(v.l.) Dr. Thomas Hünlich (Mitglied der Jury), Ronny Schwarz, Axel Leyendecker Foto: © Securitas Holding GmbH

Securitas gewinnt Präventionspreis für Feuerwehrdrohne

Zum siebten Mal ist der Präventionspreis der VBG (Verwaltungs-Berufsgenossenschaft) verliehen worden: In Hamburg zählte die Securitas Fire & Safety zu den zehn Preisträgern und konnte sich damit schon über die zweite Auszeichnung freuen.

Schon vor zwei Jahren war Securitas in der Kategorie Gesundheitsmanagement ausgezeichnet worden. In diesem Jahr 2018 konnte Securitas die Jury in der Kategorie „Betriebliche Sicherheitstechnik“ mit ihrer innovativen Feuerwehrdrohne überzeugen. Axel Leyendecker, Geschäftsführer der Securitas Fire Control + Service GmbH & Co. KG, und Ronny Schwarz, Area Manager, nahmen den Preis bei der feierlichen Verleihung im Sofitel-Hotel Hamburg am 5. Dezember entgegen. „Dass diese innovative Sicherheitslösung eine so hohe Anerkennung erfährt, freut uns sehr“, sagte Leyendecker in Hamburg.

Das Securitas Drohnensystem wurde mit dem Ziel entwickelt, Einsatzkräften der Feuerwehr den Berufsalltag zu erleichtern und ihre Sicherheit zu erhöhen. So kann die Securitas Feuerwehrdrohne bei Bränden und bei Explosionsgefahr die ersten Erkundungsaufgaben im Unfallbereich übernehmen, ohne dass Personal gefährdet wird. Über eine eingebaute Kamera kann die Drohne der Einsatzstelle schon erste Live-Bilder liefern, noch bevor die Einsatzkräfte eingetroffen sind. Durch die integrierten Temperatur- und Gassensoren kann die Drohne auch bei schlechter Sicht durch Rauch Informationen über Brandherde, Opfer und eventuell ausgetretene Gase geben. Diese Informationen werden parallel auch in das anrückende Fahrzeug der Einsatzleitung übertragen. Das Ergebnis: Erhöhter Eigenschutz und wichtiger Zeitgewinn fürs Retten und Löschen.

Die VBG ist als gewerbliche Berufsgenossenschaft der größte Träger der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland. Mit dem Präventionspreis, den die VBG seit 2006 alle zwei Jahre auslobt, sollen Best Practice-Beispiele des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes als Motivation und Anregung für andere Unternehmen hervorgehoben werden. Mehr Informationen zum VBG-Präventionspreis finden Sie unter: https://www.vbgnext.de

Modul BargeldBepreisung der ALVARA Cash Management Group AG heute schon rechtskonform

Das Oberlandesgericht in Karlsruhe hat mit ihrem Urteilsspruch die sogenannte „Münzgeldklausel“ in den AGB einer Bank für rechtswidrig erklärt. Demnach sollten Kunden für die Einzahlung von Münzen pauschal 7,50 Euro zahlen. Gemessen an den entstehenden Kosten sei dieser Betrag zu hoch, befand das Gericht.

Grundsätzlich könne ein Finanzinstitut zwar ein Entgelt für Zahlungsdienste verlangen, aber nur in einem bestimmten gesetzlichen Rahmen. Demnach gilt die Einzahlung von Münzgeld auch als Zahlungsdienstleistung. Die ALVARA AG bietet seit der zukunftsweisenden Einführung des Moduls BargeldBepreisung im Jahr 2015 eine rechtskonforme Lösung zur Bepreisung der Bargeldentsorgung an.

„Unsere Kunden profitieren davon, dass unser Modul BargeldBepreisung heute schon rechtskonform ist“, erläutert Bernd Hohlfeld, Vorstand der ALVARA. „Wir haben von Anfang an bewusst auf eine betrags-, respektive von der Anzahl abhängige, statt auf eine pauschale Bepreisung gesetzt.“

Das Modul BargeldBepreisung macht eine ständige Übergabe der Konto- und Safebagdaten und damit die Zusammenführung mit den Zählergebnissen und eine finale Erstellung von Buchungsdateien möglich. Mit dem Tool werden zudem Gebührenmodelle konfiguriert und verwaltet.

Im Zuge der anhaltenden Niedrigzinsen und dem damit verbundenen Kosten- und Margendruck ist es für Banken und Sparkassen umso wichtiger, Erträge zu generieren. Darum beteiligen Finanzinstitute über intelligente Preismodelle zunehmend die Endkunden an den hohen Kosten für die Bargeldver- und -entsorgung. Mit ihren innovativen und zukunftsweisenden Lösungen unterstützt ALVARA die Finanzinstitute dabei.

 

* Quelle: http://www.olg-karlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite/Medien/_Muenzgeldklausel_+in+Allgemeinen+Geschaeftsbedingungen+einer+Bank+unwirksam/?LISTPAGE=1149727

 Der Christkindlmarkt am Marienplatz in München, einer der größten in Deutschland Foto: © Von Ramessos - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5570091

Start der Weihnachtsmarktsaison nicht ohne private Sicherheitskräfte

Glühwein und gebrannte Mandeln – diese zwei Dinge verknüpft wohl jeder mit dem Thema Weihnachtsmarkt – seit einigen Jahren gehören aber auch viele tausend private Sicherheitskräfte dazu.

In den Wochen bis Heiligabend werden bundesweit wieder Millionen Besucher auf den vielen Märkten erwartet. „Dies bedeutet auch für die private Sicherheitswirtschaft eine Menge zusätzlicher Arbeit – innerhalb und außerhalb der Öffnungszeiten“, so der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Dr. Harald Olschok.

In der Vergangenheit waren die privaten Sicherheitskräfte vor allem nach Schließung der Weihnachtmärkte im Einsatz. „Die Stände werden bewacht und es wird sichergestellt, dass die Märkte auch am nächsten Tag wieder öffnen können“, so Olschok. In den letzten Jahren stieg aber auch die Zahl der Sicherheitskräfte massiv an, die den Einlass kontrollieren, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Wie bei anderen großen Veranstaltungen auch, kontrollieren die eingesetzten Sicherheits- und Ordnungsdienste die Taschen der Besucher auf verdächtige Gegenstände und regulieren die Besucherströme. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sicherheitsdienste leisten im Auftrag der Veranstalter einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren Ablauf der Weihnachtsmärkte zwischen Lübeck und Freiburg, zwischen Aachen und Frankfurt/Oder“, so Olschok abschließend.

© Genetec

Genetec auf der Protekt 2018

Videomanagement einer neuen Generation

Genetec, führender Technologie-Anbieter für einheitliche Sicherheitslösungen, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, stellt vom 13.-14.11.2018 auf der Protekt in Leipzig (Stand GS13) seine IP-basierte Videomanagementlösung Security Center Omnicast in den Mittelpunkt des Messeauftritts.

Sie ist flexibel skalierbar und vorhandene Überwachungskameras lassen sich problemlos integrieren. Omnicast ist integraler Bestandteil der zentralen Sicherheitsplattform Genetec Security Center, die Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, automatische Nummernschilderkennung und Analytics auf einer einzigen Plattform vereint.

Skalierbare Videomanagementlösung auch für verteilte Standorte
Omnicast ist die hoch skalierbare Lösung für IP-basiertes Videomanagement von Genetec, mit der bis zu 150.000 Kameras verwaltet werden können. Sie lässt sich aufgrund ihrer offenen Architektur flexibel erweitern und kann durch den weitreichenden Support für Kameras, Encoder und CCTV-Ausrüstung führender Hersteller auf wechselnde Anforderungen der Sicherheitsumgebung reagieren. Hochentwickelte Failover-Funktionen sichern Videoaufnahmen und gewährleisten die ungestörte Live-Übertragung auch bei Netzwerkausfällen. Genetec Omnicast kann sowohl neue als auch bereits bestehende Videokameras problemlos integrieren – auch über mehrere Standorte hinweg.

Security Center
Genetec Omnicast ist integraler Bestandteil von Security Center, der zentralen, IP-basierten Lösung für das Sicherheitsmanagement von Unternehmen unterschiedlichster Branchen, Organisationen, Behörden oder öffentlichen Einrichtungen. Sie vereint Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, automatische Nummernschilderkennung und Business Analytics auf einer einzigen Plattform.
Die aktuelle Version 5.7 der Sicherheitsplattform Security Center bietet erweiterte Funktionen für den Schutz persönlicher Daten und der Privatsphäre und unterstützt Nutzer dabei, die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu erfüllen. Der KiwiVision Privacy Protector, der als Kernmodul in Security Center integriert ist, anonymisiert Videomaterial dynamisch und wurde daher bereits viermal in Folge mit dem European Privacy Seal ausgezeichnet – als einzige Lösung für Videoüberwachung.
Mit einer neuen Berichtsfunktion warnt Security Center Systemadministratoren zudem vor veralteter Kamera-Firmware. Damit wird die Gefahr von Cyberattacken auf das Netzwerk über ungesicherte Endgeräte minimiert.
„Wir möchten unseren Kunden eine möglichst flexible Lösung anbieten, die sich in hohem Maße an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen lässt“, sagt Normen Wollmann, Regional Director DACH bei Genetec. „Genau das können wir mit Security Center und Omnicast. Darüber hinaus bieten wir alle unsere Lösungen nicht nur On-Premise, also auf Servern vor Ort an, sondern auch in der Cloud oder als hybride Lösung, was die Wartungskosten deutlich senkt und aktiv gegen Cyberangriffe schützt.“

Genetec auf der Protekt 2018, 13.-14. November 2018, Messe Leipzig, Stand GS13. (Gemeinsschaftsstand mit dem Genetec Technologiepartner MOBOTIX.)

BDSW Hauptgeschäftsführer erneut in wissenschaftlichen Programmausschuss berufen

BDSW Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied, Dr. Harald Olschok Foto: © BDSWDas Bundesministerium für Forschung und Bildung hat den langjährigen BDSW Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied, Dr. Harald Olschok, erneut in den wissenschaftlichen Programmausschuss „Forschung für die zivile Sicherheit“ berufen.

„Ich freue mich nochmals bis Juni 2021 in dieses Gremium gewählt worden zu sein, denn die Sicherheitsforschung hat sich zu einem wichtigen Themenfeld der Sicherheitswirtschaft entwickelt“, so Olschok. 

Zivile Sicherheitsforschung sei als eigenes Forschungsfeld in Deutschland fest etabliert. Das neue Rahmenprogramm der Bundesregierung, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, trage der Bedeutung der privaten Sicherheitswirtschaft für die Ausgestaltung der Sicherheitsarchitektur in Deutschland umfassend Rechnung. So sei es ein erklärtes Ziel, „die internationale Wettbewerbsfähigkeit der zivilen Sicherheitswirtschaft in Deutschland [zu] verbessern und die Marke „Sicherheit made in Germany“ weiter [zu] stärken“. „Den Unternehmen stehen dabei verschiedene Möglichkeiten eines Engagements offen – von einer assoziierten Partnerschaft bis hin zur Koordination eines Forschungsprojekts“, so Olschok. Seit 2007 wurden über 330 Projekte mit einem Volumen von mehr als 600 Mio. Euro gefördert. 

Insbesondere die Fördermaßnahmen „KMU-innovativ“ und „Anwender-Innovativ“ bieten privaten Sicherheitsdienstleistern Möglichkeiten, die Umsetzung eigener Forschungsideen zu realisieren. Auch der BDSW engagiere sich in mehreren Forschungsprojekten. „Die Expertise des Verbandes und unserer Mitglieder trägt so zum einen dazu bei, entscheidende Impulse für die Entwicklung der privaten Sicherheitswirtschaft zu setzen. Zum anderen wird auf diese Weise sichergestellt, dass die Branche auch zukünftig ihren Beitrag zur Gewährleistung der zivilen Sicherheit in Deutschland weiter verbessern kann“, so Olschok abschließend.

v.l. Der brandenburgische Landespolizeipräsident Hans-Jürgen Mörke, Innenminister Karl-Heinz Schröter, BDSW-Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok, Matthias Schulze, Vorsitzender der Landesgruppe Brandenburg im BDSW, Roger Höppner, Landespolizei-Vizepräsident Brandenburg Foto: © BDSW

Kooperationsvereinbarung zwischen Polizei und Sicherheitswirtschaft unterzeichnet

Polizei Brandenburg und der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft beschließen enge Zusammenarbeit

Die Sicherheit der Menschen in Brandenburg ist eine zentrale Aufgabe der Polizei im Land. In vielen Bereichen, seien es Veranstaltungen, Fußballspiele oder Stadtfeste, sind private Sicherheitsunternehmen tätig und ein wesentlicher Baustein für die Sicherheit der Menschen.

Um die Zusammenarbeit mit diesen Partnern zu optimieren wurde am heutigen Tag eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Innenminister Karl-Heinz-Schröter

„Sicherheit geht alle an – den Staat, private Unternehmen und jeden Einzelnen im Land. Private Sicherheitsunternehmen spielen eine wichtige Rolle und leisten einen nicht unerheblichen Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Ich begrüße sehr, dass hier Polizei und private Unternehmen eng zusammenarbeiten und sich mit der heute unterzeichneten Kooperationsvereinbarung noch enger aneinander binden.“

Die Kooperationsvereinbarung wurde zwischen dem Polizeipräsidenten des Landes Brandenburg Hans-Jürgen Mörke und dem Vorsitzenden der Landesgruppe Brandenburg des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW) Matthias Schulze geschlossen.

Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke:

„Es ist wichtig mit den in Brandenburg agierenden Sicherheitsunternehmen noch enger zusammen zu arbeiten, um den stetig wachsenden Herausforderungen Rechnung zu tragen. Beispielsweise bei Veranstaltungen, wie Stadtfesten und

Fußballspielen, agieren sowohl die Polizei als auch die privaten Sicherheitsdienstleister vor Ort. Im entscheidenden Moment können die heute abgestimmten Kommunikationswege und beispielsweise das Einbinden von Sicherheitsunternehmen in polizeiliche Fahndungen maßgeblichen Einfluss auf die erfolgreiche Bewältigung von Einsätzen haben.“

Wesentliche Punkte der Kooperationsvereinbarung sind:

  • Das Bestimmen von festen Ansprechpartnern zur Umsetzung und Koordination der Kooperationsvereinbarung.
  • Für eine schnelle Informationsübermittelung zwischen Polizei und privaten Sicherheitsunternehmen wird eine zentrale Informations- und Ansprechstelle (IAS) eingerichtet, welche rund um die Uhr besetzt ist.
  • Die Beschäftigten der privaten Sicherheitsunternehmen melden von ihnen festgestellte, auffällige Sachverhalte über die gemeinsame IAS an die Polizei. In Notfällen oder bei Eilbedürftigkeit wird die Polizei jedoch direkt über die 110 informiert.
  • Anlassbezogen und soweit rechtlich möglich, bindet das Polizeipräsidium die privaten Sicherheitsunternehmen in Sach- und Personenfahndungen ein.
  • Die Beschäftigten der Sicherheitsunternehmen stehen als Zeugen zu den gemeldeten Sachverhalten zur Verfügung und leisten im Verletzungsfall erste Hilfe.

Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer BDSW

„Die privaten Sicherheitsdienste sind ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsarchitektur Deutschlands. Das hat die Innenministerkonferenz bereits vor zehn Jahren ausgeführt. Wir freuen uns, dass wir in Brandenburg die insgesamt achte Kooperationsvereinbarung zwischen der Polizei und den privaten Sicherheitsdienstleistern auf Landesebene unterzeichnen.“

Matthias Schulze, Vorsitzender der BDSW-Landesgruppe Brandenburg

„In dem bereits erwähnten Programm Innere Sicherheit führen die Innenminister weiter aus, dass die Polizei konstruktiv mit privaten Sicherheitsdienstleistern zusammen arbeitet, wenn Seriosität, die fachliche Qualifikation und angemessene Ressourcen vorhanden sind. Diese Voraussetzungen sind bei allen Mitgliedsunternehmen, die heute die Kooperationsvereinbarung mit unterzeichnen, in besonderem Maße gegeben. Wir wollen und werden unseren Beitrag dazu leisten, dass Brandenburg noch sicherer wird.“

Alle Sicherheitsunternehmen werden vor Aufnahme in die Kooperationsvereinbarung einer Qualitätsüberprüfung unterzogen. Dazu zählen unter anderem das Tragen von Dienstkleidung während des Dienstes, ein Firmensitz in Deutschland, das Unterhalten einer ständig besetzten Notruf- und Serviceleitstelle und die Ausbildung der Mitarbeiter nach entsprechenden Richtlinien.

Alle im Land Brandenburg an der Kooperationsvereinbarung beteiligten Sicherheitsunternehmen werden an ihren Einsatzfahrzeugen ein Kooperationsemblem anbringen. Durch dieses Emblem ist für jeden die Zusammenarbeit des entsprechenden Sicherheitsunternehmens mit der Polizei Brandenburg ersichtlich.

 © ASW Bundesverband

Partnerschaft zwischen The Security Institute und dem ASW Bundesverband

Beide Verbände vereinbaren eine partnerschaftliche Zusammenarbeit

Der Vorstandvorsitzende des ASW Bundesverbandes, Volker Wagner, war geladener Ehrengast bei der Jahreskonferenz des britischen Security Institutes. Baroness Ruth Henig, CBE CSyI, präsentierte vor 200 Delegierten das Zertifikat der Zusammenarbeit zwischen dem ASW Bundesverband und The Security Institute.

„Die Eckpfeiler der Partnerschaft zwischen beiden Verbänden sind die Unterstützung beim Austausch von Informationen zwischen den Mitgliedern aus beiden Ländern und die Vernetzung mit den sicherheitspolitischen Entscheidungsträgern des Partnerlandes sowie weiteren europäischen und internationalen Institutionen.“, so Volker Wagner.

The Security Institute und der ASW Bundesverband verfügen über nationale und internationale Netzwerke in der Wirtschaft. Ihr gemeinsames Ziel ist es, zugunsten der Sicherheit zu handeln und Methoden sowie bewährte Praxiserfahrungen zu bündeln. Die Zusammenarbeit generiert klare Vorteile für die Mitglieder beider Organisationen. Dies beinhaltet zum Beispiel den Austausch von sicherheitspolitischen Arbeitspapieren und Weiterbildungskonzepten sowie ganz praktisch Preisnachlässe für Sicherheitsveranstaltungen des Partners.

Wagner ergänzt „Aktuell vergeht kaum ein Tag ohne Schlagzeilen über Cyber-Crime, Identitätsdiebstahl, virtuelle- und reale Attacken. Wir sind zunehmend im Fadenkreuz von Wirtschaftskriminalität und Wirtschaftsspionage. Um sich über seine eigenen Grenzen zu schützen, ist es essentiell, dass mehr und mehr Unternehmen kooperieren und sich nach einem aktiven Austausch mit den Sicherheitsexperten und -Behörden umsehen. Aus diesem Grund ist eine internationale Vernetzung für uns als Verband unerlässlich. Unsere Mitglieder erhalten auf diese Weise die Chance mehr relevante Kontakte zu knüpfen und Sicherheitswissen auszutauschen, auch über die eigenen Landesgrenzen hinaus“.

The Security Institute ist ein in Großbritannien ansässiger Verband für Sicherheitsexperten, der im nächsten Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Die Mitgliedschaft im Institut ist generell für Sicherheitsexperten vorgesehen. Basierend auf der Berufserfahrung im Sicherheitsbereich, der Ausbildung, der Qualifikationen und anderen, relevanten Beiträgen zur Gemeinschaft gibt es Stufen 1 – 5 der Mitgliedschaft.

The Security Institute veranstaltet regelmäßig Seminare und Veranstaltungen sowie eine jährliche Konferenz. Die meisten Aktivitäten sind auf die Fort- und Weiterbildung von Sicherheitsexperten ausgerichtet.

Mehr zum ASW Bundesverband finden Sie hier: https://asw-bundesverband.de

 © BDGW

Geld- und Wertdienste - Auftakt der Tarifverhandlung mit Angebot von bis zu 8,7 Prozent Erhöhung

Am Donnerstag, dem 25. Oktober 2018 fand in Berlin der Auftakt der Tarifverhandlungen für die rund 11.000 Beschäftigten der Geld- und Wertbranche statt.

„Trotz unseres Angebotes, mit Erhöhungen von bis zu 8,6 Prozent, liegen die Forderungen der Gewerkschaft leider noch weit darüber und damit außerhalb der wirtschaftlichen Möglichkeiten der Branche. Deshalb sind wir auch noch weit von einer Einigung entfernt“, so die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberseite, Andrea Lambauer.

Die Arbeitgebervertreter haben einen Tarifvertrag mit einer Laufzeit von 3 Jahren mit differenzierten regionalen Angeboten, die Erhöhungen zwischen 3,1 und 5,9 Prozent für die mobile Dienstleistung und zwischen 4,4 und 8,7 Prozent für die stationäre Geldbearbeitung beinhalten würde, vorgeschlagen. Die Unterschiede für die Regionen und Tätigkeitsfelder, sollen zu einer möglichen, schrittweisen Angleichung, sowohl der Unterschiede zwischen den östlichen und westlichen Bundesländer, als auch die der Tätigkeitsbereiche der Dienstleistung führen. „Dieses Angebot haben wir unter Berücksichtigung der aktuellen Marktsituation unserer Branche unterbreitet. Die Gewerkschaft geht auf diese allerdings angesichts ihrer Forderungen nach Erhöhungen um bis zu 23 Prozent überhaupt nicht ein“, so Lambauer.

 

 Die Investition sowohl in Sicherheitstechnik als auch in weitere Maßnahmen, etwa den Einsatz eines Sicherheitsdienstes, zahlt sich für Privatobjekte sowie Unternehmen jeder Größenordnung aus. Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

KÖTTER Security warnt vor erhöhter Einbruchgefahr in Herbst- und Wintermonaten

Der Tag der Zeitumstellung auf die Winterzeit, der 28. Oktober 2018, wird als „Tag des Einbruchschutzes“ von der Polizei deutschlandweit begangen. Denn in der dunklen Jahreszeit steigt das Einbruchrisiko sowohl für Unternehmen als auch Privathaushalte.

Sicherheitsexperten aus Verbänden und Unternehmen empfehlen, frühzeitig wirksame Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
Trotz sinkender Einbruchzahlen, die die Polizei in der Statistik für 2017 im Frühjahr veröffentlichte, sind viele Bürger vor allem in den Herbst- und Wintermonaten beunruhigt, wenn es um die eigenen vier Wände geht. Die Sorge ist nicht unbegründet, denn laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lag der entstandene Schaden 2017 bei rund 360 Millionen Euro – und das allein bei Privathaushalten. Auf mindestens 55 Milliarden Euro summiert sich dagegen Schätzungen zufolge, der jährliche Schaden, der der deutschen Wirtschaft durch unbefugten Zutritt in Form von Einbruch, Spionage oder Sabotage entsteht.

Präventive Sicherheitsmaßnahmen sind hier entscheidend. Ein Patentrezept gibt es allerdings nicht, erläutert Leo Schon, Vertriebsleiter der KÖTTER Sicherheitssysteme SE & Co. KG: „Die notwendigen Maßnahmen unterscheiden sich sehr – je nach Kunde, Sicherheitsbedarf und Beschaffenheit des Objekts. Manchmal genügt schon eine Änderung der Verhaltensweisen, wie etwa das Verschließen von Fenstern und Türen. Häufig sind jedoch zusätzliche technische Sicherheitsmaßnahmen erforderlich, zum Beispiel der Einbau einer Alarmanlage.” Bei Unternehmen helfe dagegen in den meisten Fällen nur ein Gesamtkonzept, das neben technischen Maßnahmen zusätzliche Sicherheitsdienstleistungen umfasst, wie z. B. die Weiterleitung einer Einbruchmeldung zur KÖTTER Security Notruf- und Serviceleitstelle mit anschließender Intervention oder der Einsatz eines Sicherheitsdienstes.

Schon: „Privatpersonen und kleine Betriebe möchten ihre Objekte vor allem durch kostengünstige Sicherheitstechnik mit geringem Installationsaufwand gegen unbefugten Zutritt absichern. Bei einfachen Systemen aus dem Baumarkt oder Online-Shop sollte man aber Vorsicht walten lassen. Oft kann damit das gewünschte Schutzziel nicht erreicht werden.” Auch Experten der von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei begründeten Initiative „Nicht bei mir!” weisen darauf hin, dass effektiver Einbruchschutz Fachwissen bedarf und immer von Profis installiert werden sollte.

 

KÖTTER Security: Bundeskartellamt stimmt Übernahme der ARNDT-Gruppe zu

Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe. Foto: KÖTTER Services.Mit der nun erfolgten Freigabe durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden wurde die geplante Transaktion erfolgreich abgeschlossen: Die bundesweit tätige Dienstleistungsgruppe KÖTTER Ser­vi­ces übernimmt mit sofortiger Wirkung die ARNDT-Gruppe mit Sitz in Fürth.

„Für eine reibungslose Fortführung der bewährten Zusammenarbeit mit den Kunden und Mitarbeitern kommt es jetzt darauf an, Beschäftigte von KÖTTER Security und der ARNDT-Gruppe miteinander zu vernetzen. Der Austausch von Know-how und langjähriger Erfahrung wird es uns ermöglichen, als zuverlässiger Partner unseren Kunden gemeinsam ganzheitliche und noch individuellere Lösungen anbieten zu können“, sagte Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe, die als bedeutendes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche in Deutschland zu den Top 10 der Facility-Service-Anbieter gehört.

Im Zuge der Integration werden Dirk H. Bürhaus und Michaela Schäfer die Leitung übernehmen. Beide gehören der Geschäftsführung der KÖTTER Unternehmensgruppe an­ und verfügen über langjährige Management-Erfahrungen in der Sicherheitsbranche. Die ARNDT-Gruppe beschäftigt an zehn Standorten in Deutschland mehr als 1.000 Mitarbeiter und zählt mit einem Umsatz von fast 40 Millionen Euro zu den Top 25 der Sicherheitsunternehmen in Deutschland.

Durch die Einbindung in die KÖTTER Unternehmensgruppe wird das Portfolio der ARNDT-Gruppe, bestehend aus Sicherheitsdiensten, Sicherheitstechnik und Spezialdiensten wie vorbeu­gendem und abwehrendem Brandschutz, ausgebaut. Dabei profitieren Kun­den und Mitarbeiter von dem bundesweiten Netz aus über 50 Standorten und Smart Service Solutions, die alle Aspekte der Sicher­heit umfassen. Die Sparten Cleaning und Personal Service erweitern die angebotenen Sicherheitsdienstleistungen zu ganz­heit­lichen infrastrukturellen Lösun­gen.