Zoë-Bars Hamburg Foto: © SALTO Systems GmbH

Mobile Echtzeit-Zutrittslösung für Zoë-Bars in Hamburg

Dank der einfachen Bedienung und ihrer mobilen Funktionalitäten spart die Zutrittslösung SALTO KS Keys as a Service dem Inhaber der Zoë-Bars in Hamburg Zeit, Geld und Nerven.
Derzeit sind die Eingangstüren der beiden Bars sowie das Lager mit elektronischen Zylindern ausgestattet, die über eine Wireless-Funkverbindung mit einem Hub, dem IQ, und einem Repeater verbunden sind. Der IQ stellt über M2M-Mobilfunk die Echtzeit-Verbindung mit der Online-Plattform und der App her. An den Eingangstüren sind zusätzlich jeweils Wandleser installiert, die ein Stromstoßrelais ansteuern, womit Licht und elektrische Verbraucher zentral an- oder ausgeschaltet werden. In Kürze wird die Anlage um fünf weitere elektronische Zylinder erweitert. Insgesamt verwaltet der Inhaber der Bars etwa 35 Nutzer im System.
SALTO KS ist ein elektronisches Zutrittssystem, das speziell für die Echtzeit-Zutrittskontrolle in kleinen und mittleren Anwendungen entwickelt wurde. Zu den Kernfunktionen gehört das ortsunabhängige und mobile Zutrittsmanagement via Online-Plattform und App. Sämtliche Kommunikation zwischen den Komponenten erfolgt hochverschlüsselt. Sicherheitskritische Vorgänge lassen sich nur über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung initiieren.
Ein wesentlicher Grund für die Wahl von SALTO KS waren die mobilen Funktionen. Damit kann der Inhaber ohne vor Ort anwesend zu sein z.B. kontrollieren, ob die Bars pünktlich geöffnet wurden oder ob das Reinigungspersonal die vereinbarte Zeit eingehalten hat. Außerdem nutzt er die Funktionen, um Filmschaffenden, denen die Lokale oft als Film- und Fotolocation dienen, via App die Türen zu öffnen, unabhängig davon, wo er sich gerade aufhält.
Die Zoë-Bars waren Hamburgs erste reine Sofabars. Die beiden Bars mit einer Fläche von insgesamt 500 qm im Innen- und 300 qm im Außenbereich befinden sich seit 2001 im Schanzenviertel von Hamburg in unmittelbarer Nähe zum Millerntorstadion. Die DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) hat die Bars von Inhaber Thomas Haack jüngst mit dem Award als „Bestes Gastronomiekonzept 2016“ ausgezeichnet.

Securitas Airport Night Run 2017 Foto: © Securitas Holding GmbH

Securitas ist Titelsponsor des Airport Night Run 2017

Das Sportereignis am künftigen Flughafen Berlin Brandenburg heißt in diesem Jahr „Securitas Airport Night Run“. Der Sicherheitsdienstleister mit fast 6000 Arbeitnehmern in der Region ist Titelsponsor der Veranstaltung. Diesmal fällt am 8. April der Startschuss am künftigen Hauptstadt-Flughafen.
In diesem Jahr trifft man sich zum elften Mal am BER, um im Abendrot und Flutlicht eine von fünf Disziplinen zu meistern: den Halbmarathon, 10-Kilometer-Lauf, das 10-Kilometer-Power-Walking, die 4x4-Kilometer-Staffel und 15 Kilometer Skaten. „Wir sorgen seit vielen Jahren an den Berliner Flughäfen für Luftsicherheit und zeigen auch als Arbeitgeber Flagge. Deshalb laden wir alle Securitas Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, an einem der Läufe teilzunehmen. Gute Leistungen basieren meist auf einem guten Training – deshalb werden wir für unsere Läufer vorab zwei LaufCoaching-Termine mit den Olympiasiegern Jan Vandrey und Katrin Wagner-Augustin organisieren“, sagt Dirk Fischlein M.A., Securitas Geschäftsführer des Segments Aviation in Deutschland. Mit den erfolgreichen Kanuten ist Securitas eng verbunden und unterstützt seit Jahren den Kanu Club Potsdam. Nun sorgen die Medaillengewinner beim Securitas Airport Night Run für ein gutes Training der Securitas Läufer und Läuferinnen.  
„Wir brauchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die fit sind, gerne sportliche Leistung bringen und trotz Anstrengung hellwach bleiben. Gesundheitsmanagement ist in unserem Geschäft ein wichtiges Thema – für unsere operativen Kräfte und für jene am Schreibtisch“, sagt Frank Salewsky, Geschäftsführer der Securitas Sicherheitsdienste Berlin/Brandenburg.  

Securitas zählt zu den großen Arbeitgebern der Region Berlin-Brandenburg und ist in Deutschland Marktführer im privaten Sicherheitsgewerbe. Das Unternehmen lädt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, am Securitas Airport Night Run 2017 teilzunehmen. Im Vorjahr testeten fast 7000 Sportler den Asphalt von Start- und Landebahn am BER.

Einlasskontrolle AOL-Stadion Foto: © ASWN

Vorstellung des Schulungskonzeptes „AGO – Awareness an Gefahrenorten“ beim DFB

Auf Einladung des Deutschen Fußball Bundes (DFB) hat der Leiter Aus- und Weiterbildung der ASW Norddeutschland, Joachim M. Weger, am 22. Februar 2017 in Heidelberg im Rahmen einer Fortbildung für zertifizierte Lehrkräfte des DFB in der dortigen Hochschule das neue Schulungskonzept vorgestellt.
Kern des Vortrages waren Videoaufnahmen von realen Eingangskontrollen bei zwei Fußballveranstaltungen im Dezember 2016 im hamburgischen Volksparkstadion.
Die Teilnehmer, darunter auch der Einsatzleiter dieses Veranstaltungsdienstes sowie ein Beauftragter des DFB, diskutierten die sehr eindrucksvollen Aufnahmen ausführlich und teilweise kontrovers. 
Die Videos zeigten gestelltes auffälliges Verhalten, beispielsweise Abstellen eines Koffers in der Besucherschlange oder am Zaun, abruptes Verweigern und Entziehen der Körperkontrolle durch Flucht und die Erstreaktion der Einsatzkräfte.
Der kritische Ansatz besteht in einer möglichen Überforderung der Einsatzkräfte. Der Vortragende erläuterte, dass die Kontrollkräfte auf ihre eigentliche Kontrollaufgabe fokussiert sind und mögliche andere Auffälligkeiten nicht wahrnehmen. In diesem Zusammenhang thematisierte er die so genannte Unaufmerksamkeits-Blindheit. Umso mehr sollte das Einsatzkonzept das Vorhalten von Beobachtern (Spottern) berücksichtigen.

Einigkeit bestand bei allen Teilnehmern, dass diese Art der Praxisschulung verbunden mit einer gründlichen Nachbereitung sehr geeignet ist,

-  die Aufmerksamkeit der Einsatzkräfte zu fördern

-  die  Erstreaktion bei Vorkommnissen zu professionalisieren

-  das Zusammenwirken zwischen Veranstaltungsdienst und Polizei zu verstärken

-  die vorhandenen Einsatzkonzepte zu überdenken und einen Beitrag für die Sicherheit bei Großveranstaltungen zu leisten.

Die Next Generation Firewall „gateprotect Specialized Line“ von Rohde & Schwarz Cybersecurity
Foto: © Rohde & Schwarz

IT-Sicherheit im „Internet of Things“ im Fokus der CeBIT

Das „Internet of Things“ (IoT) ermöglicht Unternehmen aller Branchen enorme Innovationssprünge. Im IoT erzeugen und verarbeiten Maschinen und Geräte digitale Informationen und können dadurch „smart“ agieren. Das eröffnet neue Chancen für die digitale Transformation: Geschäftsprozesse werden intelligenter, effizienter und ihre Wertschöpfung steigt. Gleichzeitig gehen mit der wachsenden Anzahl mit dem Internet verbundener Geräte Sicherheitsrisiken einher. Diese reichen vom Verlust sensibler Unternehmensinformationen bis hin zu Ausfällen der digitalen Prozesse. Soll IoT ein wirtschaftlicher Erfolg werden, müssen Cyber-Angriffe rechtzeitig erkannt und konsequent abgeblockt werden – und zwar in Echtzeit. Auf der diesjährigen CeBIT stellt Rohde & Schwarz Cybersecurity ein umfassendes Portfolio für IoT- und IT-Sicherheit vor.
Die Next Generation Firewall „gateprotect Specialized Line“ wurde für IT-Umgebungen mit dezidiertem Schutzbedarf konzipiert. Sie kann mit einer integrierten Deep Packet Inspection (DPI) den Datenverkehr bis auf die Ebene einzelner Anwendungen, Protokolle und Absender klassifizieren. Damit lässt sich ein fein granulares Regelwerk erstellen, das selbst unbekannten schädlichen Traffic abblockt. Dieses Whitelisting stellt sicher, dass IoT-Netzwerke nur über autorisierte Protokolle mit definierten Befehlen angesteuert werden können. Die Firewall ermöglicht dank ihrer Single-Pass-Technologie sichere Protokoll- und Anwendungserkennung in Echtzeit. Die dafür eingesetzte DPI-Software R&S PACE 2 kann um branchenspezifische Kommunikationsprotokolle erweitert werden. Sie wird von Rohde & Schwarz Cybersecurity auch an Hersteller von Netzwerk-Equipment lizensiert.

Sicherheit für Webapplikationen
Erstmals präsentiert Rohde & Schwarz Cybersecurity die Sicherheitslösungen des kürzlich übernommenen Websicherheitsspezialisten DenyAll auf der CeBIT. Die Web Applikation Firewalls (WAF) und Web Services Firewalls (WSF) schützen Online-Portale und Web-Dienste vor Angriffen. Da Maschinen zunehmend über Web-Services miteinander kommunizieren, sind die verhaltensbasierten und applikationszentrierten Lösungen von DenyAll ein entscheidender Baustein bei der Absicherung von industriellen IoT-Anwendungen.

Verschlüsselung für Cloud Storage und Collaboration-Tools
Als weitere Premiere auf der CeBIT 2017 präsentiert Rohde & Schwarz Cybersecurity eine neue Produktlinie zur sicheren Verschlüsselung von Dokumenten in Cloud-Umgebungen. Die Lösung ermöglicht die sichere und transparente Zusammenarbeit verteilter Teams und Gruppen. Collaboration-Workflows, Volltext-Suche, aber auch komplexere Geschäftsprozesse können transparent und sicher umgesetzt werden. Dabei arbeiten die Nutzer weiter in ihrer gewohnten Tool-Umgebung. Interne und externe Administratoren und Cloud-Provider haben dank der Verschlüsselung jedoch keinen Einblick in die gespeicherten Dokumente.
Die mehrschichtige, transparente Verschlüsselung ist mit allen gängigen Cloud-Providern, Fileshare-Systemen und Dateiformaten kompatibel. Die Lösung ist zudem beliebig skalierbar und damit für Secure Collaboration sowohl in kleinen als auch großen Unternehmen geeignet.

Industrie-Firewall „gateprotect Tough“
Die Unified Threat Management (UTM)-Firewall gateprotect Tough wurde für anspruchsvolle Einsatzorte wie Windparks, Werkstätten, Schiffe, Flugzeuge oder den Bahnverkehr entwickelt. Ihre Hardware ist besonders robust und gegen Spritzwasser, Staub, Vibrationen oder extreme Temperaturverhältnisse geschützt. Die Firewall lässt sich als VPN-Gateway nutzen und eignet sich damit zur Anbindung und Fernwartung von Maschinen. Eine flexible und aufwandsarme Integration ermöglicht zudem die Absicherung mehrerer kleiner, segmentierter Produktionsnetze.

Endpoint-Sicherheit: Virtualisierter Browser jetzt auch für zentralen Betrieb
Auf der CeBIT präsentiert Rohde & Schwarz Cybersecurity erstmals den „Browser in the Box“ für Großbetriebe mit virtualisierten Terminal Servern. Die „Browser in the Box TS“ läuft auf einem virtuellen Server, das Browser-Fenster wird nur grafisch auf die Desktop-Sessions der Clients übertragen. Ein Vorteil gegenüber dem Rollout auf PCs ist der zentrale Betrieb und der noch weitergehende Schutz des Unternehmensnetzes vor browserbasierten Angriffen. Der bewährte, produktübergreifende Trusted Object Manager (TOM) übernimmt das zentrale Management für zehntausende von Nutzern. 

Festplattenverschlüsselung mit UEFI-Unterstützung
Die Full-Disk Encryption TrustedDisk von Rohde & Schwarz Cybersecurity unterstützt ab sofort die neue PC-Schnittstelle UEFI und damit das sichere Booten. TrustedDisk ist dadurch mit allen neuen Windows-PCs lauffähig. Der UEFI-Vorgänger BIOS wird von neuen PCs nicht mehr unterstützt.
Mit TrustedDisk werden neben den User-Daten das komplette Betriebssystem und sogar die temporären Dateien verschlüsselt. TrustedDisk arbeitet mit einer transparenten Echtzeit-Verschlüsselungsmethode, die die Produktivität der Arbeitsplätze störungsfrei aufrechterhält. 

Neue BizzTrust-Release ermöglicht Geräte-Pooling
Die sichere Android-Plattform für Smartphones und Tablets BizzTrust ermöglicht in ihrer neuen Version die Nutzung eines Gerätes durch mehrere Anwender. Für dieses Geräte-Pooling werden die persönlichen User-Daten bei jeder Anmeldung synchronisiert. Bis zu 50 verschiedene Personen können sich auf diese Weise ein Gerät teilen, was vor allem für die Anwendung im Schichtdienst – etwa bei der Polizei – die Beschaffung optimiert.
Alle Lösungen für Endgeräte beruhen auf dem technologischen Ansatz „Security by Design“. Die Datensicherheit ist hier eine Kernsäule des Produkts und wird bereits bei der Entwicklung in das Betriebssystem integriert. Der Vorteil: Anstatt – wie dies etwa Antivirenprogramme tun – nur auf bereits bekannte Angriffe zu reagieren, können solche Geräte Angreifer proaktiv abwehren: Das heißt, sie verhindern auch bisher unbekannte Angriffe. 

Rohde & Schwarz Cybersecurity auf der CeBIT 2017: Halle 6 / Stand J16

Der neue elekrtonische Zylinder SALTO XS4 GEO AMOK Foto: © SALTO

Elektronischer Zylinder von SALTO verhindert Missbrauch

Der neue elektronische Zylinder XS4 GEO AMOK von SALTO beugt Missbrauch durch blockierte Innenknäufe dank patentierter Kraftdifferenzialkupplung zuverlässig vor.
Auf der security in Essen hat SALTO mit dem XS4 GEO inklusive AMOK-Funktion eine neue Variante seiner elektronischen Zylinder präsentiert. Der Spezialzylinder ermöglicht die blitzschnelle Verriegelung einer Tür über den Knauf von innen ohne Schlüssel oder Medium. Von außen kann die Tür dann nur mit einem berechtigten Medium geöffnet werden wie beim Standardzylinder auch. Jedoch ist das dank der patentierten Kraftdifferenzialkupplung selbst dann möglich, wenn der Innenknauf blockiert wird.
Somit wird Missbrauch zuverlässiger vorgebeugt als mit den in mechanischen Zylindern üblichen und fehleranfälligen Rutschkupplungen. Die Kraftdifferenzialkupplung erlaubt eine sichere mechanische Verbindung von Außen- und Innenknauf im Normalbetrieb. Beim kleinsten Unterschied der angewendeten Kraft zwischen Außen- und Innenknauf wird der Innenknauf jedoch ausgekuppelt und dem Außenknauf Vorrang eingeräumt.
Anwendungsgebiete finden sich in erster Linie im Bildungswesen sowie in öffentlichen Einrichtungen.
Der XS4 GEO AMOK ist vollständig in die XS4 Systemplattform eingebunden und funktioniert sowohl im SALTO Virtual Network (SVN – virtuelles Netzwerk mit patentierter Schreib-Lese-Technologie) als auch im SALTO Wireless Network (Funk-Online-Vernetzung).

Die KÖTTER Unternehmensgruppe konnte 800 neue Arbeitsplätze schaffen. Foto: © KÖTTER Services

KÖTTER Services: Rekordwerte bei Umsatz und Mitarbeiterzahl

Die KÖTTER Unternehmensgruppe setzt ihren Wachstumskurs fort und verbuchte 2016 neue Rekordwerte. Der Umsatz stieg um 8,6 % auf 545 Millionen Euro. Dabei resultierte das Plus ausschließlich aus organischem Wachstum. Die Beschäftigtenzahl nahm um 4,4 % auf 18.900 Mitarbeiter zu, womit die Dienstleistungsgruppe 800 neue Arbeitsplätze schaffen und ihre Position unter den Top 100 der beschäftigungsstärksten Familienunternehmen in Deutschland untermauern konnte (NRW: Top 30).
„Diese positive Entwicklung ist Bestätigung für unsere nachhaltige Strategie“, erklärte Friedrich P. Kötter, u. a. Verwaltungsrat von KÖTTER Security, heute in Essen. „Sie wird getragen von langfristigen Kundenbeziehungen, branchenbezogenen System- und Spezialdienstleistungen sowie der Dienstleistungserbringung mit eigenem Personal.“
Die KÖTTER Unternehmensgruppe ist mit den Sparten Security (Sicherheitsdienste und -technik, Geld- & Wertdienste), Cleaning (Unterhalts-, Glas-, Industriereinigung) und Personal Service (unter anderem Zeitarbeit für gewerbliche und kaufmännische Berufe) am Markt präsent. Mit der Sparte Security ist KÖTTER der größte familiengeführte Sicherheitsdienstleister in Deutschland und gehört zu den Top 10 der Facility-Service-Anbieter.

Die Entwicklung der einzelnen Sparten in der Übersicht:
- Security: Die Sparte Security verzeichnete ein erneutes Wachstum. Entscheidende Säule sind die „Smart Security Solutions“, die von Sicherheitsdiensten und -technik über Geld- und Wertdienste bis zum Risiko- und Gesundheitsmanagement reichen. „Diese 360°-Perspektive verschafft unseren Kunden optimale Sicherheit und sorgt für die intelligente Verknüpfung der Sicherheitskomponenten“, erläuterte Friedrich P. Kötter. Dem Thema Digitalisierung und damit der immer engeren Verzahnung von Mensch und Technik kommt eine immer größere Bedeutung zu. Gleichzeitig baute das Familienunternehmen seine Position als Spezialdienstleister aus. Einen Beitrag hierzu leisteten beispielsweise Neuaufträge und Auftragserweiterungen bei der Flughafensicherheit, in deren Rahmen der Dienstleister an den Airports Düsseldorf, Dresden, Erfurt und Köln/Bonn ca. 36 Millionen Fluggäste kontrollierte (+ 8 %), oder im Bereich Veranstaltungsdienste durch den Einsatz von 450 Sicherheitskräften beim Münchner Oktoberfest.  

- Cleaning: Äußerst positiv entwickelte sich die Sparte Cleaning, wobei das Wachstum ebenfalls aus Neuaufträgen und Auftragserweiterungen bei Bestandskunden resultierte. Dabei wurde der Weg als Qualitätsdienstleister und Branchenspezialist z. B. für Kreditinstitute, das Gesundheitswesen und den Logistiksektor konsequent fortgesetzt. Das Thema Nachhaltigkeit hat zentrale Relevanz, etwa durch die Umsetzung spezieller Hygieneanforderungen in Krankenhäusern oder dem umweltschonenden Einsatz von Reinigungsmitteln und -verfahren.

- Personal Service: Die Sparte Personal Service, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert, konnte sich ebenfalls am Markt behaupten. Damit bestätigte der Qualitätsdienstleister die Bedeutung der Zeitarbeit als flexibles Instrument, mit dem die Wirtschaft auf Konjunktur- und Auftragsschwankungen reagieren kann. Zudem unterstrich KÖTTER Personal Service seine Position als verlässlicher Partner zum Beispiel für Industrie, Handel, Logistik, IT und Verwaltungen.
Für den Qualitätsdienstleister sind die Beschäftigten dabei das wichtigste Kapital. „Bei uns gilt: Wo KÖTTER draufsteht, ist auch KÖTTER drin“, betonte Friedrich P. Kötter. Dies erfordert erhebliche Investitionen in die fortlaufende Qualifizierung der Mitarbeiter. Fast 900.000 Stunden Aus- und Weiterbildung kamen 2016 in der Unternehmensgruppe zusammen; davon fast zwei Drittel durch die eigene Akademie, die ihr Standortnetz weiter ausbaute. Parallel nahm die Zahl der Auszubildenden um rund 14 % auf 160 zu.
Für das laufende Jahr peilt das Familienunternehmen ein moderates Wachstum an. Dabei werden die Rahmenbedingungen aber nicht leichter.

Dies resultiere unter anderem aus den folgenden Faktoren: 
- Der prognostizierten Konjunkturabschwächung und weltwirtschaftlichen Unsicherheiten

- Dem immer härter werdenden Wettbewerbsdruck in den Märkten für Sicherheits- und Gebäudedienste: Allein in der Sicherheitsbranche stieg die Anbieterzahl, unter anderem im Zuge der Flüchtlingskrise, auf rd. 5.500. „Weil viele die Aufträge an Subunternehmer weitergeben, bleibt die Qualität immer häufiger auf der Strecke und das Risiko steigt überproportional, wenn der Auftraggeber kaum noch nachvollziehen kann, wer tatsächlich an seinem Objekt tätig ist“, kritisiert Friedrich P. Kötter. Forciert wird die Entwicklung durch Billigstpreis-Vergaben, wie sie viele Auftraggeber speziell der öffentlichen Hand praktizieren. „Sicherheit braucht Qualität und muss ihren Preis haben“, forderte er eine prinzipielle Vergabe nach dem Bestbieterprinzip, bei der Qualität und Preis in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

- Politischen Entscheidungen wie der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), die zu Einschränkungen im Bereich der Zeitarbeit führen, oder neuen Belastungen für die Unternehmen durch Leistungsausweitungen z. B. bei Rente und Pflege.

Abschließend äußerte sich Friedrich P. Kötter, der u. a. Vizepräsident des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) ist, zur Debatte um die innere Sicherheit. „Politik, Wirtschaft und Bürger müssen dem Wert der Sicherheit noch stärkere Bedeutung zumessen“, betonte der 50-Jährige. „Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Aber es gibt auch einen volkswirtschaftlichen Wert.“ Beispiele sind der Schutz vor Wirtschaftskriminalität oder die Prävention von Wohnungseinbrüchen. Deutschland brauche eine neue Sicherheitskultur, bei der die „Versicherungsmentalität“ durch eine Präventionskultur ergänzt werde. Gleichzeitig erforderten die immer weiter wachsenden Herausforderungen eine gezieltere Aufgabenverteilung, um insbesondere die Polizei zu entlasten. „Die Diskussion darf nicht allein auf die staatlichen Sicherheitsorgane zugeschnitten bleiben. Das politische Bekenntnis, wonach die Sicherheitswirtschaft fester Bestandteil der Sicherheitsarchitektur ist, muss auch in der Praxis gelebt werden.“

Der Messebeirat zur security essen informierte sich zum aktuellen Stand der Modernisierung der Neuen Messe Essen. Foto: © Messe Essen Presse

Security Essen nimmt erfolgreich Kurs auf 2018

Beirat stellt Weichen für Weltleitmesse der zivilen Sicherheit

Neuer Schwerpunkt Cybersecurity gemeinsam mit BSI und BHE

Neue Themenschwerpunkte, neue Hallen, neue Security Essen: Die Weltmesse für zivile Sicherheit stellt sich inhaltlich wie räumlich neu auf. Ab der kommenden Veranstaltung vom 25. bis 28. September 2018 profitieren Aussteller und Besucher in der Messe Essen von einer neuen Hallenaufteilung. Die Struktur orientiert sich künftig noch stärker am Angebot der rund 1.000 Aussteller und gliedert sich in sechs übergeordnete Themenwelten: Dienstleistungen in Halle 1; Zutritt, Mechatronik, Mechanik und Systeme in den Hallen 2, 3 und der Galeria; Video in den Hallen 4 und 5; Brand, Einbruch und Systeme in Halle 6 und Perimeter in Halle 7. Außerdem reserviert die Messe Essen mit der neuen Halle 8 erstmals eine eigene Halle für die Themen Cyber-Security und Wirtschaftsschutz und plant zudem einen hochkarätigen Fachkongress gemeinsam mit dem BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und dem BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V..
Die neue Aufteilung beschloss kürzlich der Beirat der Security Essen und stellte in seiner Sitzung damit entscheidende Weichen für die nächste Veranstaltung. Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen: „Die thematische Hallenaufteilung war die logische Konsequenz einer inhaltlichen und räumlichen Weiterentwicklung der Veranstaltung. Das Konzept stößt in der Branche auf große Zustimmung. Bereits über ein Jahr vor der Messe ist ein Großteil der Standflächen vergeben.“

Auf der kommenden Security Essen gilt erstmals die neue Hallennummerierung anlässlich der Modernisierung der Messe Essen. Die neuen Hallen 4, 6, 7, 8 und das Glasfoyer am Messehaus Ost sind dann fertiggestellt. Die Security Essen 2018 findet damit in einem weitgehend modernisierten Gelände statt, das mit Ende der Arbeiten in 2019 neue Maßstäbe setzen wird. Kurze Wege, acht großräumige, eingeschossige Hallen und viel Tageslicht bieten künftig perfekte Bedingungen.

Neue digitale Services für Aussteller und Besucher
Darüber hinaus erwarten Aussteller und Besucher bereits 2018 neue digitale Services: Im neuen geschlossenen Ausstellerbereich und MEDIA CENTER der Messe Essen erhalten Aussteller die Möglichkeit, kostenfrei Besucher, Journalisten und Social Influencer über ihren Messeauftritt zu informieren. Darüber hinaus erfährt die Website der Security Essen einen umfassenden Relaunch mit modernstem Design und Navigationsmöglichkeiten. Auch die Facebook-Seite der Security Essen mit einer Reichweite von bis zu 230.000 Personen und die stark nachgefragte App werden weiterentwickelt. 

Weitere Informationen: http://www.security-essen.de  // facebook.com/SecurityEssen

Qualitäts-Rauchwarnmelder geben Fehl- und Täuschungsalarmen keine Chance Foto: © Ei Electronics

Fehlalarm bei Rauchwarnmeldern vermeiden

Ei Electronics startet Aufklärungsaktion

Fehlalarme von Rauchwarnmeldern sind immer häufiger Thema in den Medien und bei Verbrauchern. Mit der Aktion „5-fach Schutz vor Fehlalarm“ klärt Ei Electronics jetzt über Ursachen und häufige Missverständnisse auf.
Im Mittelpunkt der Verbraucherkampagne steht die Webseite www.fehlalarmschutz.de. Auch Fachleute wie Planer und Installateure erhalten dort wichtige Argumente, um die Vorteile von Qualitätsrauchwarnmeldern anschaulich ihren Kunden zu vermitteln. Aktions-Logos auf Verpackungen und Broschüren sowie öffentlichkeitswirksame Maßnahmen sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit.
Die Gründe für „Fehlalarme“ können vielfältig sein, die Beseitigung der Ursachen ist jedoch nicht schwer. Täuschungsalarme durch Wasserdampf oder Kochdünste etwa lassen sich durch richtige Melderplatzierung vermeiden. Aber auch Konstruktion und technische Ausstattung der Rauchwarnmelder spielen eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen: www.fehlalarmschutz.de und www.eielectronics.de

Neben der DIN EN 50 518 zertifizierten Alarmempfangsstelle in Meinhard unterhält die WISAG auch ein Notruf & Service Center in Frankfurt am Main Foto: © WISAG

Als Alarmempfangsstelle zertifiziert

DIN EN 50518 für Leitstelle der WISAG

Die zur WISAG Sicherheit & Service Holding GmbH & Co. KG gehörende Leitstelle der ESU control GmbH hat die Zertifizierung als Alarmempfangsstelle erhalten. Die VdS Schadenverhütung GmbH prüfte den Leitstand dazu nach den Richtlinien VdS 3137 und nach der Norm DIN EN 50518. Die Prüfung gemäß VdS 3138 erfolgt in Kürze.
Die DIN EN 50518 legt fest, welche baulichen, technischen und betrieblichen Anforderungen Alarmempfangsstellen erfüllen müssen. Das betrifft alle Leitstellen, bei denen Signale eingehen, die im Ernstfall eine umgehende Reaktion notwendig machen – etwa von Einbruch-, Brand- oder Überfallmeldeanlagen. Die VdS Richtlinien 3138 regeln das weitere Vorgehen in den Notruf- und Serviceleitstellen, sobald ein Alarm eingeht. Das betrifft Aspekte wie Alarmierung, Intervention und Reporting. So leiten die WISAG Mitarbeiter im Alarmfall umgehend die mit dem Auftraggeber für diesen Fall vereinbarten Maßnahmen ein, um potenzielle Schäden möglichst gering zu halten. Das beinhaltet häufig, die bundesweit tätigen Revier- und Interventionsdienste des Unternehmens zu aktivieren.
„Je größer die technischen Möglichkeiten werden und je mehr Sicherheitstechnik bei Kunden vor Ort im Einsatz ist, umso wichtiger werden Leitstellen: Hier laufen die eingehenden Signale und Meldungen auf, wir bearbeiten und bewerten sie und leiten bei Bedarf Maßnahmen ein. Leitstellen sind dabei Schnittpunkte, um funktionierende Prozessketten zu schaffen und das Potenzial moderner Sicherheitstechnik sinnvoll auszuschöpfen“, so Andreas Burmeister, Geschäftsführer der WISAG Sicherheit & Service Holding.
Neben der Alarmaufschaltung von Einbruch-, Brand- oder Überfallmeldeanlagen bietet die WISAG über ihre Leitstelle Video- und Einzelarbeitsplatzüberwachungen sowie GPS-Ortungen aber auch die Aufschaltung von Aufzugnotrufsystemen an. Die WISAG Sicherheit & Service hatte die ESU control aus Meinhard Anfang 2016 erworben.

Daniela Kaiser, Vertriebsleiterin bei Lock Your World, mit Norbert Wayand, Abteilungsleiter Bargeldlogistik bei der Frankfurter Sparkasse Foto: © Lock Your World

Streikresistente Geldautomaten

Die Geldboten streiken wieder, also wird das Bargeld knapp – es sei denn, die Bank setzt auf das einzigartige Schließsystem „pylocx“

Ohne Moos bekanntlich nix los. Droht das dieser Tage schon wieder – und das womöglich bundesweit? Die Gewerkschaft Verdi hat die Geldboten in neun Bundesländern für Freitag, den 13. Januar, zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Es geht um höhere Löhne. Da insbesondere im Bezirk Berlin-Brandenburg mit einer hohen Beteiligung gerechnet wird, sei dort bei der Bargeldversorgung und Bestückung von Geldautomaten am Wochenende mit Einschränkungen zu rechnen. Am Montag sollen die Streiks in Hannover weitergehen. Gestreikt wird laut Ankündigung des Verdi-Bundesvorstands in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Bayern.
Die Berliner erinnern sich noch gut an den Mai vor zwei Jahren. Wochenlang waren die Mitarbeiter eines großen Potsdamer Geldtransport-Unternehmens im Ausstand, was fast zu „griechischen Verhältnissen“ geführt hatte: Das Bargeld wurde knapp. Auch diesmal wird eine hohe Streikbeteiligung bei ganz bestimmten Firmen erwartet. Viele fragen sich deshalb, warum die Banken nicht zumindest vorübergehend auf die Dienste anderer Geldtransporteure zurückgreifen, die nicht oder nur wenig von den Streiks betroffen sind. Ganz einfach: Den Öffnungs-Code der Schlösser in den Automaten kennen oft nur die Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens. Und die stehen streikbedingt ja nicht zur Verfügung.

„Unglaublich einfach“
Dieses Problem hätte die Frankfurter Sparkasse nicht, denn sie setzt auf eine pfiffige Techniklösung. „Ich bin froh, dass wir Maßnahmen ergriffen haben, damit unsere Kunden davon nicht betroffen werden können“, sagt Norbert Wayand, Leiter der Abteilung Bargeldlogistik.
Angefangen hat die Sache eigentlich unter ganz anderen Vorzeichen. Es war 2012, als deutschlandweit Bankinstitute eine Reihe nicht nachvollziehbarer Öffnungen von Geldautomaten zu verzeichnen hatten. Dies nahm Wayand zum Anlass, sich an Daniela Kaiser, Vertriebschefin der Firma Lock Your World aus dem hessischen Bad Orb, zu wenden, die ein völlig neues Schließsystem entwickelt hatte. Dieses Sicherungssystem überzeugte ihn durch seine Einfachheit. Die Lösung per so genanntem Einmal-Code heißt pylocx und besteht aus vier Komponenten: erstens der mobilen PIN-Tastatur „pyKey“, die zum Öffnen an – zweitens – eine Kontaktstelle gehalten wird, drittens ein Steuermodul und schließlich ein Schloss. Das hört sich zunächst wenig spektakulär an. Der Clou liegt in der Organisation: Jeder pyKey ist nicht nur der jeweiligen Geldtransportfirma zugeordnet, sondern auch dem einzelnen Mitarbeiter und dem jeweiligen Schloss. So lässt sich nachvollziehen, wer wann die Geldautomaten geöffnet hat.
„Hinzu kommt, dass das System zwar onlinefähig ist, aber seine Stärke erst in der Offline-Version so richtig ausspielt. Dabei wird der PIN-Code nicht übers Internet übertragen, sondern per Mobiltelefon beim Administrator abgefragt“, so Daniela Kaiser. Den Code gibt man nun am pyKey ein und hält diesen an die Kontaktstelle. Jetzt tauschen die Komponenten elektromagnetische Signale aus. Das Steuermodul überprüft nun den Code und die Berechtigung des pyKeys. Ist beides in Ordnung, öffnet sich das Schloss – und der Code verfällt. Die die Codes generierende Datenbank für pylocx – und sozusagen die „Hoheitsrechte“ über den Geldautomaten – ist bei der Frankfurter Sparkasse angesiedelt. Und eben nicht beim Geldtransporteur oder einem anderen Dienstleister. „Somit geben wir die Sicherheit nicht aus unseren Händen und entscheiden selbst, wer öffnungsberechtigt ist und wer nicht“, sagt Wayand.

Geldtransporteure müssen „pylocx-fähig“ sein
Auf Grund der positiven Erfahrungen mit pylocx setzt die Frankfurter Sparkasse bei ihren Dienstleistern die Nutzung des Systems voraus. Entsprechend müssen die Geldtransporteure „pylocx-fähig“ sein und beispielsweise pyKeys anschaffen. Und in diesem Zusammenhang zeigt sich auch, was das Schließsystem so „streikresistent“ macht: Fällt der eine Dienstleister aus, genügt ein Mausklick, um die Berechtigungen auf die pyKeys eines anderen zu übertragen. „Auch wenn ein Geldtransporteur Insolvenz anmeldet, bleibt die Bargeldversorgung gesichert“, erklärt Daniela Kaiser.
Pilotprojekt bei der Frankfurter Sparkasse war 2013 der Geldautomat im Einkaufszentrum „Skyline Plaza“ im Westen der Mainmetropole. Da pylocx ohne die geringsten Probleme funktioniert, hat die Sparkasse bis heute über 200 Geldautomaten damit ausgerüstet. Und das nicht nur unter Sicherheitsaspekten, sondern auch mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit, denn das System senkt die Kosten der Bargeldlogistik.

Unabhängige Stromversorgung, vor Vandalismus gefeit
Lock Your World-Vertriebschefin Kaiser hat noch weitere Argumente für ihre Technik: „Mit der mobilen Tastatur lässt sich das System auch bestromen und schafft damit dank eines integrierten Akkus Unabhängigkeit von externer Stromversorgung. Das senkt auch die Betriebskosten, denn man muss zum Beispiel keine Wartungsfahrten unternehmen, um leere Batterien auszutauschen. Das macht sich gerade bei Anwendungen im Außenbereich bemerkbar.“
Ein weiterer Punkt: Vandalismus. „Das war vor allem bei den Frontloadern unter den Geldautomaten ein großes Problem, für das es lange keine Lösung gab. pylocx hat das geändert – das toppt so schnell keiner“, ist Wayand begeistert. Die Kontaktstelle – eine magnetische Fläche, die an eine Blende erinnert und an die der pyKey andockt – ist nämlich aus Stahl gefertigt und im Geldautomaten „versenkt“, sodass es keine Angriffsmöglichkeiten gibt. Weder Schloss noch Schlüssellöcher oder andere Öffnungen sind sichtbar.

Wohl also den Verbrauchern, deren Banken mit pylocx arbeiten. Sie werden unter den neuerlichen Streiks wohl kaum zu leiden haben.