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Walter Tauchmann ist verstorben

Der Ehrenvorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im BDSW, Walter Tauchmann, ist am 31.05.2020 im Alter von 79 Jahren verstorben. Dies teilte Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Verbandes, heute in Bad Homburg mit. „Walter Tauchmann war eine herausragende Persönlichkeit in der Verbandsarbeit des BDSW, vor allem in den Jahren nach der Wende. Wie kein anderes Verbandsmitglied engagierte er sich für die Kriminalprävention, zunächst in Stralsund und später im ganzen Land“, sagte Olschok. Erst vor wenigen Monaten wurde der von Tauchmann mitgegründete und maßgeblich geprägte Verein zur Förderung der Kriminalprävention in Stralsund e. V. mit dem Landepräventionspreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.
Walter Tauchmann war durch sein sehr sympathisches Wesen äußerst beliebt und durch seine jahreslange Tätigkeit hervorragend vernetzt. Unter anderem kannte er die Bundeskanzlerin persönlich und begegnete ihr mehrfach beim Neujahrsempfang und anderen Gelegenheiten in ihrem Wahlkreis. Kurz vor dessen Wahl zum Ministerpräsidenten 1998 lud Tauchmann den SPD-Spitzenkandidaten Harald Ringstorff zu einer Landesgruppensitzung nach Stralsund ein. 1999 fand die Mitgliederversammlung des BDSW in Schwerin statt. Festredner war der Innenminister Gottfried Timm, ebenfalls SPD. Wenige Monate am 3. Mai 2000 später wurde die erste Kooperationsvereinbarung in Deutschland zwischen der Landespolizei und dem BDSW, LG MVP, unterzeichnet. Viele weiter folgten, zuletzt im November 2018 in Potsdam.
Olschok stellte heraus, dass Herr Tauchmann durch seine herausragende Arbeit sogar erreichen konnte, dass der Vorstand der Landesgruppe zum ersten Treffen zwischen allen Polizeipräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern einschließlich Wasserschutzpolizei und Landeskriminalamt eingeladen wurde.
„Walter Tauchmann hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass sich das Verhältnis zwischen Polizei und privaten Sicherheitsdiensten normalisiert und entspannt hat. Durch sein ehrenamtliches Wirken hat er nicht nur der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern, sondern der Sicherheitswirtschaft in ganz Deutschland große Dienste erwiesen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren“, sagte Olschok abschließend.

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KÖTTER Security in Köln: Seit 60 Jahren Sicherheit für die Rheinmetropole

Als Hans Schäfer, Karl-Heinz Schnellinger und Helmut Rahn mit dem 1. FC Köln kurz vor dem Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft 1960 standen, eröffnete Deutschlands größter familiengeführter Sicherheitsdienstleister am 01. Juni seine erste Niederlassung außerhalb des Ruhrgebiets. Mittlerweile blickt die Kölner Niederlassung des bundesweit tätigen Sicherheitsspezialisten auf sechs Jahrzehnte und viele langjährige Kunden verschiedenster Branchen zurück. Für die Zukunft ist das Unternehmen dank des Ausbaus neuer Geschäftsfelder, insbesondere auf dem Gebiet technischer Lösungen sowie der Digitalisierung, gut gerüstet.

„Wer an Köln denkt, denkt sofort an den Rhein, den Dom, den FC und an Karneval. Und wer in der Rheinmetropole für das Thema Sicherheit verantwortlich ist, denkt automatisch an KÖTTER Security“, sagt Björn Hoßbach, Leiter der Kölner Niederlassung der KÖTTER Security Gruppe. Denn bereits seit 60 Jahren ist der Branchenspezialist für Kunden aus Köln und Umgebung im Einsatz und erstellt auf Basis individueller Risikoanalysen ganzheitliche Sicherheitskonzepte, die neben personellen Sicherheitsdienstleistungen auch modernste Sicherheitssysteme beinhalten können. Zum personellen Dienstleistungsspektrum gehören u. a. der Werkschutz, Empfangs- und Revierwachdienste sowie, speziell für Industrieunternehmen, die Betriebs- und Werkfeuerwehr. Der Einsatz sicherheitstechnischer Systeme (wie z. B. Videoüberwachungs- und Zutrittskontrolltechnik) sowie deren Aufschaltung auf die zertifizierte und prämierte Notruf- und Serviceleitstelle der Gruppe bieten Kunden ein zusätzliches Plus an Sicherheit. Auf die Erfahrung und das Know-how vertrauen namhafte Kunden aus Köln und Umgebung, u. a. die Shell Rheinland Raffinerie, GE, CURRENTA und das Busunternehmen Wupsi. Björn Hoßbach: „Anlässlich dieses besonderen Jubiläums möchten wir uns bei unseren Kunden und Partnern sowie unseren rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich bedanken.“ Und auch in Zukunft hält der Sicherheitsspezialist mit seinen „Smart Security Solutions“ maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte zum Schutz von Mensch, Infrastruktur und Prozessen bereit. Speziell das Gebiet der Digitalisierung bietet dabei großes Potenzial, personelle und technische Sicherheitsbausteine zu ergänzen – z. B. durch ein digitales Krisenmanagement, mit dem im Ernstfall (Unfall, Cyberangriff, Produktionsausfall o. ä.) der Krisenstab, das Fachpersonal und das Management schnell reagieren können. Mit der Kombination aus vielfältigen Leistungsbausteinen, einem qualifizierten Team und langjährigen Kunden sieht sich das Unternehmen auch für die Zukunft optimal aufgestellt. Das Familienunternehmen bietet aber nicht nur professionelle Security-Lösungen, sondern ganzheitliche Facility Services durch die Kombination mit den weiteren Sparten KÖTTER Cleaning (Unterhalts-, Glasreinigung etc.) und KÖTTER Personal Service (u. a. Zeitarbeit für gewerbliche und kaufmännische Berufe).

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Ein Jahr Bewacherregister - kein Grund zum Feiern!

Am 1. Juni 2019 ging das Bewacherregister (BWR) als digitales Vorzeigeprojekt des Bundeswirtschaftsministeriums an den Start. Leider haben sich die in das Projekt gesetzten Hoffnungen nicht bewahrheitet. Das BWR ist im Gegenteil zu einem Hindernis für die Unternehmen der Sicherheitswirtschaft geworden. Dies sagte Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW, am Freitag in Bad Homburg.

„Im BWR sollen alle Sicherheitsunternehmen und deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen registriert und durch die kommunalen Ordnungsbehörden verwaltet werden. Durch die Digitalisierung der Verwaltungsprozesse sollte das Erlaubnisverfahren für die Sicherheitsunternehmen vereinfacht und die Zuverlässigkeitsüberprüfungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschleunigt werden. Nach einem Jahr Betrieb ist nichts davon zufriedenstellend abgearbeitet: weder sind alle 7.000 Sicherheitsunternehmen im BWR registriert noch sind die 270.000 Sicherheitskräfte im BWR freigeschaltet“, so Olschok. Grund hierfür sei die mangelnde personelle, technische und fachliche Vorbereitung der kommunalen Verwaltung durch die Bundesländer. So kam es zu einem massiven Bearbeitungsstau in vielen Kommunen. „75 Prozent unserer Mitglieder warten momentan mehr als vier Wochen auf die Freigabe von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für einen Einsatz beim Kunden. Dies ist ein unhaltbarer Zustand, diese staatliche Untätigkeit beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit der Sicherheitswirtschaft massiv“, sagte der BDSW-Hauptgeschäftsführer. Die Erfahrungen mit dem BWR zeigten leider wieder einmal beispielhaft, dass das Bundeswirtschaftsministerium von seinen politischen Zielen und Ankündigungen, die Digitalisierung der Verwaltungsprozesse zum Nutzen der Wirtschaft in Deutschland voranzutreiben, Lichtjahre entfernt ist. „Das BWR hat nach einem Jahr nicht zu weniger, sondern zu mehr Bürokratie für die Sicherheitswirtschaft geführt. Es bleibt damit leider auch weiterhin eine Dauerbaustelle, das heutige Jubiläum ist kein Anlass zum Feiern,“ so Olschok abschließend.

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Erhöhte Anforderungen an Reisende nach Corona-Krise

German Business Protection (KÖTTER Security Gruppe) und EXOP vereinbaren Partnerschaft

Bereiche Auslands- und Reisesicherheitsmanagement

Die zur KÖTTER Security Gruppe gehörende German Busi­ness Protection (GBP) baut ihre Kompetenzen auf dem Gebiet des internationalen Risiko- und Krisenmanagements weiter aus. Dazu schließt der Consulting-Spezialist eine stra­te­gische Partnerschaft mit der EXOP GmbH, einem der führenden Anbieter für Mobility Risk Management.

GBP erweitert damit das Leistungsspektrum speziell im Bereich Auslands- und Reise­sicher­heits­management um den Bereich der automatischen Früherkennung, des globalen Monitoring sowie des Incident-Managements mit Unterstützung von modernster Technologie. EXOP gewinnt mit der Kooperation gleichzeitig einen Partner, der in Deutschland exklusiv Beratungsleistungen als inte­griertes Risikomanagement anbietet sowie als Teil der KÖTTER Security Gruppe zudem mit dem umfangreichen Portfolio und Erfahrungsschatz des größten Familienunternehmens der Sicher­heitsbranche verknüpft. Die Kooperation ermöglicht Unternehmen und Organisationen alle Belange der Sicherheit ihrer Reisenden ganzheitlich und umfassend mit der Beratungsexpertise und den Leistungen beider Unternehmen umzusetzen. Die Erstellung und Umsetzung von Standards zu Fragen der Auslands- und Reisesicherheit ist ein komplexes Thema, das ganzheitlich betrieben zu umfassender Trans­parenz und zu einer signifikanten Reduktion von Risiken für Unternehmen und Reisende beiträgt. Auf Basis der EXOP Softwarelösung X-ASSIST können Nutzer in Organisationsstrukturen aller Größen diese Anforderungen in Echtzeit, ressourcensparend und transparent abbilden. Welche Bedeutung Auslands- und Reisesicherheit im geschäftlichen Umfeld haben, unterstreicht auch die momentane Corona-Krise. Im Fokus stehen dabei der Schutz der Auslandsstandorte von Unternehmen und die fortlaufende Kenntnis um die dortige aktuelle Lage genauso wie die Ortung und Statusbewertung der individuellen Situation jedes einzelnen Reisenden. „Die globale Corona-Pandemie hat jedem Einzelnen vor Augen geführt, mit welcher Zahl wach­sen­der weltweiter Gefahren wir alle konfrontiert sind und in welche nicht vorhersehbare Lagen Reisen­de oder im Ausland tätige Mitarbeiter durch kurzfristige Reiseverbote und Grenzschließungen geraten können“, betont Dirk H. Bürhaus, u. a. Geschäfts­führer der German Business Protection GmbH. „Der Schutz von Auslandsstandorten, Expatriates und Reisenden gewinnt daher immer größere Relevanz. Speziell im Mittelstand herrscht hier großer Nachholbedarf. Die neue Part­ner­schaft mit EXOP gibt unseren innovativen, ganzheitlichen Lösungen dafür zusätzlichen Schub.“ „Die Expertise von GBP und die führende Rolle der KÖTTER Security Gruppe werden unserem Haus vielfältige Pluspunkte und eine noch stärkere Marktpräsenz bringen“, ist Alexander Sprich, Geschäftsführer EXOP GmbH, überzeugt. „Gleichzeitig wird das ohnehin schon breit aufgestellte Leistungsangebot der KÖTTER Gruppe durch X-Assist weiter komplettiert und bietet dadurch vor allem für den Mittelstand erhebliche Vorteile.“

 

 

Genetec

Kay Ohse ist neuer Country Manager für die Regionen DACH und ECE

Erfahrener Manager soll Marktanteil in der DACH-Region und ECE (East Central Europe) weiter ausbauen

Genetec, einer der führenden Technologie-Anbieter für zentrales Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, hat seit März 2020 einen neuen Country-Manager für die Regionen Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) sowie Zentral-Osteuropa (ECE).

Kay Ohse © GenetecDer international erfahrene Experte für IT, Telekommunikation und Audio/Video soll in seiner neuen Funktion die stark wachsenden Vertriebsaktivitäten von Genetec weiter ausbauen.
„Genetec hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich als Experte für einheitliches Sicherheitsmanagement etabliert und hat ein äußerst spannendes, zukunftsweisendes Produktportfolio, deshalb freue ich mich auf die neue Herausforderung.“, sagt Kay Ohse. „Mein Ziel ist es, das Vertriebsteam in DACH und ECE auszubauen. Zudem werden wir gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Vertriebspartnern auf Basis des Genetec-Produktportfolios innovative und umfassende Sicherheits-Lösungen für verschiedenste Branchen entwickeln und implementieren.“ 
Kay Ohse kommt von Kramer Electronics, einem internationalen Hersteller von Business-Lösungen im Bereich Audio und Video, wo er zuletzt als Country Manager Deutschland das Channel- und Großkundengeschäft verantwortete. Davor war der Vertriebsspezialist unter anderem als VP Sales bei Oracle Deutschland und der Deutschen Telekom, Geschäftsbereich Produkt und Innovation, tätig, sowie als Country Manager DACH und ECE bei Polycom. 
„Ich freue mich sehr, dass wir mit Kay Ohse einen international sehr erfahrenen Manager für den Auf- und Ausbau erfolgreicher Vertriebsteams als neuen Country Manager gewonnen haben. “, sagt Francesco Serra, VP Sales in Europa bei Genetec. „Ich bin davon überzeugt, dass er unsere ambitionierten Ziele in den Regionen erfolgreich umsetzt.“

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Konsequenz aus der Corona-Krise

Absage der Security Essen 2020

Die für den 22. bis 25. September 2020 geplante Security Essen wird aufgrund der nicht absehbaren Entwicklungen der Corona-Krise abgesagt. Vor dem Hintergrund der unverändert dynamischen Situation und der weltweiten Reiserestriktionen besteht derzeit nicht die für die seriöse Vorbereitung aller Messeteilnehmer erforderliche Planungssicherheit.

Die Kundenerwartungen sowie das Leistungsversprechen der internationalen Fachmesse der Sicherheitsbranche lassen sich unter den gegebenen Umständen nicht erfüllen. In enger Abstimmung mit den Partnerverbändern traf die Messe Essen daher die Entscheidung für die Absage. Die nächste Security Essen findet vom 20. bis 23. September 2022 in der Messe Essen statt. Als internationale Plattform der Sicherheitsbranche ist die Security Essen alle zwei Jahre das richtungsweisende Schaufenster für Innovationen. So hatten bereits zahlreiche Weltmarkführer ihre Teilnahme an der Fachmesse sowie dem anspruchsvollen Kongress- und Rahmenprogramm bestätigt. „Die Vorfreude auf die diesjährige Ausgabe und das neue Konzept der Security Essen war bei allen Beteiligten groß, umso schwerer ist uns die Entscheidung für die Absage der Messe gefallen“, erläutert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Die gegenwärtigen dynamischen Rahmenbedingungen sowie die anhaltenden globalen Reiserestriktionen lassen eine seriöse Messevorbereitung jedoch leider nicht zu. Damit fehlt unseren Ausstellern und Besuchern und auch uns als Veranstalter die Planungsperspektive, die Voraussetzung für eine gewohnt professionelle Durchführung der Security Essen in diesem September gewesen wäre.“ „Die Absage der Security Essen 2020 ist das Ergebnis einer umsichtigen und sorgsamen Bewertung der derzeitigen Situation, die wir gemeinsam vorgenommen haben“, ergänzt Norbert Schaaf, Vorstandsvorsitzender des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. und Vorsitzender des Security Essen Fachbeirates. „Da unsere Messeteilnehmer mehrheitlich aus dem Ausland zu uns nach Essen kommen, mussten wir mit besonderer Umsicht handeln. Vor dem Hintergrund der unklaren weltweiten Entwicklung der Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen unsicheren Reiseplanung war die Absage letztlich leider alternativlos.“ „Die Security Essen als wichtige internationale Messe der Sicherheitsbranche ist für die ASW jedes zweite Jahr ein absolutes Highlight“, so Dr. Christian Endreß, Geschäftsführer ASW Bundesverband und Mitglied des Security Essen Fachbeirats. „Die Absage der diesjährigen Ausgabe trifft die Branche sowie die Sicherheitsverbände schwer. Wir bedauern diese Entscheidung, haben dafür aber auch vollstes Verständnis und blicken voll Zuversicht in das Security-Jahr 2022.“ Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW) und Mitglied des Security Essen Fachbeirats kommentiert: „Aus Sicht unserer Mitgliedsunternehmen ist die Entscheidung für die Absage der Security Essen in vollem Umfang nachvollziehbar. Persönlich bedauere ich das sehr, weil es meine 15. und auch letzte Security als Hauptgeschäftsführer von BDSW und BDGW gewesen wäre. Aber für die Sicherheits- und auch Wertdienstleister stellt die Corona-Krise eine enorme wirtschaftliche Herausforderung dar. Ich bin mir sicher, dass sich die Geschäftsführung und das gesamte Team von BDSW und BDGW mit ihren angeschlossenen Mitgliedsunternehmen auf die Security Essen 2022 freuen – dann unter besseren ökonomischen Vorzeichen.“ Die nächste Security Essen findet vom 20. bis 23. September 2022 in der Messe Essen statt. Die Messe Essen und ihre Kooperationspartner arbeiten schon jetzt mit Hochdruck an der nächsten Auflage und der Weiterentwicklung des neuen, innovativen Messekonzepts.

Wichtiger Schritt der NRW Landesregierung

Sicherheitsdienste jetzt in NRW systemrelevant

Die Forderungen der bundesdeutschen Sicherheitswirtschaft haben in Nordrhein-Westfalen Gehör gefunden: Am 17. April 2020 erklärte die Landesregierung in Düsseldorf als erstes Bundesland die Sicherheitswirtschaft für systemrelevant.

Christian Vogt Vorstandsvorsitzender der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft West e.V © ASW West„Dieser Schritt in NRW war absolut erforderlich und wir als Wirtschaftsschutzverband begrüßen diese Entscheidung. Die Landesregierung hat erkannt, dass die private Sicherheitswirtschaft ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsarchitektur ist“, betont Christian Vogt, Vorstandsvorsitzender der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft West e.V. Mit dieser Entscheidung stellt die Landesregierung auch sicher, dass weitere systemrelevante Einrichtungen (beispielsweise der Versorgungsinfrastruktur) konsequent ihren Dienst aufrechterhalten können. Neu aufgenommen wurden unter anderem: Mitarbeiter von Wach- und Sicherheitsdiensten, Hausmeister (in systemrelevanten Gebäuden) und Gebäudereiniger (in systemrelevanten Gebäuden). Diese und weitere Gruppen sind nun berechtigt, ihre Kinder in die Notbetreuung in Kitas und Schulen zu geben. Bislang war diese Notbetreuung unter anderem auf Kinder von Ärzten, Krankenschwestern, Rettungskräften oder auch Angestellten der Ernährungs-, Was-ser- und Energiewirtschaft, die als systemrelevante Berufsgruppen eingestuft worden waren, beschränkt. Mit den Neuregelungen unterfallen mehr Berufsgruppen als zu Beginn der Corona-Pandemie nun der Definition als systemrelevant.

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 Recherchen von ASW Norddeutschland, VEKO-Online und Wuppertaler W&S

Endlich: Sicherheitsdienste jetzt in NRW systemrelevant

Vielfältige Aktivitäten und Forderungen der bundesdeutschen Sicherheitswirtschaft tragen erste Früchte: Am letzten Freitag erklärte die Landesregierung von Nordrhein-Westfahlen als erstes Bundesland nun Berufsgruppen der Sicherheitswirtschaft und dem Facilitymanagement für systemrelevant.
Neu aufgenommen wurden unter anderem:
Mitarbeiter von Wach- und Sicherheitsdiensten, Hausmeister (in systemrelevanten Gebäuden), Gebäudereiniger (in systemrelevanten Gebäuden).
Sie und weitere Gruppen sind nun berechtigt, ihre Kinder in die Notbetreuung in Kitas und Schulen zu geben. Bislang waren unter anderem Ärzte, Krankenschwestern, Rettungskräfte oder auch Angestellte der Ernährungs-, Wasser- und Energiewirtschaft als "systemrelevant" eingestuft worden. Für Eltern aus diesen Bereichen mussten Kitas bereits bei Bedarf eine Notbetreuung bereit stellen.
„Insgesamt ist die Aufnahme in diese Liste auch ein Zugewinn für die Bedeutung der Sicherheitsbranche. Die politischen Entscheider erkennen damit auch an, dass man als Sicherheitswirtschaft einen wichtigen gesamtgesellschaftlichen Auftrag übernehme“, betont Bernd Herkströter von der Wuppertaler Wach – und Schließgesellschaft.
Alle Berufe, die ab kommenden Donnerstag (23. April 2020) als systemrelevant gelten, sollen am Freitag auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales veröffentlicht werden.

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Stellenausschreibung Sicherheit

Referent Unternehmenssicherheit & Business Continuity Management (m/w/d)

Standort Essen

Ihre künftigen Aufgaben:

  • Verantwortlich für das Notfall- und Krisenmanagement
  • Schnittstellenverantwortung zu allen beteiligten Fachbereichen
  • Leiter des Krisenstabs
  • Verantwortung für Objektschutz, Zutritts- und Sicherheitskonzeption
  • Verantwortung für die Weiterentwicklung des Business Continuity Managements System sowie der Steuerung von Business Continuity Plänen
  • Vertretung der Firmeninteressen im Bereich der kritischen Infrastrukturen, national, international und gegenüber Behörden

Das bringen Sie mit:

  • Studium Sicherheitsmanagement
  • Entscheidungs- sowie Durchsetzungsstärke, Selbstständigkeit sowie Eigeninitiative
  • 5 Jahre Berufspraxis im Bereich Notfall- und Krisenmanagement
  • Sicheres Auftreten, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Hohe Flexibilität

Das bietet Ihnen Ihr neuer Arbeitgeber:

  • Attraktives und leistungsgerechtes Vergütungspaket inklusive betrieblicher Altersversorgung
  • Vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsort- Modelle
  • Vorsorgeuntersuchungen innerhalb des betrieblichen Gesundheitsmanagements

 Zur Stellenausschreibung

Ihr Ansprechpartner ist: Mathias Müller +49 173 5770863 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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BDSW Fachausschuss Recht wählt Volker Hofmann zum neuen Vorsitzenden

Der Fachausschuss Recht des BDSW wählte Volker Hofmann, Leiter Personalwesen, Recht und Versicherung der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen zum neuen Vorsitzenden.

Volker Hofmann, Kötter GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen © BDSWDer Ausschuss, dem Hofmann seit 2007 angehört und dem er nun vorsteht, besteht bereits seit 1997 und spiegelt für die Sicherheitsbranche rechtliche Themen, die für die tägliche Arbeit in den Unternehmen relevant sind und erarbeitet hierfür Lösungsansätze. Insbesondere Praxisfragen rund um das Arbeits- und Tarifrecht, aber auch andere, die Branche treffende, rechtliche Problemstellungen, etwa aus dem Vergabe-, Datenschutz- und Gewerberecht, sind Themen, mit denen sich die Mitglieder des Fachausschusses Recht auch zukünftig beschäftigen werden. „In den einzelnen Mitgliedsunternehmen existiert so viel rechtliches Know-How, dass es einfach schade wäre, dieses Wissen nicht ausgiebig miteinander zu teilen“, so Volker Hofmann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Das Hauptaugenmerk solle auf den Austausch und die Lösung verschiedener rechtlicher Fragen gelegt werden. Die Entstehung eines für die einzelnen Mitglieder fruchtbaren Netzwerkes wird angestrebt. „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch mit dem neuen Vorsitzenden“, so Rechtsanwältin Andrea Faulstich-Goebel, zuständige Geschäftsführerin des BDSW.