Das erfolgreiche Kötter-Team nach dem Lauf Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

Kötter: Team-Erfolg beim Essener Firmenlauf

Gesundheitsförderung sowie Zusammenhalt und Teamgeist stehen im Vordergrund

Der Essener Firmenlauf feierte am Mittwoch, den 13.06.2018 mit 13.000 Läufern aus 528 Firmen einen neuen Teilnehmerrekord. Mit auf der Strecke waren rund 80 Beschäftigte von KÖTTER Servi­ces von verschiedenen Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen. Bei idealen Laufbedingungen legte die sport­be­geis­terte Mannschaft die fünf Kilometer lange Strecke erfolgreich zurück.

Das beste KÖTTER Team erreichte bei den Frauen Rang 111 von insgesamt 1.300 gemeldeten Teams, die Männer belegten Platz 227 von 1.796 Teams. Der Bewertung liegt die Zeitmessung der jeweils drei schnellsten Läufer zugrunde.

Neben der Freude über gute Zielzeiten und Platzierungen liegt der Fokus auf dem Spaß am Sport, der Gesundheitsförderung sowie vor allem dem Zusammenhalt und Teamgeist.

„Der Firmenlauf macht es möglich, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Fach­bereiche und Niederlassungen sich in lockerer Atmosphäre näher kennenlernen und Kontakte knüp­fen bzw. ausbauen“, unterstreicht Volker Hofmann, Prokurist und Leiter Personalwesen der zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen. „Die tolle Stimmung tut ihr Übriges und schafft einen gemeinschaft­lichen Erfolg, der das Zusam­men­gehörigkeitsgefühl nachhaltig stärkt. Ein Kompliment auch an die Veranstalter für die Organisation und den reibungslosen Ablauf dieses großartigen Sportevents.“

Elektronische SALTO GEO Zylinder von SALTO in den Schlüsselschaltern der Gebäudetechnik im RASTA Dome Vechta Foto: © Bildquelle: MIAVIT

RASTA Dome Vechta mit SALTO Zutrittskontrolle

Die Spiel- und Trainingsstätten der Basketballmannschaft RASTA Vechta, diesjähriger Gewinner der 2. Basketball-Bundesliga ProA und Aufsteiger in die easyCredit Basketball-Bundesliga, sind mit einer Zutrittslösung von SALTO gesichert.

Insgesamt umfasst das System über 100 Zutrittspunkte im RASTA Dome, der Heimspielstätte des Teams, sowie im RASTA Gym, der Trainingshalle diverser Mannschaften des Vereins. Rund 90 elektronische SALTO GEO Zylinder sind in der Version mit Innenknauf an den Türen zum VIP-Bereich, zur Spielhalle und an Außentüren installiert. Als Halbzylinder sind sie in Schlüsselkästen für die Gebäudesteuerung, in Fluchtwegterminals sowie an den Schwingtüren der Abstellräume für Sportgeräte angebracht. 15 elektronische Kurzbeschläge XS4 Mini Elektronischer Kurzbeschlag XS4 Mini von SALTO an der Tür zur Umkleidekabine im RASTA Dome Vechta Foto: © MIAVITsichern die Türen zu den Umkleiden, zum Fanshop und zum Fitnessraum. Außerdem sind zwei elektronische XS4 Original Beschläge an Bürotüren sowie einige XS4 2.0 Wandleser an Außenzugängen montiert.

Technologisch basiert die Zutrittslösung auf dem SALTO Virtual Network (SVN) mit patentierter Schreib-Lese-Funktionalität und verschlüsselter Datenübertragung. Im SVN werden die Informationen zu den Schließberechtigungen auf dem Identmedium gespeichert, wodurch eine Verkabelung der elektronischen Beschläge und Zylinder entfällt.

Die Anlage in Vechta ist Teil der Zutrittslösung, die SALTO zusammen mit seinem Partner Carl Wilh. Meyer GmbH & Co. KG aus Oldenburg an die MIAVIT GmbH geliefert hat, die Hauptsponsor des Basketballclubs ist. Über die Mandantenfunktion der Managementsoftware ProAccess SPACE können die Verantwortlichen des Hallenbetreibers Zutrittsrechte eigenständig verwalten.

Der RASTA Dome ist die Heimspielstätte der Basketballer von RASTA Vechta. Die Dreifelderhalle wurde ab Herbst 2011 für maximal 1.960 Zuschauer gebaut. Seitdem hat der RASTA Dome zwei Um- bzw. Anbauten erlebt. Und so verfolgen seit Beginn der Saison 2013/2014 maximal 3.140 Zuschauer im RASTA Dome die Basketballspiele.

Das RASTA Gym wurde im September 2014 eröffnet. In der Zweifeldturnhalle sind die Teams des SC RASTA Vechta e.V. beheimatet, trainieren und spielen dort. Auch die Profis von RASTA Vechta nutzen das RASTA Gym.

Mehr als 20 Teams sind im SC RASTA Vechta e.V. aktiv. Und mit fast 300 spielenden Mitgliedern gehört er zu den 65 größten Basketball-Clubs in Deutschland. Zu den größten Erfolgen zählen die dreimaligen Aufstiege in die Basketball-Bundesliga.

Mit der Version 5.0 der Zutrittsmanagementsoftware ProAccess SPACE von SALTO lassen sich datenschutzkonforme Zutrittslösungen realisieren. Foto: © SALTO Systems

Managementsoftware ProAccess SPACE Version 5.0

SALTO hat die Version 5.0 seiner Web-basierten Zutrittsmanagementsoftware ProAccess SPACE auf den Markt gebracht. Viele neue Funktionen machen die Bedienung noch komfortabler und die Konfigurationsmöglichkeiten noch umfangreicher und flexibler.

Mit dem neuen Release ist die Software GDPR-/DSGVO-konform. Das heißt, Zutrittslösungen mit ProAccess SPACE 5.0 entsprechen der neuen europäischen Datenschutzverordnung. Erreicht wird das u.a. durch die dauerhafte Löschung von entfernten Einträgen (Karteninhaber und Betreiber) in der Datenbank. Die Frist bis zur dauerhaften Entfernung ist anpassbar.

Für die komfortablere Zutrittsverwaltung führt SALTO mehrere neue Funktionen ein, darunter einen neuen Report über unbenutzte Zutrittspunkte. Dieser zeigt alle Türkomponenten an, auf die innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht zugegriffen wurde. Dieser Bericht ist insbesondere für die Hotellerie interessant oder um z.B. unbenutzte Schließfächer zu erkennen. Für das Add-on „Alarm Events“ können nun neue Auslöser auf Basis von Ereignissen aus den Türsteuerungen definiert werden. Diese Ereignisse werden auch im Frontend dargestellt. Überdies zeigt ProAccess SPACE künftig mehrstufige Warnmeldungen an, wenn sich die Blacklist-Einträge dem Limit nähern, sodass Anwender darauf vorbereitet sind, wenn die Blacklist ausgeschöpft ist.

Außerdem ist es in der neuen Version der Software möglich, beim Anlegen oder Aktualisieren eines Karteninhaberprofils innerhalb desselben Schritts einen neuen mobilen Schlüssel zuzuweisen sowie die Zugangsdaten eines Anwenders (Benutzername/Passwort) beim Einloggen mit dem Verzeichnisdienst über die LDAP-Schnittstelle abzugleichen, um doppelte Zugangsdaten und die entsprechende Wartung zu vermeiden.

Darüber hinaus legt das Managementsystem auch bei der Performance zu. Das Frontend bietet eine wesentlich schnellere Reaktionszeit beim Laden und Speichern von Informationen, was die problemlose Handhabung von Hunderttausenden von Benutzern und/oder Zehntausenden von Türen ermöglicht.

 Friedrich P. Kötter neu Im Aufsichtsrat der NATIONAL-BANK AG Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

Neu im Aufsichtsrat der NATIONAL-BANK AG

Friedrich P. Kötter, u. a. Verwaltungsrat der zur KÖTTER Unterneh­mens­gruppe gehörender Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG, ist von der Hauptversammlung der NATIONAL-BANK AG zum neuen Mitglied des Aufsichtsrates gewählt wor­den.

„Ich bedanke mich recht herzlich für das damit ver­bundene Vertrauen und freue mich dar­auf, die weiter erfolgreiche Entwicklung der NATIONAL-BANK AG in dem sich erheblich verändernden Bankensektor aktiv mitzugestalten“, betonte der 51-Jährige.

Neben der Kontrollfunktion des Aufsichtsrates sieht der Familienunternehmer den Schwerpunkt seiner Arbeit darin, der Bank wichtige Impulse für ihre nachhaltige Zukunftsausrichtung zu geben. „Die NATIONAL-BANK ist am Markt gut aufgestellt. Gleichwohl steht sie wie alle ande­ren Kredit­institute vor erheblichen Herausforderungen“, sagte Friedrich P. Kötter. „Diese Zu­kunfts­modelle mitzuentwickeln und dabei mei­ne Erfah­rungen als Familien­unter­neh­mer einzubringen, ist eine ver­antwortungsvolle und spannen­de Aufgabe. Dies umso mehr, da die NATIONAL-BANK gerade für den Mittelstand im Rhein-Ruhr-Raum erhebliche Be­deutung hat und dabei genau wie die KÖTTER Unternehmensgruppe auf eine regionale Verankerung baut.“    

Friedrich P. Kötter setzt seit 1994 gemeinsam mit seiner Schwester Martina in dritter Generation die Tradition des Familienunternehmens fort, das zu den Top 10 der Facility-Services-Anbieter in Deutschland gehört und mit der Sparte Security größter familiengeführter Sicherheitsanbieter ist. Zudem ist er national und international auf Verbandsebene engagiert  ̶  so z. B. als Vorstands­mit­glied des Weltsicher­heitsverbandes (International Security Ligue, ehemals „Internationale des Sociétés de Sur­veil­lan­ce"), Vizepräsident des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) oder Persön­li­ches Mitglied des Initiativkreises Ruhr (IR).

Die NATIONAL-BANK ist eine der bundesweit führenden unabhängigen Regionalbanken für an­spruchsvolle Privat- und Firmenkunden mit Zentrale in Essen. Mit rund 600 Mitarbeitern betreut sie Kunden an 17 Stand­orten in Nordrhein-Westfalen.

 Friedrich P. Kötter, Aufsichtsratsvorsitzender der Joblinge gAG Ruhr (r.), und Prokurist Raphael Karrasch (l.) mit dem künftigen KÖTTER Auszubildenden. Foto: © JOBLINGE/Sven Lorenz

Erfolgsgeschichte Joblinge gAG Ruhr

Erster Auszubildender im Ruhrgebiet startet bei der KÖTTER Unternehmensgruppe

Gründungsaktionär stellt den insgesamt achten Teilnehmer ein

Ein schwieriger Ausbildungsmarkt, geringe Perspek­ti­ven für Jugend­liche mit ungewöhnlichen Bildungsbiographien und neue Herausforde­run­gen wie die Inte­gra­tion von Migranten machen die Initiative JOBLINGE für das Ruhrgebiet seit mittlerweile fünf Jahren unent­behr­lich. „Anpacken statt Handreichen. JOBLINGE lebt dieses Prinzip seit der ersten Stunde. Lassen Sie mich im Namen des Aufsichtsrates un­ter­streichen: Wir sind stolz auf das gemeinsam Geschaffene!", sagte Friedrich P. Kötter, Ver­wal­tungsrat der zur KÖTTER Unterneh­mensgruppe gehörender Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG und Aufsichtsratsvorsitzender der Joblinge gAG Ruhr, im Rahmen einer Jubiläumsfeier, die mit rd. 400 Gästen auf der Haupt­tribüne der Veltins-Arena stattfand.

Jüngstes Beispiel des KÖTTER Engagements: Neben einer weiteren Auszubildenden, die im Sommer als Kauffrau für Büromanagement startet, wird ein aus Syrien stammender JOBLINGE-Teilnehmer ab 1. August seine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker im unter­neh­menseigenen Fuhr­park beginnen. Für die Ausbil­dungs­betriebe der KÖTTER Unternehmensgruppe ist er der mittler­weile achte Auszubildende, der seit 2012 über JOBLINGE seinen Weg in das Familien­unter­neh­men gefunden hat. Weitere Besonderheit: Der 24-Jährige ist innerhalb der Joblinge gAG Ruhr zugleich der erste Teil­nehmer aus dem Programm JOBLINGE Kompass, der eine Ausbildung antritt. Kompass baut auf dem klassi­schen JOBLINGE-Programm auf und bereitet junge Geflüch­tete intensiv und passgenau auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vor. Zu den Kernelementen gehören berufsspezifische Sprach­qualifi­zierung und Begleitung bis zum Ende der Ausbildung.

Aus einem Standort im Ruhrgebiet sind mittlerweile vier geworden

„Mit dem Bewusstsein, dass der Ausbildungsmarkt in unserer Region aufgrund des anhaltenden Strukturwandels extrem schwierig war, noch immer ist und auch bestimmt noch lange so bleiben wird, haben wir gemeinsam die Joblinge gAG Ruhr gegründet“, erläuterte der Aufsichtsrats­vor­sit­zende. „Wir waren von Beginn an von dem Konzept überzeugt. Speziell die enge Ein­bin­dung der Wirt­schaft, aber ganz besonders auch der Gesellschaft bei der Umsetzung und Schaf­fung neuer Pers­pektiven waren vielversprechend. Und das Konzept hält, was es ver­spro­chen hat.“

Seit Oktober 2012 engagiert sich die KÖTTER Unternehmensgruppe, die mit der Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG zu den Gründungsaktionären gehörte, für die Joblinge gAG Ruhr. Gemeinsam mit vielen weiteren Aktionären, Stakeholdern und Partnern konnte in kurzer Zeit Einiges erreicht werden: Aus fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein Team von 22 geworden. Insgesamt werden an den inzwischen drei Standorten der klassischen JOBLINGE-Initiative in Essen, Gelsenkirchen und Recklinghausen zurzeit Plätze für 220 Teilnehmer ange­bo­ten, von denen Jahr für Jahr rd. 70 % das Projekt mit einer neuen beruflichen Zukunftsperspektive verlassen. Neu hinzugekommen ist Ende vergangenen Jahres der für das Ruhrgebiet ergänzende Kompass-Standort mit zusätzlichen 45 Teilnehmerplätzen in Gelsenkirchen. In diesem Frühjahr er­wartet das JOBLINGE-Management den insgesamt 1.000. Teilnehmer im Ruhrgebiet. „Danke, dass Sie mutig mit uns gemeinsam neue Wege gehen!“, richtete der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de angesichts dieser Erfolgsbilanz seinen besonderen Dank an die anwesenden Unterstützer sowie den Schirmherrn der Initiative, den früheren NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Eines ist für Friedrich P. Kötter klar: „Wer den maßgeschneiderten Einser-Vorzeige-Aus­zu­bil­den­den mit Abitur sucht, sucht bei JOBLINGE in der Regel vergebens. Wenn man sich bei JOBLINGE engagiert, bekommt man oftmals aber den besten, den motiviertesten und den genau richtigen für sein Unternehmen. So wie wir jetzt für die Kfz-Werkstatt.“

Engagement auch im klassischen Ausbildungsbereich: Noch rd. 90 freie Ausbildungsplätze

Gleichzeitig gibt es aber noch viel zu tun: „Hierzulande sind mehr als 500.000 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren arbeitslos oder befinden sich in Maßnahmen des Übergangssystems zwischen Schule und Beruf. Zeitgleich wurde in den zurückliegenden Jahren ein Rekordniveau un­be­setz­ter Lehrstellen erreicht. „Es gibt also noch viel zu tun", so Friedrich P. Kötter.

Hierbei leistet die Dienstleistungsgruppe auch im klassischen Ausbildungsbereich Unterstützung. Für das Ausbildungsjahr 2018/2019 bietet das Familienunternehmen bundesweit aktuell noch ca. 90 freie Aus­bildungsplätze an, davon rd. 15 im Ruhrgebiet.

JOBLINGE − gemeinsam gegen Jugendarbeitslosigkeit

JOBLINGE ist eine gemeinnützige Initiative gegen Jugendarbeitslosigkeit, die von der Unterneh­mens­bera­tung The Boston Consulting Group und der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG gegründet wurde und in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Aktuell engagieren sich an den bundesweit mehr als 25 Standorten rd. 2.400 Part­nerunternehmen, 50 Institutionen der öffentlichen Hand und 1.700 Ehrenamt­liche, um Jugend­liche auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu unterstützen. Zentraler Erfolgsfaktor ist das ge­bündelte lokale Engagement: Vor Ort ist die Initiative in Form von gemeinnützigen Aktiengesellschaften (gAGs) organisiert, in die sich Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft finanziell und mit ihrem Netzwerk einbringen. In einem sechsmonatigen Pro­gramm erlernen die Jugend­lichen praxisnah Schlüssel­qualifika­tio­nen, trai­nie­ren soziale Kom­pe­ten­zen und erarbeiten sich gezielt ihren Ausbildungs- oder Arbeitsplatz − und zwar sowohl in praxisnahen Gruppenprojekten als auch in mehreren Betriebs­praktika. Am Ende des Pro­gramms steht die passgenaue Vermittlung jedes Joblings in eine Ausbildung oder An­stellung. Mehr als 6.000 Jugendliche haben bisher bundesweit teilgenommen. Über 70 % haben eine Ausbildung gefunden, davon 80 % nac­h­haltig. Weitere Informationen finden Sie unter www.joblinge.de 

 Ein erfahrener Securitas Mitarbeiter auf dem Wiesn-Festgelände Foto: © Securitas Holding GmbH

Securitas sichert das Oktoberfest

Zuschlag zur Sicherung des Oktoberfests durch Landeshauptstadt

Die bayerische Landeshauptstadt München hat den Sicherungsauftrag für das Oktoberfest 2018 an die Securitas GmbH Sicherheitsdienste, München, vergeben. Das größte Volksfest der Welt läuft in diesem Jahr vom 22. September bis einschließlich 7. Oktober.

Die Münchner Gesellschaft ist Teil der Securitas Deutschland-Gruppe, die zur börsennotierten Securitas AB in Stockholm zählt. Der Auftrag bezieht sich auf die Sicherung des Wiesn-Festgeländes einschließlich der „Oidn Wiesn“ und umfasst auch die Tage des Auf- und Abbaus. „Wir freuen uns über das mit diesem Auftrag entgegengebrachte Vertrauen, unsere Vorbereitungen haben schon begonnen und wir werden mit einem erfahrenen Team an den Start gehen“, sagte Werner Landstorfer, Geschäftsführer der Securitas in Bayern, nach der Auftragsvergabe.

Securitas ist auf dem Münchner Oktoberfest schon oft im Einsatz gewesen: In den Jahren 2014 und 2015 wurde das Festgelände gesichert; von 2007 bis 2014 war Securitas in der Festzeltbewachung aktiv. Unter dem Namen Securitas ist die Firma in München schon rund 20 Jahre präsent; Bayerische Vorgängerunternehmen, die über die Jahre in Securitas aufgingen, sind älter als 100 Jahre. Ihre bundesweite Präsenz und Expertise kann die Gesellschaft zu Wiesn-Zeiten gut nutzen. Insbesondere zu Spitzenzeiten des Oktoberfests - an den Wochenenden und am Tag der Deutschen Einheit - ist vorgesehen, erfahrene Securitas-Einsatzkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet für die Sicherung des Festgeländes in München hinzuzuziehen.

„Ein solcher Auftrag ist immer eine Herausforderung: zeitlich befristet, mit werktäglichen oder gar wetterbedingten Schwankungen im Besucherstrom und hohen Qualitätsansprüchen. Mit unseren Erfahrungen bei Groß-Events, seien es Messen, Bundesligaspiele oder Hauptversammlungen von Dax-Konzernen sowie aus unseren Dienstleistungen an Flughäfen, sind wir für die Aufgabe Oktoberfest 2018 gut gerüstet“, sagte Manfred Buhl, CEO von Securitas Deutschland. Zum Jahresende 2017 zählte Securitas Deutschland rund 21.500 Beschäftigte und erzielte einen Jahresumsatz von 835 Millionen Euro. Gemessen an Umsatz und Mitarbeiterzahl ist Securitas Branchenführer in Deutschland.

Neues Gremium bei KÖTTER

Hochrangige Mitglieder im Sicherheitsbeirat

Seit fast zwei Jahrzehnten forciert der Sicherheitsbeirat von KÖTTER Security den Dialog zwischen öffentlicher Hand und Sicherheitswirtschaft, ist Motor für Kooperationsmöglichkeiten von Behörden und Dienstleistern und setzt sich für hohe Qualitäts- und Ausbildungsstandards in der Sicherheitsbranche ein. Jetzt hat sich der Expertenkreis neu konstituiert und Ver­stär­kung durch Wolfgang Bosbach, Fritz Rudolf Körper und Wolfgang Waschulewski erhalten. Komplettiert wird das Gremium durch Hans-Helmut Janiesch, der bereits seit 2009 im Sicher­heits­beirat vertreten ist.
„Diese hochkarätigen Experten aus Innenpolitik, Sicher­heitswirtschaft und Polizeibehörden werden mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrem gebündelten Know-how entscheidende Impulse für die Weiter­ent­wick­lung der Sicherheitswirtschaft geben“, ist Friedrich P. Kötter, u. a. Verwal­tungsrat der KÖTTER SE & Co. KG Security, Düssel­dorf, überzeugt. Im Fokus steht die von der großen Koalition ­geplante Schaffung einer eigenständigen Gesetz­gebung für das Sicher­heits­gewer­be. „Das ist eine große Chance für unsere Branche, für die sich unser Familienunternehmen ge­mein­sam mit dem Bundesverband seit Langem engagiert und die wir ange­sichts des neuen Rückenwindes durch die Bundes­regie­rung jetzt umso mehr aktiv mit­ge­stalten wollen“, betont Friedrich P. Kötter. Dabei sind gerade spezial­gesetz­liche Regelungen – ins­besondere für den Schutz kritischer Infrastrukturen (z. B. Versorgung­sein­rich­tun­gen, Ver­an­stal­tungen und ÖPV) − geeignete Instrumente, um die Position der privaten Anbieter als wichtige Fak­toren der inneren Sicherheit weiter voranzubringen. „Zumal Spezialgesetzgebungen gleich­zei­tig die notwendigen Anforderungen an die Dienstleister fixieren und damit hohe Qualitäts- und Aus­bildungsstandards über die gesamte Branche hinweg verankern, ohne die es nicht geht“, erläutert der Vizepräsident des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft.     
 

Die Mitglieder des KÖTTER Sicherheitsbeirates

Wolfgang Bosbach Foto: © Manfred Esser, CDU Rheinisch-Bergischer KreisWolfgang Bosbach: Der 65-Jährige gehörte mehr als 20 Jahre dem Deut­schen Bun­des­tag an und fungierte u. a. von 2009 bis 2015 als Vor­sit­zen­der des Innen­aus­schusses. „Ich bin stolz darauf, dass unser Familienunternehmen mit Wolfgang Bosbach einen der an­er­kanntesten Innenexperten in Deutschland gewinnen konnte“, unterstreicht Friedrich P. Kötter. „Ich bin überzeugt, dass er als politischer Querdenker wichtige Impulse gerade für die verstärkte Kooperation von Staat und Privat setzen wird, um so wichtige Chancen beispielsweise mit Blick auf die dringend erforderliche Entlastung der Polizei zu nutzen.“

 

 

Fritz Rudolf Körper Foto: © KÖTTER ServicesFritz Rudolf Körper: Der 63-Jährige war über zwei Jahrzehnte Bundestags-Mitglied. Als Par­la­mentarischer Staatssekretär von Bundesinnenminister Otto Schily prägte er zwischen 1998 und 2005 die Innen­poli­tik unter Bundeskanzler Gerhard Schröder. Anschlie­ßend war er stell­ver­tre­tender Vorsitzen­der der SPD-Bundes­tags­frak­tion (2005-2009) und unter anderem Mit­glied im Verteidigungs­aus­schuss und Parlamen­ta­ri­schen Kontroll­gre­mium (2009-2013). „Mit Fritz Rudolf Körper haben wir einen der ver­sier­testen Innen­poli­ti­ker Deutsch­lands in un­seren Reihen, der eng mit dem Parlaments­betrieb vertraut ist“, so Friedrich P. Kötter.
Hans-Helmut Janiesch Foto: © KÖTTER ServicesHans-Helmut Janiesch: Der Leitende Polizeidirektor/Kriminaldirektor i.R. gehört bereits seit 2009 dem KÖTTER Sicher­heits­beirat an und war in seiner Funktion als Ab­teilungsleiter Gefahren­ab­wehr und Straf­ver­folgung des Polizei­prä­si­diums Essen (1998 bis 2007) zuvor maßgeblich an der Initiierung der Sicher­heits­part­ner­schaft Essen (heute Sicher­heits­part­ner­schaft Ruhr) beteiligt, in der u. a. Polizei und KÖTTER Se­curity vertreten sind.
 
 

 

 

 
 
Wolfgang Waschulewski Foto: © KÖTTER ServicesWolfgang Waschulewski: Der langjährige Geschäftsführer in der KÖTTER Unterneh­mensgruppe und heutige Ehren­prä­si­dent des Bundes­verbandes der Sicher­heits­wirtschaft (BDSW) hat durch seine vielfältigen Mana­gement-Auf­gaben in der Branche und seine BDSW-Führungsfunktionen die Professionalisierung des Sicherheitsgewerbes ent­schei­dend vorangebracht und es als aner­kannte Säule für die innere Sicherheit etabliert.

 

Unterstützung der eigenen Führungsstäbe bei Ausbildung und neuen Projekten
Das Know-how des KÖTTER Sicherheitsbeirates zahlt sich seit vielen Jahren auch im eigenen Hause aus. Die Mitglieder stehen den Füh­rungs­stäben von KÖTTER Security speziell bei der Koope­ra­tion mit der öffentlichen Hand sowie der Konzipierung und Umsetzung neuer Projekte im Bereich der kritischen Infrastrukturen beratend zur Seite. Zudem wirken sie an der Er­stel­lung, Aktua­li­sie­rung und Umsetzung von Aus- und Weiter­bil­dungsmaßnahmen innerhalb der eigenen Aka­de­mie mit.

 

 Blick ins Plenum der Mitglieder anlässlich der Techniktagung Foto: © BDSW

BDSW Techniktagung 2018

Techniktrends und Optimierung

In diesem Jahr stand die Techniktagung des BDSW unter dem Motto „Techniktrends und Optimierung“. Erstmals fand die zweitägige Fachkonferenz unter der Leitung des neuen Vorsitzenden des Fachausschusses Technik, Stefan Rauschen, statt. „Wir haben in diesem Jahr wieder sehr interessante Einblicke in die neuesten Entwicklungen bekommen. Zudem konnten wir einen Ausblick auf das, was uns im Bereich der Sicherheitstechnik und dem Umgang damit erwartet, erhalten“, so Stefan Rauschen.
Gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden, Holger Kierstein, eröffnete Rauschen die Veranstaltung mit Fachvorträgen aus unterschiedlichen Themen. Neben den vorgestellten technischen Entwicklungen, wie Sicherheitsnebel, eine Sicherheits-App, Universalschnittstellen, Drohnen und mobilen Freilandüberwachung sowie dem Modell der europäischen Alarmempfangsstelle wurden auch die damit verbundenen Veränderungen - bis hin zur integrierten Sicherheit als ganzheitliches Konzept aus einer Hand- vorgestellt. Auch unterschiedliche Aspekte der Schadensverhütung und Prozessoptimierung wurden erläutert.

 

BDSW: Entzug der Ausbildereignung

Nach dem Berufsbildungsbericht der Bundesregierung werden 50,6 % Prozent aller Ausbildungsverträge vorzeitig beendet.
Das ist der höchste Wert bei Ausbildungsabbrüchen in Deutschland. „Die hohe Abbrecherquote hat uns leider nicht überrascht.
Dazu tragen vor allem viele kleine Unternehmen bei, die ihre Auszubildenden regelrecht ausbeuten“, so BDSW Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok. Die Industrie- und Handelskammern seien nun gefordert und müssten den „schwarzen Schafen“ unverzüglich die Ausbildereignung entziehen. Es könne nicht angehen, dass eine ganze Branche darunter leide, weil die Kammern ihrer Verantwortung nicht nachkämen.
„Die Auszubildenden sind die Zukunft der Sicherheitswirtschaft“, so Olschok. Deshalb vergebe der BDSW seit vielen Jahren seinen Ausbildungspreis an Unternehmen, die sich in besonderer Weise für das Thema und ihre Auszubildenden einsetzen. Und dazu gehöre auch eine realistische Quote zwischen Beschäftigten und Auszubildenden. „Wenn ein 10-Mann-Sicherheitsunternehmen genauso viele Auszubildenden hat, kann keine seriöse Ausbildung stattfinden“, so Olschok abschließend.

Die Ausbildungsbetriebe der KÖTTER Unternehmensgruppe bieten zum neuen Ausbildungsjahr bundesweit über 120 Ausbildungsplätze © KÖTTER Services

KÖTTER Unternehmensgruppe zieht Positiv-Bilanz

Über 90 % der Ausbildungen werden erfolgreich zu Ende geführt 

Im Kontext der aktuellen Berichterstattung um hohe Abbrecherquoten bei Auszubildenden präsentiert die bundesweit tätige Dienstleistungsgruppe KÖTTER Ser­vices eine erfreuliche Bilanz. In den zurückliegenden drei Jahren haben im Schnitt neun von zehn Nach­wuchs­kräf­ten (91 %) ihre Ausbildung bei dem Familien­unter­nehmen erfolg­reich been­det. Die Übernahme­quote in den aktuell neun Aus­bil­dungsberufen liegt bei über 80 Prozent. Zum Vergleich: Gemäß Berufsbildungsbericht 2018 wird in Deutschland mehr als jede vierte Ausbildung abgebrochen.
„Diese positiven Zahlen sind eine klare Bestätigung für unsere nachhaltige Ausbildungs- und Per­sonalentwicklungsstrategie“, unterstreicht Volker Hofmann, Prokurist und Leiter Personalwesen der zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungs­dienst­leistungen. „Denn gerade für uns als Personaldienstleister ist die Gewinnung von künftigen Fach- und Führungskräften das A und O, weshalb wir nicht erst seit der öffentlichen Debatte um den Arbeits- und Fach­kräfte­mangel erhebliche Investitionen vornehmen.“
Mit Blick auf die aktive Ausbildung steht dabei u. a. Folgendes im Fokus: Intensive Be­treu­ung der Nachwuchs­kräfte vom Einstieg bis zur erfolgreichen Vorbereitung auf die Prüfung, aus­schließ­lich Aufgaben und Arbeitszeiten gemäß Ausbildungsverordnung, ausbildungsübliche Vergütungen so­wie eine offene Kommunikationskultur, bei der auch eventuelle Probleme offen an­gesprochen und gemeinsam gelöst werden. Aspekte somit, die gemäß Berufsbildungsbericht häufig in Unter­neh­men nicht gegeben und somit wesentlicher Grund für die bundesweit hohen Abbrecherquoten seien. „Ich bin daher stolz darauf, dass wir als gutes Beispiel vorangehen“, sagt Hofmann weiter.
Dies zahlt sich auch bei den angehenden Sicherheitsfachkräften aus, bei denen die Abbrecher­quote branchenweit in Deutschland mit über 50 Prozent besonders hoch liegt. „Auch wir ver­zeich­nen hier im Vergleich insbesondere zu den kaufmännischen Berufen niedrigere Erfolgsquoten“, erläutert Hof­mann. „Mit durchschnittlich 10−15 Prozent vorzeitiger Ausbildungs-Beendigungen im Beruf Fachkraft für Schutz und Sicherheit stehen wir im Bundes­ver­gleich aber ebenfalls gut dar. Zumal es vielfältige Ursachen für einen vorzeitigen Abbruch gibt, die häufig im rein persön­lichen Bereich liegen, wie Wohnortwechsel, familiäre Gründe etc. Maximal fünf Prozent beenden die Ausbildung vorzeitig, weil es ihnen nicht gefällt oder sie nicht geeignet sind.“

 

Vielfältiges Ausbildungsangebot reicht von
kaufmännischen Berufen bis zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Insgesamt beschäftigen die Ausbildungsbetriebe der KÖTTER Unternehmensgruppe bundesweit zurzeit mehr als 160 Auszubildende. Mit Beginn des Ausbildungsjahres 2018/2019 in diesem Som­mer stellt der Sicherheits-, Reini­gungs- und Personaldienstleister über 120 neue Ausbildungs­plät­ze in den folgenden Berufen zur Verfügung, davon allein mehr als 40 im Rhein-Ruhr-Raum: Kauf­mann/-frau für Büromanagement, Fachkraft für Schutz und Sicherheit (m/w), Personal­dienst­leis­tungs­kauf­mann/-frau, Gebäudereiniger/-in, IT-System­elektroniker/-in so­wie Elektro­ni­ker/-in für In­formations- und Kommu­nikationstechnik.