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CMH-Gruppe

ALVARA und Schwesterunternehmen bündeln Kompetenzen und profitieren von Synergien

Die CMH-Gruppe hat in 2019 wichtige Meilensteine geschafft, um die Kernkompetenzen der ALVARA Cash Management Group AG und ihrer Schwesterunternehmen Safelogy und SeriSoft zu bündeln. Mit gemeinsamer Stärke sollen nun der bereits vorhandene Marktvorsprung ausgebaut und neue Zielgruppen erschlossen werden.

„Wir freuen uns über ein gesundes Wachstum der Gruppe“, sagt Bernd Hohlfeld, Vorstand bei ALVARA und Geschäftsführer der CMH-Gruppe. „Die Vernetzung unserer Lösungen, das Finden einer gemeinsamen Sprache und ein starkes Image schaffen spürbare Synergien, die unsere Marktposition stärken. Die gewonnene Präsenz wollen wir in diesem Jahr weiter ausbauen.“

Inzwischen sind ALVARA ICC und das Safelogy Monitoring bereits miteinander verbunden. Anwender können also die ALVARA-Funktionen nutzen und zusätzlich ihre Smart Safes und Einzahltresore/Recycler überwachen. Zudem testet ALVARA derzeit die Safelogy Smart Safe-App für den deutschen Markt. Safelogy hingegen übernimmt ein ALVARA-Modul für die Optimierung der Geldbestellungen und Wertdienstleister-Anfahrten in ihr Portfolio. Gemeinsame Entwicklungsprojekte mit SeriSoft mit Blick auf eine SaaS-Lösung (Software as a Service) und Cloud-Dienstleistungen sind ebenfalls bereits angelaufen.

Die Kernthemen der Retailer, Banken und Sparkassen sind nach Einschätzung der CMH-Experten auch in diesem Jahr unter anderem die Kostenreduzierung, die Logistikoptimierung und die Umsetzung von Nachhaltigkeit.

„Intelligente, zukunftsweisende und flexibel einsetzbare Lösungen aus dem Mittelstand, die das Ineinandergreifen von Hard- und Software ermöglichen, sind gefragter denn je“, stellt Hohlfeld fest. „Darum werden wir in der CMH-Gruppe auch weiterhin innovative Modelle entwickeln, die unsere Kunden voranbringen.“

Helfen können hier die unterschiedlichen Erfahrungshorizonte innerhalb der Gruppe. So ermöglicht beispielsweise das weitreichende Wissen über die Prozesse in Handelsunternehmen und Kreditinstituten die Entwicklung passgenauer und bedarfsgerechter Lösungen.

„Unser Fachwissen und unser Anspruch, hochsichere Anwendungen zu entwickeln, sind ein wesentlicher Grundstein für die Erschließung neuer Märkte“, fasst der ALVARA-Vorstand zusammen.

SeriSoft wird seine Lösungen und die bisherigen Zielgruppen wie die Pharmaindustrie, den Kosmetikmarkt, Banknotendruckereien oder Hersteller von Chipkarten und Ausweisdokumenten beispielsweise erweitern und ihre Leistungen künftig auch Tabakunternehmen sowie der Brauerei- und Getränke-Branche anbieten.

Neben der inhaltlichen Zusammenarbeit plant die Gruppe auch weitere gemeinsame Events. ALVARA und Safelogy werden z.B. vom 17.-19. Mai 2020 bei der ESTA in Dublin dabei sein.

 

 

White Paper online – Aktuell Entführungen

Die SmartRiskSolutions GmbH ist eine Sicherheitsberatung, die sich auf Reisesicherheit, Sicherheit von Vermögensinhabern und Krisenmanagement spezialisiert hat.

Das Team an erfahrenen Beratern, Analysten und globalen Partnern begleitet Sie dort, wo Risiken Ihre Geschäftsaktivitäten gefährden können. Aufgrund der Expertise sowie praxisorientierten Erfahrungen publiziert das Unternehmen mit Beginn diesen Jahres ein neues White Paper. Die Herausforderungen zur Bewältigung unterschiedlichster Einsatzlagen treffen regelmäßig auf eine Vielzahl von Akteuren. Die erfolgreiche Bewältigung einer Entführungslage gelingt nur über eine komplikationslose und erfahrungsreiche Zusammenarbeit aller Akteure. Unter einer Entführung versteht man einen kriminellen Akt, bei dem eine oder mehrere Personen unter kriminellem Zwang an einen unfreiwilligen Aufenthaltsort verschleppt beziehungsweise dort festgehalten werden. Häufig wird für ihre Freilassung von den Entführern Lösegeld gefordert. 

Lesen Sie hierzu im ersten White Paper dieser Art u.a.: 

- Interview mit einer ehemaligen Geisel, die im Irak entführt wurde

- Arten von Entführungen und Trends

- Die Entstehung der K&R Versicherungsindustrie

- Psychische Herausforderungen nach der Freilassung und Empfehlungen

- Lösegeldzahlungen an Terrorgruppen

- Die Perspektive betroffener Familien bei Entführungen

- Die Rolle des Krisenberaters bei Entführungen

- Auswahlkriterien für K&R Versicherungen

- Erstmaßnahmen im Falle einer Entführung

 http://smartrisksolutions.de/assets/white-paper-entfuehrungen-na-web.pdf

 


 

Urs Alig, neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Securitas AG

Stabsübergabe an der Spitze der Securitas AG

Der bisherige COO und Direktor der Securitas Regionaldirektion Zürich, Urs Alig (1966), übernimmt ab 1. Januar 2020 den Vorsitz der Geschäftsleitung der Schweizerischen Securitas AG.

Der Thurgauer war schon von 2002 bis 2010 für die Securitas tätig und nach einem Abstecher als Chef des Amtes für Bevölkerungsschutz und Armee des Kantons Thurgau wieder seit 2016 bei der Securitas. Damit wird Urs Alig Nachfolger von Beat Glutz von Blotzheim, der altershalber per Ende 2019 nach fast 20 erfolgreichen Jahren die operative Führung abgibt. Er wird aber in einem reduzierten Pensum weiterhin strategisch als Mitglied der Unternehmensleitung der Securitas Gruppe tätig sein. Die Securitas dankt an dieser Stelle Beat Glutz von Blotzheim für seinen jahrzehntelang prägenden Einsatz für das Unternehmen und ist froh, dass er in der Unternehmensleitung der Securitas Gruppe weiterhin sein Know-how und seine Kompetenz einbringen wird.

 © KÖTTER Services

KÖTTER Security München

Seit 50 Jahren Partner für Sicherheit in der bayerischen Landeshauptstadt

Seit 07. Januar 1970, also vor 50 Jahren eröffnete Deutschlands größter familiengeführter Sicherheitsdienstleister seine Niederlassung in der bayerischen Landeshauptstadt und sorgt seitdem erfolgreich für die Sicherheit u. a. von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Im Jubiläumsjahr liegt der Fokus des bundesweit tätigen Sicherheitsspezialisten auf dem Ausbau neuer Geschäftsfelder mit Hilfe digitaler Bausteine.

„Wer an München denkt, denkt an Fußball und Wiesn. Und wer hier mit dem Thema Sicherheit in Berührung kommt, dem ist KÖTTER Security ein Begriff“, sagt Michael Sigmund, Niederlassungsleiter der KÖTTER SE & Co. KG Security, München. „Anlässlich dieses Jubiläums möchten wir uns bei unseren Kunden und Partnern sowie unseren mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich bedanken. Mit Erfahrung und Know-how sorgen wir in München und Umgebung für umfassende Sicherheit.“ 
Seit dieser Zeit ist das Familienunternehmen für seine Kunden aus München und Umgebung im Einsatz. Auf Basis individueller Risiko-Analysen erstellt der Branchenspezialist ganzheitliche Sicherheitskonzepte, die neben personellen Sicherheitsdienstleistungen auch modernste Sicherheitssysteme beinhalten können. Zum personellen Dienstleistungsspektrum gehören u. a. der Werkschutz, Empfangs- und Revierwachdienste sowie speziell für Industrieunternehmen die Betriebs- und Werkfeuerwehr. Der Einsatz von sicherheitstechnischen Systemen (wie z. B. Einbruchmeldesysteme, Videoüberwachung und Zutrittskontrolltechnik) sowie deren Aufschaltung auf die 24/7-besetzte Hightech-Leitstelle der KÖTTER Security Gruppe bieten ein zusätzliches Plus an Sicherheit. „Damit halten wir zuverlässige und ganzheitliche Sicherheitslösungen zum Schutz von Mensch, Infrastruktur und Prozessen bereit. Lösungen, auf die Unternehmen sämtlicher Branchen und aller Größenordnungen vertrauen", sagt Michael Sigmund, der selbst bereits sein 35. Dienstjubiläum bei KÖTTER gefeiert hat. Sein Team ist für Unternehmen in der gesamten Metropolregion München tätig: Zu den langjährigen Kunden zählen die Siemens AG, die Linde AG sowie die MAN Truck & Bus SE. „Genauso wie die Stadt München Tradition und Moderne erfolgreich vereint, ist es auch uns als Unternehmen gelungen, auf Basis der langjährigen Erfahrung und des Know-hows für unsere Kunden den aktuellen Risiken angepasste Sicherheitslösungen entgegenzustellen“, betont Dirk H. Bürhaus, Geschäftsführender Direktor der KÖTTER SE & Co. KG Security, München. Basis dafür sind qualifizierte Mitarbeiter und deren kontinuierliche Weiterbildung. „Daher setzen wir am Standort München auf die unternehmenseigene KÖTTER Akademie und deren vielfältige Aus- und Fortbildungsmaßnahmen.“ In seinem Jubiläumsjahr will der Münchner Sicherheitsspezialist den Ausbau neuer Geschäftsfelder insbesondere auf dem Gebiet der Digitalisierung vorantreiben. Hierzu gehört als Ergänzung zu personellen und technischen Sicherheitsbausteinen z. B. das digitale Krisenmanagement über die Alarmierungssoftware FACT24, mit der im Ernstfall (Unfall, Cyberangriff, Produktionsausfall o. ä.) der Krisenstab, das Fachpersonal und das Management schnell reagieren können. Vor diesem Hintergrund sieht sich das Unternehmen auch für die Zukunft optimal aufgestellt. Michael Sigmund: „Wir sind überzeugt, dass wir uns mit unseren ‚Smart Security Solutions‘ vom Markt abheben und unseren Kunden damit eindeutige Mehrwerte bieten.“

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BDGW dankt den Beschäftigten

Vorstand und Geschäftsführung der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) danken den rund 11.000 Beschäftigten der Branche für ihren enormen Einsatz in den letzten Wochen. „Der Handelsumsatz zum Weihnachtsfest war im vergangenen Jahr so hoch wie nie zuvor. Er lag nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zum ersten Mal über 100 Milliarden Euro“, so der Hauptgeschäftsführer der BDGW, Dr. Harald Olschok.

Die 32 ordentlichen Mitgliedsunternehmen hätten mit ihren Beschäftigten in den vergangenen Wochen rund 42 Milliarden Euro des Handels reibungslos und sicher abgeholt, in den Cashcentern bearbeitet und anschließend bei den Filialen der Deutschen Bundesbank eingeliefert“, so Olschok. Grundlagen dieser Berechnungen seien folgende Überlegungen: Der Umsatz im Onlinegeschäft nehme zwar langsam aber sicher zu, betrage aber nach Angaben des HDE nur rund 14 Prozent. Der Bargeldanteil am Umsatzvolumen des Handels betrage derzeit 48 Prozent. Insbesondere im Weihnachtsgeschäft habe das Bargeld als Geschenk immer noch eine große Bedeutung. Insgesamt belaufe sich Umsatz des Einzelhandels im vergangenen Jahr nach Angaben des HDE auf 535 Milliarden Euro. Aufgrund der genannten Annahmen seien somit im vergangenen Jahr über 200 Mio. Euro durch unsere Mitgliedsunternehmen sicher transportiert und bearbeitet worden, so Olschok. „Der heute von manchen Medien angestimmte „Abgesang“ auf das Bargeld lasse sich empirisch nicht belegen“, so Olschok. Die Mitgliedsunternehmen der BDGW hätten eine zentrale Bedeutung für den Zahlungsverkehr in Deutschland. Das werde noch viele Jahre so bleiben. „Die Branche ist aber gefordert, die Bargeldprozesse weiter zu optimieren und noch effizienter zu gestalten, um im Vergleich zu anderen Zahlungsarten weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Olschok abschließend.

Minister Reul beim Besuch im Future Safe House (v.l.n.r.: Christian Vogt, Patrick Hennies, Christian Scherg, Uwe Gerstenberg, Herbert Reul, Christian Kromberg, Dr. Christian Endreß) © ASW West

NRW Innenminister besucht das Future Safe House

Am 10. Dezember 2019 hat der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul das Future Safe House in Essen besucht. Das Future Safe House soll zukünftig als Plattform für die Sicherheitsbranche in Nordrhein-Westfalen dienen.  

Der Wirtschaftsschutzverband Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft West e.V. hat gemeinsam mit der Sicherheitsberatungsgesellschaft Consulting Plus und dem Spezialisten für Reputationsmanagement und Cybersicherheit Revolvermänner das Future Safe House in Essen initiiert. Das Future Safe House ist ein innovatives, zukunftsweisendes Gesamtkonzept, das die Art und Weise, wie man mit zukünftigen Unternehmensrisiken umgeht, neu definiert. Eine Kombination von neuesten Technologien, Expertenwissen und einem qualifizierten Netzwerk schafft die Grundlage, Sicherheitsherausforderungen neu zu denken. Ein hochmodernes, nicht alltägliches Arbeitsumfeld schafft hierzu die Voraussetzungen, um Kreativität zu erzeugen, neue Sichtweisen zu schaffen und bisherige Denkmuster zu durchbrechen. Der Sicherheitsverband sowie Unternehmen der Privatwirtschaft nehmen zum 1. Januar 2020 den Betrieb im Neubau auf. „Wir müssen auf die komplexen Sicherheitsherausforderungen der heutigen Zeit angemessene Lösungen finden. Dass der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul unsere Einrichtung besucht und einen sehr positiven Eindruck erhalten hat, bestärkt uns darin, den Weg weiterzugehen“, so ASW-Vorsitzender Christian Vogt beim Besuch des Ministers. Die neue Arbeitsumgebung bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten. Die Stadt Essen möchte zukünftig verstärkt Start-up Unternehmen einladen, sich an der Lösung diverser Sicherheitsprobleme zu beteiligen. „Die Stadt Essen bietet dafür eine wunderbare Heimat und das Future Safe House mit den hochmodernen Co-Working-Arbeitsplätzen auch das erforderliche Umfeld“, betont der Essener Ordnungsdezernent und ASW-Vorstand Christian Kromberg. Zukünftig arbeitet nicht nur die Privatwirtschaft in der Müller-Breslau-Straße in Essen an Problemlösungen, sondern auch staatliche Institutionen. Nach seinem Besuch im Future Safe House hat Minister Reul offiziell die „Sicherheitskooperation Ruhr zur Bekämpfung der Clankriminalität“ eingeweiht. Die „Siko-Ruhr“ soll Mitte nächsten Jahres ihre Arbeit an gleicher Stelle aufnehmen. In der Dienststelle werden Vertreter von Landes- und Bundespolizei, Kommunen, Zollbehörden und Finanzverwaltung Informationen sammeln sowie Maßnahmen gegen Clankriminalität bündeln und koordinieren.

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BDSW-Ehrenpräsident Wolfgang Waschulewski wird 70

Der Ehrenpräsidenten des BDSW, Wolfgang Waschulewski, feiert heute, am 7. Dezember 2019 seinen 70. Geburtstag.

Im Namen des Verbandes gratulieren ihm der Präsident des BDSW, Gregor Lehnert, sowie der Hauptgeschäftsführer des BDSW, Dr. Harald Olschok, und danken ihm für das Geleistete und wünschen ihm für die Zukunft weiterhin alles erdenklich Gute, vor allem aber gute Gesundheit.
Wolfgang Waschulewski diente viele Jahre bei der Bundeswehr, zuletzt als Offizier der Feldjägertruppen. Ab 1983 war er in namhaften Sicherheitsdienstleistungsunternehmen in leitenden Funktionen tätig, darunter bei der damaligen Deutschen Sicherheits AG, der SECURITAS Deutschland Holding und der VSU. Im April 2008 wurde er Geschäftsführer bei KÖTTER Aviation Security GmbH & Co. KG in Essen. Seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst ist er Mitglied des KÖTTER-Sicherheitsbeirats. Waschulewski gestaltete über 20 Jahre die Tarifpolitik des BDSW aktiv mit. Er war in den Landesgruppen Bayern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Hessen aktiv. Im Jahr 1997 wurde er in den Vorstand der Landesgruppe Baden-Württemberg gewählt, von 2002 bis Dezember 2010 war er Vorsitzender. 2001 wurde er in das Präsidium des BDSW gewählt und drei Jahre später wurde er als Nachfolger von Rolf Wackerhagen zum Präsidenten des BDSW gewählt. „Wolfgang Waschulewski hat den Verband 25 Jahren lang wie kaum ein Zweiter geprägt“, so Gregor Lehnert, der im Mai 2013 zu seinem Nachfolger gewählt wurde. In Waschulewski´s Amtszeit fiel vor allem die Aufnahme der privaten Sicherheitsdienste in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz und der erstmalige Abschluss eines bundesweiten Mindestlohntarifvertrages. „Dadurch wurde die Entlohnung unserer Beschäftigten nachhaltig verbessert, so Lehnert. Wolfang Waschulewski vertrat den BDSW auch in anderen Verbänden der Sicherheits- bzw. der Dienstleistungswirtschaft. Von 2005 bis Juni 2011 gehörte er dem Vorstand der ASW an. Im Vorstand des BDWi war er von 2004 bis 2018. Im Deutschen Forum für Kriminalprävention (DFK) war er nach der Gründung 2001 bis 2014 im Kuratorium. Stellvertretender Vorsitzender des Messe-Beirats der Security in Essen war er von 2006 bis 2016. In der Vollversammlung der IHK Frankfurt am Main war er von 1993 bis 1999. 

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 2014 © BDSW

Aufgrund seines herausragenden ehrenamtlichen Engagements im BDSW, in benachbarten Verbänden aber auch bei seinem Heimatverein Viktoria Aschaffenburg, wurde Wolfgang Waschulewski am 1. August 2014 durch den Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Übergabe wurde vom Bayerischen Staatsminister der Justiz, Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, im Festsaal des Landschaftsparks Schönbusch in Aschaffenburg vorgenommen.

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Schutz von Arbeitsagenturen kostet jährlich über 17 Millionen Euro

Die Personalverantwortliche der Bundesagentur für Arbeit spricht davon, dass der Umgang in den Jobcentern „rauer“ geworden und es zu einer „Grundverrohung“ gekommen sei – die Auswirkungen sind teuer, denn die Kosten, um die Mitarbeiter der BA zu schützen, beliefen sich beispielsweise im Jahr 2018 auf über 17,5 Millionen Euro.

Mittlerweile würden 457 von 1373 Arbeitsagenturen und Jobcenter bewacht. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage. „Die zunehmende Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft führt dazu, dass neben immer mehr Jobcenter, leider auch zunehmend Krankenhäuser, Schulen und andere öffentliche Gebäude privat geschützt werden“, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW. Diese Entwicklung zeige erneut die immer wichtiger und notwendiger werdende Eigenvorsorge der Wirtschaft und staatlicher Einrichtungen. Der von der Politik verkündete Rückgang der Kriminalität in der Polizeilichen Kriminalstatistik hänge nicht zuletzt damit zusammen, dass Wirtschaft und Staat immer mehr private Sicherheitsdienste beauftragen.

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GENETEC - Risiko veraltete Firmware

Vier von zehn Überwachungskameras sind nicht ausreichend gegen Cyberangriffe geschützt

Veraltete Firmware und unsichere Standardpasswörter gehören zu den größten Schwachstellen im Kampf gegen Cyberangriffe. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Genetec, einem der führenden Technologie-Anbieter für zentrales Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence.

Die Stichprobe bei über 44.700 untersuchten Überwachungskameras* ergab, dass fast sieben von zehn Kameras (68,4 %) mit veralteter Firmware laufen.
Die neueste Firmware installiert längst nicht nur die neuesten Features, sondern implementiert auch die aktuellsten Sicherheitsstandards, um die Sicherheitsinfrastruktur und das Unternehmen bestmöglich vor Cyberattacken zu schützen.
„Unsere Primärdaten belegen, dass mehr als die Hälfte (53,9 %) aller Kameras veraltete Firmware nutzt, die bekannte Sicherheitslücken aufweisen. Hochgerechnet auf ein durchschnittliches Sicherheitsnetzwerk, sind vier von zehn Kameras anfällig gegen Cyberangriffe“, sagt Mathieu Chevalier, Lead Security Architect bei Genetec.

Unsichere Passwörter als Einfallstor ins Unternehmen
Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen außerdem, dass fast jedes vierte Unternehmen (23 %) keine individuellen Passwörter nutzt, sondern alle Kameras eines Herstellers mit demselben Passwort schützt. Eine einzige kompromittierte Kamera ermöglicht Cyberkriminellen damit Zugriff auf große Teile der Sicherheitsinfrastruktur. 
Bis vor kurzem wurden die meisten IP-basierten Sicherheitskameras mit standardisierten Einstellungen und Administratoren-Logins ausgeliefert, die teilweise sogar auf den Herstellerseiten aufgeführt wurden. Heute verlangen die meisten Hersteller, dass Nutzer bei der Installation ein neues Passwort und Administrationszugangsdaten vergeben.  Viele Unternehmen, Städte und Regierungsorganisationen mit älterem Equipment haben jedoch ihre Passwörter seit der Installation nie geändert. Dadurch sind unternehmensrelevante Daten und Systeme, die sich im gleichen Netzwerk befinden, gefährdet.
„Leider zeigen unsere Forschungsergebnisse, dass die meisten Überwachungssysteme einmal aufgesetzt und nie gewartet werden, was letztlich die Sicherheit und Privatsphäre eines ganzen Unternehmens gefährden kann“, sagt Mathieu Chevalier. „Eine einzige Kamera mit veralteter Firmware oder einem unsicheren Passwort reicht bereits aus, um Angreifern Tür und Tor zum gesamten Unternehmensnetzwerk zu öffnen. Es ist daher enorm wichtig, dass physische Sicherheitssysteme ebenso proaktiv gewartet werden wie IT-Netzwerke.“

Weitere Informationen zum Thema Cybersicherheit für die Unternehmensinfrastruktur finden Sie unter: https://www.genetec.com/de/l%C3%B6sungen/ressourcen/cybersecurity-response-center

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CashCon 2020

ALVARA stellt ICC App für die Bargeldsteuerung vor

Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn Bargeld zurzeit noch als wichtigstes Zahlungsmittel in Deutschland gilt, drängen immer mehr alternative Bezahlverfahren auf den Markt.

Antworten auf die Fragen und Aufgabenstellungen, die sich aus dieser Entwicklung für die verschiedenen Akteure ergeben, will die CashCon und ihre Veranstaltungspartner, die GS1 Germany sowie das EHI Retail Institute, vom 29. bis 30. Januar 2020, im Radisson Blu Hotel Köln geben. „Wir unterstützen die CashCon auch in 2020 gern als Kooperationspartner und setzen die 2019 gestartete Partnerschaft mit der GS1 und dem EHI weiter fort“, sagt ALVARA-Vorstand Bernd Hohlfeld. „Denn den Bargeldkreislauf mit innovativen Lösungen zu optimieren, war seit jeher eine unserer zentralen Aufgabenstellungen. Besonders freuen wir uns daher auch, Besuchern der CashCon eine Vorschau auf unsere ICC App geben zu können. Sie wird unseren Kunden ab dem Frühjahr zur Verfügung stehen.“ Die relevanten Module der bewährten ALVARA-Plattform Interactive Cash Control (ICC) stehen den Nutzern dann auch als App zur Verfügung. Die Online-Plattform unterstützt verschiedene Akteure bei allen Prozessen rund um die Geldbestellung und -abgabe oder bei der Überwachung von SB-Technologie.

Im Zusammenspiel mit den Modulen „digitale Fahrerlegitimation“ und „digitale Quittung“ der ALVARA Logistic App ist die ICC App damit ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur nachhaltigen PC- und papierlosen Handelsfiliale. CashCon-Teilnehmer können auf der Veranstaltung zahlreiche Marktteilnehmer treffen, die aktuellsten Produkte, Lösungen und Services rund um den Bargeldkreislauf erleben und vom gebündelten Know-how der Aussteller profitieren. Zu den vier zentralen Fragenstellungen der CashCon 2020 zählen:

  • Welche Veränderungen sind in der Bargeldver- und -entsorgung zu erwarten?
  • Welche neuen Ideen sind umgesetzt? Und haben sich diese bewährt?
  • Wie lässt sich der Nutzen von Bargeld hervorheben?
  • Welche Rolle spielen die Kosten - und wie können sie gesenkt werden?


Zur Anmeldung: https://www.cash-con.de/jetzt-anmelden