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Luftsicherheitstage 2020 finden nicht statt

Aus aktuellem Anlass haben die Bundespolizei und der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen gemeinsam beschlossen, die 12. Luftsicherheitstage am 4. und 5. März 2020 abzusagen.

"Wir dienen der Sicherheit derzeit mehr, wenn wir die Luftsicherheitstage verschieben."

Fragen-/Antwortenkatalog zur Absage der 12. Luftsicherheitstage

 

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KÖTTER Unternehmensgruppe stärkt ihre Marktposition

Stärkung des Kerngeschäfts, weitere Forcierung von Qualität und Wirtschaftlichkeit: Mit diesem strikten Kurs hat die Dienstleistungsgruppe KÖTTER Services ihre konsequente Nachhaltigkeits- und Innovationsstrategie im vergangenen Jahr fortgesetzt.

Das Geschäftsjahr 2019 war von einem soliden Wachstum geprägt. Der Gruppenumsatz erreichte 565 Millionen Euro (+ 4,6 %), die Beschäftigtenzahl belief sich auf 18.800 Mitarbeiter (+ 1,6 %). „Damit konnten wir das zurückliegende Jahrzehnt erneut erfolgreich gestalten. Und wir werden weiter Tempo machen. Getreu unserem Motto: Durch beste Lösungen Kunden und Mitarbeiter begeistern“, erklärte Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter.

Die Entwicklung der einzelnen Sparten im vergangenen Jahr:

  • -  Security: Der positive Verlauf in der Sparte Security wurde getragen von Neuaufträgen und Auftragserweiterungen in der Wirtschaft und bei öffentlichen Auftraggebern. Seine Schlagkraft stellte erneut das Betreibermodell KÖTTER SYMTO unter Beweis, das personelle, technische und bauliche Sicherheit zu einer ganzheitlichen Lösung vereint.
  • -  Cleaning: Ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnete die Sparte Cleaning, die 2020 ihr 35-jähriges Bestehen feiert. Motor war die Weiterentwicklung der Smart Cleaning Solutions, durch die KÖTTER Cleaning sich Neuaufträge und Auftragserweiterungen u. a. in der Industrie, im Logistiksektor und in der Nahrungsmittelindustrie sicherte. Zur Stärkung der regionalen Präsenz und vorhandenen Kompetenzen trug die Übernahme des operati- ven Geschäfts der Gebäudereinigung Gauglitz GmbH (Meißen, Sachsen) bei.
  • -  Personal Service: Die Sparte Personal Service konnte sich behaupten und bestätigt damit u. a. die Ausrichtung als Branchenspezialist für die Übernahme abgrenzbarer Geschäftsprozesse auf Basis von Werk- oder Dienstverträgen in Industrie, Chemie & Pharma oder für Office & IT. Der Systemanbieter ist insbesondere Partner für die Steuerung komplexer Personalprozesse etwa im Rahmen von Onsite- oder Case Management für Handels- und Logistikunternehmen.

Smart Service Solutions verschaffen Kunden neue Impulse / Weitere Mitarbeiter gesucht

Mit Blick auf die zukünftige Entwicklung steht die noch engere Verzahnung der Smart Service Solutions mit vorhandenen Kundenprozessen im Mittelpunkt. Beispiele hierfür sind neben dem Betreibermodell KÖTTER SYMTO z. B. die immer stärkere Nutzung Künstlicher Intelligenz etwa für „Virtuellen 24/7-Concierge-Service“ (ferngesteuerter Gästeempfang in Hotels, Lieferantenzutritt in Firmen etc.) oder Hightech-Videosysteme plus intelligenter Analysesoftware, die virtuelle Rundgänge über Unternehmensgelände mit ereignisgesteuerter Alarmauslösung ermöglichen. Ein weiterer Baustein ist die digitale Alarmierungs- und Krisenmanagementlösung FACT24, mit der Unternehmen vollumfänglich auf jegliche Not- und Krisensituationen vorbereitet sind: von der effizienten Alarmierung auf Knopfdruck, über die einfache und sichere Kommunikation während der Krise, bis hin zur revisionssicheren Dokumentation aller Geschehnisse. Durch solche intelligenten Lösungen erhalten Unternehmen, Behörden und Institutionen neue Möglichkeiten für die Konzentration auf ihr Kerngeschäft und damit neue wirtschaftliche Impulse. Auf das Engste verbunden ist dieser Innovationskurs mit der Beibehaltung und Stärkung des gesunden wirtschaftlichen Fundaments. „Deshalb setzen wir unsere Ausrichtung auf langfristig tragfähige Partnerschaften mit unseren Kunden konsequent fort“, sagte Friedrich P. Kötter. Zentrale Säule für die eigene Leistungsstärke sind dabei die hohe Kompetenz und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ihnen gilt daher mein ganz besonderer Dank und ich bin überzeugt, dass wir die Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten werden“, betonte der Familienunternehmer. „Dabei suchen wir bundesweit weitere personelle Verstärkung. Neue Kolleginnen und Kollegen können wir bei Bedarf in unserer eigenen Akademie gezielt aus- und weiterbilden.“

Entlastung des Mittelstandes und neues Sicherheitsdienstleistungsgesetz angemahnt

In diesem Zuge untermauerte der Vizepräsident des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft seine Forderung nach Entlastungen speziell für den Mittelstand. „Angesichts der schwächelnden Konjunktur ist dies mehr denn je das Gebot der Stunde“, sagte der Familienunternehmer. Das Spektrum reiche von der Senkung des Steuer- und Abgabenniveaus über Investitionen in die Infrastruktur bis zu Maßnahmen gegen den Arbeitskräftemangel. Gleichzeitig mahnte der 53-Jähri- ge das von der Bundesregierung für diese Legislaturperiode angekündigte Sicherheitsdienstleistungsgesetz an. „Die Umsetzung und der Zuständigkeitswechsel zum Bundesinnenministerium sind sehr wichtig für die qualitative Weiterentwicklung unserer Branche“, so Friedrich P. Kötter.

Am 27. Januar fand die BASIC-Auftaktveranstaltung im Hauptstadtbüro der BDGW in Berlin statt © BDGW

BASIC-Forschungsprojekt gestartet

Geld- und Wertdienstleister sind die zentralen Akteure im Bargeldkreislauf. Werden ihre Arbeitsprozesse beeinträchtigt, kann dies erhebliche Auswirkungen auf die Bargeldversorgung der Bevölkerung haben.

Wie kann in Not- und Krisenfällen die Aufrechterhaltung der Bargeldlogistik gewährleistet werden? Dieser und weiteren Fragen widmet sich seit Jahresbeginn das Forschungsprojekt „Resilienz der Bargeldversorgung - Sicherheitskonzepte für Not- und Krisenfälle (BASIC)“, an dem sich die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) als Verbundpartner beteiligt. Gemeinsam mit dem Projektkoordinator Brandenburgisches Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS), der Cash Logistik Security AG sowie der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) wird die BDGW damit in den kommenden drei Jahren erstmals an einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt teilnehmen. Es wird im Rahmen des Programms der Bundesregierung „Forschung für die zivile Sicherheit“ durchgeführt und hat ein Projektvolumen von rund 1 Million Euro. Als assoziierte Partner konnten die Deutsche Bundesbank, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Commerzbank AG, die European Security Transport Association (ESTA) sowie der Handelsverband Deutschland e. V. (HDE) gewonnen werden. Von Seiten der BDGW werden Kirsten Wiegand (Referentin für Sicherheitsforschung), die in den vergangenen Jahren bereits für den BDSW (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft) das OSiMa-Projekt betreut hat, und Andreas Goralczyk (Senior Research Fellow), ehemaliger Direktor Zahlungsverkehr beim Bundesverband deutscher Banken, im BASIC-Projekt arbeiten. Dazu erklärte Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer der BDGW: "Wir freuen uns sehr, dass wir für dieses wichtige Projekt zwei so kompetente Mitarbeiter haben gewinnen können." 

CashCon Köln

Michael Mewes, Vorstandsvorsitzender BDGW © BDGWDer Vorstandsvorsitzende der BDGW, Michael Mewes, sprach auf CashCon über die „Wertdienstleistung der Zukunft“. Wie alle Rednerinnen und Redner der Bundesbank, Europäischen Zentralbank, Kreditwirtschaft und Handel zeigte sich auch Mewes davon überzeugt, dass Bargeld das wichtigste Zahlungsmittel ist und auch bleibt.

Der Wettbewerb der Zahlungsmittel sei aber auch ein Kostenwettbewerb. Damit Bargeld aber konkurrenzfähig bleibe, seien vor allem die Wertdienstleister gefordert. „Unsere Industrie ist mehr als bislang gefordert, mit innovativen Techniken, Verfahren und Angeboten einen eigenen Beitrag dazu zu leisten, dass ‚unser Bargeld‘ wettbewerbsfähig bleibt und in diesem Kostenwettbewerb nicht untergeht“, so Mewes. Gefordert sei aber auch die Bundesbank, die weiterhin an ihrer Überinterpretation des „Sorgeauftrages“ festhalte und damit die Entwicklung unserer Industrie behindere. Die CashCon ist zum zentralen Treffpunkt der Bargeldbranche in Deutschland geworden. Rund 150 TeilnehmerInnen waren nach Köln gekommen um im regen Austausch mit anderen Akteuren aus Handel, Banken, Werttransport und Dienstleistern darüber zu sprechen, welche Maßnahmen und Innovationen notwendig sind, um die Bedeutung des Bargeldes als Zahlungsmittel zu erhalten.

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Corona & Influenza als zunehmende Gefahr für die Wirtschaft

Die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. empfiehlt Unternehmen, die eigene Notfallvorsorge zu überprüfen

Das Corona-Virus ist inzwischen omnipräsent und lässt die Nachrichtenportale mit stündlichen Updates der Statusberichte glühen. Fast unbemerkt und mehr oder weniger nebenbei rollt dabei lautlos die neue Grippewelle in Deutschland an.

Je nach Entwicklung der Influenza-Viren, hat diese jedoch das Potential, weitaus größere Auswirkungen und Schäden für die deutsche Wirtschaft zu verursachen. So war die Grippewelle 2017/18 außerordentlich stark und hatte rund 25.000 Influenza-bedingte Todesfälle in der Vorsaison.1 Die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. (ASW Bundesverband) empfiehlt deshalb allen Unternehmen, die Vorsorgemaßnahmen zu überprüfen und im Bedarfsfall zeitnah an die Lage anzupassen. Bei all den Hiobsbotschaften wird eine Frage klar verdeutlicht: „Wie gut ist die Notfallvorsorge im eigenen Unternehmen?“ so ASW-Bundesgeschäftsführer Dr. Christian Endreß. „Die aktuelle Situation kann- und sollte als Weckruf verstanden werden, um die bestehenden Krisen- und Notfallpläne im Unternehmen zu überprüfen,“ führt Dr. Endreß weiter aus. Jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Größe, sollte einen Plan für den plötzlichen und massenhaften Aus- fall von Mitarbeitern griffbereit haben. Als beispielhaftes Notfall-Szenario sollte hier ein übliches und sehr wahrscheinliches Szenarium wie eine Grippewelle oder eine Norovirus-Epidemie gewählt werden. Die Notfallplanung sollte Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter am Arbeitsplatz wie z.B. Präventionsmaßnahmen durch regelmäßige Schulungen, Hygiene-Richtlinien, Video-Konferenzen statt Meetings, Ausweichlösungen von Standorten so- wie Alarmierungs-, Eskalations- und Kommunikationsmaßnahmen umfassen. Der ASW Bundesverband bietet Unterlagen zum Krisenmanagement sowie zur Lage- und Reisesicherheit an, die für Schulungen oder als Informationsmaterialien dienen können, wie z.B. das Handbuch Wirtschaftsgrundschutz mit seinen diversen Kapiteln, wie dem Notfallmanagement, aber auch diverse Leitfäden, wie z.B. „Aufbau und Struktur eines Reise-Risikomanagements“. Die Unterlagen sind für den Eigendruck freigegeben und sollen dem Schutz der Unternehmen dienen. Die Regional- und Landesverbände der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. führen zudem maßgeschneiderte Schulungen zum Thema Notfall- und Krisenmanagement durch und unterstützen ihre Mitgliedsunternehmen bei der Notfallvorsorge gerne mit Rat und Tat.

1 RKI, Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2018/19 https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/6253/RKI_Influenzabericht_2018-19.pdf?sequence=1&isAllowed=y

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Luftsicherheit

Auftakt der Mantelrahmentarifverhandlungen

Vertreter des BDLS trafen sich am 31. Januar 2020, mit der Gewerkschaft ver.di und dbb beamtenbund und tarifunion zum Verhandlungsauftakt für einen neuen Mantelrahmentarifvertrag für die rund 23 000 Beschäftigten der Luftsicherheit.

„Nach einer zielorientierten ersten Gesprächsrunde mit den beiden Tarifkommissionen der Gewerkschaften, können sich nun alle Parteien auf die inhaltliche Erarbeitung neuer Regelungen in den folgenden Verhandlungsrunden vorbereiten“, so BDLS Verhandlungsführer Rainer Friebertshäuser. Die Arbeitgeber und die Gewerkschaftsvertreter trafen sich in Kassel, um die Rahmenbedingungen für die anstehenden Verhandlungsrunden rund um die Arbeitsbedingungen der an den deutschen Flughäfen tätigen Beschäftigten zu besprechen.

Der nächste Termin der drei Tarifvertragsparteien findet am 17. Februar 2020 statt.

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CMH-Gruppe

ALVARA und Schwesterunternehmen bündeln Kompetenzen und profitieren von Synergien

Die CMH-Gruppe hat in 2019 wichtige Meilensteine geschafft, um die Kernkompetenzen der ALVARA Cash Management Group AG und ihrer Schwesterunternehmen Safelogy und SeriSoft zu bündeln. Mit gemeinsamer Stärke sollen nun der bereits vorhandene Marktvorsprung ausgebaut und neue Zielgruppen erschlossen werden.

„Wir freuen uns über ein gesundes Wachstum der Gruppe“, sagt Bernd Hohlfeld, Vorstand bei ALVARA und Geschäftsführer der CMH-Gruppe. „Die Vernetzung unserer Lösungen, das Finden einer gemeinsamen Sprache und ein starkes Image schaffen spürbare Synergien, die unsere Marktposition stärken. Die gewonnene Präsenz wollen wir in diesem Jahr weiter ausbauen.“

Inzwischen sind ALVARA ICC und das Safelogy Monitoring bereits miteinander verbunden. Anwender können also die ALVARA-Funktionen nutzen und zusätzlich ihre Smart Safes und Einzahltresore/Recycler überwachen. Zudem testet ALVARA derzeit die Safelogy Smart Safe-App für den deutschen Markt. Safelogy hingegen übernimmt ein ALVARA-Modul für die Optimierung der Geldbestellungen und Wertdienstleister-Anfahrten in ihr Portfolio. Gemeinsame Entwicklungsprojekte mit SeriSoft mit Blick auf eine SaaS-Lösung (Software as a Service) und Cloud-Dienstleistungen sind ebenfalls bereits angelaufen.

Die Kernthemen der Retailer, Banken und Sparkassen sind nach Einschätzung der CMH-Experten auch in diesem Jahr unter anderem die Kostenreduzierung, die Logistikoptimierung und die Umsetzung von Nachhaltigkeit.

„Intelligente, zukunftsweisende und flexibel einsetzbare Lösungen aus dem Mittelstand, die das Ineinandergreifen von Hard- und Software ermöglichen, sind gefragter denn je“, stellt Hohlfeld fest. „Darum werden wir in der CMH-Gruppe auch weiterhin innovative Modelle entwickeln, die unsere Kunden voranbringen.“

Helfen können hier die unterschiedlichen Erfahrungshorizonte innerhalb der Gruppe. So ermöglicht beispielsweise das weitreichende Wissen über die Prozesse in Handelsunternehmen und Kreditinstituten die Entwicklung passgenauer und bedarfsgerechter Lösungen.

„Unser Fachwissen und unser Anspruch, hochsichere Anwendungen zu entwickeln, sind ein wesentlicher Grundstein für die Erschließung neuer Märkte“, fasst der ALVARA-Vorstand zusammen.

SeriSoft wird seine Lösungen und die bisherigen Zielgruppen wie die Pharmaindustrie, den Kosmetikmarkt, Banknotendruckereien oder Hersteller von Chipkarten und Ausweisdokumenten beispielsweise erweitern und ihre Leistungen künftig auch Tabakunternehmen sowie der Brauerei- und Getränke-Branche anbieten.

Neben der inhaltlichen Zusammenarbeit plant die Gruppe auch weitere gemeinsame Events. ALVARA und Safelogy werden z.B. vom 17.-19. Mai 2020 bei der ESTA in Dublin dabei sein.

 

 

White Paper online – Aktuell Entführungen

Die SmartRiskSolutions GmbH ist eine Sicherheitsberatung, die sich auf Reisesicherheit, Sicherheit von Vermögensinhabern und Krisenmanagement spezialisiert hat.

Das Team an erfahrenen Beratern, Analysten und globalen Partnern begleitet Sie dort, wo Risiken Ihre Geschäftsaktivitäten gefährden können. Aufgrund der Expertise sowie praxisorientierten Erfahrungen publiziert das Unternehmen mit Beginn diesen Jahres ein neues White Paper. Die Herausforderungen zur Bewältigung unterschiedlichster Einsatzlagen treffen regelmäßig auf eine Vielzahl von Akteuren. Die erfolgreiche Bewältigung einer Entführungslage gelingt nur über eine komplikationslose und erfahrungsreiche Zusammenarbeit aller Akteure. Unter einer Entführung versteht man einen kriminellen Akt, bei dem eine oder mehrere Personen unter kriminellem Zwang an einen unfreiwilligen Aufenthaltsort verschleppt beziehungsweise dort festgehalten werden. Häufig wird für ihre Freilassung von den Entführern Lösegeld gefordert. 

Lesen Sie hierzu im ersten White Paper dieser Art u.a.: 

- Interview mit einer ehemaligen Geisel, die im Irak entführt wurde

- Arten von Entführungen und Trends

- Die Entstehung der K&R Versicherungsindustrie

- Psychische Herausforderungen nach der Freilassung und Empfehlungen

- Lösegeldzahlungen an Terrorgruppen

- Die Perspektive betroffener Familien bei Entführungen

- Die Rolle des Krisenberaters bei Entführungen

- Auswahlkriterien für K&R Versicherungen

- Erstmaßnahmen im Falle einer Entführung

 http://smartrisksolutions.de/assets/white-paper-entfuehrungen-na-web.pdf

 


 

Urs Alig, neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Securitas AG

Stabsübergabe an der Spitze der Securitas AG

Der bisherige COO und Direktor der Securitas Regionaldirektion Zürich, Urs Alig (1966), übernimmt ab 1. Januar 2020 den Vorsitz der Geschäftsleitung der Schweizerischen Securitas AG.

Der Thurgauer war schon von 2002 bis 2010 für die Securitas tätig und nach einem Abstecher als Chef des Amtes für Bevölkerungsschutz und Armee des Kantons Thurgau wieder seit 2016 bei der Securitas. Damit wird Urs Alig Nachfolger von Beat Glutz von Blotzheim, der altershalber per Ende 2019 nach fast 20 erfolgreichen Jahren die operative Führung abgibt. Er wird aber in einem reduzierten Pensum weiterhin strategisch als Mitglied der Unternehmensleitung der Securitas Gruppe tätig sein. Die Securitas dankt an dieser Stelle Beat Glutz von Blotzheim für seinen jahrzehntelang prägenden Einsatz für das Unternehmen und ist froh, dass er in der Unternehmensleitung der Securitas Gruppe weiterhin sein Know-how und seine Kompetenz einbringen wird.

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KÖTTER Security München

Seit 50 Jahren Partner für Sicherheit in der bayerischen Landeshauptstadt

Seit 07. Januar 1970, also vor 50 Jahren eröffnete Deutschlands größter familiengeführter Sicherheitsdienstleister seine Niederlassung in der bayerischen Landeshauptstadt und sorgt seitdem erfolgreich für die Sicherheit u. a. von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Im Jubiläumsjahr liegt der Fokus des bundesweit tätigen Sicherheitsspezialisten auf dem Ausbau neuer Geschäftsfelder mit Hilfe digitaler Bausteine.

„Wer an München denkt, denkt an Fußball und Wiesn. Und wer hier mit dem Thema Sicherheit in Berührung kommt, dem ist KÖTTER Security ein Begriff“, sagt Michael Sigmund, Niederlassungsleiter der KÖTTER SE & Co. KG Security, München. „Anlässlich dieses Jubiläums möchten wir uns bei unseren Kunden und Partnern sowie unseren mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich bedanken. Mit Erfahrung und Know-how sorgen wir in München und Umgebung für umfassende Sicherheit.“ 
Seit dieser Zeit ist das Familienunternehmen für seine Kunden aus München und Umgebung im Einsatz. Auf Basis individueller Risiko-Analysen erstellt der Branchenspezialist ganzheitliche Sicherheitskonzepte, die neben personellen Sicherheitsdienstleistungen auch modernste Sicherheitssysteme beinhalten können. Zum personellen Dienstleistungsspektrum gehören u. a. der Werkschutz, Empfangs- und Revierwachdienste sowie speziell für Industrieunternehmen die Betriebs- und Werkfeuerwehr. Der Einsatz von sicherheitstechnischen Systemen (wie z. B. Einbruchmeldesysteme, Videoüberwachung und Zutrittskontrolltechnik) sowie deren Aufschaltung auf die 24/7-besetzte Hightech-Leitstelle der KÖTTER Security Gruppe bieten ein zusätzliches Plus an Sicherheit. „Damit halten wir zuverlässige und ganzheitliche Sicherheitslösungen zum Schutz von Mensch, Infrastruktur und Prozessen bereit. Lösungen, auf die Unternehmen sämtlicher Branchen und aller Größenordnungen vertrauen", sagt Michael Sigmund, der selbst bereits sein 35. Dienstjubiläum bei KÖTTER gefeiert hat. Sein Team ist für Unternehmen in der gesamten Metropolregion München tätig: Zu den langjährigen Kunden zählen die Siemens AG, die Linde AG sowie die MAN Truck & Bus SE. „Genauso wie die Stadt München Tradition und Moderne erfolgreich vereint, ist es auch uns als Unternehmen gelungen, auf Basis der langjährigen Erfahrung und des Know-hows für unsere Kunden den aktuellen Risiken angepasste Sicherheitslösungen entgegenzustellen“, betont Dirk H. Bürhaus, Geschäftsführender Direktor der KÖTTER SE & Co. KG Security, München. Basis dafür sind qualifizierte Mitarbeiter und deren kontinuierliche Weiterbildung. „Daher setzen wir am Standort München auf die unternehmenseigene KÖTTER Akademie und deren vielfältige Aus- und Fortbildungsmaßnahmen.“ In seinem Jubiläumsjahr will der Münchner Sicherheitsspezialist den Ausbau neuer Geschäftsfelder insbesondere auf dem Gebiet der Digitalisierung vorantreiben. Hierzu gehört als Ergänzung zu personellen und technischen Sicherheitsbausteinen z. B. das digitale Krisenmanagement über die Alarmierungssoftware FACT24, mit der im Ernstfall (Unfall, Cyberangriff, Produktionsausfall o. ä.) der Krisenstab, das Fachpersonal und das Management schnell reagieren können. Vor diesem Hintergrund sieht sich das Unternehmen auch für die Zukunft optimal aufgestellt. Michael Sigmund: „Wir sind überzeugt, dass wir uns mit unseren ‚Smart Security Solutions‘ vom Markt abheben und unseren Kunden damit eindeutige Mehrwerte bieten.“