Sicherheitspartnerschaft Ruhr ehrt KÖTTER Security-Mitarbeiter

Freute sich über die Auszeichnung: Ender Yaman, Revierfahrer bei KÖTTER Security. © KÖTTER Services.Die Sicherheitspartnerschaft Ruhr hat einen Beschäftigten von KÖTTER Security bei der Wahl zum „Mitarbeiter des Jahres“ mit dem 2. Preis prämiert.

Die gemeinsame Initiative von Polizei, Sicherheitsunternehmen und Wirtschaftsförderungen aus Essen und Mülheim an der Ruhr zeichnete Ender Yaman, Revierfahrer in der Niederlassung Essen der Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG, für sein umsichtiges Handeln aus, durch das ein orientierungsloser Rollstuhlfahrer wohlbehalten nach Hause gebracht werden konnte. Der Vorfall ereignete sich unweit des Essener Hauptbahnhofs. Dort fiel Ender Yaman ein offensichtlich in seinem Rollstuhl eingeschlafener Mann auf. Er versuchte mehrfach ihn anzusprechen, doch blieb dies zunächst erfolglos. Daraufhin informierte der 29-Jährige sicherheitshalber die Polizei, die sich um den Rollstuhlfahrer kümmerte und ihn sicher nach Hause brachte. Die Verantwortlichen der Sicherheitspartnerschaft lobten das umsichtige Vorgehen des Mit­arbeiters, das gleichzeitig ein Paradebeispiel für die gute Kooperation von Polizei und Sicherheitsdienstleistern sei. „Wir sind stolz auf unseren Mitarbeiter“, sagte Niederlassungsleiter Christian Frinke. „Er hat nicht nur Empathie und Zivilcourage gezeigt. Er hat vor allem ruhig und verantwortungsbewusst gehandelt und so zum Schutz von Leib und Leben beigetragen.“

Neue Auszubildende bei Kötter © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

KÖTTER Unternehmensgruppe

Erstmals über 230 Auszubildende

Fachkräftesicherung aus eigener Kraft: Hierfür macht sich die Dienstleistungsgruppe KÖTTER Services weiter stark. Zum neuen Ausbildungsjahr starten bundesweit mehr als 80 Nachwuchskräfte in acht Berufen bei dem Familienunternehmen, davon rund 25 allein im Ruhrgebiet. Gleichzeitig steigt die Gesamt-Auszubildendenzahl damit auf über 230. Und die Ausbildungsbetriebe bieten bundesweit weitere offene Stellen an.

„Wir sind stolz auf die neue Rekordzahl an Auszubildenden und das damit verbundene Vertrauen, das die jungen Menschen uns schenken“, sagt Volker Hofmann, Prokurist und Leiter Personalwesen der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen. „Gleichzeitig sehen wir dies als Bestätigung für unsere vielfältigen Ausbildungsinvestitionen und anschließenden Karrieremöglichkeiten an. Durch sie erleben die künftigen Fachkräfte zu Beginn, während und nach der Ausbildung hautnah, dass sie mit KÖTTER die richtige Entscheidung getroffen haben.“ 

JOBLINGE-Engagement: Chancengeber für vielfältige Bildungsbiographien

Das gilt in gleichem Maße für Absolventen des klassischen Bildungsweges wie für Jugendliche mit ungewöhnlichen Bildungsbiographien. Denn gemeinsam mit der Initiative JOBLINGE versteht sich das Traditionsunternehmen gerade auch als Chancengeber für diejenigen, die nicht unmittelbar den Einstieg in den Beruf geschafft haben. So startet aktuell ein weiterer Jobling als Kauffrau für Büromanagement am Stammsitz in Essen.

Offene Ausbildungsplätze – jetzt bewerben

Bundesweit bieten die Ausbildungsbetriebe der Unternehmensgruppe zahlreiche weitere freie Ausbildungsplätze an. Gesucht wird in den folgenden Berufen/Städten: Fachkraft für Schutz und Sicherheit (Duisburg, Erfurt, Heilbronn, Leipzig, München, Schwerin, Stuttgart, Würzburg und Wuppertal), Servicekraft für Schutz und Sicherheit (Würzburg), Kaufleute für Büromanagement (Hamburg und Würzburg), Personaldienstleistungskaufleute (Euskirchen, Hannover, Köln und Mönchengladbach) und Gebäudereiniger/in (Rhede).

v.l.n.r.: Ernst Steuger (NWS), Gerhard Ameis (NWS), Staatsminister Franz Josef Pschierer, Dr. Christian Eschner (PSP Peters Schönberger GmbH)

Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Sicherheitsdienstleistungen hält weiterhin an und führt im Jahr 2018 zu einem Wachstum von 8 %. Neben dem klassischen Objekt- und Werkschutz stehen vermehrt die Themen digitaler Werkschutz und neue technische Lösungen im Fokus.

Immer mehr Kunden setzen auf persönliche Betreuung in Kombination mit digitalen Service-Diensten wie der automatischen Alarmüberwachung. "Die zunehmende Nachfrage nach technischen Lösungen hat der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft im vergangenen Geschäftsjahr einen kräftigen Umsatzschub ermöglicht", berichtet der Vorsitzende der Geschäftsführung, Gerhard Ameis. Mit einem Plus von 8 Prozent auf 67 Millionen Euro legten die Franken damit dreimal so stark zu wie der Markt für Sicherheitsdienstleistungen insgesamt. Als besonders wachstumsstarkes Unternehmen wurde die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft 2018 auch durch den bayerischen Staat zum dritten Mal nach den Jahren 2010 und 2012 mit dem renommierten Mittelstandspreis „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet. Dieser bescheinigt dem Nürnberger Traditionsunternehmen unter den 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen in Bayern zu sein. Basis für diese Entwicklung ist das fortschreitende Bedürfnis nach Sicherheitslösungen aufgrund veränderter Bedrohungslagen bei Privathaushalten durch Alarmanlagen sowie Unternehmen. Dieses führte zu zahlreichen Neuaufträgen sowie Auftragserweiterungen. “Rückenwind gibt uns dabei die maßgeschneiderte Verknüpfung von Mensch und Technik durch das Angebot des Digitalen Werkschutzes“, erläutert Gerhard Ameis. Dadurch ergeben sich für die Kunden zentrale Vorteile u. a. durch die ganzheitliche Versorgung rund um ihr Florian Zachmayer (NWS), Verena Weninger (Creditreform Nürnberg) © NWSKerngeschäft, Synergieeffekte und einheitliche Standards. Mit Veröffentlichung der Zahlen bekam die Gesellschaft durch die Creditreform Nürnberg das „CrefoZert“ verliehen. Dieses Zertifikat zeichnet Unternehmen mit außergewöhnlich guter Bonität aus. „Das CrefoZert würdigt die nachhaltig positive Entwicklung unserer Gesellschaft“, betont der für den Bereich Finanzen zuständige Geschäftsführer Florian Zachmayer. Nach Angaben der Creditreform erhalten in Deutschland nur etwa 2 % der Unternehmen diese Bescheinigung.

Eine Fortsetzung der derzeitigen Entwicklung ist auch für das Jahr 2019 zu erwarten. „Mitte des Jahres steuern wir auf ein weiteres Umsatzwachstum von 10 % auf rd. 77 Mio. EUR zu“, so Gerhard Ameis.

BfV und ASW Bundesverband unterstützen deutsche Unternehmen bei steigender Gefahr durch Extremismus

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. (ASW Bundesverband) haben, nach der gemeinsamen 13. Sicherheitstagung zum Thema Extremismus am Anfang des Jahres, eine Executive Summary „Extremismus in der deutschen Wirtschaft“ veröffentlicht.

„Das Thema Extremismus betrifft jede Branche und jedes Unternehmen in unterschiedlicher Form, seien es durch gewaltsame Angriffe, Protestaktionen, Radikalisierung von Mitarbeitern oder die Gefahr von Reputationsschäden. Wenn sich Unternehmen jedoch frühzeitig auf diese Gefahren vorbereiten, können die Auswirkungen von Vorfällen begrenzt werden.“ so ASW-Vorstandsvorsitzender Volker Wagner. Der Umgang mit Populismus und zunehmender Radikalisierung ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Aus Sicht des Verfassungsschutzes bietet vor allem die schleichende Entgrenzung zwischen legitimen bürgerlichen Protest und extremistischen Strömungen Anlass zur Wachsamkeit. Auch die deutsche Wirtschaft muss sich weiter auf extremistische Protestformen einstellen. Radikalisierungstendenzen und extremistische Einflüsse auf Mitarbeiter können aber auch im Unternehmen erkennbar werden. Hier sind Unternehmen zwischen Personalverantwortung und Sicherheitsanforderungen an gleich mehreren Stellen herausgefordert, passende Antworten zu entwickeln. Das BfV und der ASW Bundesverband sprechen sich daher für eine verstärkte Prävention und Sensibilisierung zum Thema Extremismus in der deutschen Wirtschaft aus. Interessierte und betroffene Unternehmen finden in der Executive Summary eine kurze thematische Übersicht, Handlungsempfehlungen sowie Kontaktmöglichkeiten.

@BDLS

Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS)

Sommerferien 2019 - Positive Zwischenbilanz für Luftsicherheitskräfte

In wenigen Tagen gehen in den ersten Bundesländern die Sommerferien zu Ende und der BDLS kann eine positive Zwischenbilanz ziehen. Die für einige Flughäfen innerhalb der Schulferien angekündigten Ausnahmezustände an den Sicherheitskontrollen seien in diesem Sommer bisher ausgeblieben. „Die Luftsicherheitsunternehmen und ihre Beschäftigten haben es geschafft, auch den immensen Andrang in dieser Zeit zu bewältigen und gemeinsam mit der Bundespolizei für Sicherheit an den Flughäfen gesorgt“, so Udo Hansen, Präsident des BDLS.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den deutschen Flughäfen haben nach Angaben der Bundespolizei alleine im vergangenen Jahr 88 Millionen Luftsicherheitskontrollen durchgeführt und damit dazu beigetragen, dass durch die Bundespolizei über 400 000 verbotene Gegenstände gefunden werden konnten. „Besonders in den Sommerferien ist dies eine große Aufgabe für das Luftsicherheitspersonal - dafür möchte ich mich im Namen des Verbandes bei allen Beschäftigten bedanken“, so Hansen.Bundesweit sind mittlerweile rund 23 000 Beschäftigten in Luftsicherheitsunternehmen an den deutschen Flughäfen im Einsatz. Tätigkeit in allen Bereichen der Luftsicherheit – egal ob bei Passagierkontrollen, den Personal- und Warenkontrollen oder im Bereich der Luftfracht gehören zu ihren Aufgaben. 

 

IHS Report: Genetec mit starkem Wachstum im Bereich Zutrittskontroll-Software

Genetec, führender Technologie-Anbieter für zentrales Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, gehört zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Zutrittskontroll-Software weltweit. Das geht aus dem aktuellen Bericht „Access Control Intelligence Service Annual Update for Global and Regional Databases 2019“ des US-amerikanischen Daten- und Informationsdienst IHS Markit hervor. Demnach steigt Genetec in Nord- und Südamerika auf Rang 3 und belegt weltweit den sechsten Platz. In dem Bericht heißt es: “Genetec konnte aufgrund der hochentwickelten Analyse-Funktionen von Security Center Marktanteile von Wettbewerbern hinzugewinnen. Mehrere etablierte Hersteller von Zutrittskontroll-Hardware arbeiten mittlerweile mit Genetec zusammen, um die überlegenen Features der Software nutzen zu können. Aus diesem Grund legte das Softwaregeschäft von Genetec in Nord- und Südamerika 2018 um fast 45 Prozent zu und erreichte dort einen Marktanteil von 7,8 %. „Die große Akzeptanz von Genetec Synergis zeigt uns, dass wir mit unserem Fokus auf eine einheitliche Zutrittskontrollplattform für Unternehmen mittlerweile eine starke Führungsrolle im Markt eingenommen haben. Aufgrund unserer innovativen Technologie gewinnen wir stetig Marktanteile und kommen damit im weltweiten Geschäft für Zutrittskontrolllösungen auf ein starkes organisches Wachstum“, sagt Thibaut Louvet, Product Group Director für Zutrittskontrolle bei Genetec. Wie aus den IHS Markit-Reports für Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und automatische Nummernschilderkennung hervorgeht, ist Genetec der einzige Anbieter von Lösungen für zentrales Sicherheitsmanagement und öffentliche Sicherheit, der in allen Branchen für physische Sicherheitslösungen in den Top 10 vertreten ist. 

5. Fachkonferenz Flughafensicherheit Veko-online

Programm und Anmeldung

 

 © KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen

Passagierkontrollen an NRW-Großflughäfen

KÖTTER Aviation Security ermöglicht entspannten Start in den Urlaub

Sichere und zügige Kontrollen erwarteten die Urlaubsreisenden am ersten Sommerferienwochenende an den NRW-Großflughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn. Die mit den Passagierkontrollen beauftragte KÖTTER Aviation Security SE & Co. KG konnte damit ihre einwandfreie Leistung aus dem Vorjahr sowie den diesjährigen Osterferien erneut bestätigen. Mit Blick auf den bevorstehenden Sommerflugverkehr in den kommenden sechs Ferienwochen ist das Unternehmen dank umfangreicher Rekrutierungs- und Ausbildungsmaßnahmen gut gewappnet.

Weniger als zehn Minuten, teils sogar weniger als fünf Minuten warteten die Flugreisenden am Düsseldorfer Flughafen am gestrigen Sonntag – mit rund 90.000 Fluggästen der passagierstärkste Tag des ersten NRW-Sommerferien-Wochenendes. Insgesamt durchliefen rund 260.000 Reisende die Sicherheitskontrollen am ersten Ferienwochenende. Dazu waren in der Spitze bis zu 320 Kontrollkräfte in einer Schicht im Einsatz.  

Rekrutierungsoffensive zeigt Wirkung
Insgesamt beläuft sich die Personalstärke des Sicherheitsdienstleisters am Flughafen Düsseldorf auf 1.100 Beschäftigte. Damit wurde durch die Investition von rund drei Millionen Euro in Rekrutierung und Ausbildung ein neuer Rekordwert bei der Beschäftigtenzahl erreicht. Binnen Jahresfrist wurden weitere 120 Luftsicherheitsassistenten eingestellt (+ 12 %). Peter R. Lange, Geschäftsführender Direktor der KÖTTER Aviation Security SE & Co. KG: „Die Personalverstärkungen sind gleichzeitig mit Blick auf die Motivation und den Gesundheitsschutz unserer Beschäftigten ganz wesentlich. Hier bekennen wir uns als Arbeitgeber ganz klar zu unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Am Airport Köln/Bonn sind parallel ca. 600 Mitarbeiter im Auftrag der Bundespolizei (BPOL) tätig. Hier haben für rund 127.000 Fluggäste am vergangenen Wochenende die Ferien begonnen; für die gesamten Sommerferien werden rund zwei Millionen Reisende erwartet. KÖTTER Aviation Security setzt in Spitzenzeiten bis zu 150 Luftsicherheitsassistenten an den Kontrollstrecken am Airport Köln/Bonn ein. Lange: „Meine besondere Anerkennung möchte ich meiner top-motivierten Mannschaft an beiden NRW-Großflughäfen schon jetzt aussprechen und Danke sagen für ihre hohe Einsatzbereitschaft ganz im Sinne eines gelungenen Urlaubs für Millionen Menschen aus NRW und Umgebung. Für die bevorstehenden sechs Ferienwochen heißt es für mein Team ‚weiter so‘: volle Konzentration auf Security first und zügige Kontrollen.“

© ALVARA

ALVARA nutzt VPN vom IT-Dienstleister der Sparkassen für Anbindung an ALVARA Interactive Cash Control (ICC)

Sparkassen, die ihr Safebag-Verfahren mit Unterstützung von ALVARA Lösungen wie ALVARA Interactive Cash Control (ICC), der Hauptkassensoftware oder dem Modul BargeldBepreisung durchführen wollen, können nun die sichere Datenverbindung ihres IT-Dienstleisters nutzen.

Die ALVARA Cash Management Group AG und der IT-Dienstleister der Sparkassengruppe haben vereinbart, das Sparkassen, die ALVARA ICC, die Hauptkassensoftware oder das Modul BargeldBepreisung nutzen wollen, die gesicherte Datenverbindung des VPN-Tunnels nutzen dürfen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir damit die mit der Integration der ALVARA-Software verbundenen organisatorischen Aufwände weiter reduzieren können“, erläutert Bernd Hohlfeld, Vorstand der ALVARA. „Die Sparkassen suchten dringend nach einer Lösung für eine sichere Datenverbindung zwischen ALVARA ICC und den intern genutzten Softwarelösungen. Diese kann nun über das VPN ihres IT-Dienstleisters sichergestellt werden.“

Die Sparkassen können nun in einen deutlich leichteren und weniger aufwändigen Aufschaltprozess starten und erfüllen gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards. „Das ist eine sehr gute Nachricht“, sagt Hohlfeld. „Sowohl für unsere neuen Anwender, als auch für bestehende Kunden, die auf Wunsch problemlos in das VPN-Umfeld wechseln können.“

Die revisions- und versicherungskonforme Steuerung der Bargeldbearbeitung mit ALVARA ICC schafft für Banken und Sparkassen signifikante Wettbewerbsvorteile wie z. B. die Optimierung der Kosten und Erträge, Neutralität, Transparenz und die Minimierung der Risiken.