Sicherheitslücke: Axis empfiehlt Firmware-Upgrade

(© Foto: Axis)Vor kurzem wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt, die über das Internet zugängliche Produkte betrifft. Axis empfiehlt seinen Kunden unbedingt, ein Upgrade auf die neueste Firmware vorzunehmen.
Bei Axis-Produkten mit der Firmware 5.20 bis 6.20.X, die über das Internet zugänglich sind, wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt. Bei ihrer Verwendung kann der Eindringling Kontrolle über das Produkt erlangen.
Ein geringeres Risiko besteht bei Geräten hinter einem geschützten Netzwerk, bei per AHVS (Axis Video Hosting System) verbundene Netzwerk-Kameras und Kameras, die ein Teil der AXIS Companion-Lösung sind.
Axis empfiehlt allen Anwendern, sobald wie möglich ein Upgrade auf die neue Firmware vorzunehmen, um das Risiko zu beseitigen. Die Firmware kann mithilfe des Tools AXIS Camera Management oder von der Axis Support-Website heruntergeladen und dann über die Internet-Schnittstelle des Produkts installiert werden.
Ein unabhängiger Forscher hat Axis auf die Sicherheitslücke hingewiesen und plant, diese am 18. Juli 2016 zu veröffentlichen. 

Cyber-Sicherheit hat bei Axis hohe Priorität 
Alle Netzwerk-Geräte, inklusive Netzwerk-Kameras, können potenziellen Bedrohungen ausgesetzt sein. Axis verfügt über einen detaillierten Prozess zur Beseitigung von Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden können. „Axis verfolgt bei seinen Produkten bewährte Branchenmethoden in der Reaktion und Schließung von Sicherheitslücken, um die Risiken für Kunden zu minimieren. Sofort als die Sicherheitslücke entdeckt wurde, haben wir ein Service-Release entwickelt und unsere Partner informiert“, erläutert Fred Juhlin, Senior Cybersecurity Analyst bei Axis Communications. „Obwohl die meisten installierten Kameras sich vermutlich hinter einem geschützten Netzwerk befinden und die Wahrscheinlichkeit, betroffen zu sein, gering ist, sehen wir die Lücke als kritisch an und empfehlen, dass Benutzer ein kontrolliertes Firmware-Upgrade der betreffenden Produkte vornehmen. Dabei sollten sie den Hardening Guide befolgen, um mögliche Sicherheitslücken weiter zu reduzieren.“

Dr. Christoph Eichel wird Director International Services

Das Bild zeigt Dr. Christoph Eichel (© Foto: Result Group) Dr. Christoph Eichel wechselt zur Result Group GmbH, eines der international führenden Beratungsunternehmen für Risiko- und Krisenmanagement mit Sitz in Seeshaupt am Starnberger See.

Der 35-Jährige begann seine Karriere als Offizier bei der Bundeswehr; studierte und promovierte in Sicherheitspolitik an der Bundeswehruniversität in München. In St. Gallen, Schweiz und in Toronto, Kanada schloss er seine Studien mit einem MBA in International Management ab. Zuvor war er als Diplomat und Außenstellenleiter Politik für die Deutsche Botschaft Kabul, Afghanistan tätig. Bevor Dr. Eichel zur Result Group wechselte, hatte er die Verantwortung für den Bereich Global Security Risk in einem deutschen Automobilkonzern inne.
In seiner Funktion bei der Result Group ist er für die Internationalen Sicherheitsservices für Industrie und Wirtschaft und deren Unternehmensaktivitäten im Ausland verantwortlich. Diese umfassen Corporate Security Solutions, wie globales Risiko- und Krisenmanagement, Projekt- und Reisesicherheit.
Am 1. Juli trat Christoph Eichel seinen neuen Posten als Director International Service bei der Result Group GmbH an. Geschäftsführer Andreas Radelbauer: „Mit Herrn  Dr. Eichel haben wir einen weit gereisten, sehr erfahrenen Mitarbeiter gewonnen, der aus der Praxis für die Praxis beraten kann, einen Blick für die globalen Risiken mitbringt sowie über ein weltweites Netzwerk verfügt.“
(01.7.2016TL)



Der Unterboden eines Fahrzeuges wird mit einem Spiegel kontrolliert.

ver.di NRW: Systematische Verunsicherung der Öffentlichkeit schadet Flughäfen und Mitarbeitern

Nach den Anschlägen auf den Flughafen in Istanbul – und pünktlich zu Ferienbeginn in NRW – polemisiert die dortige Dienstleistungsgewerkschaft ver.di systematisch über die Medien gegen den Einsatz privater Sicherheitsdienstleister an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn.
Ver.di geht es dabei weder um die Arbeitsbedingungen noch um das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Auf Kosten des Images der beiden bedeutendsten Verkehrsflughäfen in NRW verunsichern die Gewerkschaftsfunktionäre gezielt die Öffentlichkeit“, kommentiert Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW, die ver.di-Strategie. „Es ist nicht hinnehmbar, die erfolgreiche Arbeit der mehr als 21.000 privaten Sicherheitskräfte an den deutschen Verkehrsflughäfen, davon 8.000 in der Personenkontrolle, immer wieder zu diskreditieren“, so Olschok weiter.
Ver.di-Funktionäre bezeichnen die Ausbildung der Sicherheitskräfte als „schlecht“ und fordern wiederholt, die Personenkontrollen an den Flughäfen in staatliche Hände zu geben. Damit werde bewusst verschwiegen, dass die Arbeit der Luftsicherheitsassistenten an den Kontrollstrecken erst nach erfolgreicher Prüfung durch die Bundespolizei möglich sei und durch diese auch ständig beaufsichtigt werde. Es dränge sich der Verdacht auf, so Olschok, dass ver.di die Ängste der Flugreisenden nutze, um politische Interessen durchzusetzen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Flughäfen spielen da nur eine untergeordnete Rolle“, so Olschok.
Durch massive Neueinstellungen am Flughafen Köln-Bonn und an anderen Verkehrsflughäfen werden kontinuierlich gut bezahlte Jobs von den privaten Sicherheitsunternehmen geschaffen. Dabei gehören die Luftsicherheitsassistenten zu den Spitzenverdienern der Sicherheitsbranche. Derzeit liege der Stundengrundlohn in Nordrhein-Westfalen bei 16,00 Euro und mit einem Verdienst von ca. 3.200 Euro brutto / Monat inkl. tariflicher Zuschläge liege man im Bruttomonatslohn im Bereich eines jungen Kommissars nach einem dreijährigen Studium an der Polizeihochschule vergleichbar, so Olschok. Die weiter steigenden Fluggastzahlen würden auch künftig gute Jobperspektiven ermöglichen.
„Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit an Verkehrsflughäfen (und dies gilt nicht nur in Deutschland, sondern international) ist ein Mindestmaß an Flexibilität“, so Olschok. So gebe es Planungen, den derzeitigen Personalbedarf am Flughafen Köln /Bonn aufgrund dessen enormen Wachstums u. a. auch durch den vorübergehenden Einsatz entsprechend qualifizierter Beschäftigter wie z. B. von dem nahe gelegenen Flughafen Düsseldorf abzudecken. Diese Flexibilisierungsbemühungen würden ganz offensichtlich auch durch Initiative von ver.di leider aber immer wieder torpediert.
Eine Rückverstaatlichung der Sicherheitsaufgaben an Verkehrsflughäfen stehe derzeit nicht an. Deshalb sei es „unseriös“, Sicherheitskräften an Flughäfen permanent zu versprechen, demnächst in ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis übernommen zu werden. „Die Gewerkschaft muss ihrer Verantwortung als Sozialpartner gerecht zu werden. Die Verunsicherung von Passagieren und Beschäftigten muss ein Ende haben“, so Olschok abschließend.
 

 

Terminal von PCS (© Foto: PCS)

PCS als Winner des German Brand Awards 2016 in der Kategorie „Industry Excellence“ ausgezeichnet 

Die PCS Systemtechnik wird mit der Auszeichnung „Winner“ des German Brand Awards 2016 in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“ ausgezeichnet. Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Initiator des Wettbewerbs ist der Rat für Formgebung.
Das German Brand Institute wurde ins Leben gerufen, um die Bedeutung der Markenführung als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergeben das Institut und der Rat für Formgebung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung. PCS Systemtechnik erhält mit dieser Auszeichnung eine Anerkennung für herausragendes Industrie-Design, konsequente Bildsprache und einen klaren Werbeauftritt.

PCS baut die Marke „PCS“ kontinuierlich aus.
„Wir freuen uns als mittelständisches Unternehmen sehr, dass unsere langjährige Arbeit an der Marke „PCS“ mit dieser Auszeichnung gewürdigt wird“, meint Stephan Speth, Leiter Marketing bei PCS. Seit 1970 entwickelt, produziert und vertreibt PCS als mittelständisches Unternehmen Produkte und Lösungen für die Erfassung von Arbeitszeiten und für die physische Zutrittskontrolle. Kernelemente der Marke waren von Anfang an Produkte mit herausragendem Design, exzellenter Qualität „Made in Germany“ und innovative Ideen für zukunftsweisende Lösungen. Die konsequente Markenbildung hat dazu beigetragen, dass PCS heute einer der führenden Premiumanbieter in dieser umkämpften Marktnische ist.
PCS setzt dazu auf eine professionelle Bildsprache bei allen Produktfotos, aufeinander abgestimmtes Corporate Design von Internet, Extranet und Intranet sowie auf Farbcodes bei der Gestaltung der Produktbroschüren und der Homepage. Regelmäßige Messepräsenz in klar strukturierter, heller Gestaltung rundet das öffentliche Auftreten ab.

PCS steht für „Made in Germany“, herausragendes Design und exzellente Qualität der INTUS Terminals.
Mit den INTUS Terminals für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Betriebsdatenerfassung entstehen weltweit moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung. Darüber hinaus ergänzte PCS das Produktportfolio in den letzten Jahren um Videoüberwachung, Ausweismanagement und Perimeterschutz, um die Kundenanforderungen nach unternehmensweiten Sicherheitslösungen vollständig abdecken zu können. PCS-Kunden stammen aus den Bereichen Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber. Heute sind über 200.000 installierte INTUS-Geräte in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz.

Blick in eine Protectas Sicherheitszentrale

Protectas SA und Bosch Sicherheitssysteme GmbH
Partner für neue Cloud-based Services in der Schweiz

Protectas SA und Bosch Sicherheitssysteme GmbH gehen eine Partnerschaft für die Bereitstellung von Videofernüberwachungsdiensten für Protectas Kunden in der Schweiz ein. Hier befinden sich zwei mit modernster Technik ausgestattete Sicherheitsleitstellen von Protectas.
Durch Cloud-based Services von Bosch, einer Softwarelösung für Videofernüberwachung, kann Protectas ein umfangreiches Portfolio an Videoüberwachungsdiensten sicher und kostengünstig von einem zentralisierten Cloud-Server anbieten.
Für Kunden mit kleinen und mittelgroßen Unternehmen sind unter anderem folgende Sicherheitsdienstleistungen im Portfolio:
Zum Schutz des Außenbereichs eines Gebäudes bietet Protectas „Live Intervention“ an. Hierbei erfassen IP-Kameras von Bosch verdächtiges Verhalten von Personen und benachrichtigen die Sicherheitsleitstellen von Protectas. Dann verifizieren Leitstellenmitarbeiter die Alarme mittels eines Live-Videobilds, beurteilen die Situation und leiten dann gezielt Abhilfemaßnahmen ein. Als weitere Cloud-based Services werden „Virtuelle Wächterrundgänge“ sowie der „Virtuelle Assistent“ angeboten. Beim „Virtuellen Assistent“ erhalten Personen in einer Notlage bei Betätigung einer Notfalltaste sofort Fernunterstützung per Video und Audio. Nach Beurteilung der Lage kann der Leitstellenmitarbeiter zusätzlich einen Protectas-Wachdienst mit genauen Anweisungen binnen kürzester Zeit zum Standort senden.
Mit Cloud-based Services kann einfach und kostengünstig eine professionelle Videofernüberwachung beim Kunden realisiert werden. Dabei wird eine IP-Videokamera über eine verschlüsselte Internetverbindung mit der Leitstelle verbunden. Die Anschaffung und Wartung von digitalen Videorekordern zur lokalen Datenspeicherung oder entsprechender Übertragungsgeräte ist in diesem System nicht mehr nötig. Zusätzlich kann der Kunde aus der Ferne mit einer App auf seine Kameras zugreifen. Zu den weiteren Vorteilen zählen branchenspezifische geschäftsunterstützende Dienstleistungen wie „Kundenfrequenzzählung“ für den Einzelhandel.
Die Cloud-based Services von Bosch und die hochqualifizierten Leitstellenmitarbeiter von Protectas bieten schnellstmögliche Reaktionen in Notfällen. Cloud-based Services fasst dabei Alarme von Ereignissen intelligent zusammen und reduziert auf diese Weise die pro Vorfall erforderlichen Bedienerkapazitäten entscheidend. Sobald der wachhabende Protectas-Mitarbeiter beginnt den Alarm zu bearbeiten, hilft die Nutzeroberfläche von Cloud-based Services ihm rasch durch das Geschehen zu navigieren und die Situation zu erfassen. So kann er sehr schnell und zielgerichtet intervenieren.
Arnaud Ducrot, Technischer Leiter von Protectas: „Wir bei Protectas sind absolut davon überzeugt, dass diese Partnerschaft unserer Videofernüberwachungsstrategie hervorragend unterstützt. Insbesondere die ausgereiften, effizienten und kostengünstigen Cloud-Dienstleistungen bei unseren Sicherheitslösungen. Vor allem die Services „vor Ort“ und „Mobile Überwachung“, sind für unsere Kunden mit kleinen und mittelgroßen Unternehmen sehr wichtig“.
 


Von links nach rechts: Georg Martin (Dallmeier Marketing Director), Dirk Lüders (Dallmeier Sales Manager), Gerhard Hinrichs (Geschäftsführer triPlus)

 

Dallmeier eröffnet Niederlassung in Norddeutschland

Dallmeier ist einer der weltweit führenden Anbieter von netzwerkbasierter Videosicherheitstechnik und entwickelt und fertigt sämtliche Produkte in seinem Headquarters im bayerischen Regensburg. Um seine Präsenz im norddeutschen Raum zu stärken und Kunden noch besser betreuen zu können, hat Dallmeier nun eine Niederlassung in Schneverdingen eröffnet.
Schneverdingen liegt zentral zwischen Hamburg, Bremen und Hannover und ist deshalb für die Kunden im Einzugsgebiet gut zu erreichen. „Unsere Kunden in Norddeutschland haben ab sofort einen Ansprechpartner direkt vor Ort, mit kurzen Wegen und schnellen Anfahrtszeiten“, erklärt Dallmeier Sales Manager Dirk Lüders, der das neue Büro leitet. „Ich freue mich darauf, unsere Kunden und Partner in Norddeutschland hier künftig noch intensiver betreuen zu können.“
Neben Büro- und Besprechungsräumen verfügt das Dallmeier Office Nord auch über einen modernen Showroom, in dem die neuesten Lösungen und Entwicklungen von Dallmeier live gezeigt und maßgeschneiderte Kundenpräsentationen gehalten werden können. „Uns geht es nicht darum, einzelne Produkte zu verkaufen, sondern unseren Kunden praxistaugliche Lösungen anzubieten“, so Dirk Lüders. „Und genau das wollen wir im Showroom zeigen. Eine große Rolle spielt hier natürlich auch die Multifocal-Sensortechnologie Panomera®, mit der große Flächen von nur einem Kamerastandort abgesichert werden können.“ Neben Beratung und Kundenpräsentationen werden im Dallmeier Office Nord künftig auch Trainings und Workshops angeboten.
Die Räumlichkeiten befinden sich im Gebäude des IT-Systemhauses triPlus, mit dem Dallmeier bereits einige Projekte erfolgreich abgeschlossen hat. „Dadurch bündeln wir ein großes IT-Know-How bei uns im Haus, was bei den heutigen Netzwerkstrukturen immer wichtiger wird“, so Dirk Lüders. Und auch Gerhard Hinrichs, Geschäftsführer von triPlus, sieht der Zukunft positiv entgegen: „Videosicherheitstechnik ist für uns ein interessantes, zusätzliches Geschäftsfeld. Wir freuen uns sehr, einen so hervorragenden Hersteller bei uns im Haus zu haben und ich bin mir sicher, dass beide Unternehmen von den Synergieeffekten profitieren werden.“
 


RAF Terroristen – dritter Überfall auf Geldtransporter

Zum nunmehr dritten Mal innerhalb eines Jahres geht die Polizei davon aus, dass es sich bei den Tätern eines Geldtransportüberfalls um die ehemaligen RAF Terroristen Daniela Klette, Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub handelt.

Der aktuellste Überfall, bei dem die Täter erneut äußerst brutal und schwer bewaffnet vorgingen, ereignete sich am 25. Juni 2016 vor einem Möbelhaus in Cremlingen (Gemeinde im Landkreis Wolfenbüttel). „Damit entfällt die Hälfte aller Überfälle auf deutsche Geldtransporte auf drei Ex-Terroristen“, so der Hauptgeschäftsführer der BDGW, Dr. Harald Olschok. Der Bote des Wertdienstleisters hatte gerade den Geldtransporter verlassen um die Entsorgung durchzuführen,Das blaue Tatfahrzeug blockiert den Geldtransporter. als der Geldtransporter von hinten durch einen blauen Opel Corsa gerammt wurde. Ein zweiter, silberfarbener PKW, vermutlich ein Ford Mondeo, kam von vorne und versperrte den Fluchtweg des Geldtransporters. Eine maskierte Frau und ein maskierter Mann bedrohten den Fahrer mit einer Panzerfaust und mit einem Automatikgewehr und schossen gegen die Fahrertür, die Scheibe des Geldtransporters und in die Luft, bis der Fahrer die Tür öffnete und die Täter eine bislang unbekannteEx-RAF-Terroristen Staub und Garweg © LKA Niedersachsen Summe Bargeld entwenden konnten. Gleichzeitig befand sich ein weiterer bewaffneter und maskierter Täter im Möbelhaus und forderte, unter Beschuss der Decke des Geschäftes, die Herausgabe der Tageseinnahmen. Nach der Tat flüchteten alle drei Täter mit dem silbernen PKW, welcher als „Blockadefahrzeug von vorne“ genutzt wurde. Fahrer und Bote des Geldtransporters wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Das LKA Niedersachsen betreibt nach wie vor die Fahndung nach den drei gesuchten Ex-RAF-Mitgliedern. Unter der Ermittlungsführung der Staatsanwaltschaft Verden ist es den Fahndern des LKA Niedersachsen - erstmalig seit über 30 Jahren - gelungen, neue Hinweise zu den gesuchten Ex-RAF-Terroristen zu erlangen. Aufgrund der akribischen Ermittlungsarbeit zu deren Aufenthaltsort konnten LKA-Fahnder aktuelle Fotos von Staub und Garweg aus dem Jahre 2016 sichern und zur Öffentlichkeitsfahndung verwenden.

„Wir hoffen“, so Olschok, „dass die Polizei alles tut, um diese extrem gewaltbereiten Täter schleunigst zu fassen, um weitere Schädigungen der Mitarbeiter unserer Mitgliedsunternehmen zu vermeiden.“

Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter: http://www.lka.polizei-nds.de/fahndung/personen/bekannte_straftaeter/neue-ermittlungsansaetze-im-fall-der-gesuchten-ehemaligen-raf-mitglieder-111402.html

 Flughafen Stuttgart, der seit 2014 "Manfred Rommel Flughafen" heißt, in Erinnerung an den legendären langjährigen Oberbürgermeiser von Stuttgart. Foto: Flughafen Stuttgart

Securitas verteidigt Auftrag am Flughafen Stuttgart

Die Flughafen Stuttgart GmbH hat den Auftrag für Personal- und Warenkontrollen am Stuttgarter Flughafen für die kommenden Jahre erneut an Securitas Aviation vergeben. In einem Ausschreibungsverfahren mit mehreren Wettbewerbern ging Anfang Juni der Zuschlag an Securitas Aviation.

Damit wird Securitas, nach fünf Jahren der guten Zusammenarbeit, auch ab August 2016 im Auftrag des Flughafenbetreibers (FSG) am Flughafen Stuttgart (STR) einen wichtigen Beitrag zur Luftverkehrswirtschaft leisten.

André Bauer, Securitas Stationsleiter für den Flughafen Stuttgart, zeigt sich erfreut über den Zuschlag: „Den hohen Sicherheitsanspruch Bauer A SecuritasAndré Bauer der FSG konnten wir bereits in den vergangenen Jahren durch nachhaltige und qualifizierte Sicherheitsdienstleistungen als integralen Bestandteil der Flughafensicherheit erfüllen. Die Sicherung und Bewachung der Flughafenanlage wird daher auch künftig, wie von der FSG erwartet, mit überdurchschnittlicher Personal- und Organisationsqualität ausgeführt. Dies war und ist nur durch Unterstützung und Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich."

„Die speziellen Herausforderungen bestehen bei stetig wechselnden Rahmenbedingungen, besonderer Lageentwicklung und großen saisonalen Schwankungen des Luftverkehrs darin, den hohen Qualitätsansprüchen bei der Personalbesetzung der Kontroll- und Einsatzstellen gerecht zu werden. Dabei ist neben hoher Fach- und Sozialkompetenz der eingesetzten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, der Planungs- und Steuerungsprozess ein kritischer Erfolgsfaktor bei der Umsetzung der Sicherheitsdienstleistungen. Wir freuen uns sehr über das in uns gesetzte Vertrauen", ergänzt Ilona Martinov, Geschäftsführerin Aviation der Region Süd.

„Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen kennen wir die besondere Dynamik des Stuttgarter Flughafens. Dabei ist unser oberstes Ziel, unsere Leistungen flexibel anDirk Fischlein1Dirk Fischlein die sich ändernden Sicherheitsanforderungen im Flughafenumfeld anzupassen, stetig zu optimieren und die Qualität nachhaltig zu sichern. Dies bestätigen auch die Ergebnisse der „Nationalen Qualitätskontrollstelle für die Luftsicherheit (NQS)" im Rahmen eines Teilaudits sowie der EU-Inspektion am Flughafen Stuttgart", resümiert Dirk Fischlein M.A., Geschäftsführer des Segments Aviation in Deutschland.

Als einer der personalstärksten Dienstleister der Luftsicherheit stellt Securitas Aviation bundesweit an allen bedeutenden Flughäfen in Deutschland rund 3.500 qualifizierte Fachkräfte, investiert in Sicherheitstechnik und verfügt über vom Luftfahrt-Bundesamt zertifizierte Sprengstoffspürhunde.

Securitas Aviation1 screen 3Gepäckkontrolle beim Einchecken Der Flughafen Stuttgart ist mit mehr als 10 Millionen Passagieren im Jahr die Nummer sechs in Deutschland. Rund 55 Airlines starten von hier zu 100 Zielen weltweit. In einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas hat der Flughafen eine herausragende Bedeutung für Mobilität und Erreichbarkeit von Menschen und Wirtschaft in Baden-Württemberg. In VerantwortungKabinenkontrolleKabinenkontrolle Fotos(4): Securitas gegenüber Umwelt, Nachbarn und Gesellschaft hat sich der Flughafen Stuttgart das Ziel gesetzt, langfristig zu einem der nachhaltigsten und leistungsstärksten Flughäfen in Europa zu werden - zum fairport STR. Für 2016 erwartet der Flughafen Stuttgart ein Plus von voraussichtlich drei Prozent bei den Passagieren und wird – bei allen Unwägbarkeiten, die es in der Luftverkehrswirtschaft derzeit gibt – dieses Jahr vielleicht sogar 11 Millionen Fluggäste in Stuttgart begrüßen können.

Zusammenarbeit zwischen Staat und privater Sicherheit weiter gestärkt

Lehnert Praesident BDSW 2013BDSW-Präsident Gregor Lehnert„Die staatlichen und privaten Sicherheitskräfte sind ein gut eingespieltes Team und arbeiten grundsätzlich immer besser im Interesse der Inneren Sicherheit in Deutschland zusammen“, so BDSW-Präsident Gregor Lehnert auf der Jahresmitgliederversammlung des Verbandes in Dresden. Die derzeit rund 235.000 Beschäftigten der privaten Sicherheitswirtschaft seien ein wichtiger Faktor der Sicherheitsarchitektur Deutschlands geworden und übernehmen vielfältige Schutz- und Gefahrenabwehraufgaben. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde eine Neufassung der Grundsatzerklärung über das Zusammenwirken zwischen der Sächsischen Polizei und den privaten Sicherheitsunternehmen des BDSW, von Landespolizeipräsident Jürgen Georgie und dem BDSW Landesvorsitzendem Harald Meßner unterzeichnet.

„Die vor uns liegenden innenpolitischen Herausforderungen erfordern eine zunehmend engere Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten.“, so Lehnert. Kooperationsvereinbarungen unter dem Motto „Beobachten, Erkennen, Melden“ sind dazu ein wichtiges Instrument. In 9 von 16 Bundesländern gebe es derartige Kooperationsvereinbarungen.

Auch im immer wichtiger werdenden Bereich des Wirtschaftsschutzes sind solche Kooperationen und eine enge Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsunternehmen und dem Staat immer wichtig. Nach einer Studie des Branchenverbandes BitKOM betragen die Schäden durch Wirtschaftsspionage für die deutsche Wirtschaft rund 50 Milliarden Euro im Jahr. „Wir müssen dazu beitragen, dass die Kompetenzen unserer Mitgliedsunternehmen in allen Fragen des Wirtschaftsschutzes erweitert werden und wir müssen vor allem unsere Kunden aus den kleinen und mittleren Unternehmen für den Wirtschaftsschutz sensibilisieren.“, so Lehnert. Diesen fehle es häufig an eigenen Sicherheitsstrukturen und Kompetenzen.

Der BDSW will seine Mitgliedsunternehmen quasi zu „Botschaftern“ für das Thema Wirtschaftsschutz bei den mittelständischen Kundenunternehmen machen. Dadurch wird die Dienstleistungskompetenz deutlich ausgeweitet.

Am 26.April wurde in Berlin die Allianz für Wirtschaftsschutz von Bundesinnenminister De Maizière öffentlich vorgestellt. Daran hat der BDSW vier Jahre, als Partner der großen Sicherheitsbehörden BSI, BND, BfV und BKA sowie dem BDI, DIHK und der ASW aktiv mitgearbeitet.   

Die Beschäftigten der privaten Sicherheitsunternehmen sind in den unterschiedlichsten Gebieten im Einsatz. „Viele sind in der Gefahrenabwehr tätig und unterstützen bzw. entlasten den Staat mit ihrer Tätigkeit tagtäglich“, so Lehnert. 15 Prozent Umsatz-Plus und fast 7 Mrd. Euro Umsatz – das sind die blanken Zahlen der privaten Sicherheitswirtschaft aus dem Jahr 2015. Diese sind hauptsächlich auf die Flüchtlingssituation zurückzuführen – „welche einerseits die Leistungsfähigkeit und andererseits leider auch die, durch unzureichende Regulierung verursachten, Probleme der Branche zur Schau gestellt hat“, so Lehnert.

Die aktuellen Herausforderungen, denen sich die private Sicherheitswirtschaft gegenübersieht, können nur ganzheitlich gelöst werden. „Der von der Bundesregierung im Februar vorgelegt Gesetzentwurf zur Novellierung des Gewerberechts reicht nicht aus“, so Lehnert. Die vorgesehene Verschärfung und regelmäßige Überprüfung der Zuverlässigkeit der Sicherheitskräfte sei wichtig. Sie werde aber den derzeitigen Herausforderungen nicht gerecht. Der BDSW fordert deshalb weiterhin ein „sektorspezifisches Gesetz“ für die Aufgabenfelder, in denen eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei zwingend notwendig ist. Dazu gehört neben dem im letzten Jahr so öffentlich beachteten Schutz von Flüchtlingsunterkünften auch der Schutz von Einrichtungen der kritischen Infrastruktur, des öffentlichen Personen­verkehrs und von Veranstaltungen.

Neues Mitglied im MOBOTIX-Aufsichtsrat

Kunihiro_KoshizukaIm Zuge der Übernahme der Aktienanteile von 65% der MOBOTIX AG durch Konica Minolta, Inc. (“Konica Minolta”) wurde Kunihiro Koshizuka, Director und Senior Executive Officer von Konica Minolta, als neues Mitglied des Aufsichtsrats der MOBOTIX AG bestellt. Kunihiro Koshizuka, der im Vorstand der Konica Minolta den Technologie- und Forschungsbereich verantwortet, folgt auf Willi Fallot-Burghardt, der sein Amt im Aufsichtsrat niedergelegt hat. Weitere Mitglieder des Aufsichtsrats der MOBOTIX AG sind Sabine Hinkel und Dr. Ralf Hinkel. 

Mit Konica Minolta als neuem strategischen Anteilseigner verfolgt MOBOTIX das Ziel, seine führende Kamera-Technologie durch Innovationen wie neue hochauflösendere Bildsensoren und noch leistungsfähigere Objektive weiter zu verbessern. Weiteres Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer neuen Generation von Sicherheitslösungen, die auch auf optischen Systemen von Konica Minolta aufsetzen, zum Beispiel dem 3D-LiDAR, einem neuartigen, auf Lasertechnik basierenden Hochpräzisions-Sensor, der 3D-Aufnahmen ermöglichen wird, sowie die Messung von Abstand, Größe und Geschwindigkeit sich bewegender Objekte. Mit der Technologie und Erfahrung beider Unternehmen sollen intelligente Lösungen für vertikale Märkte geschaffen werden. So zum Beispiel eine „Care Support Lösung“ zum Schutz von Patienten in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern.

Man darf auf die weitere technische Entwicklung gespannt sein, während der durch den Verkauf an Konica Minolta ausgelöste Höhenflug der Aktie wohl noch nicht zu Ende ist. Spannend bleibt auch, wie Firmengründer Dr. Ralf Hinkel mit seinem beträchtlichen (restlichen) Aktienpaket künftig verfährt. Er wird sich wohl nicht nur seiner Rinderzucht widmen…
 

PCS Geschäftsführer Walter Elsner begrüßte Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Schweizer Bundespräsidenten Johann Schneider-Ammann sowie den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und PCS Systemtechnik

Auf ihrem CeBIT-Rundgang 2016 besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel den Münchner Sicherheitsexperten PCS Systemtechnik. Begleitet wurde sie von Johann Schneider-Ammann, Bundespräsidenten der Schweizer Eidgenossenschaft, dem Vertreter des CeBIT Partnerlandes 2016 sowie dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil.

PCS Geschäftsführer Walter Elsner präsentierte der Bundeskanzlerin und ihrer Begleitung die aktuellen PCS Produkte für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle, vor allem die hochsichere Handvenenerkennung. „Wir freuen uns, die Bundeskanzlerin in diesem Jahr bei uns begrüßen zu dürfen“, sagte Walter Elsner. Bereits seit mehr als 30 Jahren sei PCS Aussteller auf der CeBIT und nutze die Messe von Anfang an als Präsentations- und Informationsplattform für Produktneuheiten. PCS ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Arbeitszeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung mit Sitz in München.

PCS als Beispiel für die Innovationskraft des deutschen Mittelstandes

Geschäftsführer Walter Elsner betonte die innovative Ausrichtung des Unternehmens. Ein aktuelles Beispiel für die hohe Produktqualität ist die Prämierung des neuesten Terminals INTUS 5200 mit zwei renommierten Design-Preisen, dem German Design Award Special Mention und dem iF Design Award. „PCS ist stolz darauf, in den letzten Jahren ein jährliches Wachstum von über 10% verbuchen zu können. Auch das Personal konnte um 20% aufgestockt werden, unter anderem durch in unserem Unternehmen ausgebildete Mitarbeiter,“ sagte Walter Elsner. Bereits seit 1970 entwickelt, fertigt und vertreibt PCS unter dem Markennamen „INTUS“ Datenerfassungsgeräte, die sich durch Langlebigkeit und innovative Technik „Made in Germany“ auszeichnen.

PCS sieht Zukunftschancen im Sicherheitsmarkt

Für die Zukunft sieht PCS seinen Wachstumsmarkt im Bereich des physischen Unternehmensschutzes. Als Trend zu erkennen ist, dass nicht nur Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Projekte umgesetzt werden, sondern umfassende Sicherheitskonzepte mit integrierter Parkplatzüberwachung, Zufahrtskontrolle, Videoüberwachung und Besuchermanagement. Auf der CeBIT zeigt PCS in Halle 5, Stand A18 Lösungen für unternehmensweite Zutrittskontrolle, vom RFID-Leser über Leser mit Fingerprint-Technologie bis zur Handvenenerkennung.

Handvenenerkennung als hochsichere Zutrittskontrolle

Bundeskanzlerin Angela Merkel interessierte sich besonders für die innovative Handvenenerkennung zum Schutz sensibler Unternehmensbereiche wie Rechenzentren, Labore, Vorstandsetagen und Forschungsabteilungen. Mit dem von PCS zum Patent angemeldeten Handvenenleser INTUS 1600PS ist PCS europaweit führend im Bereich der Handvenenerkennung. Die biometrische CeBIT 2016 MerkelZutrittskontrolle identifiziert einen Mitarbeiter über die Venen der Handinnenfläche. Die Hand wird einfach vor den Handvenenleser gehalten und identifiziert so eindeutig eine Person. Dieser sympathische Benutzerdialog wird von den Anwendern gerne angenommen und so sind bereits rund 800 Handvenenleser zur hochsicheren Zutrittskontrolle weltweit im Einsatz. Auf dem Stand zu sehen ist die INTUS PS Handvenenerkennung, auch integriert in die Personenvereinzelungsanlage der Firma Wanzl.

INTUS Terminals für mehr Flexibilität in der Arbeitswelt 4.0 und genaue Dokumentation im Rahmen des Mindestlohngesetzes

Ein weiterer Schwerpunkt der CeBIT-Präsentation sind die INTUS Terminals für Zeiterfassung. In der Arbeitswelt 4.0 werden Arbeitszeitmodelle vielfältiger und flexibler und passen sich an betriebliche und private Bedürfnisse an. Auf der anderen Seite fordern die Rahmenbedingungen des Mindestlohngesetzes eine genaue Dokumentation der geleisteten Arbeitsstunden. Dadurch gewinnt die Zeiterfassung an Bedeutung. PCS zeigt auf der CeBIT die aktuellen INTUS Terminal-Modelle für Zeiterfassung mit Farbdisplay, Touchscreen und Tastatur.

PCS und Partner bieten den Kunden innovative und zuverlässige Lösungen im Bereich HR und Sicherheit
PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Anwendungssoftware integrieren. Es entstehen moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen für Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Work-Flow, Projektverfolgung, Kartenmanagement, Betriebsdatenerfassung, unternehmensweite Sicherheit mit Biometrie, integrierte Videoüberwachung, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. 2016 präsentieren sechs Partner ihre Lösungen. Inzwischen sind über 200.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Kunden schätzen an PCS die langlebige Qualität, die Terminals sind in der Regel 10 – 15 Jahre im Einsatz.
(24.03.2016)