Die Rückkehr der Landshut © Veko-online

Unterstützungskreis „Landshut“

Neuer unterstützender Kreis befürwortet Museum der deutschen Demokratie in Friedrichshafen mit der entführten „Landshut“ als Schwerpunkt

Zur Förderung eines Museums der deutschen Demokratie in Friedrichshafen mit dem Schwerpunkt der „Landshut“ hat sich ein neuer Unterstützungskreis aus ehemaligen Geiseln und Befreiern der „Landshut“ sowie Persönlichkeiten aus der Bodenseeregion und dem Land gebildet. Ihm gehören beispielsweise bereits auch die Kreisvorsitzenden des Bodenseekreises Volker Mayer-Lay (CDU) und Leon Hahn (SPD) sowie Polizeipräsident Uwe Stürmer und Hans-Jürgen Kirstein, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei an.

Die Initiative dazu haben Landrat Lothar Wölfle (Bodenseekreis) und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Norbert Zeller, ergriffen. Seit über drei Jahren schlummere die „Landshut“ nun schon in Friedrichshafen. Jetzt sei in Berlin endlich eine positive Entscheidung getroffen und mit der Bundeszentrale für politische Bildung ein starker Partner gewonnen worden, zeigen sich Wölfle und Zeller erleichtert. In einer von den Erstunterzeichnern verfassten Erklärung wird die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags vom 27. November 2020 begrüßt, wonach 15 Millionen Euro zur Umsetzung eines Ausstellungskonzepts „wehrhafte Demokratie“ in Friedrichshafen zur Verfügung stehen. Darin enthalten sind der Bau eines Museumsgebäudes, das museumspädagogische Konzept und die Betriebskosten für mindestens zehn Jahre. Die Federführung hat dabei die Bundeszentrale für politische Bildung. Der neue unterstützende Kreis will künftig die Entwicklung des Konzepts aktiv und konstruktiv begleiten. „Das ist uns eine Herzenssache und wir wollen dazu beitragen, dass die neue Einrichtung von Beginn an gut in der Bodenseeregion verankert und beheimatet ist“, heißt aus dem neuen unterstützenden Kreis. Für die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner steht die Befreiung der „Landshut“ am 18. Oktober 1977 als Symbol „unserer wehrhaften Demokratie und einer freien Gesellschaft, die sich von Terror nicht unterkriegen lässt“, heißt es in der Mitteilung. Auch heute gelte es, wehrhaft für unsere Demokratie zu stehen und Toleranz, Pluralität, individuelle Freiheit und Menschenrechte gegen jegliche Bedrohung durch Extremismus und Terror, gleich welcher Couleur, zu schützen und zu verteidigen. Man begrüße ausdrücklich, dass ein Demokratie-Museum - so aktuell der Arbeitstitel - in Friedrichshafen an die Entführung unschuldiger Menschen in der Lufthansa-Maschine „Landshut“ und den Mord an Flugkapitän Jürgen Schumann erinnert, aber auch die terroristische Herausforderung bis in die Gegenwart in den Blick rückt. Die Unterstützerinnen und Unterstützer sind überzeugt, dass sich viele Menschen, insbesondere Schülerinnen und Schüler, aktiv mit dem Terrorismus in seinen unterschiedlichsten Ausprägungen in der Vergangenheit und der Gegenwart auseinandersetzen. „Demokratie ist kein Selbstläufer, sondern muss tagtäglich gerade von jungen Menschen positiv erfahren werden“, sind sich Wölfle und Zeller sicher. Beide Kommunalpolitiker sehen im entstehenden Museum eine große Chance für die vielbesuchte Region im Dreiländereck: „Das neue Museum wird ein Magnet, Treffpunkt und Ort der konstruktiven Beschäftigung mit unserem Staat sein. Die „Landshut“ ist bereits in Friedrichshafen. David Dornier, Mitinitiator des Projekts, hat zugesagt, ein Grundstück am Flughafenareal zur Verfügung zu stellen. Offizieller Projektstart des Bundes ist am 4. Januar 2021. Jetzt kann´s also losgehen“, freuen sich Wölfle und Zeller mitsamt den Erstunterzeichnern.

Lothar Wölfle und Norbert Zeller hoffen, dass möglichst viele Menschen aus der Region und aus ganz Deutschland mit ihrer Unterschrift das einmalige Projekt stärken. Wer sich der Initiative anschließen möchte, kann dies unter www.landshutmuseum.com tun.

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FORSI 2.0 in Hamburg

20 Jahren nach ihrer Gründung kehrt die Forschungsstelle Sicherheitsgewerbe (FORSI) 2021 als Forschungsinstitut für Unternehmenssicherheit und Sicherheitswirtschaft nach Hamburg zurück. Das „neue“ FORSI wird an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg unter Leitung von Prof. Dr. Sven Eisenmenger angesiedelt und mit Mitteln des BDSW finanziert. „Damit knüpfen die Polizei Hamburg und der BDSW an die gute Zusammenarbeit der vergangenen beiden Jahrzehnte an,“ sagte BDSW-Präsident Gregor Lehnert. 

Die Gründung von FORSI Ende 1999 war ein Meilenstein für die wissenschaftliche Aufarbeitung und Begleitung unserer Branche, so Lehnert. Dem wissenschaftlichen (Gründungs-) Direktor, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sei es durch seine vielfältigen Aktivitäten gelungen, die Akzeptanz der Branche in Wissenschaft und Politik deutlich zu erhöhen. „Durch zahlreiche Veröffentlichungen, Workshops, Seminare, Doktorarbeiten und vor allem den Sicherheitsgewerberechtstagen mit bis zu 200 TeilnehmerInnen wurde eine enorme, bundesweite Aufmerksamkeit für unsere Themen und auch Herausforderungen erzeugt“. Das Themenspektrum erstreckte sich von der Neuregelung der rechtlichen Grundlagen, der Veranstaltungssicherheit und Sicherheitstechnik, den europäischen Bezügen und Datenschutz bis hin zum Vergaberecht. „Dadurch wurde eine fundierte und nachhaltige wissenschaftliche Grundlagenarbeit geschaffen, für unsere Branche, aber letztlich auch für die Innere Sicherheit in Deutschland“, erklärte Lehnert. Diese Forschungsarbeit soll nun mit der Neugründung fortgesetzt werden. „Insbesondere in Bezug auf die anstehende Neuregelung der gesetzlichen Grundlagen des Sicherheitsgewerbes aber auch für andere Themen benötigen wir heute mehr denn je eine wissenschaftliche Grundlagenarbeit,“ so der BDSW-Präsident weiter. Die rechtswissenschaftliche, praxisorientierte Erforschung der Sicherheitswirtschaft und der Unternehmenssicherheit als Gegenstand des Forschungsvorhabens FORSI werde hier auf wissenschaftlicher und politischer Ebene hilfreiche Grundlagen schaffen. Professor Eisenmenger sei nicht nur ein ausgewiesener Experte für das Gewerbe- und auch öffentliche Recht. Als „Schüler“ von Professor Stober habe er schon vor vielen Jahren aktiv bei FORSI 1.0 mitgearbeitet. Diese vielfältigen Erfahrungen hätten letztlich das Präsidium des BDSW überzeugt, einen Neuanfang in Hamburg zu wagen. Das finanzielle Engagement sei zunächst auf drei Jahre befristet. „Rechtzeitig zum Beginn am 1. Januar 2021 sei auch die neue FORSI-Homepage fertig geworden“, so Lehnert abschließend: https://akademie-der-polizei.hamburg.de/forschung/forsi/

 

Steven Schwarznau wird neuer Vorstand bei der ALVARA Cash Management Group AG

Steven Schwarznau © ALVARA Cash Management Group AGAb 1. Januar 2021 wird Steven Schwarznau als Vorstand der ALVARA Cash Management Group AG die Verantwortung für die Themenbereiche Technik, Produktentwicklung und Finanzen übernehmen.

Gemeinsam im Team mit Vorstand Thomas Vietze bringt er sowohl für die Aktiengesellschaft als auch für die Marke ALVARA I Digital I Solutions das Business Development und das Innovations- Management voran. Thomas Vietze ist weiterhin für die Bereiche Vertrieb (sowohl ALVARA als auch ALVARAI Digital I Solutions), Verbandsarbeit und Außendarstellung verantwortlich.

Der 37jährige Steven Schwarznau aus Leipzig ist diplomierter „Praktischer Informatiker“. Er verantwortet seit über 10 Jahren den Bereich Softwareentwicklung und IT-Cloud-Betrieb bei der ALVARA AG. Zu seinen Erfolgen zählen unter anderem der Plattformbetrieb und die führende Begleitung der Ideenumsetzung für ALVARA ICC von Beginn an. Zudem formte er maßgeblich die Integrationsprozesse von Zukäufen durch die Unternehmensgruppe. Als langjähriger Prokurist und wichtiges Mitglied des Leitungsteams der ALVARA sammelte er wichtige Erfahrungen in den Bereichen Mitarbeiterführung, strategische Entwicklung und in der Organisation operativer Prozesse.

„Steven Schwarznau ist zielstrebig und bringt die wichtigen Themen nach vorn. ALVARA ICC begleitet er beispielsweise seit der Stunde Null“, sagt Thomas Vietze. „Ihn treibt der ständige Wunsch nach der Weiterentwicklung der ALVARA-Lösungen. Wir freuen uns sehr, dass er nun noch mehr Verantwortung übernimmt und ALVARA in seiner neuen Rolle voranbringt.“ 

Mit der Benennung von Thomas Vietze als zweiten Vorstand (im Rahmen des Zukaufs des Schwesterunternehmens IT Kompetenz) wurde der erste Schritt für die Nachfolgeregelung des noch bis Jahresende amtierenden Vorstands Bernd Hohlfeld bereits eingeleitet. Die Berufung von Steven Schwarznau in den Vorstand markiert bei der ALVARA nun den Abschluss eines gelungenen Generationswechsels. Bernd Hohlfeld verlässt zum 31.12.2020 den Vorstand und begleitet das Unternehmen weiterhin als strategischer Berater.

„Ich freue mich auf meinen künftigen Aufgabenbereich“, sagt Bernd Hohlfeld. „Gemeinsam mit dem neuen ALVARA-Vorstand werden wir unsere Kompetenzen bündeln und unsere europäische Marktführerschaft ausbauen.“

Er hat das Unternehmen 1996 gegründet und seit 25 Jahren erfolgreich geleitet. Nun verlagert Bernd Hohlfeld seinen künftigen Wirkungsschwerpunkt auf seine Geschäftsführertätigkeit im Mutterkonzern, der ALVARA Holding GmbH.

„Bernd Hohlfeld haben wir sehr viel zu verdanken“, sagt der angehende ALVARA-Vorstand Steven Schwarznau. „Ohne ihn gäbe es die ALVARA gar nicht. Er hat nicht nur das Unternehmen, sondern auch die gesamte Bargeld-Branche entscheidend geprägt. Bernd Hohlfeld nahm schon früh eine Vorreiterrolle für die Digitalisierung der Bargeldprozesse dank innovativer Softwarelösungen ein. Damit legte er den Grundstein für einen effizienten, sicheren und transparenten Bargeldkreislauf. Wir freuen uns, dass er auch weiterhin richtungsweisend und entscheidungskräftig für die strategischen Themen der ALVARA zuständig sein wird.“

Steven Schwarznau und Thomas Vietze werden die ALVARA AG weiterhin zukunftssicher am Markt positionieren und den Wachstumskurs des Unternehmens sichern.

„Wir werden vorhandene Kompetenzen stärken und neue dazu zu gewinnen“, stellt Thomas Vietze in Aussicht. „Die aktuelle Zeit bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich, die wir gemeinsam mit unseren Kunden lösen werden – seien es digitale Innovationen, wachsende regulatorische Anforderungen oder generische Marktveränderungen. Bernd Hohlfeld hat über viele Jahre hervorragende Arbeit geleistet und der neue Vorstand wird seinen erfolgreichen Kurs fortführen.“

Der Personalwechsel hat keinen administrativen Einfluss auf die Geschäftsbeziehung mit Kunden und Partnern. Die ALVARA Cash Management Group AG wird auch weiterhin Vertrauen, Flexibilität, Qualität und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit ihren Kunden und Geschäftspartnern in den Mittelpunkt stellen.

 

 © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

BASF in Münster zeichnet KÖTTER Security-Mitarbeiter
mit Arbeitsschutz-Preis aus

Zum 2. Mal hat BASF in Münster den Preis für Arbeitsschutz und Unternehmenssicherheit (BASF Security Award) verliehen. Prämiert wurde diesmal Robert Marschall, Mitarbeiter der Niederlassung Münster der KÖTTER Security SE & Co. KG, Münster. Er ist seit mittlerweile mehr als fünf Jahren für das Familienunternehmen aktiv und eben­so lange beim Kunden BASF in Hiltrup tätig.

„Robert Marschall verfügt durch seine Ausbildung als IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft und weitere Zusatzqualifikationen über umfassendes Know-how auf dem Gebiet der Unternehmenssicherheit und des Arbeitsschutzes. Außerdem kennt er unser Gelände quasi wie seine Westentasche. Dementsprechend gibt es kaum eine potenzielle Gefahrenquelle oder -stelle, für die er auf unserem weiträumigen Gelände im Rahmen seiner Streifengänge nicht sensibilisiert wäre“, erklärte Ditmar
Nachtigal, Leiter Responsible Care Management EMEA, der gemeinsam mit Eberhard Krude, Leiter Werkfeuerwehr und Werksicherheit, den Preis übergab. „Dies verdient besondere Anerkennung und großen Respekt.“ Diesem Lob schloss sich Jürgen Ballmann, Leiter der Niederlassung Münster der KÖTTER Security SE & Co. KG, Münster an. „Wir sind stolz auf Mitarbeiter wie Robert Marschall, die mit solcher Akribie und Leidenschaft ihrer Arbeit nachgehen.“ Gleichzeitig sah er den Preis auch als Bestätigung für die gute Arbeit des gesamten Teams sowie das Engagement von KÖTTER Security im Bereich der Arbeitssicherheit an. So verfügt die Niederlassung neben der SCC-Zertifizierung für die Petrochemie auch über die Anerkennung gemäß Arbeitsschutzmanagementsystem AMS. KÖTTER Security ist seit fast vier Jahrzehnten mit vielfältigen Leistungen für die Sicherheit in der Dom- und Universitätsstadt sowie dem umliegenden Münsterland engagiert. Diese reichen von Revierwachdiensten über Werkschutz (Empfangs-, Pforten-, Streifendienste etc.) bis zu Sonderdiensten wie z. B. vorbeugendem Brandschutz. Darüber hinaus hält das Familienunternehmen durch die Kombination mit den weiteren Sparten Cleaning (u. a. Unterhalts-, Glas- und Industriereinigung) und Personal Service (z. B. Zeitarbeit für gewerbliche und kaufmännische Berufe) ganzheitliche Gebäudedienste für Unternehmen nahezu aller Branchen sowie öffentliche Institutionen bereit.

 © BDGW

BDGW: Tarifabschluss an der Schmerzgrenze

Nach langwierigen Verhandlungen konnte in der vergangenen Woche ein Tarifabschluss für die 11.000 Beschäftigten in den Mitgliedsunternehmen der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste erreicht werden.

Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit vom 1. Dezember 2020 bis zum 30. Juni 2022. „Wir sind mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 4,83 Prozent an unsere Schmerzgrenze gegangen. In einigen Bundesländern liegen wir sogar darüber,“ so der Vorstandsvorsitzende der BDGW, Michael Mewes. Ihm sei bewusst, dass damit den Kunden in Handel und Kreditwirtschaft einiges zugemutet wird. Der Vorsitzende der BDGW-Tarifkommission Hans-Jörg Hisam wies darauf hin, dass die Arbeitgeberseite auf Grund der damit verbundenen Planungssicherheit gerne einen zweijährigen Tarifvertrag abgeschlossen hätte. „Entscheidend war für uns aber, erstmals seit vielen Jahren eine Tarifrunde ohne Streiks in der Weihnachtszeit abzuschließen.“ Neben den Lohnerhöhungen habe man sich bereit erklärt, eine einmalige Corona-Sonderprämie in Höhe von 275 Euro zu zahlen, sagte Hisam weiter. „Wir wollen damit unsere Wertschätzung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Ausdruck bringen. Diese haben in einer für uns alle besonders schwierigen Zeit einen hervorragenden Job gemacht und zur reibungslosen Bargeldversorgung beigetragen,“ bekannte der Verhandlungsführer der Arbeitgeber. Michael Mewes ergänzte, dass die BDGW die derzeitige Entwicklung mit großer Sorge betrachte. Der Bargeldanteil im Zahlungsverkehr werde in diesem Jahr von 48 Prozent auf unter 40 Prozent zurückgehen. Dieser Rückgang von fast zehn Prozentpunkten werde zu einem Umsatzrückgang von bis zu 15 Prozent für die Unternehmen der Geld- und Wertbranche führen. „Im nächsten Jahr sind Kündigungen nicht ausgeschlossen“, so Mewes abschließend.

 © Adidas

adidas - Director Global Protection (M/F/D)

Purpose & Overall Relevance for the Organization

 

The Director Global Protection will help to generate and implement an adequate global safety standard in line with adidas' values. This position will do everything possible to protect our people and values and thus contribute to the continued existence of the company. 

This is an exciting position offering learning, development and design opportunities in an international environment within a multicultural, sports-minded team focused on "creating new things" and supporting the company's mission to be the best sports company in the world.

 Key Responsibilities:  

  • Management and strategic management of all fields of action in corporate security
  • Management of the analysis, evaluation and documentation processes in corporate security
  • Global security information gathering
  • Analysis, evaluation and documentation of security risks and crisis scenarios
  • Advice to management in crisis situations in coordination with VP Protection
  • Ensuring the leadership of the emergency and crisis management in coordination with the VP Protection
  • Development, coordination and implementation of all necessary processes in the field of travel security
  • Ensuring the provision of professional advice to travellers and employees on secondment to ensure that the company's duty of care is metadvisory function for the VP Protection in all matters of strategic and operational security
  • Development of strategic protection targets to minimise business risks
  • Development and implementation of higher-level security standards and processes
  • Global management and coordination of security audits
  • Development of awareness concepts on the topic of security
  • Coordination and regular exchange with the regional security specialists

Knowledge, Skills and Abilities:  

  • Highly results driven and self-motivated team player with compassion, integrity, trust and perseverance
  • Strong ability to operate cross-functionally and understanding of external business drivers
  • Strong ability to assess corporate risk on a global level
  • Able to accept and meet deadlines, involving effective time management capacity and sense of priorities and agility
  • Strong analytic capabilities to manage large volume of information from various sources and derive meaningful observations
  • Strong interpersonal skills combined with a high degree of customer orientation; can navigate easily within complex organizations, connect with a variety of functions, audiences, management styles, or cultures and create/foster relationships
  • Curious and growth mindset; keen to learn and approach subjects outside of comfort zone, look beyond the obvious
  • Effective English presentation and communication skills (verbal and in written) and composure in conveying information
  • Mobile; business related travel up to 40% per year
  • Experience working with SAP or Microsoft Office beneficial

 Requisite Education and Experience / Minimum Qualifications:  

  • University Degree in Business Administration, Security or equivalent experience.
  • At least 10 years of experience in a corporate security or similar environment
  • Industry experience, master craftsman for Security or similar education
  • Interdisciplinary independent perception of risk and security management processes in the task spectrum of a global company security
  • Extensive knowledge in the field of business informatics and risk management
  • Evidence of training or discipline specialization relevant to industry and Group business model and channels
  • Experience in leading and developing teams

 APPLY NOW:

 jobs.adidas-group.com

 

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Dr. Franz Feuerstein feierte seinen 75. Geburtstag

Dr. Franz Feuerstein © BDSWDer langjährige Vizepräsident des ehemaligen „Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e. V.“, Dr. Franz Feuerstein, feierte vor wenigen Tagen seinen 75. Geburtstag. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Dr. Harald Olschok, gratuliert Dr. Franz Feuerstein im Namen von Präsidium und Geschäftsführung ganz herzlich nachträglich zu seinem Ehrentag.

„Wie kaum ein anderer hat sich Dr. Feuerstein fast 15 Jahre im Verband für die Qualität der Sicherheitsdienstleistung und die Ausbildung im Sicherheitsgewerbe eingesetzt“, so Olschok. Außerdem sei er ein Vorreiter für eine geregelte Zusammenarbeit mit der Polizei gewesen. „Die Kooperationsvereinbarung, die im Jahr 2002 in Dresden mit der sächsischen Polizei unterzeichnet wurde, hat auch für andere Bundesländer Vorbildcharakter gehabt“, so Olschok. Diese Kooperationsvereinbarungen führten zur Anerkennung der privaten Sicherheitsdienste durch die Innenministerkonferenz als anerkannter Baustein der Sicherheitsarchitektur in Deutschland. Die DIN 77200 „Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen“ wurde unter Leitung von Dr. Franz Feuerstein erarbeitet. Daneben engagierte er sich für eine moderne, bundeseinheitliche Regelung für Seiteneinsteiger sowie die beiden Ausbildungsberufe für die Sicherheitswirtschaft. Dr. Franz Feuerstein wurde auf der 31. Jahresmitgliederversammlung am 9. Mai 1995 in Saarbrücken zu einem der Vizepräsidenten gewählt. Bei der Mitgliederversammlung 2007 in Potsdam stellte er sich nicht mehr zur Wahl. Von 1993 bis 2007 war er Vorsitzender der Landesgruppe Sachsen im BDWS. Nach seinem Ausscheiden wurde er zum Ehrenvorsitzenden der mit 61 Mitgliedsunternehmen mit Abstand stärksten Landesgruppe in den neuen Bundesländern gewählt. Bis zum Verkauf seines Unternehmens an einen Finanzinvestor im Jahre 2008 war Dr. Feuerstein Geschäftsführender Gesellschafter des Dresdner Wach- und Sicherungs-Instituts (DWSI). Im November 2017 wurde er in Berlin mit dem „Outstanding Security Performance Award“ für sein Lebenswerk geehrt.

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Ingo Hartmann ins VSW-Präsidium Sachsen gewählt

Ingo Hartmann, Geschäftsführer der Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH (DWSI) Dresden und stellvertretender Vorsitzender der BDSW-Landesgruppe Sachsen ist am 2. Dezember 2020 mit Wirkung zum 1. Januar 2021 in das Präsidium der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. (VSW) - der Sächsischen BDA-Landesvertretung - gewählt worden.

Der Landesgruppenvorstand, die Mitglieder der BDSW-Landesgruppe Sachsen und die Geschäftsführung des BDSW gratulieren Herrn Hartmann sehr herzlich zur Wahl und wünschen ihm den besten Erfolg für seine neuen Aufgaben. „Damit ist er der erste Vertreter eines BDSW-Landesgruppenvorstandes, der dieses Amt auf BDA-Landesebene begleitet und in dieser Funktion die Interessen der Dienstleistungswirtschaft, im Besonderen der privaten Sicherheitswirtschaft in der VSW wahrnehmen und vertreten kann", so der Landesgruppenvorsitzende Hagen Henschel. Angesichts der starken Vernetzung der VSW in die Wirtschaft und Politik auf Bundes-, vor allem aber auf Landesebene im Freistaat Sachsen ergänzt die Mitwirkung von Herrn Hartmann im Präsidium der VSW die wirtschaftliche und politische Arbeit der BDSW-Landesgruppe im Freistaat Sachsen für die private Sicherheitswirtschaft. Die Wahl in das VSW-Präsidium ist ein starkes Zeichen für die bisherige aktive Mitwirkung des BDSW in der VSW und ein weiterer Meilenstein neben der bereits seit vielen Jahren erfolgreich bestehenden Kooperationspartnerschaft der BDSW-Landesgruppe Sachsen mit dem Sächsisches Staatsministerium des Innern und der Sächsischen Polizei.

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Schutz von Impfzentren: Private Sicherheitsunternehmen stehen bereit

Die Bundeswehr soll, wenn es nach dem Willen von Politikern und Behörden auf Bundes- und Landesebene geht, Impfzentren schützen und Impfstoffe transportieren. „Diese Forderungen erinnern mich an die Euro-Einführung 2002 und die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland,“ sagte Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW. „Beide Aufgaben haben unsere Mitgliedsunternehmen mit zehntausenden von Beschäftigten in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank bzw. dem Organisationskomitee der WM 2006 und den Sicherheitsbehörden erfolgreich bewältigt. Das wird auch beim Schutz der Impfzentren und bei der organisatorischen Unterstützung 2020/2021 so laufen“, so Olschok.

Der BDSW verweist auf seine fast 1.000 Mitgliedsunternehmen, die flächendeckend in Deutschland vertreten seien. Rund 10.000 private Sicherheitskräfte schützen sämtliche militärische Liegenschaften in Deutschland. Und das seit über 100 Jahren. „Warum sollten sie nicht Impfzentren wirkungsvoll schützen,“ so Olschok. „Angesichts möglicher Proteste und Demonstrationen und auch Straftaten erscheint professioneller Schutz notwendig.“ Das BKA befürchte nach Medieninformationen Demonstrationen, Sachbeschädigungen an Gebäuden und Fahrzeugen oder gar "physische Übergriffe" auf Mitarbeiter. Dies erfordere ein besonderes Schutzkonzept und eine enge Zusammenarbeit des eingesetzten Sicherheitsdienstleisters vor Ort, so Olschok weiter. „Wichtig ist es deshalb, dass qualifizierte und leistungsfähige Sicherheitsunternehmen beauftragt werden und die öffentlichen Auftraggeber entsprechende Qualitätskriterien bindend vorschreiben und auf Einhaltung kontrollieren“. Eine komplexe und lebensnotwendige Aufgabe wie der Schutz von Impfzentren dürfe nicht an Billiganbieter vergeben werden, so Olschok abschließend. 

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ver.di leugnet schwierige wirtschaftliche Situation in Zeiten von Corona

Mit der Aussage, „das sind in diesem Jahr ganz normale Tarifverhandlungen“, ist ver.di in die Tarifrunde zum Abschluss eines neuen Lohntarifvertrages für die rund 53.000 Beschäftigten im nordrhein-westfälischen Sicherheitsgewerbe gestartet. Damit war es schon vorprogrammiert, dass auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 23. November 2020 in Neuss kein Abschluss erzielt werden konnte. 

„Wir haben lineare Erhöhungen von grundsätzlich 1,6 % zum 1. Januar 2021 und von 2,6 % zum 1. Januar 2022 angeboten. Dies sind für alle Beschäftigten Lohnsteigerungen trotz einer ganz besonderen Zeit! Diese wird es nun leider ab dem 1. Januar 2021 nicht gegeben, denn ver.di wird erst im Januar weiter verhandeln“, so Gunnar Vielhaack, Vorsitzender der mitgliederstärksten Landesgruppe des BDSW und Verhandlungsführer.

Zum Vergleich: im Öffentlichen Dienst hat ver.di grundsätzlich mit 1,4 % in 2021 und 1,8 % in 2022 abgeschlossen. 

Die Pandemie hat auch in der Sicherheitswirtschaft deutliche Spuren hinterlassen. Die wichtigen Bereiche Messe- und Veranstaltungsdienste sind vollständig zum Erliegen gekommen, ebenfalls sind kulturelle Einrichtungen wie z. B. Museen betroffen. Auch die Schließung von Geschäften, Werksanlagen oder Teilen der Verwaltung hat zu Umsatzeinbußen geführt. Aber auch seitens der Mitgliedsunternehmen, die durch die Pandemie nicht schwerwiegend oder sogar nicht betroffen waren, lassen sich in dieser kritischsten Zeit seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland in der Regel keine größeren Preiserhöhungen umsetzen. Denn viele Kunden stehen vor großen Herausforderungen und haben für ihre Beschäftigten ebenfalls keine oder nur geringe tarifliche Erhöhungen vereinbart. „Zu unserem Unverständnis hat die Tarifkommission von ver.di, wohlwissend um alle diese Umstände, unser Angebot abgelehnt. Die Verhandlungen werden erst am 18. Januar 2021 fortgesetzt. Selbst in dieser schweren Gesundheits- und Wirtschaftskrise werden nun noch Streiks angekündigt“, so Vielhaack abschließend.