Sigmar Gabriel, ehem. Außenminister, Mitglied des deutschen Bundestags und Manuela Engel-Dahan, Gründerin und Vorbild-Unternehmerin mit MUT-mach-SALON aus Bad Orb Foto: © Lock Your World

 

Sigmar Gabriel würdigt Initiative „Schafft die Angst ab“ der Unternehmerin Engel-Dahan

Gründerin und Vorbild-Unternehmerin aus MINT-Bereich will Mut machen

Anlässlich des Neujahresempfang der SPD Main-Kinzig stand Sigmar Gabriel, ehemaliger Parteivorsitzender, Wirtschaftsminister und Außenminister, Anfang Februar 2019 als Gastredner auf der Bühne.

Die Klosterberghalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. In einer leidenschaftlichen Rede ließ Gabriel das Jahr und die Ereignisse Revue passieren. Zum Thema Europa wies er eindrücklich auf das bisher Erreichte und die Verantwortung und tragende Rolle hin, die Deutschland bislang innehatte. Er mahnte eindringlich, dass Europa nicht ins Hintertreffen im Wettbewerb zwischen China und den USA geraten dürfe. Weiterhin bezog er Stellung zu den Themen Digitalisierung, Brexit und den möglichen Auswirkungen.

Schafft die Angst ab!
Bei all der großpolitischen Wetterlage lag es ihm wohl am Herzen zu betonen, dass nicht alles schlecht zu reden sei. Mut zu machen, das sei angesagt. So hielt er mitten in seiner Rede die MUT-mach-Karte des 1. Hessischen MUT-mach-SALONs in die Höhe. „Schafft die Angst ab“, lies er vor und würdigte die Initiative von Manuela Engel-Dahan. Einer Unternehmerin aus dem Main-Kinzig-Kreis, die aus eigenem Antrieb eine Initiative ins Leben rief, um Menschen und auch insbesondere Frauen für das Unternehmertum zu interessieren. Er hat Engel-Dahan neben anderen engagierten Unternehmerinnen im Jahr 2014 in Berlin zur Vorbild-Unternehmerin berufen, um die Frauen in der Wirtschaft sichtbarer zu machen. Er gab ihnen den Auftrag, mehr Frauen für den Beruf der Unternehmerin zu begeistern. Engel-Dahan nahm diese Aufgabe an. Mit ihrer Initiative Form Your World will Engel-Dahan die Beförderung und Pflege von Unternehmer- & Unternehmerinnengeist, menschlicher Unternehmenskultur und beruflicher Erfüllung ins Licht rücken.

14. März 2019 in Bad Orb
Der nächste MUT-mach-SALON – Schafft die Angst ab! findet am 14. März 2019 im Hause der Lock Your World in Bad Orb statt. Mit dem Abendmotto „Am Gipfel wird die Luft dünner – von der Schönheit der Hürde und Freude der Bewältigung“ tritt sie mit Interessierten in den Dialog. Sie erzählt unverblümt von ihrem Leben als Unternehmerin, den Herausforderungen als Quereinsteigerin ein außergewöhnliches Schließsystem für die Absicherung kritischer Infrastruktur im Markt zu etablieren. Sie erzählt von ihren Ängsten und ihren persönlichen Rezepten. In den über 30 Jahren als Unternehmerin wurde sie vielfach für ihre Leistungen ausgezeichnet.

Bemerkenswerter Quereinstieg
Ihr Unternehmen Lock Your World mit dem eigenen Schließsystem pylocx bezeichnet sie als ihr „Masterpiece“. Es findet seit Jahren Einsatz in Zugangs- und Zutrittsbereichen in KRITIS-Bereichen. Ein neues Segment sind Sicherheitsbehältnisse u. a. zur Realisierung der sicheren Lieferkette im Smart Metering. „Ich habe in meiner unternehmerischen Laufbahn viele Ängste zu bewältigen gehabt. Ohne Unterstützung wohlwollender Menschen, die mir begegnet sind, wäre mir das nicht gelungen.“ Ihre Erfahrungen will sie aktiv weitergeben und einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. „Wir haben so ein großartiges Potential in unserem Land, gerade auch in unserer nachrückenden Generation. Ich möchte aktiv unterstützen so gut ich kann“, so Engel-Dahan. 

 © Genetec

Genetec ist Platinum-Premier-Partner von Mercury Security

Der Technologieanbieter für Zutrittskontrolle Mercury Security verleiht Genetec den höchsten Partner-Status für die enge Zusammenarbeit bei innovativen Integrationslösungen für die Zutrittskontrolle.
Genetec, führender Technologie-Anbieter für zentrales Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, ist Platinum-Premier-Partner von Mercury Security. Das Unternehmen gehört HID Global, einer auf Identitätslösungen spezialisierten Unternehmensgruppe mit Sitz in den USA, und ist Marktführer für OEM Zutrittskontrolltechnologie. Mit dem höchstmöglichen Status-Level zeichnet Mercury Security Partner aus, die durch kontinuierliches Marktwachstum und tiefe Integrationen mit Mercury-Lösungen überzeugen und den gleichen Ansatz einer offenen Architektur für Zutrittskontroll-Lösungen verfolgen.
„Wir arbeiten seit 2014 mit Mercury Security als Partner und Reseller zusammen. Es freut uns sehr, dass wir jetzt bereits nach wenigen Jahren den höchsten Partner-Status verliehen bekommen haben. Mercury ist ein wichtiger Partner im Rahmen unserer Entwicklungsstrategie für Zutrittskontroll-Lösungen. Wir bündeln unsere Kräfte, um innovative, auf offener Architektur basierende Zutrittskontroll-Lösungen anzubieten, die gegen Cyberattacken abgesichert sind.“, sagt Georges Tannous, Director of Strategic Alliances bei Genetec.
„Genetec hat mit den Mercury-Produkten in den letzten Jahren ein signifikantes Wachstum verzeichnet. Dieses Wachstum in Verbindung mit dem kontinuierlichen Einsatz für eine offene Architektur für Zutrittskontroll-Lösungen, haben den Ausschlag gegeben, Genetec nun verdientermaßen als Platinum-Premier-Partner auszuzeichnen“, sagt Matt Barnette, Vice President bei Mercury.
„Wir freuen uns darauf, unseren gemeinsamen Kunden weiterhin offene, skalierbare und sichere Lösungen anzubieten.“
Genetec gehört laut der Access Control Intelligence Database 2017-2018 des Marktforschungsinstituts IHS zu den Top 5-Anbietern von Zutrittskontrollsoftware auf dem amerikanischen Kontinent und überzeugt mit dem stärksten globalen Wachstum aller Marktteilnehmer.

 © BMWL Bundesverband Mittelständischer Werte-Logistiker e.V.

ON SALE?

Deutschlands Bargeldlogistik

Die Fragen, ob die volkswirtschaftlich relevante Bargeldversorgung in Deutschland vor dem Ausverkauf stehe und damit auch die Kritische Infrastruktur Bargeldlogistik in Gefahr sei, treiben nicht nur den Vorsitzenden des Bundesverbandes Mittelständischer Werte-Logistiker BMWL Bernd Herkströter um.

Mit dem Verkauf des größten deutschen Geld- und Wertdienstleistungsunternehmens Ziemann an die deutsche Tochter der schwedischen LOOMIS Konzern setzt sich auf jeden Fall der Konsolidierungsprozess in unserer mittelständisch geprägten Geld- und Wertdienstleisterstruktur massiv fort“, bewertet Herkströter den am 29. Januar bekannt gewordenen Verkauf. Dieser stehe zwar noch unter dem Vorbehalt einer kartellrechtlichen Entscheidung, aber eine Ablehnung scheine unwahrscheinlich. Führe man sich die offiziell zur Verfügung stehenden Zahlen vor Augen, sollten sich nicht nur die Kunden von Geld- und Wertdienstleistern Gedanken machen. Der Angriff der Schweden auf den deutschen Markt der Kritischen Infrastruktur Bargeldlogistik verfüge über eine neue, brachiale Qualität und sei geeignet, eine in Europa einzigartige Branchestruktur nachhaltig zu schädigen. „Wir konnten erst unlängst in den Niederlanden erleben, was es für den Zugang der Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Bargeld bedeutet, wenn in einer oligopolen Anbieterstruktur der Primus in die Insolvenz geht“. Auch wenn die Inneresicherheit und Ordnung in den Niederlanden sicherlich nicht gefährdet gewesen seien, sollten sich die politisch Verantwortlichen in Deutschland verantwortlicher für die Entwicklung in der Geld- und Wertdienstleisterbranche in Deutschland fühlen.

Kritische Infrastruktur Bargeldlogistik in Deutschland europäisiert?

Diese Notwendigkeit ließe sich auch durch die aktuellen Angaben von LOOMIS, Prosegur und den Statistiken des Arbeitgeberverbandes BDGW verstärken. Zusammen verfügten LOOMIS Deutschland und die deutsche Tochter der spanischen Prosegur über circa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in bundesweit 65 Niederlassungen mit über 1.450 gepanzerten Geld- und Werttransportfahrzeugen. Im Spiegel der aktuellen BDGW Statistik werde deutlicher, was diese Zahlen für den Markt bedeuteten. Laut eigener BDGW-Berechnungen und der Statistik der Agentur für Arbeit haben 10.378 Menschen am 1. Januar 2018 bei den Mitgliedsunternehmen gearbeitet. Die Bargeldlogistik sei bundesweit auch in 125 Niederlassungen ordentlicher BDGW Mitglieder und mit 2.411 gepanzerten Geld- und Werttransportfahrzeugen sichergestellt worden. „Obwohl uns allen bewusst ist, dass Vorsicht im Umgang mit Zahlen, Daten und Fakten aus dem Internet geboten ist, scheinen die beiden deutschen Töchter ausländischer Konzerne eine marktdominierende, vielleicht sogar marktbeherrschende Position in der Kritischen Infrastruktur Bargeldlogistik Deutschlands zu haben“, so Herkströter weiter. Die Branche könne demnach auch als Paradebeispiel für den Integrationsprozess Europas verstanden werden.

LOOMIS torpedierte Tarifverhandlungen - Politik gefordert!

„Der BMWL wurde vor über fünf Jahren gegründet, weil sich damals bereits abzeichnete, dass die Branchenentwicklung zu Lasten des Mittelstandes gehen und unsere Stimme im Arbeitgeberverband untergehen würde. Und das, obwohl gerade der Mittelstand in der Heros-Krise (2006) sowie in der Finanz- und Wirtschaftskrise (2008/2009) nachhaltig unter Beweis gestellt hat, dass nur durch und mit uns eine sichere und reibungslose sowie flexible und wettbewerbsfähige Bargeldversorgung der Bürger, Banken und des Handels möglich ist“, weiß der seit über 20 Jahren in diesem Bereich erfolgreich tätige geschäftsführende Gesellschafter der Wach- und Schließgesellschaft Wuppertal. Erste Auswirkungen des Kaufs auf den Markt zeigten sich bereits. Die Geschäftsführung der deutschen LOOMIS Tochter hatte in laufenden Tarifverhandlungen und ohne Rücksprache mit der Tarifkommission des Arbeitgeberverbandes BDGW durch eine Betriebsvereinbarung den Maßstab für das Verhandlungsergebnis mit ver.di gesetzt. „Wir dürfen davon ausgehen, dass dieses Verhalten nicht ohne Rückkoppelung mit Schweden erfolgte.“ Lege man vor diesem Hintergrund die frei zugänglichen Zahlen zu Grunde und abstrahiere in die Zukunft, so „besteht zu befürchten, dass der Konsolidierungsprozess der Branche künftig nicht nur über einen ohnehin ruinösen Preiskampf sondern auch noch hoch offiziell über völlig marktferne Tarifverhandlungsergebnisse erfolgen wird“, betont Bernd Herkströter. Schließlich müssten sich alle Akteure in der Kritischen Infrastruktur Bargeldlogistik darüber im Klaren sein, dass bei fehlender Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen nur die Mitglieder des Arbeitgeberverbandes als Tarifpartei gebunden seien. „Und wer den Teil Logistik in Bargeldlogistik mal unter die Lupe nimmt, der wird sehr wahrscheinlich erstaunt sein, in welchen Bereichen die Großen versorgen und wo wir unseren Mitbürgern den Zugang zu ihrem Bargeld und damit zu ihrer Selbstbestimmtheit ermöglichen!“ Es sei nun an der Politik, die in Europa einzigartige, sichere und wettbewerbsfähige mittelständische Geld- und Wertdienstleisterstruktur in Deutschland zu sichern.

 © ZIEMANN SICHERHEIT Holding GmbH

LOOMIS übernimmt ZIEMANN GRUPPE

Weitere Konsolidierung auf dem Markt für Geld- und Wertdienste

Aus ZIEMANN wird LOOMIS. Den Kaufvertrag über 100 Prozent der Anteile an der ZIEMANN SICHERHEIT HOLDING GmbH durch die LOOMIS Germany Holding GmbH haben die Vertreter der schwedischen LOOMIS AB sowie die Eigentümer der ZIEMANN SICHERHEIT HOLDING GmbH gezeichnet.

Diese Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung von Kartellbehörden. Nach dem Erwerb  der Kötter Geld – und Wert im Januar 2018 stellt sich LOOMIS mit dem Kauf von ZIEMANN auf dem deutschen Markt klar und nachhaltig auf und  stärkt  ihr Europa-Engagement.

 Soziale Verantwortung und strategische Weiterentwicklung

LOOMIS handelt sozial verantwortlich und mit strategischem Blick in die Zukunft.  Als internationaler Sicherheitskonzern mit Listung an der Stockholmer Börse verfügt LOOMIS über die Möglichkeiten, die von ZIEMANN aufgebauten Geschäftsmodelle erfolgreich weiterzuentwickeln und in einen internationalen Rahmen einzufügen. „Unsere über mehr als sechs Jahrzehnte entwickelten Geschäftsmodelle der ZIEMANN GRUPPE, die Kultur, der Leistungsanspruch, das Miteinander und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ZIEMANN werden sich unter einem neuen Logo wiederfinden. Wir werden unsere Farben verändern, das Aussehen der Dienstkleidung und den Marktauftritt. Was sich nicht verändern wird, sind all die positiven Attribute und Merkmale, die ZIEMANN in den Jahren erfolgreich gemacht haben. Es ändert sich die Hülle, die Werte bleiben bestehen“, resümiert Hans-Jörg Hisam, Vorsitzender Geschäftsführer der ZIEMANN GRUPPE.

 © BDLS

Luftsicherheit: Tarifeinigung erzielt

Die Vertreter der Gewerkschaft ver.di und des BDLS konnten sich in der fünften Verhandlungsrunde auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 23 000 Beschäftigten der Luftsicherheit einigen.

„Nach intensiven Verhandlungen haben wir in der Nacht ein Ergebnis erzielen können, das über die nächsten drei Jahre Erhöhungen von jährlich 3,5 bis 9,77 Prozent vorsieht“, so BDLS Verhandlungsführer Rainer Friebertshäuser.

Die Arbeitgeber konnten die Gewerkschaftsvertreter von ihrer Struktur zur Angleichung der Löhne in den einzelnen Tätigkeitsbereichen überzeugen. „Mit dieser Struktur schaffen wir es, die Entgeltgruppen in den Bundesländern in den nächsten Jahren anzugleichen – für die Luftsicherheitsassistenten erfolgt diese Angleichung bereits innerhalb der Laufzeit des heutigen Tarifabschlusses“, so Friebertshäuser.

Für die Beschäftigten bedeutet die Einigung Erhöhungen in drei Schritten, jeweils zum 01.03.2019, 01.01.2020 sowie 01.01.2021. Für die Luftsicherheitsassistenten, die Passagier- und Handgepäckkontrollen durchführen, erfolgt die erste Erhöhung bereits zum 01.02.2019.

Die Vertragsparteien werden gemeinsam eine Allgemeinverbindlichkeit des Vertrages beantragen und sich für die Schaffung eines Fortbildungsberufes zur Luftsicherheitsfachkraft einsetzen. Des Weiteren einigte man sich darauf, zeitnah in Verhandlungen zu einem Entgeltrahmen- sowie Manteltarifvertrag einzusteigen.

Die Vertragsparteien haben eine Erklärungsfrist bis zum 18.02.2019 vereinbart.

Geld- und Wertdienste: Knappe Mehrheit für Tarifabschluss

Michael Mewes, Vorstandsvorsitzender der BDGW Foto: © BDGWAuf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung haben die Mitglieder der BDGW mit 54,5 Prozent dem am 3. Januar nach einem 14-stündigen Verhandlungsmarathon erzielten vorläufigem Tarifergebnis mit der Gewerkschaft ver.di zugestimmt.

„Das knappe Ergebnis nach einer langen und kontroversen Diskussion spiegelt die große Verärgerung unserer Mitgliedsunternehmen über den überzogenen dreitägigen „Warnstreik“ der Gewerkschaft Anfang Januar sowie den deutlich über der "Schmerzgrenze" liegenden Erhöhungen wieder,“ so der Vorstandsvorsitzende der BDGW, Michael Mewes.

Die Löhne für die rund 12 000 Beschäftigten bei den Geld- und Wertdienstleistern steigen während der zweijährigen Laufzeit des Tarifvertrags um bis zu 17,15 Prozent. Unsere Mitgliedsunternehmen werden die gestiegenen Kosten an ihre Kunden weitergeben müssen. Dies wird zu steigenden Kosten für den Transport und die Bearbeitung von Bargeld bei unseren Kunden in Kreditwirtschaft und Handel führen," so Mewes abschließend.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Abschluss Anfang Januar.

 

 © ALVARA Cash Management Group AG

Erfolgreich mit ALVARA

Volksbank Chemnitz zieht positive Zwischenbilanz

Die Anforderungen im Bargeldmanagement werden immer höher und die damit verbundenen Prozesse wirken sich auch auf die Kosten der Geldbearbeitung aus. Die Volksbank Chemnitz hat darum frühzeitig die Weichen für effiziente Prozesse gestellt und mit ALVARA einen passenden Lösungspartner gefunden.

Nach der erfolgreichen Einführung der webbasierten Plattform ALVARA Interactive Cash Control (ICC) der ALVARA Cash Management Group AG (ALVARA) im Jahr 2016 zieht die Volksbank Chemnitz ein erfolgreiches Zwischenfazit.

Im Rahmen der Marktanalyse, welche Softwarelösungen es zur Prozessunterstützung im Bereich Bargeldmanagement gibt, wurde die Volksbank auf ALVARA aufmerksam. In gemeinsamen Workshops wurden die ALVARA-Lösungen für Geldbearbeitung, Bargeldentgegennahme und Bargeldausgabe sowie der ALVARA MünzMarktplatz vorgestellt.

„Für uns war schnell klar, dass die ALVARA-Lösungen für uns einen großen Mehrwert schaffen“, erläutert Knut Weise, Abteilung Zentrale Dienste der Volksbank Chemnitz. „Darum setzten wir zügig ein Projektteam auf, welches bestehende Prozesse aufnahm und Optimierungsmöglichkeiten diskutierte.“

Die webbasierte Plattform ALVARA Interactive Cash Control (ICC) wird inzwischen für die Geldbestellungen und die dokumentierte Abgabe von Geldbehältnissen an den Fahrer des Wertdienstleisters genutzt. Die ALVARA Hauptkassensoftware hingegen unterstützt die Geldzählung in der eigenen Hauptkasse.

„Nachdem die internen Prozesse optimiert waren, widmeten wir uns in 2017 der nächsten Thematik“, ergänzt Knut Weise. „Wie können die Kosten, vor allem für die Münzgeldbearbeitung, weiter gesenkt werden? Naheliegend war hier, dass die Abgabe der Münzen durch die Kunden konsequent bepreist wird. Gemeinsam mit ALVARA betrachteten wir darum den Gesamtprozess von der Entgegennahme am Schalter über die Berechnung des Entgeltes bis zur maschinellen Buchung.“

Im Ergebnis fiel vor einem Jahr die Entscheidung, dass Münzen in den Filialen nur noch per Safebag entgegengenommen werden und bis auf wenige Ausnahmen ein einheitliches Preismodell eingeführt wird. „Wir erweiterten die Nutzung von ALVARA ICC für die dokumentierte Entgegennahme der Kundensafebags“, sagt Bernd Hohlfeld, Vorstand bei ALVARA.  „Außerdem kommt das Zusatzmodul „BargeldBepreisung“ der ALVARA Hauptkassensoftware zum Einsatz, welches die in der Filiale erfassten Safebagdaten übernimmt.“ Ohne eine weitere Datenerfassung können diese Daten dann für die Geldzählung, die Berechnung der Entgelte sowie für die Erstellung von Buchungsdateien genutzt werden. Weitere Vorteile sind die einfache Erstellung der erforderlichen Bundesbankstatistiken, sowie der Aufbau eines Datenpools, welcher als Basis für weitere Analysen zur Verfügung steht.

Knut Weise von der Volksbank Chemnitz zieht nach einem Jahr Bepreisung der Kunden-Münzsafebags ein Zwischenfazit: „Der Gesamtaufwand ist durch die Nutzung der ALVARA Lösungen gesunken.“ Dadurch ist es möglich, die Bargelddienstleistungen den Kunden der Volksbank weiterhin umfassend anbieten zu können. Gleichzeitig werden die festgelegten Entgelte konsequent vereinnahmt.

Weitere Informationen:

www.volksbank-chemnitz.de

INTERSCHUTZ 2020: Der Blick in die vernetzte Zukunft

Digitalisierung und Vernetzung verändern alle Lebensbereiche. Die INTERSCHUTZ 2020 stellt deshalb ein entsprechendes Leitthema in den Mittelpunkt: "Teams, Taktik, Technik – Schutz und Rettung vernetzt". Unternehmen und Organisationen werden die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit im Juni 2020 nutzen, um zu zeigen, wie sie mithilfe der neuen technologischen Möglichkeiten die Zukunft ihrer Branchen gestalten wollen.

INTERSCHUTZ 2020: Der Blick in die vernetzte Zukunft Foto: © 2019 Deutsche Messe AGWenn eine Messe ein Leitthema ausruft, ist damit erst der Anfang gemacht. Danach sind die Aussteller gefragt. An ihnen ist es, das Leitthema mit Leben zu füllen, es auf ihren Ständen aufzugreifen, Beispiele zu zeigen und Diskussionen anzustoßen. "Wir sind absolut begeistert von dem jetzt schon so großen Engagement der ausstellenden Partner und Unternehmen der INTERSCHUTZ 2020", sagt Martin Folkerts, Global Director INTERSCHUTZ bei der Deutschen Messe AG. "Es entstehen gerade viele tolle Ideen und Konzepte, die auf der Messe deutlich machen werden, welche Chancen sich aus Digitalisierung und Vernetzung für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit ergeben."

Hier einige Beispiele:

"Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung – das sind für uns nicht nur moderne Schlagworte", sagt Dirk Aschenbrenner, Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb). "Die Anwendung der digitalen Möglichkeiten ist Voraussetzung, um schnell, effizient und leistungsfähig zu sein. Zum Beispiel ist der Einsatz von Robotik in der Gefahrenabwehr keine Utopie mehr, sondern in sehr vielen Bereichen längst Alltag. Denken wir nur an Drohnen zur Erkundung von Einsatzstellen oder an Löschroboter." Die vfdb wird 2020 in Hannover hierzu den aktuellen Stand der Forschung darstellen. "Die INTERSCHUTZ 2020 bietet die besten Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zwischen Entwicklern, Herstellern und Anwendern über Ländergrenzen hinweg", so Aschenbrenner.

Der Deutsche Feuerwehrverband nimmt das Leitthema Vernetzung beim Wort und plant einen Auftritt, bei dem sich tatsächlich ein Netz über sämtliche Visualisierungen auf dem Stand spannen wird. Es symbolisiert auf unterschiedlichen Ebenen, welche Bedeutung die Vernetzung für die Entwicklung des Feuerwehrwesens hat. "Unter dem Stichwort Feuerwehr 4.0 gibt es teils jetzt schon sichtbare Möglichkeiten und Fähigkeiten, die Aufgaben der Blaulicht-Organisationen zu verbessern, zu beschleunigen und auch zu verändern – auch wenn sie zurzeit noch nach Zukunftsmusik klingen", sagt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. "Diese sind aber auch verbunden mit Herausforderungen, die noch zu meistern sein werden, etwa in Sachen Datenschutz, Ausbildung und Kosten." Hinzu kommt neben der technologischen und taktischen Vernetzung aber auch die Vernetzung unter den Menschen. "Die politische und soziale Vernetzung wird zum Meistern von Problemen, zur Existenzsicherung, zur Weiterentwicklung sowie zur täglichen Arbeit der Feuerwehren immer wichtiger und intensiver werden", so Hachemer. "Vernetzung ist daher das Stichwort nicht zuletzt für die Verbände der Feuerwehren und – als deren Dach – für den Deutschen Feuerwehrverband, das wir als Zentralelement in den Mittelpunkt der Aktivitäten nicht nur auf der INTERSCHUTZ stellen."

Das Schlagwort Feuerwehr 4.0 ist angelehnt an den vielfach zitierten Begriff Industrie 4.0, bei dem es um digitalisierte Fertigung und die hochgradige Vernetzung zwischen verschiedenen Unternehmen der Industrie geht. Gleichsetzen lassen sich die beiden Begriffe aber nicht. "Im Bereich Brand- und Bevölkerungsschutz bestehen deutlich andere Randbedingungen", sagt Professor Dr. Rainer Koch, Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn. "Für Bereiche wie den vorbeugenden Brandschutz und die Einsatzplanung sind hoch vernetzte Lösungen möglich. Und auch im Ausbildungsbereich existieren bereits 3-D-Simulationssysteme für Führungskräfte und Stabsausbildungen." Anders stellen sich die Bedingungen im Einsatzdienst dar. "Wenn Informationssysteme hier unterstützen sollen, sind Robustheit, Bedienbarkeit und Geschwindigkeit wesentliche Anforderungen", so Koch. "Neben der Bereitstellung von vorbereiteten Informationen sind dann auch Interaktionen mit Bauwerken möglich, erste Projekte zur Nutzung der Smart–Home-Technologien sind gestartet. Digitalisierung und Automatisierung können die Arbeit der Einsatzkräfte sicherlich erleichtern."

Wenn es um den Einsatz neuer digitaler Technologien geht, ist in erster Linie die Industrie gefragt – Hersteller und Fahrzeugbauer. "Wer Innovationen sucht, kommt an der INTERSCHUTZ nicht vorbei – erst recht nicht in Zeiten rasanter technischer Umwälzungen", sagt VDMA-Geschäftsführer Dr. Bernd Scherer. "Echtzeitkommunikation über ultraschnelle 5G-Netze, vernetzte Einsatzprozesse, digitale Assistenzsysteme und elektrische Fahrantriebe stehen ganz oben auf der Neuheiten-Agenda der Industrie." Doch Digitalisierung darf dabei kein Selbstzweck sein. Auch das macht Scherer deutlich: "Die im VDMA organisierten Hersteller von Fahrgestellen, Aufbauten und Ausrüstung setzen auf zuverlässige, robuste und intelligente Technik, getreu dem Motto: Sinnvoll ist, was dem Einsatzzweck nützt." Zu den Vorteilen digitaler Technologien zählt laut VDMA, dass sie transparente und nachhaltige Prozesse, effektive Koordination und ein deutliches Plus an Einsatzsicherheit versprechen. Diese Versprechen erfüllen sich jedoch nicht von allein. "Die zentrale Voraussetzung sind verlässliche, herstellerübergreifende Standards", so Scherer. "Nur so funktionieren Schnittstellen reibungslos, ganz gleich, ob sie mechanischer, hydraulischer, elektrischer oder digitaler Natur sind."

Ein Beispiel für einen Fahrzeughersteller, der schon seit mehr als zehn Jahren auf eigene Entwicklungen und Innovationen im Bereich der Telematik-Systeme und des IT-gestützten Einsatzmanagements setzt, ist Rosenbauer. "Diese Systeme werden nun massiv weiterentwickelt, wobei der Kundennutzen im Mittelpunkt steht", sagt Michael Friedmann, Head of Group Strategy, Innovation and Marketing der Rosenbauer International AG. "Dabei geht es nicht nur um digitale Lösungen rund um Fahrzeuge, vielmehr inkludiert die Vernetzung auch neue technologische Möglichkeiten – Stichwort Drohnen oder Smart Wareables". Dass hierfür auch in digitalen Zeit eine Messe der geeignete Ort ist, davon ist Friedmann überzeugt: "Wir wollen die direkte Kommunikation vor Ort, weil wir als Innovations-, Technologie- und Weltmarktführer auf der INTERSCHUTZ als Plattform für partnerschaftlichen Austausch zu den Megatrends unserer Zeit und zu Ansätzen für gemeinsame Lösungen fungieren."

Auch die Bereiche Rettungswesen und Bevölkerungsschutz positionieren sich in Bezug auf das Leitthema. Die Johanniter-Unfall-Hilfe beispielsweise stellt die Vernetzung von Menschen und Technik zum Wohle des Menschen in den Mittelpunkt des eigenen Auftritts. "Im Rettungsdienst wie im Bevölkerungsschutz dreht sich alles um die Optimierung von Vorgängen und Handlungsweisen, um dem eigentlichen Ziel, Menschenleben zu retten, zu dienen", sagt Hannes Wendler, Landesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe in Niedersachsen und Bremen. "Dabei spielen Digitalisierung, Kommunikation und übergreifende Formen und Systeme der Zusammenarbeit eine evidente Rolle." Die Herausforderung liege darin, Retter und Helfer – ausgestattet mit fachlichen Kompetenzen sowie allen zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmitteln – in die Lage zu versetzen, beständig zielorientiert und situativ individuell handeln zu können. "Wir verstehen uns somit als Netzwerker für den Menschen – auch für unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter", so Wendler. "Dazu gehört neben einer progressiven Personalentwicklung auch ein Freiraum für innovative Projekte und Dienstleistungen, wie Telemedizin in der Offshore-Rettung und VR-Übungssimulationen."

Den Blick auf die zivile Sicherheit richtet Stefan Truthän, geschäftsführender Gesellschafter der hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH. Er befasst sich intensiv mit den digitalen Antworten auf neue Herausforderungen, wie etwa eine voranschreitende Urbanisierung, wachsende Infrastrukturen oder auch die zunehmende Stärke und Frequenz von Naturphänomenen. Gleichzeitig stellt auch die Digitalisierung selbst den Menschen vor neue Herausforderungen: Mit der wachsenden Datenflut wächst auch die Komplexität von Entscheidungen. Truthän fordert deshalb: "Wenn die zivile Sicherheit ihren Auftrag Ernst nehmen will, müssen Daten- und Denksilos durchbrochen und die wachsenden Datenmengen intelligent verknüpft werden." Auf der INTERSCHUTZ 2020 wird hhpberlin in verschiedenen Schaufenstern zeigen, welche Potenziale die Digitalisierung für die zivile Sicherheit und den Brandschutz bereithält. "Gemeinsam mit der RXSK GmbH und weiteren Partnern aus der Digitalindustrie zeigen wir in konkreten Vernetzungsszenarien die Möglichkeiten einer neuen redundanzfreien und latenzloseren Zusammenarbeit", so Truthän. "Nur wenn alle Akteure intensiver und transparenter interagieren, können Städte nachhaltig sicherer werden."

 Siemens Sinteso Alarmierungsgeräte Foto: © Siemens AG

Siemens auf der Feuertrutz

Brandschutzlösungen von Siemens für perfekt geschützte Orte

Unter dem Motto „Protection matters – Ein perfekter Ort ist ein geschützter Ort“ zeigt Siemens auf der Feuertrutz 2019 integrierte Brandschutzlösungen für perfekten Schutz und Sicherheit in Gebäuden.

Highlights am Siemens-Stand sind unter anderem die neuen Alarmierungsgeräte – teilweise mit Sprachmeldung – sowie „Safety as a Service“, d.h. Brandschutz als Dienstleistungsangebot.

Schnellere Evakuierung durch Alarmierungsgeräte mit Sprachausgabe

Sprachmeldungen reduzieren die Reaktionszeit bei einem Brandalarm um bis zu 75 Prozent*. Laut einer Studie des Deutschen Schwerhörigenbunds von 2012 ist nahezu jede fünfte Person hörbeeinträchtigt. Die Kombination aus akustischen und optischen Signalgebern macht die Alarmierung deshalb deutlich sicherer.

Siemens reagiert auf diese Fakten mit neuen Alarmierungsgeräten für das Brandmeldesystem Sinteso FS20: Neben akustischen und optischen Signalen beinhalten diese auch Sprachmeldungen. Dabei stehen insgesamt 15 Sprachen zur Auswahl, um Personen im Brandfall mitzuteilen, wie sie sich am besten verhalten sollen. Das neue Portfolio umfasst Alarmierungsgeräte sowohl für die Wand- als auch die Deckenmontage. Bei diesen akustischen bzw. optisch-akustischen Signalgebern mit integrierter Sprachmeldung handelt es sich um adressierbare und loopgespeiste Geräte mit Turboisolator gemäß EN 54-17. Sie erfüllen zudem die Anforderungen an eine optische Alarmierung gemäß der aktuellen Norm EN 54-23.

Brandschutz als Serviceleistung

Ein neuartiges und bislang einzigartiges Angebot von Siemens ist Safety as a Service, also Brandschutz als Serviceleistung. Kunden müssen sich dabei weder um Hardware noch Software oder Service kümmern und auch keinen Cent investieren, sie nutzen lediglich die Funktionalität eines Brandschutzsystems. Dazu projektiert und installiert Siemens die komplette Anlage mit Zentralen, Meldern und anderen Peripheriegeräten und stellt sie dem Kunden im Rahmen eines Servicevertrags zur Verfügung. Für diese komfortable Lösung zahlt der Kunde einen festen monatlichen Betrag über eine festgelegte Nutzungsdauer. Die Erfüllung aller normenseitigen Vorgaben des anlagentechnischen Brandschutzes ist dabei selbstverständlich gewährleistet.

Digitalisierung und Brandschutzschalter

Darüber hinaus können Messebesucher auf der Feuertrutz in einer VR-Live-Demo erleben, welche Potenziale Building Information Modeling (BIM) bei brandschutztechnischen Anlagen bietet. Beispielsweise kann mittels einer Evakuierungssimulationssoftware von Siemens die Gebäudeentfluchtung im Digital Twin eines Gebäudes simuliert werden. Im Digital Twin lassen sich auch weitere Funktionen zuverlässig und praxisnah testen, wie z.B. die Steuerung von Personenströmen über Zutrittskontrollanlagen oder Brandschutzszenarien. In naher Zukunft wird BIM auch das probate Mittel sein, um die korrekte Position von Brandmeldern zu ermitteln. Damit werden die Brandschutzsysteme in Zukunft noch weniger für zunächst unbemerkte Planungsfehler anfällig.

Die Siemens-Division Energy Management zeigt auf der Feuertrutz den weltweit kleinsten und schmalsten Brandschutzschalter (AFDD) mit integriertem Leitungsschutz in nur einer Teilungseinheit. Das intelligente Gerät erkennt Fehlerlichtbögen in den elektrischen Leitungen und schützt bei Überlast und Kurzschluss.

Weitere Informationen finden Sie unter www.siemens.de/feuertrutz

Siemens auf der Feuertrutz, 20./21. Februar 2019, Messe Nürnberg, Stand 10.0-412

 

ver.di verspricht: keine weiteren Streiks an Flughäfen

Nach den gravierenden Streiks der vergangenen Woche konnten die Arbeitgebervertreter des BDLS die Gewerkschaft ver.di dazu bewegen, bis zur nächsten Verhandlungsrunde nicht weiter zu streiken.

„Wir haben nach den unverhältnismäßigen Arbeitskampfmaßnahmen in Gesprächen nochmals sehr deutlich gemacht, dass wir am 23.01. ein abschlussorientiertes neues Angebot vorlegen werden und konnten die Gewerkschaftsvertreter so zu einem Einlenken bewegen“, so BDLS Präsident Udo Hansen.

Der Ver.di Bundesvorstand gab in Folge der Gespräche eine klare Zusage, dass vor dem nächsten Verhandlungstermin an keinem deutschen Flughafen zu Streikmaßnahmen aufgerufen werde. Die Verhandlungen für die rund 23 000 Beschäftigten der Luftsicherheit gehen damit am 23.01.2019, ab 10:30 Uhr, in Berlin in die fünfte Runde.