7. ALVARA INNOVATIONSTAGE Foto: © ALVARA Cash Management Group AG

Bargeldmanagement im Fokusgeldmanagement

ALVARA präsentierte in Informationsveranstaltungen Lösungen rund ums Bargeld

Die ALVARA Cash Management Group AG präsentierte Vertretern von Sparkassen und Volksbanken in den zurückliegenden Wochen in Informationsveranstaltungen, die im Raum Berlin und Köln stattfanden, die praxisbewährten ALVARA-Lösungen rund um das Bargeldmanagement.
Die Gäste überzeugten sich in den Präsentationen zu konkreten Praxis-Szenarien, dass ihre bestehenden Herausforderung durch die Softwaresysteme Interactive Cash Control (ICC), BargeldKundenservice, die Hauptkassensoftware und das Modul BargeldBepreisung von ALVARA aufgenommen und praxistauglich umgesetzt werden können.
Die Sparkassen des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe und des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes konnten sich bereits im Mai bei einem Praxisdialog „Bargeld", der durch die Sparkassenakademie veranstaltet wurde, zum Nutzen informieren, den der Einsatz von ALVARA Lösungen bringt.

Insbesondere die Veränderungen im Bargeldhandling von Münzen und die dadurch entstehenden hohen Kosten und zeitlichen Aufwände waren Diskussionsgegenstand. Ein Weg aus der Kostenfalle Münzgeld ist der ALVARA MünzMarktplatz. Er wird bereits von mehreren Sparkassen in Deutschland genutzt, so z. B. von der Stadtsparkasse Magdeburg und der Sparkasse Fürstenfeldbruck. Diese Institute vereinfachen mit der Nutzung des ALVARA MünzMarktplatzes die Prozesse in den Filialen, indem die Kunden der Sparkasse die Münzbestellungen online aufgeben und die Münzen dann am gewünschten Tag als Paket in der Filiale abholen. Ein weiterer positiver Effekt ist die konsequente Vereinnahmung der Gebühren für die Münzausgabe. Das Internet-Portal ermöglicht zusätzlich die sichere und aufwandsarme Vermarktung des Münzgeldüberschuss an Fremdkunden. Bei überregionaler Nachfrage erfolgt die Lieferung dann mit DHL.

Wer den Praxisdialog „Barzahlungsverkehr“ in Dortmund oder die ALVARA Informationsveranstaltungen verpasst hat, kann sich am 18./19. September 2017 in Leipzig zum Fachkongress „Digitalisierung kennt keine Grenzen – Bargeldprozesse 2.0“ zu den Innovationen rund ums Bargeldmanagement informieren. So wird z. B. Norbert Wayand, Abteilungsleiter Bargeldlogistik in der Frankfurter Sparkasse seine Erfahrungen im Vortrag „Zwei Jahre Bargeldbepreisung – Best Practice Erfahrungen“ zur Diskussion stellen. Auch Zukunftstrends stehen mit der aktuellen Trendstudie des Innovationsforums „Bank & Zukunft“ auf der Agenda. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaften und Organisation (IAO) in Stuttgart hat dazu alle namhaften Bankengruppen im deutschsprachigen Raum befragt. Ein

Fazit: Die Ansprüche an Banken sowohl in Bezug auf Kundenorientierung, Innovation, Agilität als auch Effizienz erfordern zukünftig die Entwicklung und den Einsatz neuer organisatorischer und technologischer Methoden und Lösungen.

Die Fachtagung „Digitalisierung kennt keine Grenzen – Bargeldprozesse 2.0“ lädt zur Innovationsreise alle Bargeldakteure nach Leipzig ein, um neue Wege im Bargeldmanagement übergreifend zu diskutieren.

  1. ALVARA INNOVATIONSTAGE „Digitalisierung kennt keine Grenzen – Bargeldprozesse 2.0“
  2. und 19. September 2017

       pentahotel Leipzig: Großer Brockhaus 3, 04103 Leipzig

 Access Control von primoin Foto: © primion Technology AG

Das intelligente Gebäude realisieren –
mit Lösungen von primion und Opertis

Wer sich mit Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik befasst kommt an primion nicht vorbei.
Die individuellen Systeme basieren auf jahrzehntelanger Erfahrung, sind zertifiziert und weltweit tausendfach erfolgreich im Einsatz. Auf der SicherheitsExpo in München zeigt primion vom 4. bis 6. Juli 2017 sein komplettes Leistungsspektrum für alle Branchen:
Lösungen für das integrierte Gefahrenmanagement, für die moderne Besucherverwaltung und nachhaltige Zugangslösungen.

Die neueste Soft- und Hardware wird aktuell ergänzt um die elektronischen Schließlösungen von Opertis, deren Lösungen für mittelgroße und kleine Unternehmen primion im vergangenen Jahr als Ergänzung ins bestehende Produktportfolio mit aufgenommen hat. Halle 4 Stand D02, gleich beim Eingang!

Präsident Gregor Lehnert Foto: © BDSW

Präsident Gregor Lehnert im Amt bestätigt

BDSW Präsident Gregor Lehnert wurde im Rahmen der 50. Jahresmitgliederversammlung des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft in seinem Amt bestätigt. Die Vertreter der Mitgliedsunternehmen wählten ihn am 18. Mai 2017 in Berlin für seine zweite Amtszeit.
Lehnert ist Geschäftsführer mehrerer mittelständischer Unternehmen im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Die von ihm geführten Sicherheitsunternehmen sind in allen Bereichen der Sicherheitswirtschaft tätig: Dienstleistung, Technik, Beratung, Ausbildung sowie Geld- und Wertdienste.
Gregor Lehnert ist seit 2013 Präsident des Verbandes und durch seinen Vorsitz in der BDSW Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland seit 2004 Mitglied im Vorstand des BDSW. Im Mai 2010 wurde er in Mainz zum Vizepräsidenten des Verbandes gewählt. Vor seiner Tätigkeit in der privaten Sicherheit war Lehnert elf Jahre Direktor des saarländischen Landeskriminalamtes und wurde später Staatssekretär im Innenministerium von Thüringen. Seit Januar 2000 ist er als Unternehmensberater und erfolgreicher Unternehmer in der Sicherheitsbranche tätig.
Für die zweite Amtszeit als Präsident des BDSW ist Lehnert, neben der Tarifarbeit mit den Gewerkschaften, vor allem die Qualität der Branche und die Vernetzung der Sicherheitsdienstleistungen wichtig. „Deutschland steht vor gewaltigen Herausforderungen im Bereich der Sicherheit. Veränderte Bedrohungsphänomene, wie Terroranschläge, Kriminalität im IT Bereich oder Wirtschaftsspionage, gefährden die Bürger und auch das Rückgrat des Wirtschaftsstandortes Deutschland“, so Lehnert. Eine Entlastung der Polizei ist aufgrund der Sicherheitslage notwendig geworden und durch die privaten Sicherheitsunternehmen möglich. „Für eine effiziente und qualitativ hochwertige Dienstleistung in der Sicherheitsbranche sind grundlegende politische und gesetzgeberische Veränderungen notwendig“, so Lehnert. Dazu gehöre vor allem auch eine qualitätsorientierte Vergabe von Sicherheitsaufgaben. Der Verband hat dazu ein Forderungspapier an die Politik erarbeitet und auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

 

 Der Preisträger nach seiner Auszeichnung Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG

BDSW-Preis „Mitarbeiter des Jahres“:

Beschäftigter von KÖTTER Security, Düsseldorf, ausgezeichnet

Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) hat bei seiner 50. Jahresmitgliederversammlung in Berlin die Auszeichnung „Mitarbeiter des Jahres“ verliehen.

Der zweite Preis ging an Süren Konakyan, der seit über fünf Jahren in der Niederlassung Köln der KÖTTER SE & Co. KG Security, Düsseldorf, beschäftigt ist und dort aktuell Werkschutzaufgaben bei einem Großkunden übernimmt.

„Dieser Fall ist ein Beispiel dafür, dass ein Mitarbeiter über seine eigentliche Zuständigkeit hinausgehend agiert und durch umsichtiges und emphatisches Verhalten Hilfe leistet“, betonte BDSW-Vizepräsident Lutz Kleinfeldt in seiner Laudatio. „Süren Konakyan hat sich mit der Anruferin beschäftigt, ihr zugehört, genau die richtigen Schlüsse gezogen und Aktionen eingeleitet. Sein Handeln hat der Dame möglicherweise das Leben gerettet. Sein Fingerspitzengefühl und sein motiviertes Handeln haben die Jury beeindruckt.“   

Die Jury würdigte damit das schnelle Eingreifen, mit dem die Fachkraft für Schutz und Sicherheit im vergangenen Oktober während seines Pfortendienstes zum Retter für eine hilflose Anruferin wurde. Die ältere Frau, die sich verwählt hatte, berichtete aufgeregt, dass sie gestürzt sei und angeblich schon über eine halbe Stunde auf den Rettungsdienst warte. Ihre Adresse konnte sie in der Aufregung aber nicht exakt mitteilen.

Sofort alarmierte der 37-Jährige die Polizei, gab die Telefonnummer und ungefähren Adressangaben weiter, auf deren Basis die Polizei den konkreten Aufenthaltsort ermitteln konnte. Die von ihr informierten Rettungskräfte fanden die Frau kurze Zeit später mit erheblichen Verletzungen in ihrer Wohnung vor und brachten sie in ein Krankenhaus.

Den Stellenwert dieses Engagements hob auch Roland vom Brauck, Geschäftsführender Direktor der KÖTTER SE & Co. KG Security, Düsseldorf, hervor: „In kritischen Situationen zu helfen, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Allerdings erlebt jeder von uns im Alltag, dass dies viel zu häufig eben nicht der Fall ist. Deshalb ist unser Familienunternehmen besonders stolz darauf, solch verantwortungsbewusste Mitarbeiter in unseren Reihen zu wissen.“ Die KÖTTER SE & Co. KG Security, Düsseldorf, hat dieses beispielhafte Verhalten des Mitarbeiters mit einer Prämie honoriert.

KÖTTER Services Girls Day Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

Girls´Day: „Technik ist nicht nur Männersache“

Auch im Jahr 2017 hat sich an den Berufsvorstellungen von Mädchen und Jungen kaum etwas geändert: Frauen arbeiten als Kindergärtnerinnen oder Krankenschwester, Männer als Kfz-Mechaniker oder Handwerker. Entsprechend fällt die Wahl des Ausbildungsplatzes oder des Studiums auch heute noch ganz klar geschlechtertypisch aus. Um das zu ändern und auch Mädchen für klassische Männerberufe zu interessieren, luden Unternehmen in ganz Deutschland am 27. April 2017 zum Girls´Day ein.
Die KÖTTER Unternehmensgruppe war auch in diesem Jahr wieder mit vielen spannenden Angeboten für Mädchen dabei: Welche Voraussetzungen muss ich für den Beruf des Feuerwehrmanns mitbringen? Wie funktioniert eine moderne Einbruch- und Meldeanlage? Welche Berufschancen für Frauen bietet die Dienstleistungsbranche ganz allgemein?
16 Schülerinnen nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Familienunternehmens zu werfen, das mit der Sparte Security zweitgrößter Sicherheitsdienstleister in Deutschland ist und zu den Top 10 der Gebäudedienstleister gehört. Schnell ging es dabei von der Theorie in die Praxis: In der Kfz-Werkstatt konnten die Mädchen Ihre Geschicklichkeit beim Radwechsel testen, im Bereich Sicherheitstechnik lernten sie die Aufgaben von IT-Systemelektronikern kennen. Höhepunkt der Praxisstationen war sicherlich der Brandsimulator, bei dem die Gruppe ausprobieren konnte, wie sich lodernde Flammen mit Hilfe eines Feuerlöschers gezielt bekämpfen lassen.
„Wir sollten junge Frauen dazu ermutigen und aktiv unterstützen einen technischen oder naturwissenschaftlichen Beruf zu wählen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels dürfen wir dieses Potential nicht leichtfertig verschenken“, betont Martina Kötter, Geschäftsführerin von KÖTTER Verwaltungsdienstleistungen. Das Traditionsunternehmen unterstützt mit zahlreichen Maßnahmen junge Menschen bei der Berufswahl und dem Einstieg ins Berufsleben. Der Girls´Day ist nur ein Teil davon. Fester Bestand ist zum Beispiel auch die jährliche Teilnahme an der Wirtschaftsreihe "Dialog mit der Jugend" des Initiativkreises Ruhr (IR). Zurzeit sind bundesweit rund 140 Auszubildende bei der Unternehmensgruppe beschäftigt.

 

SALTO demonstriert seine Vielseitigkeit auf der SicherheitsExpo 2017

SALTO hat seine Standfläche auf der SicherheitsExpo mehr als verdoppelt und zeigt in München anhand seines vielseitigen Produktportfolios, wie maßgeschneiderte elektronische Zutrittslösungen zu mehr Sicherheit und Flexibilität sowie weniger Kosten im Betrieb führen.
In München wird neben den etablierten Produkten und Technologien von SALTO auch die neue Version der Smartphone-basierten Technologie JustIN SALTO JustIn Mobile BLE Foto © SALTO Systems GmbHMobile BLE zu sehen sein. Diese erlaubt die Nutzung mehrerer mobiler Schlüssel, die zu unterschiedlichen Installationen gehören können. Außerdem kann die JustIN Mobile App jetzt Zutrittsereignisse und den Batteriestatus aus den elektronischen Beschlägen auslesen und direkt an die Managementsoftware ProAccess SPACE weiterleiten. Damit wird eine Funk-Online ähnliche Anbindung von Offline-Beschlägen möglich.
Darüber hinaus zeigt SALTO die kürzlich veröffentlichte Version 3.0 seiner Web-basierten Managementsoftware ProAccess SPACE. Das System wurde um neue Funktionen erweitert und bei der Bedienung optimiert.
Mit dabei hat SALTO auch den elektronischen Langbeschlag XS4 One. Er vervollständigt die Produktserie XS4 2.0 und wartet mit schnellerem Prozessor, größerem Speicher und etlichen Schnittstellen, u.a. sämtliche MIFARE Identifikationsverfahren, BLE (Bluetooth Low Energy) und NFC (Near Field Communications), auf.
SALTO KS Keys as a Service komplettiert den Auftritt des Unternehmens. Zu den Kernfunktionen der kabellosen Echtzeit-Zutrittslösung für kleine und mittlere Anwendungen gehört das ortsunabhängige und mobile Zutrittsmanagement: Anwender können über die Online-Plattform SALTOKS.COM und die App Nutzer anlegen, Zutrittsrechte in Echtzeit gewähren oder entziehen sowie Türen aus der Ferne öffnen. Gleichzeitig lassen sich zu ausgewählten Zutrittsereignissen Mitteilungen senden. 

SALTO Systems auf der SicherheitsExpo am 5. und 6. Juli 2017 in München: Stand B21

Sicherheit in der Schweiz

Die Securitas AG in Bern leistet einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit im Schweizer Alltag. Landesweit 5.407.405 Mal (2015: 5.210.515) haben Mitarbeiter 2016 sicherheitsrelevante Maßnahmen gemeldet.
Im Vergleich zu den Vorjahreszahlen zeigt die vorliegende Einsatzstatistik beispielsweise auf, dass die Mitarbeiter die Schweiz etwas ruhiger (829 mehr Lärmverursacher zur Ruhe gemahnt) und sauberer (1.385 mehr Littering gemeldet) gemacht sowie den Schweizern beim Stromsparen geholfen haben (14.010 mehr Beleuchtungen ausgeschaltet).

Wenn Sie mehr wissen wollen:  http://www.securitas.ch/de/aktuell/statistik-2016.html

Bild (c) Securitas CH

Neue Geschäftsführung für KÖTTER Airport Security und KÖTTER Aviation Security

Peter Lange, bisher Geschäftsführender Direktor der KÖTTER Geld- & Wertdienste, hat die Leitung der Geschäftsbereiche KÖTTER Aviation Security und KÖTTER Airport Security übernommen.
Er ist damit ab sofort für das gesamte Sicherheitsdienstleistungsgeschäft der KÖTTER Gruppe an Flughäfen verantwortlich.

Der bisherige Geschäftsführer der KÖTTER Aviation Security und KÖTTER Airport Security Klaus Wedekind, der auf eigenen Wunsch zum Jahresende aus der Gruppe ausscheidet, wird sich bis dahin ausschließlich um seine weiteren Verantwortungsbereiche in der KÖTTER Gruppe kümmern.

Wechsel an der Spitze der Hutchinson GmbH

Michael Klein, Geschäftsführer der Hutchinson GmbH Foto: © Hutchinson GmbHZum 01. Mai 2017 übernimmt Michael Klein, Leiter des Unternehmensbereiches Wehrtechnik, Sonderschutz & Industrie die Geschäftsführung der Hutchinson GmbH.
Der 51- jährige, ehemalige Generalstabsoffizier folgt damit Herrn Patrice Butin, der mit 66 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand geht.
Michael Klein übernimmt ein Unternehmen im "Wandel". Mit der Einführung von SAP und der Ausrichtung des Automobilzulieferers und Industriekonzerns auf zukünftige Aufgaben und Märkte u.a. Elektromobilität, autonomes Fahren, neue Materialien sowie der Modernisierung von Fertigungsprozessen, liegen große Aufgaben vor ihm.
Unter seiner Verantwortung gewann Hutchinson den im Rahmen der Security Essen alle 2 Jahre verliehenen Security Essen Innnovation Award in Gold in der Kategorie Technik & Produkte für einen Fahrzeug-Leichtschutz-Kit.
Ein umfassendes, nachrüstbares Schutzkonzept für Fahrzeuge.
Die Redaktion von Veko-online gratuliert recht herzlich zur Übernahme der Geschäftsführung der Hutchinson GmbH!

Messestand tisoware Foto: © tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd

tisoware ist als Aussteller auf der Personal Nord in Hamburg vom 25. bis 26. April 2017 in Halle A4 auf dem Stand E.09 und auf der Personal Süd in Stuttgart vom 9. bis 10. Mai 2017 in Halle 1 auf dem Stand C.10 vertreten.
tisoware präsentiert Trends zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelten“ sowie Innovationen der tisoware Lösungen für elektronische Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung, Reisekostenabrechnung, Essensreservierung sowie Zutrittssicherung. Neueste Softwarelösungen von tisoware sowie Terminals der Partner Kaba, PCS und Datafox stehen im Mittelpunkt der beiden Personalmessen.
Die Anwendungen wurden im Bereich der webbasierten Zeitwirtschaft, der Zutrittssicherung und den Fertigungslösungen im Design verbessert und inhaltlich erweitert. Zudem gibt es eine Reihe neuer digitaler Auswertungen und Grafiken. Mit tisoware.WEB können Management und Mitarbeiter ortsunabhängig Auswertungen beispielsweise über HR- und Projektdaten abrufen. Die mobilen Lösungen für Mitarbeiter und Management runden das Leistungsangebot von tisoware ab.
Unter dem Motto „Mehr als HR, Security und MES!“ zählt tisoware zu den führenden Lösungsanbietern in Deutschland. Unternehmen aller Größen und Branchen bietet tisoware innovative und modulare Lösungen für Personaleinsatzplanung, Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung mit Videoüberwachung, Reisekosten- sowie Kantinenmanagement und mobile HR- und Security-Lösungen.
Aktuell beschäftigt tisoware 165 Mitarbeiter an zehn Standorten. Über 2.500 Kunden im In- und Ausland vertrauen auf die Kompetenz aus 30 Jahren Erfahrung. Zu den Kunden zählen beispielsweise Berlin Hyp, Burger Gruppe, Erbe, Fahnen-Herold, Paul Horn, IHK Reutlingen, Intersnack, Loesdau, Schwörer Haus und Ziehl-Abegg.

Halle- und Stand-Nr.
Personal Nord: Halle A4, Stand E.09
Personal Süd: Halle 1, Stand C.10