1AB TXL 061029 026 D3N0169 KopieEinsatzbeispiel Flughafen Berlin Tegel: Auch hier arbeiten Polizei und Sicherheitsunternehmen in bewährter Arbeitsteilung.

Bewährte Arbeitsteilung an Flughäfen

Securitas widerspricht Forderungen der Polizei-Gewerkschaften, die nach den Anschlägen in Brüssel erneut die Verstaatlichung von Passagier- und Gepäckkontrollen fordern.
„Die Anschläge von Brüssel sind Attacken gegen unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Zum Schutz vor Angriffen sollten die Säulen der Inneren Sicherheit in Deutschland enger zusammenrücken und nicht gegeneinander Position beziehen“, schreibt Marktführer Securitas Deutschland in einer Presseerklärung.
Für die Luftsicherheit sei es keinesfalls relevant, ob Angestellte des Bundes oder private Sicherheitsunternehmen kontrollieren. Im Vordergrund stehe vielmehr die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Sicherheitsdienstleisters. „Private Sicherheitsunternehmen sindFischlein DirkGeschäftsführer Dirk Fischlein Foto: © privat mit ihren qualifizierten Mitarbeitern seit Jahren fester Bestandteil der Sicherheitsarchitektur und ermöglichen der Polizei die Konzentration auf deren Kernaufgaben“, sagt Dirk Fischlein, Geschäftsführer von Securitas Aviation. Er widerspricht damit Forderungen zweier Polizei-Gewerkschaften. „Die nun wieder aufkommenden Forderungen verfolgen durchschaubare Ziele, die aber keinen Mehrwert für die Sicherheit bieten“, fügte Fischlein hinzu, der beide Seiten der Medaille bestens kennt.
Der Luftverkehr ist Teil der kritischen Infrastruktur, die es besonders zu schützen gilt. Hierbei wird auch nach Meinung des Expertenausschusses der EU-Kommission ein hoher Sicherheitsstandard erreicht. Eine Evaluierung der Maßnahmen sollte sich an der jeweiligen Bedrohungslage orientieren. Hierzu gilt es, die bestehende Sicherheitsarchitektur durch intelligente, neue Maßnahmen zu ergänzen. Dazu gehören neben einer Aviation Securitas Werbung 2015 Securitas Werbung 2015 kritischen Evaluierung eine an aktuelle Bedrohungsszenarien zu optimierende Aus- und Fortbildung, bei der auch die Qualitätssicherung sowie das Serviceverhalten den Anforderungen anzupassen sind.
Grundsätzlich scheint es auch in Deutschland möglich, ja vielleicht sogar sinnvoll, die Kontrollen an Flughäfen zu erweitern und zu optimieren. Dabei sollten Videoüberwachung mit intelligenter Analysesoftware und sofortige Interventionsmöglichkeiten ebenso wie Trusted-Traveller-Konzepte, professionelle Verhaltensbeobachtung und nicht vorhersehbare Kontrollen – im Anfahrtsbereich bis hin zum Außen- und Innenbereich der Terminals – in Erwägung gezogen werden, um das Sicherheitsniveau an deutschen Flughäfen angemessen und fortlaufend an aktuelle Bedrohungsszenarien anzupassen.


Systeme und Service (© Foto: Securiton GmbH)

Systeme und Service stehen im Fokus

Mit modernen Sicherheitssystemen und einem vielfältigen Dienstleistungsangebot bietet Securiton als Hersteller und Lösungsspezialist individuelle Möglichkeiten für jedes Schutzbedürfnis und jedes Anwendungsumfeld. Die Messepräsentation in Halle 3 an Stand D68 zeigt, wie aus intelligenten und modernen Systemstandards gepaart mit dem notwendigen Know-how individuelle Kundenanlagen für jede Art von Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen sowie für den exponierten Privatpersonenschutz entstehen.
Der Leitgedanke «Mensch und Technik» signalisiert dabei den erforderlichen Mix aus Systemen und Service – von der Konzeption und Planung über die Errichtung und Inbetriebnahme bis hin zu Wartung und Instandhaltung für den sichereren Anlagenerhalt. Während der Messe erleben die Besucher LIVE die Lösungsvielfalt an integrativen Gesamtsystemen für den Objektschutz sowie die Gebäude- und Freigeländesicherung.

Intelligente Brandfrühesterkennung
Für schwierigste Umgebungsbedingungen bietet Securiton neben der Standard-Brandmeldung ein bereits Spektrum an Sonderbrandmeldetechniken. Die Ansaugrauchmelder SecuriRAS ASD gewährleisten in kleineren Objekten bis hin zu großen Überwachungsflächen frühestmögliche und wirtschaftliche Branddetektion. Die robuste Heavy-Duty-Ausführung des bewährten Wärmemelders SecuriSens ADW garantiert selbst in Außenbereichen eine zuverlässige Überwachung.
Durch das stabile Zusammenspiel mit einer intelligenten und ausfallsicheren Brandmeldezentrale der SecuriFire-Modellfamilie hat ein Feuer nicht den Hauch einer Chance. Dank «Config over Line» sind die Analyse und Konfiguration der Sonderbrandmelder zudem bequem per Fernzugriff direkt über die Brandmeldezentrale möglich. Solch ein Gesamtpaket aus Brandmeldezentrale, Sonderbrandmeldern, Software und Direktzugriff ist weltweit einzigartig.

Videosicherheitssysteme mit Weitblick
Securiton setzt zur intelligenten Videoüberwachung spezielle Videobildanalysen für den IPS VideoManager ein. Das Modul IPS Outdoor Detection bietet zuverlässigen Schutz für die Perimeter- und Geländesicherung. Unbefugte Zutritte in den gesicherten Außenbereich werden in Echtzeit erkannt und durch einen sofortigen Alarm angezeigt. Die Grundstücksgrenze wird also nicht nur überwacht – zusätzlich wird die Möglichkeit zur sofortigen Intervention geschaffen.
Durch die Weiterentwicklung des Moduls IPS Privacy Protection verfügt die Analyse, die mittels Bildverpixelung die Privatsphäre erfasster Personen sicherstellt, über verschiedene Einstellmöglichkeiten. Die Verpixelung kann dauerhaft oder reversibel in das Videomaterial integriert werden. Zudem können Objekte und Personen in unterschiedlichen Stufen unkenntlich oder durch eine vollflächige Maskierung komplett ausgeschnitten werden.

Smart Home Security
Intelligente Gebäudetechnik ist heute in Anwesen im gehobenen Wohnumfeld State of the Art. Neben Energieeffizienz und Komfortgewinn steht vor allem die Sicherheit im Fokus. Securiton integriert mit Premium Private umfassende Sicherheitskonzepte ins Smart Home. Statt Insellösungen entstehen für exponierte Personen wie Konzernvorstände, Politiker und Prominente individuelle Personenschutzkonzepte als Gesamtlösung. Das «Security Level Model» setzt sich aus drei Schutzzonen zusammen: Überwachung der Grundstücksgrenzen, die Gebäudesicherung sowie speziell gesicherte Rückzugsräume und -bereiche für Gefahrensituationen. Ein einheitliches Visualisierungssystem sorgt dabei für kongruente Anzeige und Bedienung. 

Stabile Grenzsicherung
Die neue Produktlinie SecuriFence erweitert das Sortiment von Securiton um den Bereich der mechanischen Zutrittssicherung. SecuriFence ist nicht rein mechanisch – es basiert zudem auf dem Ruhestromüberwachungsprinzip und enthält somit auch eine elektronische Komponente. Konkret bedeutet dies, dass integrierte Drähte bei Durchtrennung oder Demontage einen sofortigen Alarm auslösen. Neben einem stabilen Detektionszaun namens SecuriFence AL komplettiert das flexible Detektionsnetz SecuriFence ST das Angebot.


Einzahlungsautomaten (Foto: © Prosegur)

Prosegur auf der „security Essen“

Vom 27. bis 30. September 2016 ist Prosegur in Halle 6.0, Stand 6E15.4 auf der „security Essen“, der Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz, vertreten.
Der Schwerpunkt des Messeauftritts von Prosegur, des weltweit führenden Sicherheitsdienstleisters und Marktführers im Geld- und Werttransport in Deutschland, liegt auf den Einzahlungslösungen für Kreditinstitute und Handelskunden sowie der Sicherheitstechnik. Für einen flächendeckenden Kundenservice ist Prosegur in Deutschland mit 31 Niederlassungen und mehr als 4.000 Mitarbeitern bundesweit aufgestellt. Zudem plant und implementiert das Unternehmen individuelle Sicherheitskonzepte. Einzahlungslösungen werden maßgeschneidert Prosegur bietet seinen Kunden individuell zugeschnittene Technik, die einen geschlossenen Bargeldkreislauf ermöglicht. Händler können beispielsweise in den Einzahlungsgeräten in Banken 24/7 ihr Bargeld abgeben – und profitieren von den automatisierten Prozessen. Dazu benötigen die Bankkunden lediglich ein Konto beim jeweiligen Kreditinstitut sowie eine Berechtigungskarte und einen Safebag. Die Buchungen laufen direkt ins Buchungssystem und sind jederzeit über das Onlineportal einsehbar. Ab dem Zeitpunkt der Einzahlung übernimmt Prosegur die Haftung für die Werte und erfüllt dabei höchste Sicherheitsstandards. Prosegur führt neben der Abholung und Auszählung der Gelder die Störungsüberwachung der Geräte, das Monitoring der Füllmengen und Versicherungswerte sowie den technischen Service im Störfall durch. Vorteile für die Kreditinstitute: Entlastung der Mitarbeiter, besserer Service für Geschäftskunden, Kostenoptimierung. Zusätzlich profitiert der Kunde bei der Wahl des passenden Gerätes von einer herstellerunabhängigen Beratung durch Prosegur. Denn bei dem Geld- und Wertelogistiker liegt der Fokus auf den Lösungen hinter dem Gerät. Für ein Plus an Sicherheit. Ein Prosegur-Einzahlungstresor direkt beim Händler stellt eine weitere Möglichkeit der sicheren Aufbewahrung dar. In diesem wird das überschüssige Bargeld im Geschäft verwahrt – und gleichzeitig das Überfallrisiko gemindert. Denn sobald das Geld im Gerät ist, ist es versichert. Prosegur holt die Einnahmen schließlich ab und zählt sie unter strengster Überwachung. Darüber hinaus präsentiert sich Prosegur als Anbieter im Bereich der Sicherheitstechnik: von modernen Alarmsystemen – wie Brandmelde- und Einbruchmeldetechnik – bis hin zur Anbindung an die Notruf- und Serviceleitstelle und der Zutrittskontrolle. Darunter fallen auch die ganzheitlichen, auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmten Konzepte. Denn um dem tatsächlichen Bedarf eines Kunden gerecht zu werden, analysiert Prosegur zuvor die jeweilige Situation. Die daraufhin zum Einsatz kommende Technik ist VdS-zertifiziert.

 (16.08.2016TL)


Intersec Forum 2017 parallel zur Weltleitmesse ISH

Konferenzbeirat mit Experten für Technische Gebäudeausrüstung, Gebäudeautomation und Elektroindustrie

Die zweite Konferenz für vernetzte Sicherheitstechnik Intersec Forum wird am 16. und 17. März 2017 in Frankfurt am Main auf die Zukunft der Sicherheitstechnik im technologischen Umfeld von Gebäudeautomation, technischer Planung, Ausrüstung und Installation blicken.
Im August traf sich ein neu einberufenes Gremium des Intersec Forums erstmals, um auf Expertenebene die Hauptthemen und Redner für die Konferenz im kommenden Jahr zu nominieren. Dem Konferenzbeirat des Intersec Forums gehören Experten aus der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA), aus Gebäudeautomation und Elektroindustrie an, so etwa Günther Mertz, Hauptgeschäftsführer des Bundesindustrieverbands Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA), Dr. Peter Hug, Geschäftsführer des Fachverbands Automation + Management für Haus + Gebäude (AMG) im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Peter Krapp, Geschäftsführer Fachverband Sicherheit im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) sowie Dr. Henrik Kelz, Geschäftsführer der ZVEI-Service GmbH (ZSG).
Bereits mit der Erstveranstaltung 2016 fokussierte die Konferenz die Herausforderungen beim Übergang von der „klassischen“ Sicherheitstechnik hin zur vernetzten Sicherheitstechnik der Zukunft für Bauherren, Gebäudebetreiber, Planer und Installateure Iris Jeglitza-Moshage, Geschäftsleiterin der Messe Frankfurtgleichermaßen: „Das Intersec Forum 2017 wird diese Perspektive fortführen und für die Branchen der Gebäude- und Energietechnik, der Heiz-, Klima- und Lüftungstechnik sowie der Gebäudeautomation attraktiv thematisieren“, sagt Iris Jeglitza-Moshage, Geschäftsleiterin der Messe Frankfurt.
Das Intersec Forum 2017 ist daher als Parallel-Veranstaltung zur ISH, der Weltleitmesse Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik, Erneuerbare Energien, konzipiert und wird am Donnerstag und Freitag (16. und 17. März 2017) der internationalen Branchenmesse ISH im Portalhaus stattfinden.
Kooperationspartner ist der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.). Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-GeschäftsführungDie Digitalisierung schreitet schnell voran und beschleunigt die branchenübergreifende Zusammenarbeit von Industrie und Handwerk in immer größeren Netzwerken. Voraussetzung ist Sicherheit, die fortwährend gewährleistet werden muss. Das Intersec Forum zeigt, wie Vertrauen in die digitale Welt hergestellt und ihre Chancen genutzt werden können“, begründet Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung, die Kooperation des Verbandes mit der Messe Frankfurt im zweiten Jahr.
Den globalen Sicherheitsmarkt begleitet die Messe Frankfurt im Rahmen ihres Messe-Portfolios „Safety + Security“ mit einem Angebot von derzeit zwölf Veranstaltungen zu marktspezifischen Schwerpunkten in Asien, Südamerika, Afrika, Europa und insbesondere im Mittleren Osten, darunter etwa die internationale Leitmesse Intersec (Dubai, VAE).
Mit dem Intersec Forum bringt die Messe Frankfurt ihre Veranstalterkompetenz in dieser Branche an den Standort Frankfurt. Weitere Informationen auf: www.safety-security.messefrankfurt.com
(Alle Fotos: © Messe Frankfurt)

(13.08.2016TL)


Michael Zeis neuer Key Account Manager
bei SALTO

Michael Zeiss (© Foto: SALTO)

Michael Zeis verstärkt als Leiter Key Account Management das deutsche Vertriebsteam von SALTO Systems.
SALTO Deutschland vergrößert seine Vertriebsmannschaft ab dem 1. September 2016 mit Michael Zeis (49). Er wird als Leiter Key Account Management für überregional agierende Großkunden zuständig sein. Darüber hinaus übernimmt er das Rhein-Main-Gebiet als System- und Objektberater, wo er für die Projektberatung sowie Betreuung der SALTO Partner, Architekten und Planer verantwortlich zeichnet.
Zeis kommt von der SimonsVoss Technologies GmbH, bei der er 17 Jahre als Regionaler Vertriebsleiter und Key Account Manager tätig war. Zuvor hat der gelernte Bürokaufmann u.a. drei Jahre als Vertriebsbeauftragter für Winkhaus gearbeitet.
(04.08.2016TL)


Dieter Dallmeier (Mitte) mit Ilse Aigner und Dr. Thomas Edenhofer, (© Foto: Studio SX HEUSER)

 Dallmeier unter "Bayerns Best 50"

 Der Regensburger Videosicherheitsexperte Dallmeier wurde erneut mit dem Preis „Bayerns Best 50“ für seinen Erfolg ausgezeichnet.
Das Unternehmen Dallmeier hat neben dem unmittelbaren wirtschaftlichen Erfolg seiner eigenen Aktivitäten schon immer auch die Stärkung der heimischen Wirtschaft insgesamt im Blick gehabt.
Wir fühlen uns dem Wirtschaftsraum Ostbayern besonders verbunden, nicht zuletzt durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit einem Netzwerk von Zulieferfirmen in der Region. So können wir einen Großteil unseres Bedarfs an Betriebs- und Produktionsmitteln aus regionalen Quellen decken. Daher verstehen wir unser unternehmerisches Handeln auch als Beitrag zur Stärkung und zum Ausbau der regionalen Wirtschaftskraft sowie der des gesamten Freistaates Bayern“, so Dieter Dallmeier.
Die bayerische Staatsregierung weiß um die Bedeutung des Mittelstandes für die Wirtschaft und letztendlich auch den Lebensstandard in Bayern. Um den inhabergeführten Unternehmen die verdiente Anerkennung öffentlich sichtbar zukommen zu lassen, wurde vor nunmehr 14 Jahren der Wettbewerb „BAYERNS BEST 50“ ins Leben gerufen. Seither werden jährlich die 50 wachstumsstärksten Firmen aus dem Mittelstand für ihren Erfolg ausgezeichnet. Dabei bewertet die Jury die teilnehmenden Firmen hinsichtlich deren Entwicklung in den Bereichen Umsatzwachstum und Personalausbau. 
Bereits zweimal, in den Jahren 2004 und 2005, konnte Dallmeier die Ehrung der Staatsregierung entgegennehmen. Und auch 2016 wurde das Unternehmen einmal mehr in die Gruppe herausragender bayerischer Mittelstandsfirmen gewählt.
Dallmeier und die Unternehmen der Dallmeier Gruppe freuen sich darauf, auch in Zukunft durch Technologieführerschaft und Innovationskraft den eigenen Erfolg auszubauen und das wirtschaftliche Gemeinwohl zu stärken“, erklärt Dieter Dallmeier.
(05.08.2016TL)


Bargeldkreislauf in Deutschland (© Foto: BDGW)

Der Bargeldkreislauf in Deutschland

Die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste stellt im Rahmen der security essen 2016, gemeinsam mit ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedsunternehmen, den Bargeldkreislauf in Deutschland und die wichtigsten Akteure vor.
Die Präsentationen werden vom 27. - 29. September 2016 jeweils von 16:00 bis 16:30 Uhr im Forum der Halle 7 gehalten.
Häufig würden die vielschichtigen Prozesse eines funktionierenden Bargeldkreislaufs von der Öffentlichkeit gar nicht wahrgenommen, sagte Hauptgeschäftsführer der BDGW, Dr. Harald Olschok.
Vorgestellt werden neben den Wertdienstleistern u.a. Hersteller von gepanzerten Spezialfahrzeugen, Geldbearbeitungsmaschinen, Transportbehältnissen sowie IT- Lösungen. Daneben werden auch die vielschichtigen Maßnahmen aufgezeigt, die zu sicheren Geld- und Werttransporten in Deutschland beitragen.
Die deutschen Geld- und Werttransporte seien im europäischen Vergleich die mit Abstand die sichersten, betonte Olschok. Alle Marktakteure, wie die Deutsche Bundesbank, der Handel, die Kreditinstitute und vor allem die Wertdienstleister – als logistisches Herzstück der Bargeldversorgung – arbeiten Hand in Hand und sorgen so für einen funktionierenden Bargeldkreislauf, rund um die Uhr, so Olschok.
(05.08.2016TL)


Salto ProAccess Space (© Foto: Salto)

Web-basiertes Zutrittsmanagement von SALTO

SALTO hat mit ProAccess SPACE eine Web-basierte Managementsoftware für elektronische Zutrittslösungen auf den Markt gebracht. Sie besticht durch ihren Funktionsreichtum, eine intuitive Handhabung und einfache Installation.
ProAccess SPACE stellt ein leistungsstarkes und einfach zu handhabendes Zutrittsmanagement für Anwendungen aller Größen und Einsatzbereiche bereit. Die Software besteht aus sechs Modulen und mehreren Add-ons. Die Module unterscheiden sich hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Funktionen – nicht aber in Bezug auf die maximale Anzahl der Nutzer und Türen, diese beträgt vier Millionen bzw. 64.000. Anwender können sich somit genau den Funktionsumfang auswählen und gezielt erweitern, den sie für ihre Zutrittslösung benötigen.
Bei den Kosten für ProAccess SPACE bleibt SALTO seiner Philosophie treu: einmal bezahlen, immer nutzen. Damit positioniert das Unternehmen die Software gegen Zutrittsmanagementsysteme, bei denen Anwender hohe Lizenzkosten pro Tür und Jahr zahlen müssen und bei Erweiterungen und regelmäßig steigenden Lizenzgebühren noch höheren Ausgaben ausgeliefert sind.
Neben den Standardfunktionen, wie Zeitzonen, Kalender, Personengruppen sowie Datenimport- und -export, zählen zu den verfügbaren Features u.a. Online-Monitoring, Anti-Passback, automatische Medienzuweisung, Besuchermanagement, Ausweiserstellung, Datenbank-Synchronisation, grafischer Leitstand und Mandantenfunktion.
Eine der wichtigsten funktionalen Neuerungen stellt die Einbindung von Smartphones in Zutrittskontrollumgebungen mittels der SALTO Mobile Solutions dar. JustIN Mobile BLE ermöglicht dabei das Öffnen von Türen mit dem Smartphone. Mit JustIN mSVN NFC wird das Smartphone zum Update-Terminal für Identmedien.
Die Bedienoberfläche erlaubt den Sofortzugriff auf alle für das Anlagenmanagement relevanten Funktionen, auch aus den Untermenüs heraus. Die nutzerspezifische Anpassung der Oberfläche erleichtert die Arbeit mit ProAccess SPACE zusätzlich. Zudem lassen sich unterschiedliche Sicherheitsstufen für Anwender einstellen.
Aufgrund der Web-basierten Architektur lässt sich das System von mehreren Arbeitsplätzen aus parallel bedienen. Zugleich muss nur ein Server eingerichtet werden, auf den man via Browser von den Arbeitsplätzen zugreift. Das spart Zeit und reduziert Fehler bei der Installation und vereinfacht die Wartung erheblich.
(03.08.2016TL)


Fahrzeug Prosegur (© Foto: Prosegur)

Prosegur bietet Wertfracht per Straßentransport jetzt auch für die Niederlande an

Mit dem Königreich erweitert sich das internationale Netzwerk für Werttransporte per Straße auf nunmehr acht Länder. Perspektivisch ist die Anbindung an sämtliche deutsche Anrainerstaaten geplant.
Prosegur, weltweit einer der führenden Sicherheitsdienstleister und Marktführer für Geld- und Werttransport in Deutschland, erweitert sein internationales Wertelogistik-Netzwerk. Ab sofort bietet das Unternehmen seinen Full-Service für Wertsendungen im Straßentransport auch für die Niederlande an. Damit ermöglicht Prosegur seinen Kunden den Heath White (© Foto: Prosegur)grenzüberschreitenden Versand von Wertfracht zwischen Deutschland und einem weiteren Anrainerstaat. „Perspektivisch streben wir die Anbindung an sämtliche deutsche Anrainerstaaten an“, sagt Heath White, Geschäftsführer Prosegur Cash Services Germany GmbH. Bereits jetzt umfasst das Netzwerk sieben Nachbarländer. 2017, sollen Belgien, Tschechien, Frankreich und Polen hinzukommen.
Gerade von Seiten der Kreditinstitute besteht eine starke Nachfrage nach dem Versand sogenannter Valoren, also Wertsachen wie Edelmetall und -steinen, Fremdwährungen oder Wertpapieren. Händler, zum Beispiel Juweliere, schicken an ihre internationalen Kunden verstärkt vor allem Schmuck und wertvolle Uhren. „Diesem Wunsch tragen wir mit unserem erweiterten Angebot Rechnung“, erklärt Heath White. Die Kunden profitieren dabei vom flächendeckenden Netzwerk, das sämtliche Standorte von Prosegur in Deutschland über Nacht miteinander verbindet.
Prosegur bietet den gesamten Service aus einer Hand. Dieser umfasst neben Abholung, Transport, Zustellung und Einlagerung optional auch die Verpackung und Kommissionierung sensibler Waren sowie die ordnungsgemäße Zollabfertigung und Abwicklung aller Import- und Exportformalitäten.
Neben den Niederlanden bietet Prosegur den Versand von Wertfracht per Straßentransport zwischen Deutschland und sieben weiteren Nachbarländern an: Slowenien, Slowakei, Österreich, Liechtenstein, Schweiz, Dänemark und Luxemburg. „Danach liegt mit der Erlangung einer eigenen IATA-Zertifizierung der nächste Meilenstein vor uns“, kündigt Heath White an. Diese macht den Versand von Wertsendungen per Luftfracht noch flexibler und für Prosegur-Kunden noch günstiger.
(01.08.2016TL)


Sicherheitslage erfordert qualifizierte Einsatzkräfte bei Veranstaltungen

Portrait Dr. Olschok (© Foto: BDSW) Wie sicher sind Veranstaltungen in Deutschland? Diese Frage stellen sich viele nach den Anschlägen und Amokläufen der letzten Woche.
Die Antwort gab Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW: „Es liegt in der Verantwortung der Veranstalter, vor allem mit qualifiziertem Personal, das speziell für diesen Bereich geschult wird, für ein hohes Maß an Sicherheit zu sorgen.“ Eine spezialgesetzliche Regelung, mit Vorgaben für Qualifizierung, Fortbildung und Zuverlässigkeitsprüfung sei notwendig. „Sicherheit in diesem Bereich erfordert gute Sicherheitsanalysen und -konzepte sowie qualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte.“ Dies muss sich auch im Preis niederschlagen. Im Unterschied zum Veranstaltungsordnungsdienst, der reine Serviceaufgaben erfüllt, unterliegen Sicherheitsmitarbeitern bei Veranstaltungen den Zulassungsvoraussetzungen des Gewerberechts. „Diese bereiten aber weder die einen noch die anderen Mitarbeiter für diese spezielle Aufgabe ausreichend vor.“ Erforderlich seien regelmäßige Zuverlässigkeitsüberprüfungen und punktgenaue Qualifizierungsmaßnahmen.
Der Gesetzgeber muss die Vielfältigkeit der Branche berücksichtigen und für besonders gefährdete Bereiche, wie eben auch die Veranstaltungen, höhere Anforderungen an die Qualität und Ausbildung stellen – die jetzigen Vorgaben reichen nicht aus.“, so Olschok.
(29.07.2016TL)


500 Kilometer für den guten Zweck

Securitas-Auszubildender läuft in fünf Tagen von Usingen im Taunus nach Hamburg

Bastian-Dominic Stahl trainiert für den Ultralauf (© Foto: Securitas) „Jeder Euro zählt.“ - unter diesem Motto startet am 24. Juli der Spendenultralauf von Bastian-Dominic Stahl. 471 Kilometer in fünf Tagen als Einzelläufer wird der Auszubildende der Securitas zurücklegen. Der Erlös des Laufes kommt dem Kinderheim Reinhardshof / Frankfurt zugute. Securitas unterstützt das Projekt seines Mitarbeiters im Rahmen eines Sponsorings benötigter Ausrüstung und einer Spende an das Kinderheim.

Bastian-Dominic Stahl ist nicht nur einer von insgesamt 200 Auszubildenden der Securitas, er ist auch begeisterter Sportler. Der 24-jährige läuft regelmäßig Strecken über 50 Kilometer, sogenannte Ultras. Diese Leidenschaft für das Laufen nutzt der Auszubildende zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit nun für ein ambitioniertes Projekt. „Ich habe meinem Kinderheim, in das ich im Alter von sieben Jahren kam, sehr viel zu verdanken. Jetzt möchte ich mit dem Spendenlauf etwas zurückgeben.“ begründet Bastian-Dominic Stahl sein sportliches Vorhaben für den guten Zweck. Mit Bambisports möchte er eben diesen Kindern, welche trotzdem sie hier im reichen Sozialstaat Deutschland leben, welche dennoch keine optimale Kindheit erfahren, denen beim Erwachsenwerden die Eltern, die mütterliche und väterliche Liebe fehlen, denen die Eltern nicht bei Seite stehen können eine schöne Kindheit ermöglichen. Doch für diese schöne Kindheit, welche auch mal eine Kanutour oder den Besuch in einem Freizeitpark beinhaltet ist Geld nötig. Bastian-Dominic Stahl wird den Lauf alleine bestreiten und sich unterwegs selbst verpflegen. Vorrangig hochkalorische Kohlenhydrate, Proteine und Fette sowie wichtige Spurenelementen und Vitamine stehen während des Laufes auf dem Speiseplan. Wasservorräte, Batterien sowie ein Wasseraufbereiter finden im 6 kg schweren Laufrucksack Platz. Übernachten wird der Outdoorsportler in einem portablen Feldzelt an der Strecke. Start ist am 24. Juli um 8 Uhr am Alten Krankenhaus in Usingen in Taunus. Von dort geht es über die Kasseler Berge Richtung Norden. Rund 100 Kilometer und reichlich Spenden auf das Spendenkonto bei der Evangelischen Bank (IBAN DE70 5206 0410 0004 1204 69, BIC GENODEF1EK1) sind das Tagesziel. Spätestens am 28. Juli will Bastian-Dominic Stahl sein Ziel in der Schulstraße in Gudow bei Hamburg erreichen. Begleitet wird er auf den ersten Kilometern von zwei Triathleten mit dem Rad. Die restliche Wegesstrecke wird er dann alleine bestreiten, hofft jedoch auf Mitläufer aus Laufgruppen, die sich für einige Kilometer anschließen werden. Via GPS-Tracker ist der genaue Standort des Spendenläufers jederzeit online abrufbar.

Weitere Informationen unter facebook

(23.7.2016TL)


380 MOBOTIX Outdoor Kameras sichern UNESCO Weltkulturerbe Pompeji

Intelligente und kosteneffiziente IP-Video Lösungen Made In Germany schützen Personen, Gebäude und Anlagen

Pompeji (© Foto: Mobotix)Unweit der modernen Metropole Neapel liegt die weltberühmte, antik-römische Ausgrabungsstätte, Pompeji, am Golf von Neapel, die mit bis zu 15.000 Besuchern täglich als Sehenswürdigkeit an zweiter Stelle hinter dem Kolosseum in Italien rangiert. Bei einem Ausbruch des Vesuvs wurde die Stadt im Jahre 79 verschüttet, dabei weitgehend konserviert und im Laufe der Zeit vergessen. Nach ihrer Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert begann die zweite Geschichte der Stadt, in deren Verlauf Pompeji zu einem zentralen Objekt der Archäologie und der Erforschung der antiken Welt wurde. Pompeji, eine der am besten erhaltenen antiken Stadtruinen, wurde zu einem bekannten und stark rezipierten Begriff. Um diese außergewöhnlich gut erhaltenen Artefakte und reich verzierten Oberflächen vor potenziellen Schäden zu bewahren, wurden über 380 MOBOTIX DualDome Kameras im Inneren der archäologischen Anlage installiert.
MOBOTIX konnte sich aufgrund der überragenden Bildqualität und der dezentralen Systemstruktur, welche eine geringere Infrastruktur und reduzierte Gesamtkosten ermöglicht, gegenüber allen Mitbewerbern erfolgreich durchsetzen. Durch die „Grande Progetto Pompei“, einer von der italienischen Regierung geplanten Initiative, soll die Effizienz der Ausgrabungstätigkeiten in Pompeji verbessert werden. Mithilfe eines Videosicherheitssystems sollte die Konservierung, der Schutz, die Instandhaltung und die Restaurierung der Stätte gewährleistet werden.
Zahlreiche Aufschriften, Kratzer und Zerstörungen durch Kugelschreiber und Nägel verunstalten die Mauern und Fresken der römischen Häuser, dem Herzen der Ausgrabungsstätte. Die Urheber sind manchmal Touristen, die – zuweilen absichtlich – auch außerhalb der Öffnungszeiten innerhalb der Mauern bleiben. Der italienische MOBOTIX Partner Metoda wusste sofort, welche Lösung für Pompeji zur Realisierung des Videosicherheitsprojekts am besten geeignet ist. „MOBOTIX erfüllte problemlos dieSicherung Pompeji (© Foto: Mobotix) Anforderungen der Ausschreibung und konnte in der Tat als einziger Bewerber eine Technologie bereitstellen, die den tatsächlichen Bedürfnissen des Denkmalamt Pompejis entsprach. Ein toller Erfolg, der vor allem aufgrund der Bildqualität die Erwartungen des Auftraggebers bei weitem übertraf“, erklärt Cesare Gonnelli, Geschäftsführer von Metoda.
Die Absicherung des UNESCO Weltkulturerbes Pompeji ist nur ein Beispiel des weltweit erfolgreichen Einsatzes von MOBOTIX Outdoor Kameras. Diese werden nach höchsten Qualitätsmaßstäben in Deutschland gefertigt und bereits über einen Temperaturbereich von -30 bis zu +60 °C getestet. Aktuell bietet MOBOTIX auf seine Outdoor Modelle bis Ende September eine kostenlose Garantieverlängerung von zwei auf vier Jahre an.
(21.7.2016TL)

 

Schwertransportbegleitung durch private Sicherheitskräfte - BDSW begrüßt neues Gesetz

Mit der Änderung des Straßenverkehrsgesetzes wird erstmals die Möglichkeit geschaffen, dass private Sicherheitsdienste die Begleitung von Schwertransporten übernehmen.
 „Damit endet eine über 20-jährige Diskussion, ob diese Begleitung zwingend von immer besser ausgebildeten Polizeibeamten wahrgenommen werden muss“, so der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Dr. Harald Olschok. Er begrüßte diese Gesetzänderungen obwohl die Transportbegleitung kein „Massengeschäft“ für die gesamte Branche werden wird. „Dies ist nur etwas für besonders qualifizierte und spezialisierte Unternehmen“, so Olschok. Dieses Beispiel zeige aber vor allem eines „wenn ein politischer Wille zu Änderungen vorhanden ist, passiert auch etwas.“ 
Der BDSW fordert auch für andere Aufgaben wie dem Schutz des öffentlichen Personenverkehrs, Veranstaltungen, Kritischen Infrastrukturen und Flüchtlingsunterkünften spezialgesetzliche Regelungen. „Diese Regelungen sind notwendig, um vor allem in besonders sensiblen Bereichen die Qualität der Sicherheitsdienstleistung gewährleisten zu können“, so Olschok.
(12.7.2016TL)


Sicherheitslücke: Axis empfiehlt Firmware-Upgrade

(© Foto: Axis)Vor kurzem wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt, die über das Internet zugängliche Produkte betrifft. Axis empfiehlt seinen Kunden unbedingt, ein Upgrade auf die neueste Firmware vorzunehmen.
Bei Axis-Produkten mit der Firmware 5.20 bis 6.20.X, die über das Internet zugänglich sind, wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt. Bei ihrer Verwendung kann der Eindringling Kontrolle über das Produkt erlangen.
Ein geringeres Risiko besteht bei Geräten hinter einem geschützten Netzwerk, bei per AHVS (Axis Video Hosting System) verbundene Netzwerk-Kameras und Kameras, die ein Teil der AXIS Companion-Lösung sind.
Axis empfiehlt allen Anwendern, sobald wie möglich ein Upgrade auf die neue Firmware vorzunehmen, um das Risiko zu beseitigen. Die Firmware kann mithilfe des Tools AXIS Camera Management oder von der Axis Support-Website heruntergeladen und dann über die Internet-Schnittstelle des Produkts installiert werden.
Ein unabhängiger Forscher hat Axis auf die Sicherheitslücke hingewiesen und plant, diese am 18. Juli 2016 zu veröffentlichen. 

Cyber-Sicherheit hat bei Axis hohe Priorität 
Alle Netzwerk-Geräte, inklusive Netzwerk-Kameras, können potenziellen Bedrohungen ausgesetzt sein. Axis verfügt über einen detaillierten Prozess zur Beseitigung von Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden können. „Axis verfolgt bei seinen Produkten bewährte Branchenmethoden in der Reaktion und Schließung von Sicherheitslücken, um die Risiken für Kunden zu minimieren. Sofort als die Sicherheitslücke entdeckt wurde, haben wir ein Service-Release entwickelt und unsere Partner informiert“, erläutert Fred Juhlin, Senior Cybersecurity Analyst bei Axis Communications. „Obwohl die meisten installierten Kameras sich vermutlich hinter einem geschützten Netzwerk befinden und die Wahrscheinlichkeit, betroffen zu sein, gering ist, sehen wir die Lücke als kritisch an und empfehlen, dass Benutzer ein kontrolliertes Firmware-Upgrade der betreffenden Produkte vornehmen. Dabei sollten sie den Hardening Guide befolgen, um mögliche Sicherheitslücken weiter zu reduzieren.“
(07.7.2016) 

 


Dr. Christoph Eichel wird Director International Services

Das Bild zeigt Dr. Christoph Eichel (© Foto: Result Group) Dr. Christoph Eichel wechselt zur Result Group GmbH, eines der international führenden Beratungsunternehmen für Risiko- und Krisenmanagement mit Sitz in Seeshaupt am Starnberger See.

Der 35-Jährige begann seine Karriere als Offizier bei der Bundeswehr; studierte und promovierte in Sicherheitspolitik an der Bundeswehruniversität in München. In St. Gallen, Schweiz und in Toronto, Kanada schloss er seine Studien mit einem MBA in International Management ab. Zuvor war er als Diplomat und Außenstellenleiter Politik für die Deutsche Botschaft Kabul, Afghanistan tätig. Bevor Dr. Eichel zur Result Group wechselte, hatte er die Verantwortung für den Bereich Global Security Risk in einem deutschen Automobilkonzern inne.
In seiner Funktion bei der Result Group ist er für die Internationalen Sicherheitsservices für Industrie und Wirtschaft und deren Unternehmensaktivitäten im Ausland verantwortlich. Diese umfassen Corporate Security Solutions, wie globales Risiko- und Krisenmanagement, Projekt- und Reisesicherheit.
Am 1. Juli trat Christoph Eichel seinen neuen Posten als Director International Service bei der Result Group GmbH an. Geschäftsführer Andreas Radelbauer: „Mit Herrn  Dr. Eichel haben wir einen weit gereisten, sehr erfahrenen Mitarbeiter gewonnen, der aus der Praxis für die Praxis beraten kann, einen Blick für die globalen Risiken mitbringt sowie über ein weltweites Netzwerk verfügt.“
(01.7.2016TL)



Der Unterboden eines Fahrzeuges wird mit einem Spiegel kontrolliert.

ver.di NRW: Systematische Verunsicherung der Öffentlichkeit schadet Flughäfen und Mitarbeitern

Nach den Anschlägen auf den Flughafen in Istanbul – und pünktlich zu Ferienbeginn in NRW – polemisiert die dortige Dienstleistungsgewerkschaft ver.di systematisch über die Medien gegen den Einsatz privater Sicherheitsdienstleister an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn.
Ver.di geht es dabei weder um die Arbeitsbedingungen noch um das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Auf Kosten des Images der beiden bedeutendsten Verkehrsflughäfen in NRW verunsichern die Gewerkschaftsfunktionäre gezielt die Öffentlichkeit“, kommentiert Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW, die ver.di-Strategie. „Es ist nicht hinnehmbar, die erfolgreiche Arbeit der mehr als 21.000 privaten Sicherheitskräfte an den deutschen Verkehrsflughäfen, davon 8.000 in der Personenkontrolle, immer wieder zu diskreditieren“, so Olschok weiter.
Ver.di-Funktionäre bezeichnen die Ausbildung der Sicherheitskräfte als „schlecht“ und fordern wiederholt, die Personenkontrollen an den Flughäfen in staatliche Hände zu geben. Damit werde bewusst verschwiegen, dass die Arbeit der Luftsicherheitsassistenten an den Kontrollstrecken erst nach erfolgreicher Prüfung durch die Bundespolizei möglich sei und durch diese auch ständig beaufsichtigt werde. Es dränge sich der Verdacht auf, so Olschok, dass ver.di die Ängste der Flugreisenden nutze, um politische Interessen durchzusetzen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Flughäfen spielen da nur eine untergeordnete Rolle“, so Olschok.
Durch massive Neueinstellungen am Flughafen Köln-Bonn und an anderen Verkehrsflughäfen werden kontinuierlich gut bezahlte Jobs von den privaten Sicherheitsunternehmen geschaffen. Dabei gehören die Luftsicherheitsassistenten zu den Spitzenverdienern der Sicherheitsbranche. Derzeit liege der Stundengrundlohn in Nordrhein-Westfalen bei 16,00 Euro und mit einem Verdienst von ca. 3.200 Euro brutto / Monat inkl. tariflicher Zuschläge liege man im Bruttomonatslohn im Bereich eines jungen Kommissars nach einem dreijährigen Studium an der Polizeihochschule vergleichbar, so Olschok. Die weiter steigenden Fluggastzahlen würden auch künftig gute Jobperspektiven ermöglichen.
„Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit an Verkehrsflughäfen (und dies gilt nicht nur in Deutschland, sondern international) ist ein Mindestmaß an Flexibilität“, so Olschok. So gebe es Planungen, den derzeitigen Personalbedarf am Flughafen Köln /Bonn aufgrund dessen enormen Wachstums u. a. auch durch den vorübergehenden Einsatz entsprechend qualifizierter Beschäftigter wie z. B. von dem nahe gelegenen Flughafen Düsseldorf abzudecken. Diese Flexibilisierungsbemühungen würden ganz offensichtlich auch durch Initiative von ver.di leider aber immer wieder torpediert.
Eine Rückverstaatlichung der Sicherheitsaufgaben an Verkehrsflughäfen stehe derzeit nicht an. Deshalb sei es „unseriös“, Sicherheitskräften an Flughäfen permanent zu versprechen, demnächst in ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis übernommen zu werden. „Die Gewerkschaft muss ihrer Verantwortung als Sozialpartner gerecht zu werden. Die Verunsicherung von Passagieren und Beschäftigten muss ein Ende haben“, so Olschok abschließend.
(07.7.2016TL)



Terminal von PCS (© Foto: PCS)

PCS als Winner des German Brand Awards 2016 in der Kategorie „Industry Excellence“ ausgezeichnet 

Die PCS Systemtechnik wird mit der Auszeichnung „Winner“ des German Brand Awards 2016 in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“ ausgezeichnet. Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Initiator des Wettbewerbs ist der Rat für Formgebung.
Das German Brand Institute wurde ins Leben gerufen, um die Bedeutung der Markenführung als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergeben das Institut und der Rat für Formgebung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung. PCS Systemtechnik erhält mit dieser Auszeichnung eine Anerkennung für herausragendes Industrie-Design, konsequente Bildsprache und einen klaren Werbeauftritt.

PCS baut die Marke „PCS“ kontinuierlich aus.
„Wir freuen uns als mittelständisches Unternehmen sehr, dass unsere langjährige Arbeit an der Marke „PCS“ mit dieser Auszeichnung gewürdigt wird“, meint Stephan Speth, Leiter Marketing bei PCS. Seit 1970 entwickelt, produziert und vertreibt PCS als mittelständisches Unternehmen Produkte und Lösungen für die Erfassung von Arbeitszeiten und für die physische Zutrittskontrolle. Kernelemente der Marke waren von Anfang an Produkte mit herausragendem Design, exzellenter Qualität „Made in Germany“ und innovative Ideen für zukunftsweisende Lösungen. Die konsequente Markenbildung hat dazu beigetragen, dass PCS heute einer der führenden Premiumanbieter in dieser umkämpften Marktnische ist.
PCS setzt dazu auf eine professionelle Bildsprache bei allen Produktfotos, aufeinander abgestimmtes Corporate Design von Internet, Extranet und Intranet sowie auf Farbcodes bei der Gestaltung der Produktbroschüren und der Homepage. Regelmäßige Messepräsenz in klar strukturierter, heller Gestaltung rundet das öffentliche Auftreten ab.

PCS steht für „Made in Germany“, herausragendes Design und exzellente Qualität der INTUS Terminals.
Mit den INTUS Terminals für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Betriebsdatenerfassung entstehen weltweit moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung. Darüber hinaus ergänzte PCS das Produktportfolio in den letzten Jahren um Videoüberwachung, Ausweismanagement und Perimeterschutz, um die Kundenanforderungen nach unternehmensweiten Sicherheitslösungen vollständig abdecken zu können. PCS-Kunden stammen aus den Bereichen Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber. Heute sind über 200.000 installierte INTUS-Geräte in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz.
(04.7.2016TL)


Blick in eine Protectas Sicherheitszentrale

Protectas SA und Bosch Sicherheitssysteme GmbH
Partner für neue Cloud-based Services in der Schweiz

Protectas SA und Bosch Sicherheitssysteme GmbH gehen eine Partnerschaft für die Bereitstellung von Videofernüberwachungsdiensten für Protectas Kunden in der Schweiz ein. Hier befinden sich zwei mit modernster Technik ausgestattete Sicherheitsleitstellen von Protectas.
Durch Cloud-based Services von Bosch, einer Softwarelösung für Videofernüberwachung, kann Protectas ein umfangreiches Portfolio an Videoüberwachungsdiensten sicher und kostengünstig von einem zentralisierten Cloud-Server anbieten.
Für Kunden mit kleinen und mittelgroßen Unternehmen sind unter anderem folgende Sicherheitsdienstleistungen im Portfolio:
Zum Schutz des Außenbereichs eines Gebäudes bietet Protectas „Live Intervention“ an. Hierbei erfassen IP-Kameras von Bosch verdächtiges Verhalten von Personen und benachrichtigen die Sicherheitsleitstellen von Protectas. Dann verifizieren Leitstellenmitarbeiter die Alarme mittels eines Live-Videobilds, beurteilen die Situation und leiten dann gezielt Abhilfemaßnahmen ein. Als weitere Cloud-based Services werden „Virtuelle Wächterrundgänge“ sowie der „Virtuelle Assistent“ angeboten. Beim „Virtuellen Assistent“ erhalten Personen in einer Notlage bei Betätigung einer Notfalltaste sofort Fernunterstützung per Video und Audio. Nach Beurteilung der Lage kann der Leitstellenmitarbeiter zusätzlich einen Protectas-Wachdienst mit genauen Anweisungen binnen kürzester Zeit zum Standort senden.
Mit Cloud-based Services kann einfach und kostengünstig eine professionelle Videofernüberwachung beim Kunden realisiert werden. Dabei wird eine IP-Videokamera über eine verschlüsselte Internetverbindung mit der Leitstelle verbunden. Die Anschaffung und Wartung von digitalen Videorekordern zur lokalen Datenspeicherung oder entsprechender Übertragungsgeräte ist in diesem System nicht mehr nötig. Zusätzlich kann der Kunde aus der Ferne mit einer App auf seine Kameras zugreifen. Zu den weiteren Vorteilen zählen branchenspezifische geschäftsunterstützende Dienstleistungen wie „Kundenfrequenzzählung“ für den Einzelhandel.
Die Cloud-based Services von Bosch und die hochqualifizierten Leitstellenmitarbeiter von Protectas bieten schnellstmögliche Reaktionen in Notfällen. Cloud-based Services fasst dabei Alarme von Ereignissen intelligent zusammen und reduziert auf diese Weise die pro Vorfall erforderlichen Bedienerkapazitäten entscheidend. Sobald der wachhabende Protectas-Mitarbeiter beginnt den Alarm zu bearbeiten, hilft die Nutzeroberfläche von Cloud-based Services ihm rasch durch das Geschehen zu navigieren und die Situation zu erfassen. So kann er sehr schnell und zielgerichtet intervenieren.
Arnaud Ducrot, Technischer Leiter von Protectas: „Wir bei Protectas sind absolut davon überzeugt, dass diese Partnerschaft unserer Videofernüberwachungsstrategie hervorragend unterstützt. Insbesondere die ausgereiften, effizienten und kostengünstigen Cloud-Dienstleistungen bei unseren Sicherheitslösungen. Vor allem die Services „vor Ort“ und „Mobile Überwachung“, sind für unsere Kunden mit kleinen und mittelgroßen Unternehmen sehr wichtig“.
(30.6.2016)



Von links nach rechts: Georg Martin (Dallmeier Marketing Director), Dirk Lüders (Dallmeier Sales Manager), Gerhard Hinrichs (Geschäftsführer triPlus)

 

Dallmeier eröffnet Niederlassung in Norddeutschland

Dallmeier ist einer der weltweit führenden Anbieter von netzwerkbasierter Videosicherheitstechnik und entwickelt und fertigt sämtliche Produkte in seinem Headquarters im bayerischen Regensburg. Um seine Präsenz im norddeutschen Raum zu stärken und Kunden noch besser betreuen zu können, hat Dallmeier nun eine Niederlassung in Schneverdingen eröffnet.
Schneverdingen liegt zentral zwischen Hamburg, Bremen und Hannover und ist deshalb für die Kunden im Einzugsgebiet gut zu erreichen. „Unsere Kunden in Norddeutschland haben ab sofort einen Ansprechpartner direkt vor Ort, mit kurzen Wegen und schnellen Anfahrtszeiten“, erklärt Dallmeier Sales Manager Dirk Lüders, der das neue Büro leitet. „Ich freue mich darauf, unsere Kunden und Partner in Norddeutschland hier künftig noch intensiver betreuen zu können.“
Neben Büro- und Besprechungsräumen verfügt das Dallmeier Office Nord auch über einen modernen Showroom, in dem die neuesten Lösungen und Entwicklungen von Dallmeier live gezeigt und maßgeschneiderte Kundenpräsentationen gehalten werden können. „Uns geht es nicht darum, einzelne Produkte zu verkaufen, sondern unseren Kunden praxistaugliche Lösungen anzubieten“, so Dirk Lüders. „Und genau das wollen wir im Showroom zeigen. Eine große Rolle spielt hier natürlich auch die Multifocal-Sensortechnologie Panomera®, mit der große Flächen von nur einem Kamerastandort abgesichert werden können.“ Neben Beratung und Kundenpräsentationen werden im Dallmeier Office Nord künftig auch Trainings und Workshops angeboten.
Die Räumlichkeiten befinden sich im Gebäude des IT-Systemhauses triPlus, mit dem Dallmeier bereits einige Projekte erfolgreich abgeschlossen hat. „Dadurch bündeln wir ein großes IT-Know-How bei uns im Haus, was bei den heutigen Netzwerkstrukturen immer wichtiger wird“, so Dirk Lüders. Und auch Gerhard Hinrichs, Geschäftsführer von triPlus, sieht der Zukunft positiv entgegen: „Videosicherheitstechnik ist für uns ein interessantes, zusätzliches Geschäftsfeld. Wir freuen uns sehr, einen so hervorragenden Hersteller bei uns im Haus zu haben und ich bin mir sicher, dass beide Unternehmen von den Synergieeffekten profitieren werden.“
(30.6.2016)



RAF Terroristen – dritter Überfall auf Geldtransporter

Zum nunmehr dritten Mal innerhalb eines Jahres geht die Polizei davon aus, dass es sich bei den Tätern eines Geldtransportüberfalls um die ehemaligen RAF Terroristen Daniela Klette, Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub handelt.

Der aktuellste Überfall, bei dem die Täter erneut äußerst brutal und schwer bewaffnet vorgingen, ereignete sich am 25. Juni 2016 vor einem Möbelhaus in Cremlingen (Gemeinde im Landkreis Wolfenbüttel). „Damit entfällt die Hälfte aller Überfälle auf deutsche Geldtransporte auf drei Ex-Terroristen“, so der Hauptgeschäftsführer der BDGW, Dr. Harald Olschok. Der Bote des Wertdienstleisters hatte gerade den Geldtransporter verlassen um die Entsorgung durchzuführen,Das blaue Tatfahrzeug blockiert den Geldtransporter. als der Geldtransporter von hinten durch einen blauen Opel Corsa gerammt wurde. Ein zweiter, silberfarbener PKW, vermutlich ein Ford Mondeo, kam von vorne und versperrte den Fluchtweg des Geldtransporters. Eine maskierte Frau und ein maskierter Mann bedrohten den Fahrer mit einer Panzerfaust und mit einem Automatikgewehr und schossen gegen die Fahrertür, die Scheibe des Geldtransporters und in die Luft, bis der Fahrer die Tür öffnete und die Täter eine bislang unbekannteEx-RAF-Terroristen Staub und Garweg © LKA Niedersachsen Summe Bargeld entwenden konnten. Gleichzeitig befand sich ein weiterer bewaffneter und maskierter Täter im Möbelhaus und forderte, unter Beschuss der Decke des Geschäftes, die Herausgabe der Tageseinnahmen. Nach der Tat flüchteten alle drei Täter mit dem silbernen PKW, welcher als „Blockadefahrzeug von vorne“ genutzt wurde. Fahrer und Bote des Geldtransporters wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Das LKA Niedersachsen betreibt nach wie vor die Fahndung nach den drei gesuchten Ex-RAF-Mitgliedern. Unter der Ermittlungsführung der Staatsanwaltschaft Verden ist es den Fahndern des LKA Niedersachsen - erstmalig seit über 30 Jahren - gelungen, neue Hinweise zu den gesuchten Ex-RAF-Terroristen zu erlangen. Aufgrund der akribischen Ermittlungsarbeit zu deren Aufenthaltsort konnten LKA-Fahnder aktuelle Fotos von Staub und Garweg aus dem Jahre 2016 sichern und zur Öffentlichkeitsfahndung verwenden.

„Wir hoffen“, so Olschok, „dass die Polizei alles tut, um diese extrem gewaltbereiten Täter schleunigst zu fassen, um weitere Schädigungen der Mitarbeiter unserer Mitgliedsunternehmen zu vermeiden.“

Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter: http://www.lka.polizei-nds.de/fahndung/personen/bekannte_straftaeter/neue-ermittlungsansaetze-im-fall-der-gesuchten-ehemaligen-raf-mitglieder-111402.html (29.6.2016)


 Flughafen Stuttgart, der seit 2014 "Manfred Rommel Flughafen" heißt, in Erinnerung an den legendären langjährigen Oberbürgermeiser von Stuttgart. Foto: Flughafen Stuttgart

Securitas verteidigt Auftrag am Flughafen Stuttgart

Die Flughafen Stuttgart GmbH hat den Auftrag für Personal- und Warenkontrollen am Stuttgarter Flughafen für die kommenden Jahre erneut an Securitas Aviation vergeben. In einem Ausschreibungsverfahren mit mehreren Wettbewerbern ging Anfang Juni der Zuschlag an Securitas Aviation.

Damit wird Securitas, nach fünf Jahren der guten Zusammenarbeit, auch ab August 2016 im Auftrag des Flughafenbetreibers (FSG) am Flughafen Stuttgart (STR) einen wichtigen Beitrag zur Luftverkehrswirtschaft leisten.

André Bauer, Securitas Stationsleiter für den Flughafen Stuttgart, zeigt sich erfreut über den Zuschlag: „Den hohen Sicherheitsanspruch Bauer A SecuritasAndré Bauerder FSG konnten wir bereits in den vergangenen Jahren durch nachhaltige und qualifizierte Sicherheitsdienstleistungen als integralen Bestandteil der Flughafensicherheit erfüllen. Die Sicherung und Bewachung der Flughafenanlage wird daher auch künftig, wie von der FSG erwartet, mit überdurchschnittlicher Personal- und Organisationsqualität ausgeführt. Dies war und ist nur durch Unterstützung und Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich."

„Die speziellen Herausforderungen bestehen bei stetig wechselnden Rahmenbedingungen, besonderer Lageentwicklung und großen saisonalen Schwankungen des Luftverkehrs darin, den hohen Qualitätsansprüchen bei der Personalbesetzung der Kontroll- und Einsatzstellen gerecht zu werden. Dabei ist neben hoher Fach- und Sozialkompetenz der eingesetzten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, der Planungs- und Steuerungsprozess ein kritischer Erfolgsfaktor bei der Umsetzung der Sicherheitsdienstleistungen. Wir freuen uns sehr über das in uns gesetzte Vertrauen", ergänzt Ilona Martinov, Geschäftsführerin Aviation der Region Süd.

„Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen kennen wir die besondere Dynamik des Stuttgarter Flughafens. Dabei ist unser oberstes Ziel, unsere Leistungen flexibel anDirk Fischlein1Dirk Fischlein die sich ändernden Sicherheitsanforderungen im Flughafenumfeld anzupassen, stetig zu optimieren und die Qualität nachhaltig zu sichern. Dies bestätigen auch die Ergebnisse der „Nationalen Qualitätskontrollstelle für die Luftsicherheit (NQS)" im Rahmen eines Teilaudits sowie der EU-Inspektion am Flughafen Stuttgart", resümiert Dirk Fischlein M.A., Geschäftsführer des Segments Aviation in Deutschland.

Als einer der personalstärksten Dienstleister der Luftsicherheit stellt Securitas Aviation bundesweit an allen bedeutenden Flughäfen in Deutschland rund 3.500 qualifizierte Fachkräfte, investiert in Sicherheitstechnik und verfügt über vom Luftfahrt-Bundesamt zertifizierte Sprengstoffspürhunde.

Securitas Aviation1 screen 3Gepäckkontrolle beim EincheckenDer Flughafen Stuttgart ist mit mehr als 10 Millionen Passagieren im Jahr die Nummer sechs in Deutschland. Rund 55 Airlines starten von hier zu 100 Zielen weltweit. In einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas hat der Flughafen eine herausragende Bedeutung für Mobilität und Erreichbarkeit von Menschen und Wirtschaft in Baden-Württemberg. In VerantwortungKabinenkontrolleKabinenkontrolle Fotos(4): Securitas gegenüber Umwelt, Nachbarn und Gesellschaft hat sich der Flughafen Stuttgart das Ziel gesetzt, langfristig zu einem der nachhaltigsten und leistungsstärksten Flughäfen in Europa zu werden - zum fairport STR. Für 2016 erwartet der Flughafen Stuttgart ein Plus von voraussichtlich drei Prozent bei den Passagieren und wird – bei allen Unwägbarkeiten, die es in der Luftverkehrswirtschaft derzeit gibt – dieses Jahr vielleicht sogar 11 Millionen Fluggäste in Stuttgart begrüßen können.
(4.6.2016)


Zusammenarbeit zwischen Staat und privater Sicherheit weiter gestärkt

Lehnert Praesident BDSW 2013BDSW-Präsident Gregor Lehnert„Die staatlichen und privaten Sicherheitskräfte sind ein gut eingespieltes Team und arbeiten grundsätzlich immer besser im Interesse der Inneren Sicherheit in Deutschland zusammen“, so BDSW-Präsident Gregor Lehnert auf der Jahresmitgliederversammlung des Verbandes in Dresden. Die derzeit rund 235.000 Beschäftigten der privaten Sicherheitswirtschaft seien ein wichtiger Faktor der Sicherheitsarchitektur Deutschlands geworden und übernehmen vielfältige Schutz- und Gefahrenabwehraufgaben. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde eine Neufassung der Grundsatzerklärung über das Zusammenwirken zwischen der Sächsischen Polizei und den privaten Sicherheitsunternehmen des BDSW, von Landespolizeipräsident Jürgen Georgie und dem BDSW Landesvorsitzendem Harald Meßner unterzeichnet.

„Die vor uns liegenden innenpolitischen Herausforderungen erfordern eine zunehmend engere Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten.“, so Lehnert. Kooperationsvereinbarungen unter dem Motto „Beobachten, Erkennen, Melden“ sind dazu ein wichtiges Instrument. In 9 von 16 Bundesländern gebe es derartige Kooperationsvereinbarungen.

Auch im immer wichtiger werdenden Bereich des Wirtschaftsschutzes sind solche Kooperationen und eine enge Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsunternehmen und dem Staat immer wichtig. Nach einer Studie des Branchenverbandes BitKOM betragen die Schäden durch Wirtschaftsspionage für die deutsche Wirtschaft rund 50 Milliarden Euro im Jahr. „Wir müssen dazu beitragen, dass die Kompetenzen unserer Mitgliedsunternehmen in allen Fragen des Wirtschaftsschutzes erweitert werden und wir müssen vor allem unsere Kunden aus den kleinen und mittleren Unternehmen für den Wirtschaftsschutz sensibilisieren.“, so Lehnert. Diesen fehle es häufig an eigenen Sicherheitsstrukturen und Kompetenzen.

Der BDSW will seine Mitgliedsunternehmen quasi zu „Botschaftern“ für das Thema Wirtschaftsschutz bei den mittelständischen Kundenunternehmen machen. Dadurch wird die Dienstleistungskompetenz deutlich ausgeweitet.

Am 26.April wurde in Berlin die Allianz für Wirtschaftsschutz von Bundesinnenminister De Maizière öffentlich vorgestellt. Daran hat der BDSW vier Jahre, als Partner der großen Sicherheitsbehörden BSI, BND, BfV und BKA sowie dem BDI, DIHK und der ASW aktiv mitgearbeitet.   

Die Beschäftigten der privaten Sicherheitsunternehmen sind in den unterschiedlichsten Gebieten im Einsatz. „Viele sind in der Gefahrenabwehr tätig und unterstützen bzw. entlasten den Staat mit ihrer Tätigkeit tagtäglich“, so Lehnert. 15 Prozent Umsatz-Plus und fast 7 Mrd. Euro Umsatz – das sind die blanken Zahlen der privaten Sicherheitswirtschaft aus dem Jahr 2015. Diese sind hauptsächlich auf die Flüchtlingssituation zurückzuführen – „welche einerseits die Leistungsfähigkeit und andererseits leider auch die, durch unzureichende Regulierung verursachten, Probleme der Branche zur Schau gestellt hat“, so Lehnert.

Die aktuellen Herausforderungen, denen sich die private Sicherheitswirtschaft gegenübersieht, können nur ganzheitlich gelöst werden. „Der von der Bundesregierung im Februar vorgelegt Gesetzentwurf zur Novellierung des Gewerberechts reicht nicht aus“, so Lehnert. Die vorgesehene Verschärfung und regelmäßige Überprüfung der Zuverlässigkeit der Sicherheitskräfte sei wichtig. Sie werde aber den derzeitigen Herausforderungen nicht gerecht. Der BDSW fordert deshalb weiterhin ein „sektorspezifisches Gesetz“ für die Aufgabenfelder, in denen eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei zwingend notwendig ist. Dazu gehört neben dem im letzten Jahr so öffentlich beachteten Schutz von Flüchtlingsunterkünften auch der Schutz von Einrichtungen der kritischen Infrastruktur, des öffentlichen Personen­verkehrs und von Veranstaltungen.
(22.05.2016)



Neues Mitglied im MOBOTIX-Aufsichtsrat

Kunihiro_KoshizukaIm Zuge der Übernahme der Aktienanteile von 65% der MOBOTIX AG durch Konica Minolta, Inc. (“Konica Minolta”) wurde Kunihiro Koshizuka, Director und Senior Executive Officer von Konica Minolta, als neues Mitglied des Aufsichtsrats der MOBOTIX AG bestellt. Kunihiro Koshizuka, der im Vorstand der Konica Minolta den Technologie- und Forschungsbereich verantwortet, folgt auf Willi Fallot-Burghardt, der sein Amt im Aufsichtsrat niedergelegt hat. Weitere Mitglieder des Aufsichtsrats der MOBOTIX AG sind Sabine Hinkel und Dr. Ralf Hinkel. 

Mit Konica Minolta als neuem strategischen Anteilseigner verfolgt MOBOTIX das Ziel, seine führende Kamera-Technologie durch Innovationen wie neue hochauflösendere Bildsensoren und noch leistungsfähigere Objektive weiter zu verbessern. Weiteres Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer neuen Generation von Sicherheitslösungen, die auch auf optischen Systemen von Konica Minolta aufsetzen, zum Beispiel dem 3D-LiDAR, einem neuartigen, auf Lasertechnik basierenden Hochpräzisions-Sensor, der 3D-Aufnahmen ermöglichen wird, sowie die Messung von Abstand, Größe und Geschwindigkeit sich bewegender Objekte. Mit der Technologie und Erfahrung beider Unternehmen sollen intelligente Lösungen für vertikale Märkte geschaffen werden. So zum Beispiel eine „Care Support Lösung“ zum Schutz von Patienten in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern.

Man darf auf die weitere technische Entwicklung gespannt sein, während der durch den Verkauf an Konica Minolta ausgelöste Höhenflug der Aktie wohl noch nicht zu Ende ist. Spannend bleibt auch, wie Firmengründer Dr. Ralf Hinkel mit seinem beträchtlichen (restlichen) Aktienpaket künftig verfährt. Er wird sich wohl nicht nur seiner Rinderzucht widmen…
(20.5.2016)


KOETTER ObjektschutzKÖTTER Objektschutz ist heutzutage sehr gefragt.

Foto; © KÖTTER

„Alarmzeichen stehen längst auf Rot“

Nach den Rekord-Einbruchszahlen:     

  • KÖTTER Security fordert neue Sicherheits- und Präventionskultur in Deutschland

  • Wirkung von Sicherheitstechnik und anderen Schutzmaßnahmen ist klar belegt

  • Durch neue Allianzen die Polizei entlasten und die innere Sicherheit stärken

Angesichts neuer Rekordwerte bei den Wohnungseinbrüchen und niedriger Aufklärungsquoten mahnt KÖTTER Security, größtes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche in Deutschland, nachdrücklich eine neue Sicherheits- und Präventionskultur an. „Es muss jedem klar sein, dass bei den Einbruchsgefahren die Alarmzeichen längst auf Rot stehen“, sagte Andreas Kaus, u. a. Geschäftsführender Direktor des Westdeutschen Wach- und Schutzdienstes Fritz Kötter, in Essen. „Die hierzulande tief verankerte Versicherungsmentalität muss durch aktive Vorbeugung beim Einbruchschutz ergänzt werden“, forderte der Sicherheitsexperte. „Parallel hierzu brauchen wir stärkeren politischen Rückenwind für neue Sicherheitsallianzen, die der Polizei mehr Freiraum für ihre Kernaufgaben wie Gefahrenabwehr und Kriminalitätsbekämpfung verschaffen.“ Tag für Tag ereignen sich mittlerweile bundesweit mehr als 450 Wohnungseinbrüche. Der finanzielle Schaden beläuft sich nach Angaben der Versicherungswirtschaft auf jährlich über eine halbe Milliarde Euro. Hinzu kommen der Verlust unwiederbringlicher Gegenstände, der mit Geld nicht aufzuwiegen ist, und massive psychische Belastungen für die Opfer wieKaus Andreas KOETTER Andreas Kaus, u. a. Geschäftsführender Direktor des Westdeutschen Wach- und Schutzdienstes Fritz KötterSchlafstörungen, Stress und Angstgefühle, die bis zum Wechsel des Wohnortes führen. Aber nicht nur Privatpersonen sind von gravierenden Folgen betroffen. Auch Einbrüche in Firmen ziehen erhebliche Folgen nach sich. Diese reichen bis zur Existenzbedrohung, wenn durch Diebstahl wichtiger Geräte etc. die Produktion gefährdet wird.
Dabei wurde im vergangenen Jahr mit bundesweit 167.136 Delikten (+ 9,9 %) ein neuer Rekordwert für die zurückliegenden 15 Jahre verzeichnet. Besonders gravierend waren die Anstiege in Hamburg (+ 20,2 %), Nordrhein-Westfalen (+ 18,1 %) und Niedersachsen (+ 13,1 %). Die Aufklärungsquote liegt im Schnitt bei rund 15 %.
„Dies unterstreicht die Bedeutung präventiver Maßnahmen, bei denen Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern noch stark hinterherhinkt“, betonte Kaus. Dabei ist die Wirkung z. B. von Sicherheitstechnik wie Gefahrenmeldeanlagen und Videotechnik plus Aufschaltung auf rund um die Uhr besetzte Notruf- und Serviceleitstellen klar belegt. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die Täter in rund 40 Prozent aller Fälle nicht über den Einbruchsversuch hinauskommen. Kombiniert werden sollten die technischen Maßnahmen mit personeller Sicherheit wie u. a. Revierwach- und Interventionsdiensten zur regelmäßigen Objektkontrolle bzw. Überprüfung oder Sicherung bei Auffälligkeiten und Schäden.
Besonderer Clou: Bei der Absicherung der eigenen vier Wände können Eigentümer staatliche Zuschüsse und Kredite nutzen. Mehr dazu lesen Sie in Veko-online 2/16.
Kommt es trotzdem zu einem Einbruch, hat die umgehende psychologische Betreuung der Betroffenen, wie sie die zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörende TERAPON Consulting (terapon.de) bietet, ebenfalls zentrale Bedeutung. Sie trägt entscheidend dazu bei, die langfristigen Folgen dieses traumatischen Erlebnisses zu reduzieren.
(15.4.2016)


DF5200HD IR ANPR

Spezialkamera für Nummernschilderkennung

Mit der DF5200HD-IR-ANPR bringt Dallmeier eine neue Spezialkamera auf den Markt, deren Bilder für die automatische Erkennung von Fahrzeugkennzeichen optimiert sind.

Die DF5200HD-IR-ANPR ist eine Spezialkamera mit integrierter IR-Beleuchtung. Die von der Kamera gelieferten Bilder sind optimiert für die automatische Erkennung von Fahrzeugkennzeichen auf einer SEDOR® ANPR Server Appliance.
Ausgestattet mit der modernsten Sensor- und Encoder-Technologie, einer leistungsfähigen IR-Beleuchtung und einem optischen Spezialfilter liefert die Kamera hochauflösendes und monochromes Videomaterial. Dies ist die ideale Basis für eine präzise und schnelle 24-Stunden-Nummernschilderkennung, unabhängig von Umwelteinflüssen oder wechselnder Beleuchtung bei Tag und Nacht.
Die Kamera verfügt über eine hervorragende Infrarotempfindlichkeit und liefert permanent Infrarotaufnahmen mit ausgezeichnetem Kontrast. Durch die Beschränkung auf den Infrarotbereich können störende Tageslicht- und Umgebungsbedingungen ausgeschaltet werden. Zudem wird die intensive IR-Reflexion moderner Kennzeichen optimal ausgenutzt. Dadurch werden Aufnahmen mit brillanter Klarheit sowie höchster Detailauflösung möglich, die ideal für eine präzise Nummernschilderkennung im 24/7-Betrieb sind.
Die hervorragende Infrarotempfindlichkeit der Kamera wird durch die integrierte homogene IR-Beleuchtung unterstützt. Diese basiert auf halbdiskreten 850 nm Hochleistungs-LEDs und ermöglicht eine Beleuchtungsreichweite von bis zu 18 m.
Die Kamera ist mit speziellen Voreinstellungen ausgestattet, um optimale Aufnahmen für die Nummernschilderkennung mit dem SEDOR® ANPR Server zu liefern. Dies erlaubt die schnelle und einfache Anpassung der Einstellungen an verschiedene Erfassungsreichweiten. Individuelle Anpassungen der Kameraeinstellungen sind in der Regel nicht erforderlich.
Die Kamera ist mit einem RAM-Speicher ausgestattet, der von der Funktion EdgeStorage für die Speicherung des Video-Streams im Fall eines Netzwerkausfalls verwendet wird. Wenn das Netzwerk wiederhergestellt ist, sorgt die Funktion SmartBackfill für die schnelle Übertragung an das SMAVIA Aufzeichnungssystem. Dieses speichert den Video-Stream mit hoher Geschwindigkeit und setzt danach die Aufzeichnung des Live-Streams nahtlos fort.
www.panomera.com

(15.4.2016)


 1AB TXL 061029 026 D3N0169 KopieEinsatzbeispiel Flughafen Berlin Tegel: Auch hier arbeiten Polizei und Sicherheitsunternehmen in bewährter Arbeitsteilung.

Bewährte Arbeitsteilung an Flughäfen

Securitas widerspricht Forderungen der Polizei-Gewerkschaften, die nach den Anschlägen in Brüssel erneut die Verstaatlichung von Passagier- und Gepäckkontrollen fordern.
„Die Anschläge von Brüssel sind Attacken gegen unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Zum Schutz vor Angriffen sollten die Säulen der Inneren Sicherheit in Deutschland enger zusammenrücken und nicht gegeneinander Position beziehen“, schreibt Marktführer Securitas Deutschland in einer Presseerklärung.
Für die Luftsicherheit sei es keinesfalls relevant, ob Angestellte des Bundes oder private Sicherheitsunternehmen kontrollieren. Im Vordergrund stehe vielmehr die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Sicherheitsdienstleisters. „Private Sicherheitsunternehmen sindFischlein DirkGeschäftsführer Dirk Fischlein Foto: © privat mit ihren qualifizierten Mitarbeitern seit Jahren fester Bestandteil der Sicherheitsarchitektur und ermöglichen der Polizei die Konzentration auf deren Kernaufgaben“, sagt Dirk Fischlein, Geschäftsführer von Securitas Aviation. Er widerspricht damit Forderungen zweier Polizei-Gewerkschaften. „Die nun wieder aufkommenden Forderungen verfolgen durchschaubare Ziele, die aber keinen Mehrwert für die Sicherheit bieten“, fügte Fischlein hinzu, der beide Seiten der Medaille bestens kennt.
Der Luftverkehr ist Teil der kritischen Infrastruktur, die es besonders zu schützen gilt. Hierbei wird auch nach Meinung des Expertenausschusses der EU-Kommission ein hoher Sicherheitsstandard erreicht. Eine Evaluierung der Maßnahmen sollte sich an der jeweiligen Bedrohungslage orientieren. Hierzu gilt es, die bestehende Sicherheitsarchitektur durch intelligente, neue Maßnahmen zu ergänzen. Dazu gehören neben einer Aviation Securitas Werbung 2015 Securitas Werbung 2015kritischen Evaluierung eine an aktuelle Bedrohungsszenarien zu optimierende Aus- und Fortbildung, bei der auch die Qualitätssicherung sowie das Serviceverhalten den Anforderungen anzupassen sind.
Grundsätzlich scheint es auch in Deutschland möglich, ja vielleicht sogar sinnvoll, die Kontrollen an Flughäfen zu erweitern und zu optimieren. Dabei sollten Videoüberwachung mit intelligenter Analysesoftware und sofortige Interventionsmöglichkeiten ebenso wie Trusted-Traveller-Konzepte, professionelle Verhaltensbeobachtung und nicht vorhersehbare Kontrollen – im Anfahrtsbereich bis hin zum Außen- und Innenbereich der Terminals – in Erwägung gezogen werden, um das Sicherheitsniveau an deutschen Flughäfen angemessen und fortlaufend an aktuelle Bedrohungsszenarien anzupassen.
(10.4.2016) 

 


PCS Geschäftsführer Walter Elsner begrüßte Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Schweizer Bundespräsidenten Johann Schneider-Ammann sowie den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und PCS Systemtechnik

Auf ihrem CeBIT-Rundgang 2016 besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel den Münchner Sicherheitsexperten PCS Systemtechnik. Begleitet wurde sie von Johann Schneider-Ammann, Bundespräsidenten der Schweizer Eidgenossenschaft, dem Vertreter des CeBIT Partnerlandes 2016 sowie dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil.

PCS Geschäftsführer Walter Elsner präsentierte der Bundeskanzlerin und ihrer Begleitung die aktuellen PCS Produkte für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle, vor allem die hochsichere Handvenenerkennung. „Wir freuen uns, die Bundeskanzlerin in diesem Jahr bei uns begrüßen zu dürfen“, sagte Walter Elsner. Bereits seit mehr als 30 Jahren sei PCS Aussteller auf der CeBIT und nutze die Messe von Anfang an als Präsentations- und Informationsplattform für Produktneuheiten. PCS ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Arbeitszeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung mit Sitz in München.

PCS als Beispiel für die Innovationskraft des deutschen Mittelstandes

Geschäftsführer Walter Elsner betonte die innovative Ausrichtung des Unternehmens. Ein aktuelles Beispiel für die hohe Produktqualität ist die Prämierung des neuesten Terminals INTUS 5200 mit zwei renommierten Design-Preisen, dem German Design Award Special Mention und dem iF Design Award. „PCS ist stolz darauf, in den letzten Jahren ein jährliches Wachstum von über 10% verbuchen zu können. Auch das Personal konnte um 20% aufgestockt werden, unter anderem durch in unserem Unternehmen ausgebildete Mitarbeiter,“ sagte Walter Elsner. Bereits seit 1970 entwickelt, fertigt und vertreibt PCS unter dem Markennamen „INTUS“ Datenerfassungsgeräte, die sich durch Langlebigkeit und innovative Technik „Made in Germany“ auszeichnen.

PCS sieht Zukunftschancen im Sicherheitsmarkt

Für die Zukunft sieht PCS seinen Wachstumsmarkt im Bereich des physischen Unternehmensschutzes. Als Trend zu erkennen ist, dass nicht nur Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Projekte umgesetzt werden, sondern umfassende Sicherheitskonzepte mit integrierter Parkplatzüberwachung, Zufahrtskontrolle, Videoüberwachung und Besuchermanagement. Auf der CeBIT zeigt PCS in Halle 5, Stand A18 Lösungen für unternehmensweite Zutrittskontrolle, vom RFID-Leser über Leser mit Fingerprint-Technologie bis zur Handvenenerkennung.

Handvenenerkennung als hochsichere Zutrittskontrolle

Bundeskanzlerin Angela Merkel interessierte sich besonders für die innovative Handvenenerkennung zum Schutz sensibler Unternehmensbereiche wie Rechenzentren, Labore, Vorstandsetagen und Forschungsabteilungen. Mit dem von PCS zum Patent angemeldeten Handvenenleser INTUS 1600PS ist PCS europaweit führend im Bereich der Handvenenerkennung. Die biometrische CeBIT 2016 MerkelZutrittskontrolle identifiziert einen Mitarbeiter über die Venen der Handinnenfläche. Die Hand wird einfach vor den Handvenenleser gehalten und identifiziert so eindeutig eine Person. Dieser sympathische Benutzerdialog wird von den Anwendern gerne angenommen und so sind bereits rund 800 Handvenenleser zur hochsicheren Zutrittskontrolle weltweit im Einsatz. Auf dem Stand zu sehen ist die INTUS PS Handvenenerkennung, auch integriert in die Personenvereinzelungsanlage der Firma Wanzl.

INTUS Terminals für mehr Flexibilität in der Arbeitswelt 4.0 und genaue Dokumentation im Rahmen des Mindestlohngesetzes

Ein weiterer Schwerpunkt der CeBIT-Präsentation sind die INTUS Terminals für Zeiterfassung. In der Arbeitswelt 4.0 werden Arbeitszeitmodelle vielfältiger und flexibler und passen sich an betriebliche und private Bedürfnisse an. Auf der anderen Seite fordern die Rahmenbedingungen des Mindestlohngesetzes eine genaue Dokumentation der geleisteten Arbeitsstunden. Dadurch gewinnt die Zeiterfassung an Bedeutung. PCS zeigt auf der CeBIT die aktuellen INTUS Terminal-Modelle für Zeiterfassung mit Farbdisplay, Touchscreen und Tastatur.

PCS und Partner bieten den Kunden innovative und zuverlässige Lösungen im Bereich HR und Sicherheit
PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Anwendungssoftware integrieren. Es entstehen moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen für Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Work-Flow, Projektverfolgung, Kartenmanagement, Betriebsdatenerfassung, unternehmensweite Sicherheit mit Biometrie, integrierte Videoüberwachung, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. 2016 präsentieren sechs Partner ihre Lösungen. Inzwischen sind über 200.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Kunden schätzen an PCS die langlebige Qualität, die Terminals sind in der Regel 10 – 15 Jahre im Einsatz.
(24.03.2016)

 

Securitas-Auszubildender läuft in fünf Tagen von Usingen im Taunus nach Hamburg

„Jeder Euro zählt.“ - unter diesem Motto startet am 24. Juli der Spendenultralauf von Bastian-Dominic Stahl. 471 Kilometer in fünf Tagen als Einzelläufer wird der Auszubildende der Securitas zurücklegen. Der Erlös des Laufes kommt dem Kinderheim Reinhardshof / Frankfurt zugute. Securitas unterstützt das Projekt seines Mitarbeiters im Rahmen eines Sponsorings benötigter Ausrüstung und einer Spende an das Kinderheim.

Bastian-Dominic Stahl ist nicht nur einer von insgesamt 200 Auszubildenden der Securitas, er ist auch begeisterter Sportler. Der 24-jährige läuft regelmäßig Strecken über 50 Kilometer, sogenannte Ultras. Diese Leidenschaft für das Laufen nutzt der Auszubildende zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit nun für ein ambitioniertes Projekt. „Ich habe meinem Kinderheim, in das ich im Alter von sieben Jahren kam, sehr viel zu verdanken. Jetzt möchte ich mit dem Spendenlauf etwas zurückgeben.“ begründet Bastian-Dominic Stahl sein sportliches Vorhaben für den guten Zweck. Mit Bambisports möchte er eben diesen Kindern, welche trotzdem sie hier im reichen Sozialstaat Deutschland leben, welche dennoch keine optimale Kindheit erfahren, denen beim Erwachsenwerden die Eltern, die mütterliche und väterliche Liebe fehlen, denen die Eltern nicht bei Seite stehen können eine schöne Kindheit ermöglichen. Doch für diese schöne Kindheit, welche auch mal eine Kanutour oder den Besuch in einem Freizeitpark beinhaltet ist Geld nötig.

Bastian-Dominic Stahl wird den Lauf alleine bestreiten und sich unterwegs selbst verpflegen. Vorrangig hochkalorische Kohlenhydrate, Proteine und Fette sowie wichtige Spurenelementen und Vitamine stehen während des Laufes auf dem Speiseplan. Wasservorräte, Batterien sowie ein Wasseraufbereiter finden im 6 kg schweren Laufrucksack Platz. Übernachten wird der Outdoorsportler in einem portablen Feldzelt an der Strecke.

Start ist am 24. Juli um 8 Uhr am Alten Krankenhaus in Usingen in Taunus. Von dort geht es über die Kasseler Berge Richtung Norden. Rund 100 Kilometer und reichlich Spenden auf das Spendenkonto bei der Evangelischen Bank (IBAN DE70 5206 0410 0004 1204 69, BIC GENODEF1EK1) sind das Tagesziel. Spätestens am 28. Juli will Bastian-Dominic Stahl sein Ziel in der Schulstraße in Gudow bei Hamburg erreichen. Begleitet wird er auf den ersten Kilometern von zwei Triathleten mit dem Rad. Die restliche Wegesstrecke wird er dann alleine bestreiten, hofft jedoch auf Mitläufer aus Laufgruppen, die sich für einige Kilometer anschließen werden. Via GPS-Tracker ist der genaue Standort des Spendenläufers jederzeit online abrufbar.

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Dallmeier unter „Bayerns Best 50“