaart mit flankierenden Modernisierungs­maß­nah­men des Kunden wie dem teilweisen Neubau und die Modernisierung von Feuerwehrgerätehäusern, die Leistungsstärke beim Brand­schutz an den drei Werftstandorten auf eine neue, zeitgerechte Stufe heben“, ist Bürhaus überzeugt. „Wir wer­den die dortige Werkfeuerwehr gemeinsam mit unserem Kunden zu einer der modernsten und leistungsstärksten Werkfeuerwehren in ganz Nordostdeutschland weiterentwickeln.“     

Neben dem baulichen und technischen Ausbau ist die Investition in Hinblick auf Ausbildung und Personalentwicklung besonders nachhaltig angelegt: Ab Herbst dieses Jahres werden an sämtlichen Standorten Servicekräfte für Schutz und Sicherheit mit dem Aufgabenschwerpunkt Feuerwehr ausgebildet. Interessierte können ihre Bewerbung noch einreichen. Bürhaus: „Im Fokus liegt dabei nicht nur die anerkannte Berufsausbildung, sondern auch – in Abstimmung und unter Anerkennung durch die IHK Schwerin – die feuerwehrtechnischen und -praktischen Qualifikationen. Nach einem erfolgreichen Abschluss ermöglicht das den Auszubildenden, unsere Teams vor Ort langfristig zu unterstützen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Generationswechsels legt
KÖTTER Security großen Wert auf Nachwuchsförderung.“

Neben Brandschutz und Werkfeuerwehr setzen MV WERFTEN auf zusätzliche Kompetenzen des Sicherheitsdienstleisters. So übernehmen weitere 55 Beschäftigte an den drei Standorten, die eine Gesamtfläche von fast zwei Millionen Quadratmetern umfassen, folgende Werkschutz­tätig­keiten: Bestreifung der Gelände, Pforten- und Torkon­troll­dienste (u. a. Überprüfung der Besucher- und Lieferanten­fahr­zeuge), Empfangs­dienste (Aus­stellen von Besucherausweisen etc.), Beset­zung der integrierten Leitstellen plus Inter­ven­tions­dienste so­wie Kurierdienste. Auch im Bereich der „klassischen“ Sicherheitsdienstleistungen werden neue Ausbildungsstellen für Servicekräfte für Schutz und Sicherheit geschaffen. Schließlich leistet die ebenfalls zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörende German Business Protection (GBP) umfang­rei­che Betreuung und Consulting auf den Gebieten des Sicherheits- und Risiko­managements. „Unsere Smart Security Solutions verschaffen dem Kunden somit integrative Sicher­heitslösungen aus einer Hand, bei denen das Thema Prävention im Fokus steht. Gleichzeitig ermöglichen wir ihm durch die Übernahme von wesentlichen
infrastrukturellen Aufgaben die Konzen­tration auf sein Kern­geschäft“, sagt Bürhaus.