Fahrzeug Prosegur (© Foto: Prosegur)

Prosegur bietet Wertfracht per Straßentransport jetzt auch für die Niederlande an

Mit dem Königreich erweitert sich das internationale Netzwerk für Werttransporte per Straße auf nunmehr acht Länder. Perspektivisch ist die Anbindung an sämtliche deutsche Anrainerstaaten geplant.
Prosegur, weltweit einer der führenden Sicherheitsdienstleister und Marktführer für Geld- und Werttransport in Deutschland, erweitert sein internationales Wertelogistik-Netzwerk. Ab sofort bietet das Unternehmen seinen Full-Service für Wertsendungen im Straßentransport auch für die Niederlande an. Damit ermöglicht Prosegur seinen Kunden den Heath White (© Foto: Prosegur) grenzüberschreitenden Versand von Wertfracht zwischen Deutschland und einem weiteren Anrainerstaat. „Perspektivisch streben wir die Anbindung an sämtliche deutsche Anrainerstaaten an“, sagt Heath White, Geschäftsführer Prosegur Cash Services Germany GmbH. Bereits jetzt umfasst das Netzwerk sieben Nachbarländer. 2017, sollen Belgien, Tschechien, Frankreich und Polen hinzukommen. Gerade von Seiten der Kreditinstitute besteht eine starke Nachfrage nach dem Versand sogenannter Valoren, also Wertsachen wie Edelmetall und -steinen, Fremdwährungen oder Wertpapieren. Händler, zum Beispiel Juweliere, schicken an ihre internationalen Kunden verstärkt vor allem Schmuck und wertvolle Uhren. „Diesem Wunsch tragen wir mit unserem erweiterten Angebot Rechnung“, erklärt Heath White. Die Kunden profitieren dabei vom flächendeckenden Netzwerk, das sämtliche Standorte von Prosegur in Deutschland über Nacht miteinander verbindet. Prosegur bietet den gesamten Service aus einer Hand. Dieser umfasst neben Abholung, Transport, Zustellung und Einlagerung optional auch die Verpackung und Kommissionierung sensibler Waren sowie die ordnungsgemäße Zollabfertigung und Abwicklung aller Import- und Exportformalitäten. Neben den Niederlanden bietet Prosegur den Versand von Wertfracht per Straßentransport zwischen Deutschland und sieben weiteren Nachbarländern an: Slowenien, Slowakei, Österreich, Liechtenstein, Schweiz, Dänemark und Luxemburg. „Danach liegt mit der Erlangung einer eigenen IATA-Zertifizierung der nächste Meilenstein vor uns“, kündigt Heath White an. Diese macht den Versand von Wertsendungen per Luftfracht noch flexibler und für Prosegur-Kunden noch günstiger. 

Sicherheitslage erfordert qualifizierte Einsatzkräfte bei Veranstaltungen

Portrait Dr. Olschok (© Foto: BDSW) Wie sicher sind Veranstaltungen in Deutschland? Diese Frage stellen sich viele nach den Anschlägen und Amokläufen der letzten Woche.
Die Antwort gab Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW: „Es liegt in der Verantwortung der Veranstalter, vor allem mit qualifiziertem Personal, das speziell für diesen Bereich geschult wird, für ein hohes Maß an Sicherheit zu sorgen.“ Eine spezialgesetzliche Regelung, mit Vorgaben für Qualifizierung, Fortbildung und Zuverlässigkeitsprüfung sei notwendig. „Sicherheit in diesem Bereich erfordert gute Sicherheitsanalysen und -konzepte sowie qualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte.“ Dies muss sich auch im Preis niederschlagen. Im Unterschied zum Veranstaltungsordnungsdienst, der reine Serviceaufgaben erfüllt, unterliegen Sicherheitsmitarbeitern bei Veranstaltungen den Zulassungsvoraussetzungen des Gewerberechts. „Diese bereiten aber weder die einen noch die anderen Mitarbeiter für diese spezielle Aufgabe ausreichend vor.“ Erforderlich seien regelmäßige Zuverlässigkeitsüberprüfungen und punktgenaue Qualifizierungsmaßnahmen.
Der Gesetzgeber muss die Vielfältigkeit der Branche berücksichtigen und für besonders gefährdete Bereiche, wie eben auch die Veranstaltungen, höhere Anforderungen an die Qualität und Ausbildung stellen – die jetzigen Vorgaben reichen nicht aus.“, so Olschok.
 

500 Kilometer für den guten Zweck

Securitas-Auszubildender läuft in fünf Tagen von Usingen im Taunus nach Hamburg

Bastian-Dominic Stahl trainiert für den Ultralauf (© Foto: Securitas) „Jeder Euro zählt.“ - unter diesem Motto startet am 24. Juli der Spendenultralauf von Bastian-Dominic Stahl. 471 Kilometer in fünf Tagen als Einzelläufer wird der Auszubildende der Securitas zurücklegen. Der Erlös des Laufes kommt dem Kinderheim Reinhardshof / Frankfurt zugute. Securitas unterstützt das Projekt seines Mitarbeiters im Rahmen eines Sponsorings benötigter Ausrüstung und einer Spende an das Kinderheim.

Bastian-Dominic Stahl ist nicht nur einer von insgesamt 200 Auszubildenden der Securitas, er ist auch begeisterter Sportler. Der 24-jährige läuft regelmäßig Strecken über 50 Kilometer, sogenannte Ultras. Diese Leidenschaft für das Laufen nutzt der Auszubildende zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit nun für ein ambitioniertes Projekt. „Ich habe meinem Kinderheim, in das ich im Alter von sieben Jahren kam, sehr viel zu verdanken. Jetzt möchte ich mit dem Spendenlauf etwas zurückgeben.“ begründet Bastian-Dominic Stahl sein sportliches Vorhaben für den guten Zweck. Mit Bambisports möchte er eben diesen Kindern, welche trotzdem sie hier im reichen Sozialstaat Deutschland leben, welche dennoch keine optimale Kindheit erfahren, denen beim Erwachsenwerden die Eltern, die mütterliche und väterliche Liebe fehlen, denen die Eltern nicht bei Seite stehen können eine schöne Kindheit ermöglichen. Doch für diese schöne Kindheit, welche auch mal eine Kanutour oder den Besuch in einem Freizeitpark beinhaltet ist Geld nötig. Bastian-Dominic Stahl wird den Lauf alleine bestreiten und sich unterwegs selbst verpflegen. Vorrangig hochkalorische Kohlenhydrate, Proteine und Fette sowie wichtige Spurenelementen und Vitamine stehen während des Laufes auf dem Speiseplan. Wasservorräte, Batterien sowie ein Wasseraufbereiter finden im 6 kg schweren Laufrucksack Platz. Übernachten wird der Outdoorsportler in einem portablen Feldzelt an der Strecke. Start ist am 24. Juli um 8 Uhr am Alten Krankenhaus in Usingen in Taunus. Von dort geht es über die Kasseler Berge Richtung Norden. Rund 100 Kilometer und reichlich Spenden auf das Spendenkonto bei der Evangelischen Bank (IBAN DE70 5206 0410 0004 1204 69, BIC GENODEF1EK1) sind das Tagesziel. Spätestens am 28. Juli will Bastian-Dominic Stahl sein Ziel in der Schulstraße in Gudow bei Hamburg erreichen. Begleitet wird er auf den ersten Kilometern von zwei Triathleten mit dem Rad. Die restliche Wegesstrecke wird er dann alleine bestreiten, hofft jedoch auf Mitläufer aus Laufgruppen, die sich für einige Kilometer anschließen werden. Via GPS-Tracker ist der genaue Standort des Spendenläufers jederzeit online abrufbar.

Weitere Informationen unter facebook

 

380 MOBOTIX Outdoor Kameras sichern UNESCO Weltkulturerbe Pompeji

Intelligente und kosteneffiziente IP-Video Lösungen Made In Germany schützen Personen, Gebäude und Anlagen

Pompeji (© Foto: Mobotix) Unweit der modernen Metropole Neapel liegt die weltberühmte, antik-römische Ausgrabungsstätte, Pompeji, am Golf von Neapel, die mit bis zu 15.000 Besuchern täglich als Sehenswürdigkeit an zweiter Stelle hinter dem Kolosseum in Italien rangiert. Bei einem Ausbruch des Vesuvs wurde die Stadt im Jahre 79 verschüttet, dabei weitgehend konserviert und im Laufe der Zeit vergessen. Nach ihrer Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert begann die zweite Geschichte der Stadt, in deren Verlauf Pompeji zu einem zentralen Objekt der Archäologie und der Erforschung der antiken Welt wurde. Pompeji, eine der am besten erhaltenen antiken Stadtruinen, wurde zu einem bekannten und stark rezipierten Begriff. Um diese außergewöhnlich gut erhaltenen Artefakte und reich verzierten Oberflächen vor potenziellen Schäden zu bewahren, wurden über 380 MOBOTIX DualDome Kameras im Inneren der archäologischen Anlage installiert.
MOBOTIX konnte sich aufgrund der überragenden Bildqualität und der dezentralen Systemstruktur, welche eine geringere Infrastruktur und reduzierte Gesamtkosten ermöglicht, gegenüber allen Mitbewerbern erfolgreich durchsetzen. Durch die „Grande Progetto Pompei“, einer von der italienischen Regierung geplanten Initiative, soll die Effizienz der Ausgrabungstätigkeiten in Pompeji verbessert werden. Mithilfe eines Videosicherheitssystems sollte die Konservierung, der Schutz, die Instandhaltung und die Restaurierung der Stätte gewährleistet werden.
Zahlreiche Aufschriften, Kratzer und Zerstörungen durch Kugelschreiber und Nägel verunstalten die Mauern und Fresken der römischen Häuser, dem Herzen der Ausgrabungsstätte. Die Urheber sind manchmal Touristen, die – zuweilen absichtlich – auch außerhalb der Öffnungszeiten innerhalb der Mauern bleiben. Der italienische MOBOTIX Partner Metoda wusste sofort, welche Lösung für Pompeji zur Realisierung des Videosicherheitsprojekts am besten geeignet ist. „MOBOTIX erfüllte problemlos dieSicherung Pompeji (© Foto: Mobotix) Anforderungen der Ausschreibung und konnte in der Tat als einziger Bewerber eine Technologie bereitstellen, die den tatsächlichen Bedürfnissen des Denkmalamt Pompejis entsprach. Ein toller Erfolg, der vor allem aufgrund der Bildqualität die Erwartungen des Auftraggebers bei weitem übertraf“, erklärt Cesare Gonnelli, Geschäftsführer von Metoda.
Die Absicherung des UNESCO Weltkulturerbes Pompeji ist nur ein Beispiel des weltweit erfolgreichen Einsatzes von MOBOTIX Outdoor Kameras. Diese werden nach höchsten Qualitätsmaßstäben in Deutschland gefertigt und bereits über einen Temperaturbereich von -30 bis zu +60 °C getestet. Aktuell bietet MOBOTIX auf seine Outdoor Modelle bis Ende September eine kostenlose Garantieverlängerung von zwei auf vier Jahre an.
 
 

Schwertransportbegleitung durch private Sicherheitskräfte - BDSW begrüßt neues Gesetz

Mit der Änderung des Straßenverkehrsgesetzes wird erstmals die Möglichkeit geschaffen, dass private Sicherheitsdienste die Begleitung von Schwertransporten übernehmen.
 „Damit endet eine über 20-jährige Diskussion, ob diese Begleitung zwingend von immer besser ausgebildeten Polizeibeamten wahrgenommen werden muss“, so der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Dr. Harald Olschok. Er begrüßte diese Gesetzänderungen obwohl die Transportbegleitung kein „Massengeschäft“ für die gesamte Branche werden wird. „Dies ist nur etwas für besonders qualifizierte und spezialisierte Unternehmen“, so Olschok. Dieses Beispiel zeige aber vor allem eines „wenn ein politischer Wille zu Änderungen vorhanden ist, passiert auch etwas.“ 
Der BDSW fordert auch für andere Aufgaben wie dem Schutz des öffentlichen Personenverkehrs, Veranstaltungen, Kritischen Infrastrukturen und Flüchtlingsunterkünften spezialgesetzliche Regelungen. „Diese Regelungen sind notwendig, um vor allem in besonders sensiblen Bereichen die Qualität der Sicherheitsdienstleistung gewährleisten zu können“, so Olschok.

 

Sicherheitslücke: Axis empfiehlt Firmware-Upgrade

(© Foto: Axis)Vor kurzem wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt, die über das Internet zugängliche Produkte betrifft. Axis empfiehlt seinen Kunden unbedingt, ein Upgrade auf die neueste Firmware vorzunehmen.
Bei Axis-Produkten mit der Firmware 5.20 bis 6.20.X, die über das Internet zugänglich sind, wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt. Bei ihrer Verwendung kann der Eindringling Kontrolle über das Produkt erlangen.
Ein geringeres Risiko besteht bei Geräten hinter einem geschützten Netzwerk, bei per AHVS (Axis Video Hosting System) verbundene Netzwerk-Kameras und Kameras, die ein Teil der AXIS Companion-Lösung sind.
Axis empfiehlt allen Anwendern, sobald wie möglich ein Upgrade auf die neue Firmware vorzunehmen, um das Risiko zu beseitigen. Die Firmware kann mithilfe des Tools AXIS Camera Management oder von der Axis Support-Website heruntergeladen und dann über die Internet-Schnittstelle des Produkts installiert werden.
Ein unabhängiger Forscher hat Axis auf die Sicherheitslücke hingewiesen und plant, diese am 18. Juli 2016 zu veröffentlichen. 

Cyber-Sicherheit hat bei Axis hohe Priorität 
Alle Netzwerk-Geräte, inklusive Netzwerk-Kameras, können potenziellen Bedrohungen ausgesetzt sein. Axis verfügt über einen detaillierten Prozess zur Beseitigung von Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden können. „Axis verfolgt bei seinen Produkten bewährte Branchenmethoden in der Reaktion und Schließung von Sicherheitslücken, um die Risiken für Kunden zu minimieren. Sofort als die Sicherheitslücke entdeckt wurde, haben wir ein Service-Release entwickelt und unsere Partner informiert“, erläutert Fred Juhlin, Senior Cybersecurity Analyst bei Axis Communications. „Obwohl die meisten installierten Kameras sich vermutlich hinter einem geschützten Netzwerk befinden und die Wahrscheinlichkeit, betroffen zu sein, gering ist, sehen wir die Lücke als kritisch an und empfehlen, dass Benutzer ein kontrolliertes Firmware-Upgrade der betreffenden Produkte vornehmen. Dabei sollten sie den Hardening Guide befolgen, um mögliche Sicherheitslücken weiter zu reduzieren.“

Dr. Christoph Eichel wird Director International Services

Das Bild zeigt Dr. Christoph Eichel (© Foto: Result Group) Dr. Christoph Eichel wechselt zur Result Group GmbH, eines der international führenden Beratungsunternehmen für Risiko- und Krisenmanagement mit Sitz in Seeshaupt am Starnberger See.

Der 35-Jährige begann seine Karriere als Offizier bei der Bundeswehr; studierte und promovierte in Sicherheitspolitik an der Bundeswehruniversität in München. In St. Gallen, Schweiz und in Toronto, Kanada schloss er seine Studien mit einem MBA in International Management ab. Zuvor war er als Diplomat und Außenstellenleiter Politik für die Deutsche Botschaft Kabul, Afghanistan tätig. Bevor Dr. Eichel zur Result Group wechselte, hatte er die Verantwortung für den Bereich Global Security Risk in einem deutschen Automobilkonzern inne.
In seiner Funktion bei der Result Group ist er für die Internationalen Sicherheitsservices für Industrie und Wirtschaft und deren Unternehmensaktivitäten im Ausland verantwortlich. Diese umfassen Corporate Security Solutions, wie globales Risiko- und Krisenmanagement, Projekt- und Reisesicherheit.
Am 1. Juli trat Christoph Eichel seinen neuen Posten als Director International Service bei der Result Group GmbH an. Geschäftsführer Andreas Radelbauer: „Mit Herrn  Dr. Eichel haben wir einen weit gereisten, sehr erfahrenen Mitarbeiter gewonnen, der aus der Praxis für die Praxis beraten kann, einen Blick für die globalen Risiken mitbringt sowie über ein weltweites Netzwerk verfügt.“
(01.7.2016TL)



Der Unterboden eines Fahrzeuges wird mit einem Spiegel kontrolliert.

ver.di NRW: Systematische Verunsicherung der Öffentlichkeit schadet Flughäfen und Mitarbeitern

Nach den Anschlägen auf den Flughafen in Istanbul – und pünktlich zu Ferienbeginn in NRW – polemisiert die dortige Dienstleistungsgewerkschaft ver.di systematisch über die Medien gegen den Einsatz privater Sicherheitsdienstleister an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn.
Ver.di geht es dabei weder um die Arbeitsbedingungen noch um das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Auf Kosten des Images der beiden bedeutendsten Verkehrsflughäfen in NRW verunsichern die Gewerkschaftsfunktionäre gezielt die Öffentlichkeit“, kommentiert Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW, die ver.di-Strategie. „Es ist nicht hinnehmbar, die erfolgreiche Arbeit der mehr als 21.000 privaten Sicherheitskräfte an den deutschen Verkehrsflughäfen, davon 8.000 in der Personenkontrolle, immer wieder zu diskreditieren“, so Olschok weiter.
Ver.di-Funktionäre bezeichnen die Ausbildung der Sicherheitskräfte als „schlecht“ und fordern wiederholt, die Personenkontrollen an den Flughäfen in staatliche Hände zu geben. Damit werde bewusst verschwiegen, dass die Arbeit der Luftsicherheitsassistenten an den Kontrollstrecken erst nach erfolgreicher Prüfung durch die Bundespolizei möglich sei und durch diese auch ständig beaufsichtigt werde. Es dränge sich der Verdacht auf, so Olschok, dass ver.di die Ängste der Flugreisenden nutze, um politische Interessen durchzusetzen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Flughäfen spielen da nur eine untergeordnete Rolle“, so Olschok.
Durch massive Neueinstellungen am Flughafen Köln-Bonn und an anderen Verkehrsflughäfen werden kontinuierlich gut bezahlte Jobs von den privaten Sicherheitsunternehmen geschaffen. Dabei gehören die Luftsicherheitsassistenten zu den Spitzenverdienern der Sicherheitsbranche. Derzeit liege der Stundengrundlohn in Nordrhein-Westfalen bei 16,00 Euro und mit einem Verdienst von ca. 3.200 Euro brutto / Monat inkl. tariflicher Zuschläge liege man im Bruttomonatslohn im Bereich eines jungen Kommissars nach einem dreijährigen Studium an der Polizeihochschule vergleichbar, so Olschok. Die weiter steigenden Fluggastzahlen würden auch künftig gute Jobperspektiven ermöglichen.
„Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit an Verkehrsflughäfen (und dies gilt nicht nur in Deutschland, sondern international) ist ein Mindestmaß an Flexibilität“, so Olschok. So gebe es Planungen, den derzeitigen Personalbedarf am Flughafen Köln /Bonn aufgrund dessen enormen Wachstums u. a. auch durch den vorübergehenden Einsatz entsprechend qualifizierter Beschäftigter wie z. B. von dem nahe gelegenen Flughafen Düsseldorf abzudecken. Diese Flexibilisierungsbemühungen würden ganz offensichtlich auch durch Initiative von ver.di leider aber immer wieder torpediert.
Eine Rückverstaatlichung der Sicherheitsaufgaben an Verkehrsflughäfen stehe derzeit nicht an. Deshalb sei es „unseriös“, Sicherheitskräften an Flughäfen permanent zu versprechen, demnächst in ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis übernommen zu werden. „Die Gewerkschaft muss ihrer Verantwortung als Sozialpartner gerecht zu werden. Die Verunsicherung von Passagieren und Beschäftigten muss ein Ende haben“, so Olschok abschließend.
 

 

Terminal von PCS (© Foto: PCS)

PCS als Winner des German Brand Awards 2016 in der Kategorie „Industry Excellence“ ausgezeichnet 

Die PCS Systemtechnik wird mit der Auszeichnung „Winner“ des German Brand Awards 2016 in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“ ausgezeichnet. Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Initiator des Wettbewerbs ist der Rat für Formgebung.
Das German Brand Institute wurde ins Leben gerufen, um die Bedeutung der Markenführung als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergeben das Institut und der Rat für Formgebung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung. PCS Systemtechnik erhält mit dieser Auszeichnung eine Anerkennung für herausragendes Industrie-Design, konsequente Bildsprache und einen klaren Werbeauftritt.

PCS baut die Marke „PCS“ kontinuierlich aus.
„Wir freuen uns als mittelständisches Unternehmen sehr, dass unsere langjährige Arbeit an der Marke „PCS“ mit dieser Auszeichnung gewürdigt wird“, meint Stephan Speth, Leiter Marketing bei PCS. Seit 1970 entwickelt, produziert und vertreibt PCS als mittelständisches Unternehmen Produkte und Lösungen für die Erfassung von Arbeitszeiten und für die physische Zutrittskontrolle. Kernelemente der Marke waren von Anfang an Produkte mit herausragendem Design, exzellenter Qualität „Made in Germany“ und innovative Ideen für zukunftsweisende Lösungen. Die konsequente Markenbildung hat dazu beigetragen, dass PCS heute einer der führenden Premiumanbieter in dieser umkämpften Marktnische ist.
PCS setzt dazu auf eine professionelle Bildsprache bei allen Produktfotos, aufeinander abgestimmtes Corporate Design von Internet, Extranet und Intranet sowie auf Farbcodes bei der Gestaltung der Produktbroschüren und der Homepage. Regelmäßige Messepräsenz in klar strukturierter, heller Gestaltung rundet das öffentliche Auftreten ab.

PCS steht für „Made in Germany“, herausragendes Design und exzellente Qualität der INTUS Terminals.
Mit den INTUS Terminals für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Betriebsdatenerfassung entstehen weltweit moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung. Darüber hinaus ergänzte PCS das Produktportfolio in den letzten Jahren um Videoüberwachung, Ausweismanagement und Perimeterschutz, um die Kundenanforderungen nach unternehmensweiten Sicherheitslösungen vollständig abdecken zu können. PCS-Kunden stammen aus den Bereichen Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber. Heute sind über 200.000 installierte INTUS-Geräte in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz.

Blick in eine Protectas Sicherheitszentrale

Protectas SA und Bosch Sicherheitssysteme GmbH
Partner für neue Cloud-based Services in der Schweiz

Protectas SA und Bosch Sicherheitssysteme GmbH gehen eine Partnerschaft für die Bereitstellung von Videofernüberwachungsdiensten für Protectas Kunden in der Schweiz ein. Hier befinden sich zwei mit modernster Technik ausgestattete Sicherheitsleitstellen von Protectas.
Durch Cloud-based Services von Bosch, einer Softwarelösung für Videofernüberwachung, kann Protectas ein umfangreiches Portfolio an Videoüberwachungsdiensten sicher und kostengünstig von einem zentralisierten Cloud-Server anbieten.
Für Kunden mit kleinen und mittelgroßen Unternehmen sind unter anderem folgende Sicherheitsdienstleistungen im Portfolio:
Zum Schutz des Außenbereichs eines Gebäudes bietet Protectas „Live Intervention“ an. Hierbei erfassen IP-Kameras von Bosch verdächtiges Verhalten von Personen und benachrichtigen die Sicherheitsleitstellen von Protectas. Dann verifizieren Leitstellenmitarbeiter die Alarme mittels eines Live-Videobilds, beurteilen die Situation und leiten dann gezielt Abhilfemaßnahmen ein. Als weitere Cloud-based Services werden „Virtuelle Wächterrundgänge“ sowie der „Virtuelle Assistent“ angeboten. Beim „Virtuellen Assistent“ erhalten Personen in einer Notlage bei Betätigung einer Notfalltaste sofort Fernunterstützung per Video und Audio. Nach Beurteilung der Lage kann der Leitstellenmitarbeiter zusätzlich einen Protectas-Wachdienst mit genauen Anweisungen binnen kürzester Zeit zum Standort senden.
Mit Cloud-based Services kann einfach und kostengünstig eine professionelle Videofernüberwachung beim Kunden realisiert werden. Dabei wird eine IP-Videokamera über eine verschlüsselte Internetverbindung mit der Leitstelle verbunden. Die Anschaffung und Wartung von digitalen Videorekordern zur lokalen Datenspeicherung oder entsprechender Übertragungsgeräte ist in diesem System nicht mehr nötig. Zusätzlich kann der Kunde aus der Ferne mit einer App auf seine Kameras zugreifen. Zu den weiteren Vorteilen zählen branchenspezifische geschäftsunterstützende Dienstleistungen wie „Kundenfrequenzzählung“ für den Einzelhandel.
Die Cloud-based Services von Bosch und die hochqualifizierten Leitstellenmitarbeiter von Protectas bieten schnellstmögliche Reaktionen in Notfällen. Cloud-based Services fasst dabei Alarme von Ereignissen intelligent zusammen und reduziert auf diese Weise die pro Vorfall erforderlichen Bedienerkapazitäten entscheidend. Sobald der wachhabende Protectas-Mitarbeiter beginnt den Alarm zu bearbeiten, hilft die Nutzeroberfläche von Cloud-based Services ihm rasch durch das Geschehen zu navigieren und die Situation zu erfassen. So kann er sehr schnell und zielgerichtet intervenieren.
Arnaud Ducrot, Technischer Leiter von Protectas: „Wir bei Protectas sind absolut davon überzeugt, dass diese Partnerschaft unserer Videofernüberwachungsstrategie hervorragend unterstützt. Insbesondere die ausgereiften, effizienten und kostengünstigen Cloud-Dienstleistungen bei unseren Sicherheitslösungen. Vor allem die Services „vor Ort“ und „Mobile Überwachung“, sind für unsere Kunden mit kleinen und mittelgroßen Unternehmen sehr wichtig“.
 


Von links nach rechts: Georg Martin (Dallmeier Marketing Director), Dirk Lüders (Dallmeier Sales Manager), Gerhard Hinrichs (Geschäftsführer triPlus)

 

Dallmeier eröffnet Niederlassung in Norddeutschland

Dallmeier ist einer der weltweit führenden Anbieter von netzwerkbasierter Videosicherheitstechnik und entwickelt und fertigt sämtliche Produkte in seinem Headquarters im bayerischen Regensburg. Um seine Präsenz im norddeutschen Raum zu stärken und Kunden noch besser betreuen zu können, hat Dallmeier nun eine Niederlassung in Schneverdingen eröffnet.
Schneverdingen liegt zentral zwischen Hamburg, Bremen und Hannover und ist deshalb für die Kunden im Einzugsgebiet gut zu erreichen. „Unsere Kunden in Norddeutschland haben ab sofort einen Ansprechpartner direkt vor Ort, mit kurzen Wegen und schnellen Anfahrtszeiten“, erklärt Dallmeier Sales Manager Dirk Lüders, der das neue Büro leitet. „Ich freue mich darauf, unsere Kunden und Partner in Norddeutschland hier künftig noch intensiver betreuen zu können.“
Neben Büro- und Besprechungsräumen verfügt das Dallmeier Office Nord auch über einen modernen Showroom, in dem die neuesten Lösungen und Entwicklungen von Dallmeier live gezeigt und maßgeschneiderte Kundenpräsentationen gehalten werden können. „Uns geht es nicht darum, einzelne Produkte zu verkaufen, sondern unseren Kunden praxistaugliche Lösungen anzubieten“, so Dirk Lüders. „Und genau das wollen wir im Showroom zeigen. Eine große Rolle spielt hier natürlich auch die Multifocal-Sensortechnologie Panomera®, mit der große Flächen von nur einem Kamerastandort abgesichert werden können.“ Neben Beratung und Kundenpräsentationen werden im Dallmeier Office Nord künftig auch Trainings und Workshops angeboten.
Die Räumlichkeiten befinden sich im Gebäude des IT-Systemhauses triPlus, mit dem Dallmeier bereits einige Projekte erfolgreich abgeschlossen hat. „Dadurch bündeln wir ein großes IT-Know-How bei uns im Haus, was bei den heutigen Netzwerkstrukturen immer wichtiger wird“, so Dirk Lüders. Und auch Gerhard Hinrichs, Geschäftsführer von triPlus, sieht der Zukunft positiv entgegen: „Videosicherheitstechnik ist für uns ein interessantes, zusätzliches Geschäftsfeld. Wir freuen uns sehr, einen so hervorragenden Hersteller bei uns im Haus zu haben und ich bin mir sicher, dass beide Unternehmen von den Synergieeffekten profitieren werden.“