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Nylonproduzent wird zu einem der wichtigsten Player auf dem Markt der Bargeldbearbeitung

Chinesisches Unternehmen Julong präsentiert zu den 7. ALVARA INNOVATIONSTAGEN

1989 wurde das Unternehmen Gongye Nielong mit circa 20 Mitarbeitern mit Fokus auf Nylonproduktion gegründet. Sechs Jahre später baute man die erste automatische Bündelungsmaschine. 1998 firmierte die Firma als Anshan Julong und entwickelte die erste automatische Umreifungsmaschine (für 10 Bündel).
Seit 2013 ist Julong Europe GmbH als hundertprozentige Tochterfirma auf dem europäischen Markt aktiv und bereits im Folgejahr bestehen alle Banknotensortiermaschinen aus China den EZB-Test der Deutschen Bundesbank. Heute gehört das Unternehmen zu einem der wichtigsten Player in der Bargeldbearbeitung.
Bernd Hohlfeld, Vorstand der ALVARA Cash Management Group AG, freut sich, das chinesische Unternehmen mit Dr. Frank Feng mit im Boot der 7. ALVARA INNOVATIONSTAGE in Leipzig zu haben: „Wir sind auf neue Impulse aus China zur Bargeldlogistik gespannt und auf den Input für unsere europäischen Prozesse.“

Dr. Feng begleitet seit 2001 die Position des Marketing Direktors (CMO) der Julong Co. Ltd. und ist seit 2010 Leiter des „National Financial Security and System Engineer Research Center“, welches erheblich an der Entwicklung chinesischer Standards zur Banknotenvalidierung und
-sortierung, Systemen zum Management des Bargeldumlaufs, Fernüberwachung von Geldtransportfahrzeugen und der Sicherheit und dem Management von mobilen Bezahlverfahren beteiligt ist.

Persönlich war Dr. Feng an der Entwicklung einiger Schlüsselprojekte wie dem Entwurf und der Umsetzung von Tresorautomatisierung und der Automatisierung der Bargeldbearbeitung und des Geldkreislaufs beteiligt.

Holger Kierstein (li) und der neue Vorsitzende Stefan Rauschen (re) Foto: © BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT

Rauschen und Kierstein stehen Fachausschuss Technik vor

Die Mitglieder des Fachausschusses Technik im BDSW haben auf ihrer Sitzung am 4. September 2017, Stefan Rauschen, Geschäftsführer der Wach- und Schließgesellschaft mbH & Co. KG, einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls einstimmig wurde Holger Kierstein, Geschäftsführer der FSO Fernwirk Sicherheitssysteme Oldenburg GmbH, erneut in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Rauschen und Kierstein bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen sich auf die gemeinsame Arbeit.
Der ursprüngliche Arbeitskreis Technik wurde 1996, aufgrund der zunehmenden Spezialisierung und Bedeutung der Sicherheitstechnik, in einen Fachausschuss umgewandelt. Seit nun mehr 21 Jahren berät dieser Fachausschuss Technik so zum einen das BDSW-Präsidium über fachlich relevante Entwicklungen und zum anderen informiert er die 984 Mitgliedsunternehmen des BDSW. Seit November 2010 standen Wolfgang Wüst und Holger Kierstein dem Fachausschuss mit Rat und Tat vor. Nach dem Rückzug Wüsts aus der Verbands- und Unternehmertätigkeit übernimmt nun Stefan Rauschen den Vorsitz. 

„Im Namen des BDSW Präsidiums, des Vorstandes und der Geschäftsführung bedanke ich mich recht herzlich bei Wolfgang Wüst für seine Arbeit im Fachausschuss Technik“, so BDSW Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok. Wüst habe sich in der Lobbyarbeit des Fachausschuss Technik im BDSW bzw. vorher BDWS lange engagiert und vieles vorangetrieben. Er habe immer dafür gesorgt, dass sich der Verband intensiv an der Normungsarbeit beteiligt. Zunächst gegenüber dem VdS und dann auf europäischer Ebene, als das Vorhaben der DIN EN 50518 in Angriff genommen wurde. Ein Höhepunkt seiner Vorstandstätigkeit im Fachausschuss war die Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe. 

 Access control Foto: © primion Technology AG

Zutrittskontrolle für alle Erfordernisse

Vom einfachen Schließsystem bis zur komplexen Hochsicherheitslösung: Die Software prime WebAccess erfüllt alle Anforderungen.
prime WebAccess sorgt für den sicheren Ausschluss nicht berechtigter Personen und die übersichtliche Steuerung aller Abläufe im Zutrittsmanagement, u.a. durch Schnittstellen zur Zeiterfassung, zur Gefahrenmeldetechnik und durch die integrierte Videotechnik. Weitere Features sind z.B. die PIN- oder Tür-Code Steuerung, der Employee Self Service (ESS) im Web über Browser, eine Bereichswechselkontrolle (Global AntiPassback) sowie die Zutrittswiederholsperre (Timed AntiPassback) und der Bedrohungscode.

Zahlreiche Schnittstellen zur Integration in die Zeiterfassung, in das Sicherheitsmanagement und in die Besucherverwaltung stehen zur Verfügung für:

  • die zeitliche und räumliche Zuordnung von Leistungsmerkmalen
  • die Möglichkeit zur flexiblen und schnellen Änderung von Berechtigungen
  • den zuverlässigen Ausschluss nicht berechtigter Personen
  • Meldungen von Manipulationsversuchen
  • die Dokumentation aller relevanten Ereignisse
  • ein benutzerfreundliches Besucher-Management

Integration zum Sicherheitsmanagement psm2200
Der Sicherheitsleitstand psm2200 ermöglicht die einheitliche Überwachung und den Betrieb unterschiedlicher Systeme wie z.B. Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldesysteme, Fluchttüranlagen in einem einzigen Gesamtsystem. Geräte unterschiedlicher Hersteller aus verschiedenen Gewerken werden angebunden und manuell oder automatisch über eine einheitliche Funktionsoberfläche gesteuert. 

Integration zur Besucherverwaltung
Mit der Software prime Visit wird der zeitlich limitierte Zugang zu einem definierten Bereich zuverlässig überwacht. Die Aktivitäten während des Aufenthalts des Besuchers sind jederzeit nachvollziehbar bei gleichzeitiger Einhaltung interner oder gesetzlicher Vorschriften.

Integration zur Zeiterfassung
Durch die Verwendung einer gemeinsamen Datenbank kann eine vorhandene Zutrittskontrolle durch die Zeiterfassungssoftware prime WebTime oder eine vorhandene Zeiterfassung durch die Zutrittskontrollsoftware prime WebAccess erweitert werden. Personalstammdaten und Peripherie müssen nicht neu erfasst werden. Bei integrierten Zeiterfassungs- oder Zutrittskontrollsystemen genügt die einmalige Eingabe des Personaldatensatzes.

 

 v.l. Dr. Harald Olschok (Hauptgeschäftsführer des BDSW), Dr. Günter Krings (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeministerium des Innern)

PStS Dr. Günter Krings unterstützt Forderungen der Sicherheitswirtschaft

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeministerium des Innern, Dr. Günter Krings, betonte in einer politischen Diskussion in Mainz die Bedeutung der privaten Sicherheitsdienste. Er unterstützte auch den BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft bei seinen Forderungen nach veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen. Auf Einladung von Ursula Groden-Kranich, Bundestagskandidatin der CDU, diskutierten neben Dr. Krings, der Vorstandsvorsitzende der Vereinigung für die Sicherheit der Wirtschaft (VSW), Peter H. Bachus, und der Hauptgeschäftsführer des BDSW, Dr. Harald Olschok, über die Zukunft der privaten Sicherheitsdienstleister. Dieser nutzte auch die Gelegenheit, Dr. Krings das Positionspapier des BDSW „Deutschland sicherer machen: Sicherheitswirtschaft stärken und Eigenvorsorge fördern“ zu übereichen.
Krings wies darauf hin, wie bedeutsam die Aufgaben der Sicherheitswirtschaft für die gesamte Sicherheit Deutschlands sind. Im Zuge der veränderten Sicherheitslage müssten deshalb auch die Zuständigkeitsbereiche und Zugehörigkeit der Branche zum Innenministerium zukünftig ernsthaft in Betracht gezogen werden. „Unsere Forderung, die private Sicherheit nicht mehr ausschließlich im Gewerberecht zu regeln, würde besonders für kritische Bereiche, wie den Schutz von Großveranstaltungen oder Flüchtlingsunterkünften, zu einer deutlichen Erhöhung der Sicherheit beitragen, Olschok. Notwendig sei auch eine Aufgabenüberprüfung der derzeit von immer besser ausgebildeten Polizeibeamten wahrgenommenen Aufgaben.  

Krings unterstützt auch in diesem Bereich die Forderung nach einer Überprüfung, in welchen Bereichen der Einsatz von studierten Polizeibeamten notwendig sei und wo eine Entlastung durch private Sicherheitsdienste sinnvoll und effizient sei. „Ein gutes Beispiel ist der Einsatz von Polizeibeamten bei der Begleitung von Schwertransporten – hier ist ein Kommissar mit Bachelorabschluss einfach nicht notwendig“, so Krings und Olschok übereinstimmend. 

„Die Sicherheit in Deutschland kann durch den Einsatz von Sicherheitsdienstleistern erhöht werden, wenn die Qualifizierung der Beschäftigten und die Leistungsfähigkeit der Unternehmen stimmt.“ Dies erreicht man laut BDSW und VSW ebenfalls durch die Überarbeitung der Zuständigkeiten. Aber auch die Kontrolle und Überprüfung der Vorgaben, sei ein maßgeblicher Aspekt, der durch Übertragung in die Zuständigkeit des Innenministeriums gewährleistet werden könne. Das Gewerberecht sei an seine Grenzen gekommen, so Olschok abschließend.

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Das Sparschwein kostengünstig eintauschen

Wie durch einen Service vom Handel die Kosten für Privathaushalte niedrig bleiben

7. ALVARA INNOVATIONSTAGE in Leipzig geben Lösungen zu den Herausforderungen des Bargelds

Das Sparschwein ist satt von Kupfermünzen und das Portemonnaie platzt aus allen Nähten. Kassierer sind angehalten bei einer Zahlung nicht mehr als 50 Münzen anzunehmen. Wie aber das Kleingeld „loswerden“?

Kreditinstitute nehmen die Münzen zwar an, verlangen dafür zum Teil heftige Gebühren oder nehmen diese nur an, wenn der Arbeitsaufwand und die Geschäftsverbindung in einem angemessenen Verhältnis zueinanderstehen. Denn eins steht fest: Die Handhabung von Bargeld, insbesondere von Münzen, ist nicht nur für Geschäftskunden mit viel Arbeit und Kosten verbunden, sondern auch für Privatpersonen.

Für den Privathaushalt ist das Einzahlen in einen Münzeinzahler mit direkter Überweisung auf das Sparkonto bei den meisten Hausbanken und Sparkassen immer häufiger mit Gebühren verbunden. Darüber hinaus werden die Automaten immer weiter reduziert, da diese hohe Kosten verursachen. Auch beim Einzahlen des Münzgeldes auf das Girokonto können bei Sparkassen Gebühren berechnet werden. Safebags mit nicht gezähltem, losem Hartgeld können für Kunden bis zu 5 Euro je Sicherheitstasche verursachen. Beim Bartausch am Schalter müssen die Münzen vorher sortiert, gezählt und in Münzrollen aus Papier gewickelt werden. Inwiefern Rollen jedoch grundsätzlich angenommen werden, ist vom Institut abhängig, da der Aufwand für das Aufbrechen der Rollen im Cash Center sehr groß ist. Zudem ist diese Variante des Geldtauschs aus Sicherheitsgründen fast nirgendwo mehr zu finden. Eins ist klar: Der Weg der Münzen, ob via Automat, Safebag lose oder rolliert, spielt zunehmend keine Rolle mehr – es kostet vermehrt in jedem Fall Geld. Wem das dazu zu aufwändig ist, zudem zu viel Zeit kostet und den zusätzlichen Weg nicht Wert ist, für den gibt es eine Lösung vom Spezialisten für Pfandautomaten für den Handel Tomra Systems GmbH in Kooperation mit Coinstar dem Münzgeldprofi.

In Zusammenarbeit der Unternehmen entsteht für den Handel und den Kunden eine Win-win-Situation: Das Unternehmen bietet einen zusätzlichen Service und der Einkäufer spart sich Wege und Kosten. Das bedeutet: Bargeld rein, Wert-Bon raus und einlösen – ohne mühsames Geldrollen. Für Maschine, Transport und die Verarbeitung wird eine Flatrate Servicegebühr von 9,9 Prozent vom Wert der Tauschmünzen berechnet und das, egal wie klein der Wert ist oder wie viele Münzen eingezahlt werden.

Diese und weitere Lösungen zum Thema Bargeld werden zur zweitägigen Fachtagung in Leipzig neben fachkompetenten Vorträgen, offenen Diskussionsrunden und eine Hightech-Begleitausstellung präsentiert. Zum siebten Mal veranstaltet die ALVARA Cash Management Group AG die ALVARA INNOVATIONSTAGE für Bargeldakteure aus Finanzinstituten, dem Handel und von Wertdienstleistern aus ganz Europa.

 
7. ALVARA INNOVATIONSTAGE

  1. und 19. September 2017

pentahotel Leipzig: Großer Brockhaus 3, 04103 Leipzig

Veranstalter: ALVARA Cash Management Group AG

© ASW NordAusschreibung 2017/18

Hamburger Sicherheitspreis

Bereits zum vierten Mal wird der mit 3.000,- EUR dotierte Hamburger Sicherheitspreis vergeben. Damit werden Leistungen zur Erhöhung der Inneren Sicherheit in der Freien und Hansestadt Hamburg ausgezeichnet. Der Sicherheitspreis wird von der Handelskammer Hamburg, der Northern Business School - Hochschule für Management und Sicherheit (NBS) und der Akademie der Polizei Hamburg verliehen. Über seine Vergabe entscheidet eine Jury, in die die Trägerorganisationen je einen Vertreter entsenden. Der Sicherheitspreis ist grundsätzlich teilbar. 

Was wird prämiert?
Prämiert werden praxisgerechte innovative Konzepte, Ideen und Methoden zur Verbesserung der Arbeit der Polizei, der Unternehmenssicherheit oder der gewerblichen Sicherheitsdienste sowie deren Zusammenarbeit. Der Ausschreibung liegt ein breites Verständnis des Sicherheitsbegriffes – bei gleichzeitiger Beachtung des Hamburg-Bezuges bzw. der Übertragbarkeit auf den Standort Hamburg - zugrunde. Es sind sowohl wissenschaftliche Beiträge als auch Praxislösungen aus der Wirtschaft sowie insbesondere auch interdisziplinäre Vorschläge willkommen. Eine eventuell bereits erfolgte Veröffentlichung des Vorschlags darf nicht länger als zwei Jahre vor Einreichungsfristende zurückliegen.

Teilnahmebedingungen
Die Bewerbung um den Preis setzt eine schriftliche Darstellung des Vorschlags voraus. Einzureichen sind neben der ausführlichen Beschreibung eine Zusammenfassung von nicht mehr als 25 Zeilen sowie ein kurzer tabellarischer Lebenslauf mit Kontaktdaten des / der Bewerbers/-in. Bewerben kann sich jede natürliche Person. Mitglieder der Akademie der Polizei Hamburg, der NBS und der Handelskammer Hamburg sind auch berechtigt, Dritte vorzuschlagen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Auswahlkriterien
Die Entscheidung der Jury über die Preisvergabe wird gemäß folgender Kriterien getroffen:

- Innovativer Charakter des Vorschlages
- Zielsetzung im Hinblick auf Optimierung und Effizienzsteigerung
- Praxisbezug und Anwendbarkeit (technisch, finanziell, Akzeptanz)
- Sichtbarkeit und Außenwirkung in der Öffentlichkeit
- Plausibilität und Nachvollziehbarkeit der Darstellung
- Herausarbeitung des Hamburg-Bezuges, Übertragbarkeit auf den Standort Hamburg

Kontakt und Einreichung der Bewerbung
Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Herr André Röhl, NBS Northern Business School, Studiengangleiter Sicherheitsmanagement, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bewerbungen sind bis zum 01. November 2017 schriftlich einzureichen bei der

NBS Northern Business School
Stichwort: „Sicherheitspreis 2017/18“
Holstenhofweg 62
22043 Hamburg

BaySecur wird Securitas Foto: © Securitas Holding GmbH

BaySecur wird Securitas

Der Wechsel ist vollzogen und mit dem Saisonauftakt 2017 komplett: Seit Anfang August 2017 firmiert die BaySecur GmbH Sicherheitsdienste unter dem Namen Securitas Sport & Event GmbH.
Im vergangenem Jahr hatte Securitas seine Geschäftsanteile an der BaySecur auf 100 Prozent erhöht. Nun folgte zur Sommerpause die Namensänderung sowie die Anpassung des Außenauftritts. So sind nun wichtige Inhalte zu den Themen „Ordnungs- und Veranstaltungsdienste“ und „Sicherheitslösungen für den Eventsektor“ auf den Web-Seiten von Securitas Deutschland (www.securitas.de) zu finden. Auch die Dienstkleidung ist gewechselt worden, mit Beginn der neuen Saison tragen die Sicherheitsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen in der BayArena Securitas-Kleidung.
Der Vertrag für sämtliche Sicherheits- und Kontrollaufgaben in der BayArena wurde im Jahr 2016 verlängert und setzt die langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Securitas und Bayer Leverkusen fort. Securitas ist Marktführer der privaten Sicherheitswirtschaft in Deutschland, bei zahlreichen Fußball-Bundesligisten aktiv und begleitet den DFB „Fanclub Nationalmannschaft“ bei Auswärtsspielen.
Dirk Dernbach, Geschäftsführer der Securitas Sport & Event: „Mit dem offiziellen Namensangleich treten wir künftig mit der Marke des Marktführers auf. Wir profitieren dabei von der Bekanntheit und dem hohen Vertrauen, das Securitas seit vielen Jahren genießt. Unser Ziel bleibt konstant: Wir wollen alles dafür tun, dass sich die Zuschauer in der BayArena absolut sicher fühlen und sich voll auf den Sport konzentrieren können. Unsere Mitarbeiter werden sich mit vollem Engagement für einen reibungslosen und sicheren Ablauf der Spiele einsetzen, so dass den Zuschauern vor allem tolle Fußball-Erlebnisse in der BayArena in Erinnerung bleiben.“

Kötter Auszubildende Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

KÖTTER Unternehmensgruppe bietet für 2017 noch
über 20 freie Ausbildungsplätze – Bewerbungen dringend erwünscht

Zum neuen Ausbildungsjahr starten bun­des­weit bereits mehr als
70 Nach­wuchskräfte bei den Ausbildungsbetrieben der KÖTTER Unter­neh­mens­gruppe. Insgesamt be­schäftigt der Sicherheits- und Gebäude­dienstleister damit über 160 Auszubil­dende.

Ausgebildet wird in neun Berufen: Kaufmann/-frau für Büromanagement, Personal­dienst­leis­tungs­kaufmann/-frau, Elektroniker/-in für Informations- und Kommunikationstechnik, Fach­informatiker/-in – Fachrichtung Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker/-in – Fachrichtung Systemintegration, IT-Systemelektroniker/-in, Kfz-Mechatroniker/-in, Fachkraft für Schutz und Sicherheit (m/w) und Gebäudereiniger/-in.
Gleichzeitig bieten die Ausbildungsbetriebe bundesweit aktuell noch mehr als 20 freie Aus­bil­dungs­plätze an. Gesucht wird in den folgenden Berufen/Städten: Personaldienstleistungs­kauf­mann/-frau (in Essen), Elektroniker/-in für Informations- und Kommunikationstechnik (in Bremen, Hamburg und München), Fachkraft für Schutz und Sicherheit (m/w in Augsburg, Duisburg, Frankfurt am Main, Leipzig, Nürnberg, Philippsburg, Schwerin, Ulm und Wuppertal) sowie Gebäudereiniger/-in (in Rhede).

Kontakt: 0201/2788-321; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Bei Qualifizierungsmaßnahmen setzt die WISAG Sicherheit & Service auf integriertes Lernen sowie eine Kombination aus E-Learning und Präsenzschulungen. Foto: © WISAG, 2017

Weiteres Gütesiegel für WISAG Sicherheit & Service Trainings GmbH

WISAG: BDSW-zertifizierte Sicherheitsfachschule

Die WISAG Sicherheit & Service Trainings GmbH hat vom Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) das Gütesiegel als BDSW-zertifizierte Sicherheitsfachschule erhalten. Dieses Prädikat bestätigt erneut die Qualität der Aus- und Weiterbildungsakademie: Denn neben dem BDSW-Siegel liegt bereits eine TÜV-Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2008 vor.
Wer wie die WISAG deutschlandweit Sicherheitsdienstleistungen erbringt, braucht Mitarbeiter, die motiviert, verlässlich und vor allem qualifiziert sind. Deshalb gründete das Unternehmen bereits 2006 eine Tochtergesellschaft, die sich auf die Aus- und Weiterbildung von Sicherheitskräften spezialisiert hat. Um allen Mitarbeitern die Chance zu geben, an Qualifizierungsmaßnahmen teilzunehmen, setzt die WISAG auf integriertes Lernen und eine Kombination aus E-Learning und Präsenzschulungen.
Für das BDSW-Zertifikat mussten zunächst schriftliche Angaben, unter anderem zu Dozenten sowie Schulungsthemen und -inhalten, gemacht werden. Anschließend erfolgte ein eintägiges Audit vor Ort. Drei Jahre lang, bis 2020, darf die WISAG die Bezeichnung „vom Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) zertifizierte Sicherheitsfachschule“ führen. Anschließend kann eine Rezertifizierung erfolgen. 

 v.l. Gerhard Ameis, Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer, Alexander Borgschulze und im Hintergrund Gerhard Eck Foto: © Bundesverband der Sicherheitswirtschaft

Erfolgreiche Kooperation zwischen Polizei und privaten Sicherheitsdienstleistern auf ganz Bayern ausgeweitet

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr hat die Kooperationsvereinbarung mit der Landesgruppe Bayern des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft und dem Bayerischen Verband für Sicherheit in der Wirtschaft erneuert und nunmehr auf den gesamten Freistaat Bayern ausgeweitet.
Nach zwei erfolgreichen Jahren der Pilot-Kooperation für die Ballungsräume München und Nürnberg, die der Gewährleistung und weiteren Stärkung der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung dient, wurde die Kooperation an die neue Sicherheitslage angepasst. Aufgrund ihrer überaus professionellen Aufgabenwahrnehmung haben sich die privaten Sicherheitsdienstleister als Kooperationspartner der Polizei in ganz Bayern verdient gemacht. Im Rahmen des 6. Bayerischen Sicherheitstages, am 10. Juli 2017, unterzeichneten Vertreter der Kooperationspartner, im Beisein von Innenstaatssekretär Gerhard Eck, die Vereinbarung. Dazu gehörten Landespolizeipräsident Prof. Dr. Schmidbauer für das Bayerische Staatsministerium des Innern, BDSW Vizepräsident und Vorsitzender der BDSW Landesgruppe Bayern, Gerhard Ameis, sowie der Vorsitzende des Vorstandes des BVSW, Alexander Borgschulze.

„In den vergangenen Jahren hat die erfolgreiche Pilot-Kooperation mit den privaten Sicherheitsdienstleistern für die Ballungsräume München und Nürnberg gezeigt, dass sich diese durch ihre professionelle präventive Aufgabenwahrnehmung zu einem kompetenten Kooperationspartner entwickelt haben“, so Prof. Dr. Schmidbauer. Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und privaten Sicherheitsdienstleistern sorgt im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung aller, zur weiteren Kriminalitätsvorbeugung, Förderung des Wirtschaftsstandortes und ergänzt die polizeiliche Arbeit. 

„Die Zusammenarbeit bezieht sich im Wesentlichen auf den Austausch von Informationen über Wahrnehmungen bei der Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“, so BDSW Vizepräsident und Landesgruppenvorsitzender Ameis. Das staatliche Gewaltmonopol bleibe selbstverständlich unangetastet – denn die privaten Kooperationspartner erhalten durch eine solche Vereinbarung keinerlei zusätzlichen Befugnisse, sondern werden lediglich unterstützend tätig. 

Zu den Inhalten der Kooperation
Für die Sicherheitsunternehmen steht das Leitmotto „Beobachten, Erkennen, Melden“ an erster Stelle. Daraus ergibt sich eine Ergänzung des polizeilichen Lagebildes durch Informationen, die Mitarbeiter privater Sicherheitsdienstleister bei der Ausübung ihrer täglichen Arbeit an die Polizei weiterleiten. Im Einzelfall werden die an der Kooperationsvereinbarung zugelassenen privaten Sicherheitsdienstleister die Polizei bei Öffentlichkeitsfahndungen unterstützen und eine zentrale Leitstelle einrichten, die für die Polizeieinsatzzentrale Ansprechpartner ist. 

Die Mitarbeiter der beteiligten Firmen stehen auch als Ansprechpartner für hilfe- und ratsuchende Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Jeder Informationsaustausch zwischen den Kooperationspartnern findet unter Einhaltung des Datenschutzes und unter der Wahrung berechtigter Interessen Dritter statt.  

Die Beteiligung von privaten Sicherheitsdienstleistern an der Kooperationsvereinbarung ist an das Vorhandensein strenger Teilnahme- und Qualitätskriterien geknüpft, wie z. B. die zwingende Mitgliedschaft im BDSW/BVSW, Zuverlässigkeit, Tariftreue, Vorhandensein einer 24-Stunden-Notruf- und Serviceleitstelle, Einsatz qualifizierten Personals, Zertifizierung nach DIN ISO 9001 ff., Vorhandensein einer Alarmempfangszentrale gemäß EN 50518 oder einer nach VdS-Richtlinie 2172 anerkannten Interventionsstelle und einer Ausbildung der Alarm- und Streifenfahrer nach VdS-Richtlinie 2172.

Ähnliche Kooperationsvereinbarungen wie in Bayern bestehen auch in den Städten Hannover, Essen, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Wiesbaden sowie den Bundesländern Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein.