KÖTTER Security: Bundeskartellamt stimmt Übernahme der ARNDT-Gruppe zu

Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe. Foto: KÖTTER Services.Mit der nun erfolgten Freigabe durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden wurde die geplante Transaktion erfolgreich abgeschlossen: Die bundesweit tätige Dienstleistungsgruppe KÖTTER Ser­vi­ces übernimmt mit sofortiger Wirkung die ARNDT-Gruppe mit Sitz in Fürth.

„Für eine reibungslose Fortführung der bewährten Zusammenarbeit mit den Kunden und Mitarbeitern kommt es jetzt darauf an, Beschäftigte von KÖTTER Security und der ARNDT-Gruppe miteinander zu vernetzen. Der Austausch von Know-how und langjähriger Erfahrung wird es uns ermöglichen, als zuverlässiger Partner unseren Kunden gemeinsam ganzheitliche und noch individuellere Lösungen anbieten zu können“, sagte Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe, die als bedeutendes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche in Deutschland zu den Top 10 der Facility-Service-Anbieter gehört.

Im Zuge der Integration werden Dirk H. Bürhaus und Michaela Schäfer die Leitung übernehmen. Beide gehören der Geschäftsführung der KÖTTER Unternehmensgruppe an­ und verfügen über langjährige Management-Erfahrungen in der Sicherheitsbranche. Die ARNDT-Gruppe beschäftigt an zehn Standorten in Deutschland mehr als 1.000 Mitarbeiter und zählt mit einem Umsatz von fast 40 Millionen Euro zu den Top 25 der Sicherheitsunternehmen in Deutschland.

Durch die Einbindung in die KÖTTER Unternehmensgruppe wird das Portfolio der ARNDT-Gruppe, bestehend aus Sicherheitsdiensten, Sicherheitstechnik und Spezialdiensten wie vorbeu­gendem und abwehrendem Brandschutz, ausgebaut. Dabei profitieren Kun­den und Mitarbeiter von dem bundesweiten Netz aus über 50 Standorten und Smart Service Solutions, die alle Aspekte der Sicher­heit umfassen. Die Sparten Cleaning und Personal Service erweitern die angebotenen Sicherheitsdienstleistungen zu ganz­heit­lichen infrastrukturellen Lösun­gen.

Langschildbeschlag XS4 One von SALTO als DIN-Version

Die DIN-Version des elektronischen Langschildbeschlags XS4 One von SALTO besticht durch eine einfache Installation. Foto: © SALTO SystemsSALTO Systems bringt mit dem XS4 One DIN eine neue Version seines elektronischen Langschildbeschlags auf den Markt, die durch einfache Installation sowie vielseitige Vernetzung besticht.

Ohne Verkabelung, Bohrung oder komplizierte Nachrüstung lässt sich der Beschlag an unterschiedlichsten Türen montieren. Durch die Nutzung der vorhandenen Rosetten-Bohrung (DIN) eignet er sich zudem für die Verwendung an Feuer- und Rauchschutztüren, ohne dass diese ihre Zertifizierung verlieren. Von innen lassen sich die mit dem XS4 One DIN ausgerüsteten Türen immer öffnen und erfüllen dadurch die Normen EN 179/1125. Dank der robusten Konstruktion eignet sich der Langschildbeschlag nicht nur für Standardtüren sondern auch für Zugänge mit hoher Benutzungsintensität.

Der XS4 One DIN ist von Hause aus mit den MIFARE Identifikationstechnologien ausgestattet und darüber hinaus mit Bluetooth Smart (BLE) und NFC (Near Field Communications) kompatibel. Daher können sowohl kontaktlose RFID-Karten und -Schlüsselanhänger als auch Smartphones mit mobilen Schlüsseln für die Türöffnung genutzt werden. Wie bei SALTO Standard sind die Daten und die Datenkommunikation verschlüsselt, um die Sicherheit innerhalb des Zutrittskontrollsystems zu gewährleisten.

Der XS4 One DIN ist komplett in die SALTO SPACE Systemplattform integriert und arbeitet daher reibungslos mit der patentierten Data-on-Card-Technologie SALTO Virtual Network (SVN), der SALTO BLUEnet Funkvernetzung sowie der mobilen Technologie JustIN Mobile zusammen. Auch eine Verwendung als kabelloser Update-Punkt im neuen SVN-Flex ist möglich.

Vielseitigkeit ist eines der hervorstechendsten Merkmale der Zutrittslösungen von SALTO und auch die DIN-Version des XS4 One fügt sich hier nahtlos ein. Der elektronische Beschlag ist in diversen Modellen lieferbar, u.a. mit oder ohne Zylinderlochungen, elektronischer „Bitte nicht stören“-Funktion und protokollierter Notöffnung. Er ist kompatibel mit einer großen Bandbreite von Einsteckschlössern und Türdrückern, auch von Drittherstellern. Das Lesergehäuse ist in den Farben schwarz oder weiß und der Beschlagskörper in drei verschiedenen Oberflächen verfügbar.

Die Konfigurationsmöglichkeiten lassen sich auch im Online-Konfigurator „My Lock“ von SALTO entdecken, denn der XS4 One ist darin bereits enthalten. Mit My Lock können Planer, Architekten, Fachpartner und Endanwender die kabellosen elektronischen Türkomponenten des Unternehmens individuell konfigurieren und an unterschiedlichen Türen visualisieren.

Personen- und Taschenkontrollen (2016) Foto: © User: Mattes - Selbst fotografiert CC BY 3.0 de

Securitas schließt Oktoberfest-Auftrag 2018 erfolgreich ab

„A sichere Wiesn“ – das war Leitgedanke und Ziel von Securitas für das Oktoberfest 2018. „In guter Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, der Stadt, der Polizei und anderen Partnern konnten wir unserem Anspruch gerecht werden“, sagte Werner Landstorfer, Geschäftsführer von Securitas Bayern, zum Abschluss der Wiesn.

„Mein besonderer Dank gilt den zahlreichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass es eine sichere und friedliche Wiesn wurde. Wir sind stolz auf unsere Einsatzkräfte, egal in welcher Funktion sie eingesetzt waren: Sie haben alle einen hervorragenden Job gemacht!“
Über die 16 Oktoberfesttage hatte Securitas insgesamt rund 1.200 Sicherheitskräfte im Einsatz. Und auch Absicherungen an den Aufbau- und Abbautagen gehörten zum Auftrag, so dass selbst nach dem offiziellen „Aus is“ um 23:30 Uhr Sonntagnacht noch nicht für alle Einsatzkräfte Schichtende war und auch zum Wochenbeginn noch „Dienst auf der Theresienwiese“ auf dem Programm stand. 

„Aus Sicht von Securitas können wir eine sehr positive Bilanz ziehen“, sagte Manfred Buhl, CEO von Securitas Deutschland. Nach ersten Schätzungen ist die Zahl der Gäste in diesem Jahr um rund 100.000 auf 6,3 Millionen gestiegen, die Anzahl der von der Polizei registrierten Straftaten ist indessen gesunken. „Auch wenn jede Straftat eine zu viel ist, sollte uns deren sinkende Tendenz in unserer Arbeit bestärken“, analysierte Landstorfer. Trotz der gestiegenen Gästezahlen gab es bei den Taschenkontrollen kaum Probleme. „Die allermeisten Festbesucher wissen um die Kontrollen, bringen erst gar keine großen Taschen oder Rucksäcke mit und präsentierten unseren Einsatzkräften die kleineren Taschen schon geöffnet zur Einsicht“, berichtete Landstorfer. „Diese Kooperationsbereitschaft der Gäste hat enorm zu einem nahezu reibungslosen Einlass beigetragen.“  

Die bayerische Landeshauptstadt München hatte den Sicherungsauftrag für das Oktoberfest 2018 im April 2018 an die Securitas GmbH Sicherheitsdienste, München, vergeben. Der Auftrag bezieht sich auf die Sicherung des Wiesn-Festgeländes einschließlich der „Oidn Wiesn“. Im vorläufigen Oktoberfest-Schlussbericht der Stadt wurde ein positives Resümee gezogen: „Insgesamt sind Festleitung, Schausteller, Marktkaufleute und Wirte mit dem Verlauf der Wiesn zufrieden. Die in den letzten Jahren stets optimierten Maßnahmen zur Sicherheit sind eingespielt und werden ,gelebt‘. Die Gäste sind es mittlerweile gewohnt, ohne großes Gepäck ,unbeschwert‘ auf die Wiesn zu gehen. Die durchgängige Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Ordner wurde von allen Seiten gelobt.“ 

Zum Münchner Oktoberfest 2018 hat Securitas seine deutschlandweite Präsenz genutzt und die bayerische Tochtergesellschaft in dieser Zeit mit erfahrenen Einsatzkräften aus anderen Bundesländern unterstützt: Kolleginnen und Kollegen von Berlin bis Baden-Württemberg, vom Saarland bis Sachsen, von Hamburg bis Hessen waren hinzugezogen worden. Für sie waren rund 400 Hotelzimmer in der Nähe der Messe reserviert. Von dort gab es gut zwanzig Tage lang einen regelmäßigen Busshuttle zum Einsatzort Theresienwiese. Das Cateringteam vor Ort war darauf eingestellt, insgesamt etwa 25.000 Mahlzeiten servieren zu können. Mehr als 200 Smartphones und 75 Funkgeräte wurden ausgegeben. In einem Pilotprojekt kamen sechs Bodycams zum Einsatz. An Wochenenden, dem Tag der Deutschen Einheit sowie am Tag eines Champions-League-Spiels in München war der Securitas-Personaleinsatz auf der Wiesn 2018 besonders stark.

v. l. Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin Professor Stefan Gesenhues, Meistertrainer Otto Rehhagel, Schalke-Star Olaf Thon, Schalke hilft-Geschäftsführer Sebastian Buntkirchen, Tim Wieser, Leiter der Niederlassung Essen der KÖTTER SE & Co. KG Reinigung & Service, Essen, Stephan Heuser vom Fanclub SKE-Bazis Essen, die kleine Fiona Holm-Kalmus und Kinderklinik-Clown Schlatke (Holger Voss). Foto: © KÖTTER Services 

WM-Spendenaktion: KÖTTER Services engagiert sich für Kinderklinik

Dank des Engagements zahlreicher Unterstützer und einer tollen Solidaritätsaktion brachte die Spendenaktion „Ein Tor – ein Lächeln“ insgesamt 42.170 Euro ein.

Gemeinsam mit u. a. Otto Rehhagel, Meistertrainer und Schirmherr der Aktion sowie Schalke-Star Olaf Thon übergab Tim Wieser, Leiter der Essener Niederlassung der KÖTTER SE & Co. KG Reinigung & Service, Essen, den stolzen Betrag an Vertreter des Universitätsklinikums und der Stiftung.

Die Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“ der Stiftung Universitätsmedizin war ein großer Erfolg. Und das, obwohl die deutsche Mannschaft unerwartet frühzeitig ausschied. Denn für das Prinzip, für jedes Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft einen vorher festgelegten Betrag zu spenden, bot die Stiftung Universitätsmedizin eine Alternative an: Jeder, dem die zwei Treffer der deutschen Mannschaft nicht genügten, konnte anstelle der deutschen Tore die insgesamt 14 Treffer des neuen Weltmeisters Frankreich berücksichtigen.

So konnten dank der Unterstützung durch zahlreiche Unternehmen sowie Privatpersonen insgesamt 42.170 Euro gesammelt werden, die den Klinikclowns in der Kinderklinik der Universitätsmedizin Essen ebenso wie für innovative Therapiewege im Bereich der HNO-Medizin zugutekommen. „Wir freuen uns, diese wichtigen Bereiche unterstützen zu dürfen. Als Essener Familienunternehmen liegt uns diese besondere Spendenaktion sehr am Herzen“, sagte Martina Kötter, Geschäftsführerin der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Universitätsmedizin.
Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin, freute sich über das Ergebnis und bedankte sich bei allen Unternehmen und Einzelpersonen für das außerordentliche Engagement.

 

 

Silver Investment Partners übernimmt ALVARA Cash Management Group

Übernahme durch langfristig orientierten Investor ermöglicht Aufbau einer Nachfolgestruktur für Software-Spezialisten im Bargeldmanagement

Silver Investment Partners (SIP) übernimmt mehrheitlich den mittelständischen Bargeldlogistikspezialisten ALVARA Cash Management Group AG (ALVARA). Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für alle Akteure im Bargeldkreislauf zur Steuerung, Automatisierung und Überwachung des Bargeldmanagements. Mit dieser Transaktion legt ALVARA das Fundament für die Entwicklung einer geordneten Nachfolgeregelung. Im Rahmen der Übernahme beteiligt sich neben SIP auch die zweite Managementebene minderheitlich am Unternehmen. Der bisherige Mehrheitseigentümer und Gründer von ALVARA, Bernd Hohlfeld, bleibt ebenfalls minderheitlich am Unternehmen beteiligt und wird mittelfristig weiter als Vorstand das operative Geschäft verantworten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Ich freue mich, dass wir mit Silver Investment Partners einen starken und langfristigen Partner gewonnen haben, mit dem wir eine geordnete Nachfolgeregelung für ALVARA entwickeln und gleichzeitig neue Wachstumspfade beschreiten können“, sagt Bernd Hohlfeld, Vorstand und Gründer von ALVARA.

„ALVARA hat eine einzigartige Marktposition inne. Als einziger Anbieter im Bargeldkreislauf bietet das Unternehmen Software-Lösungen für alle beteiligten Akteure aus einer Hand“, sagt Philipp Amereller, geschäftsführender Partner von SIP. „Wir werden ALVARA dabei unterstützen, diese hervorragende Ausgangsbasis zu nutzen und seine führende Marktposition weiter auszubauen.“

ALVARA verfügt als einziger deutscher Anbieter komplett integrierter Software-Lösungen über Know-how des gesamten Bargeldkreislaufes sowie Schnittstellen und Datenquellen aus dem kompletten Prozess. Bislang setzen viele Einzelhändler, Wertdienstleister und Banken auf ressourcenintensive Eigenlösungen auf Basis veralteter Technologien. Dies versetzt ALVARA in eine einzigartige Ausgangsposition, um den steigenden Bedarf nach transparenten, kosteneffizienten und sicheren IT-Lösungen für das Bargeldmanagement zu bedienen und Neukunden zu gewinnen.

„Wir sehen enormes Wachstumspotential für ALVARA, sowohl in der Erweiterung des Kundenstamms als auch in der internationalen Expansion“, sagt Philipp Amereller. Durch das Produktportfolio und die bestehenden Kunden hat das Unternehmen bereits eine Basis für internationales Wachstum geschaffen. Die ALVARA Software wird von Bestandskunden wie REWE bereits heute an Standorten außerhalb der DACH-Region genutzt. Nachgelagerte Akteure im Bargeldkreislauf dieser Länder verwenden die Lösungen des Unternehmens häufig noch nicht. Die Skalierbarkeit der ALVARA Software bietet hier Potenzial für ein effizienteres Management des Bargeldkreislaufes und eine internationale Expansion des Unternehmens. Darüber hinaus ist ALVARA das erste und einzige Unternehmen, das über eine vollintegrierte und zertifizierte Lösung verfügt, die eine Schnittstelle zum CashEDI System der Bundesbank beinhaltet. Dieses System wird zum effizienteren Bargeldmanagement sukzessive auch von anderen Zentralbanken übernommen. Hieraus ergibt sich weiteres internationales Wachstumspotential für ALVARA.

Partnerschaftliche Weiterentwicklung des Unternehmens

SIP wird ALVARA als unternehmerisch agierender Partner bei der Weiterentwicklung durch organisches Wachstum und selektive Akquisitionen in der Branche unterstützen. Im Fokus von SIP steht dabei die nachhaltige Begleitung des Portfoliounternehmens. Dabei profitieren die Portfoliounternehmen vom Know-how, Netzwerk und der langfristigen Orientierung des Investors.

Gemeinsam mit Bernd Hohlfeld und der starken zweiten Führungsebene von ALVARA wird SIP die eingeschlagene Wachstumsstrategie fortsetzen und die Marktabdeckung des Unternehmens nachhaltig ausbauen. Aus Überzeugung von den Chancen und dem langfristigen Erfolg des Unternehmens beteiligt sich die zweite Managementebene im Rahmen der Transaktion ebenfalls minderheitlich an ALVARA.

SIP wurde bei der Transaktion von GCA Altium (M&A), Rödl & Partner (Financial), KWM Europe (Recht und Steuern) und TZ Consulting (IT) beraten. Die Verkäufer haben PWC (M&A und Recht) als Berater mandatiert.

Foto © ALVARA Cash Management Group AG

Dr. Nicole Schneider wird Geschäftsführerin Personal bei HELLA

Die neue Geschäftsführerin Personal Dr. Nicole Schneider Foto: © HELLA GmbH & Co. KGaADer Gesellschafterausschuss der HELLA GmbH & Co. KGaA hat in seiner Sitzung Dr. Nicole Schneider (48) mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 als Geschäftsführerin Personal in die Geschäftsführung der HELLA GmbH & Co. KGaA berufen.

Nicole Schneider leitet bereits seit Anfang 2016 das weltweite Personalmanagement bei HELLA. Zuvor war die promovierte Chemikerin und verheiratete Mutter von zwei Kindern über 16 Jahre lang für McKinsey tätig, zuletzt in führender Funktion im Personalbereich.
"Mit Frau Dr. Nicole Schneider übernimmt eine ausgezeichnete Fachfrau das Personalressort in der HELLA Geschäftsführung," sagt Manfred Wennemer, Vorsitzender des HELLA Gesellschafterausschusses. "Ihre Berufung ins Geschäftsführungsteam unterstreicht die Bedeutung, die das Thema Personal für HELLA hat. Schließlich sind wir fest davon überzeugt, dass die weltweit mehr als 40.000 HELLA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schlüssel zu unserem Unternehmenserfolg sind. Daher wird es mehr denn je darauf ankommen, diese kontinuierlich weiterzuentwickeln, neue Fach- und Führungskräfte für das Unternehmen zu gewinnen sowie die etablierte, sehr erfolgreiche HELLA Kultur weiter auszugestalten.
"Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe, denn HELLA ist ein hochattraktiver, global aufgestellter Arbeitgeber," sagt Dr. Nicole Schneider. "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen vor allem die unternehmerischen Freiheitsgrade und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, die HELLA bietet, sowie die Professionalität und werteorientierte Kultur eines börsennotierten Familienunternehmens. Auf diese Stärken werden wir im Rahmen unserer Personalarbeit auch in Zukunft konsequent setzen."

 

KÖTTER

ARNDT-Gruppe bereitet Integration in bedeutendes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche vor

Die bundesweit tätige Dienstleistungsgruppe KÖTTER Ser­vi­ces übernimmt die ARNDT-Gruppe mit Sitz in Fürth. Bedingung ist die Freigabe durch die Kartellbehörden. Dies gaben beide Unternehmen heute bekannt.

Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe. Foto: KÖTTER Services.„Die Partnerschaft wird uns wichtigen Rückenwind beim weiteren Ausbau unserer Marktposition speziell in Süd- und Ostdeutschland verleihen“, betonte Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe, die ein bedeutendes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche in Deutschland ist und zu den Top 10 der Facility-Service-Anbieter zählt. „Leitlinie ist dabei: Wir wollen die bewährte Zusammenarbeit mit den Kunden und Mitarbeitern fortsetzen und das Know-how der ARNDT Beschäftigten mit unserem vernetzen, um unseren Kunden noch individuellere Lösungen bieten zu können.“.

Seine Anerkennung richtete Friedrich P. Kötter an die Geschäftsführende Gesellschafterin Alexandra Schacher und an Geschäftsführer Gerd Frey: „Sie sind Garanten für Seriosität und hohe Qualitätsstandards, von denen Kunden, Mitarbeiter und Sicherheitsbranche gleichermaßen pro­fi­tiert haben. Als Familienunternehmen, das sich diesen Werten ebenfalls verpflichtet fühlt, können wir die Arbeit in Ihrem Sinne fortsetzen.“ Hiervon zeigte sich die bisherige Geschäftsführung über­zeugt: „Mit der KÖTTER Unternehmensgruppe haben wir einen Käufer gefunden, der für lang­fris­ti­ge Kooperationen und absolute Zuverlässigkeit genauso steht wie für nachhaltiges Wachstum und hohe Innovationsfähigkeit“, erklärte Alexandra Schacher.

Die aus einem vor über 90 Jahren in Nürnberg gegründeten Sicherheitsunternehmen her­vor­ge­gan­gene ARNDT-Gruppe beschäftigt an zehn Standorten in Deutschland mehr als 1.000 Mitarbeiter und zählt mit einem Umsatz von fast 40 Millionen Euro zu den Top 25 der Sicherheitsunternehmen in Deutschland. Sie würde nach dem Stand der Integrationsplanung von Dirk H. Bürhaus und Michaela Schäfer gesteuert, die der Geschäftsführung der KÖTTER Unternehmensgruppe an­ge­hören und über langjährige Management-Erfahrungen in der Sicherheitsbranche verfügen. Das Portfolio der ARNDT-Gruppe reicht im Bereich Security von Sicherheitsdiensten (z. B. Objekt- und Werkschutz, Revierwachdienste, Notruf- und Serviceleitstelle) über Sicherheitstechnik (u. a. Zu­trittskontrollsysteme, Einbruchmeldeanlagen, Videotechnik) bis hin zu Spezialdiensten wie vorbeu­gender und abwehrender Brandschutz.

Durch die Einbindung in die KÖTTER Unternehmensgruppe würde diese Stärke ausgebaut. Kun­den und Mitarbeiter würden neben dem umfassenden Niederlassungsnetz an über 50 Stand­orten von ganzheitlichen Smart Service Solutions profitieren. Diese umfassen alle Aspekte der Sicher­heit (Sicherheitsdienste und -technik, Risikomanagement etc.) und heben als Security 4.0 mit der immer stärkeren Einbindung digitaler Komponenten den Schutz von Unternehmen, öffent­lichen Einrichtungen und Privatobjekten auf eine neue Stufe. In Kombination mit den weiteren Sparten Cleaning (Unterhalts-, Glasreinigung etc.) und Personal Service (unter anderem Zeitarbeit für ge­werbliche und kaufmännische Berufe) würden Auftraggeber von Synergieeffekten und ganz­heit­lichen Lösun­gen profitieren.

BDSW unterstützt die EURO 2024

BDSW Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Vorstandsmitglied Dr. Harald Olschok Foto: © BDSWDer Bundesverband der Sicherheitswirtschaft gratuliert dem DFB zum Zuschlag zur EURO 2024 und sagt seine Unterstützung bei der Ausrichtung des Turniers zu.

„Die Sicherheit in den Stadien war ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung der UEFA“, sagte BDSW Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Vorstandsmitglied Dr. Harald Olschok. „Wir begrüßen den Zuschlag für Deutschland und sind bereit, gemeinsam mit dem DFB weiter an der Qualitätsverbesserung der eingesetzten Ordner und Sicherheitskräfte zu arbeiten“, so Olschok weiter.

Bereits seit 2013 arbeitet der BDSW eng mit dem DFB im Bereich Qualifizierung der Mitarbeiter im Stadion zusammen. Im Projekt QuaSOD wurde ein einheitlichen, fachspezifisches Qualifizierungskonzepte für das bei Fußballgroßveranstaltungen eingesetzte Sicherheits- und Ordnungsdienstpersonal der gewerblichen Sicherheitsunternehmen und Ordnungsdienste der Clubs entwickelt. Nach diesem Konzept werden die Mitarbeiter seit 2016 qualifiziert.

„Ohne den Einsatz der vielen qualifizierten Sicherheits- und Ordnungskräfte der privaten Sicherheitsunternehmen kann es keine sichere EURO 2024 geben“, führte Dr. Olschok aus. Schon bei der WM 2006 habe die Branche ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Die Sicherung betreffe dabei nicht nur die Spiele in den Stadien. Auch Public Viewing Events, Fanmeilen und nicht zuletzt die Quartiere der teilnehmenden Mannschaften müssten gesichert werden. „Für unsere Mitglieder ist eine solches Turnier eine große Herausforderung, die wir gemeinsam mit dem DFB und den Sicherheitsbehörden meistern werden“, sagte Olschok abschließend.

 Die Teilnehmer der Diskussion am BMWL Stand v.l.: Stefan Hardt, Leiter Zentralbereich Deutsche Bundesbank, Dr. Gregor Gysi, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Politischen Beirat des BMWL, und Bernd Herkströter, BMWL Vorsitzender. Foto: © BMWL

BMWL „Mittelstand für Bargeld“ – Security 2018

Auf der Weltleitmesse zivile Sicherheit, der Security in Essen, haben die Mitglieder des BMWL Bundesverband Mittelständischer Werte-Logistiker ein deutliches Zeichen für Bargeld gesetzt.

Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi und dem Leiter des Zentralbereichs Bargeld der Deutschen Bundesbank, diskutierte der BMWL Vorsitzende Bernd Herkströter über die Bedeutung des Bargeldes und des Mittelstandes. „Wir sind von der großartigen Resonanz auf unsere Veranstaltung und unseren Stand überwältigt. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, betont Bernd Herkströter.

„Als Bundesbank verstehen wir uns als Bargeld-Großhändler“, betont Stefan Hardt. Daher, und davon gehe die Bundesbank aus, werde sich um Münz- und Scheingeld sowie die logistischen Leistungen der Markt weiterentwickeln. Trotz diverser Entwicklungen im bargeldlosen Bezahlverkehr, sei Bargeld nach wie vor ein beliebtes Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. Und die mittelständische Geld- und Wertdienstleisterstruktur habe insbesondere in schwierigen Zeiten ihre Leistungsfähigkeit im Bargeldkreislauf gezeigt. Der Mittelstand für Bargeld ist innovativ. Dr. Gysi interessierte sich unter anderem auch für eine Zukunftsvision der Bargeldlogistik via E-Bike. Das BMWL Mitglied CST zeigte, wozu die Branche fähig ist. Ins Gespräch zu kommen, war das Ziel des BMWL Standkonzeptes. Dazu zeigten Mittelständler aus verschiedenen Bereichen der Branche, was sie im Bargeldkreislauf leisten. Nur gemeinsam kann eine sichere und reibungslose Bargeldversorgung in Deutschland sichergestellt werden.

„Die Idee kommt gut an“, bemerkt der BMWL Vorsitzende Bernd Herkströter.

Technologische Entwicklung schrecke ihn nicht, so Gregor Gysi. Sie schaffe auch Arbeitsplätze. „Erst als es das Telefon gab, konnte die Telefonseelsorge entstehen“, merkte er an. Dem Mittelstand sei er zugetan, weil es dem Mittelstand in der Regel und im Gegensatz zu Konzernen um nachhaltige Entwicklungen auch im Bereich Personal ginge. Daher engagiere er sich auch im Politischen Beirat des BVMW.

 Andreas Winterott, Prokurist und Leiter der NSL, Christian Frinke, Niederlassungsleiter der Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG, Essen, freuen sich über die Auszeichnung, die von Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW) überreicht wurde. Foto: © KÖTTER Services

KÖTTER: Auszeichnung mit dem Security Innovation Award sowie hochrangigem Besuch

Weltgrößte Sicherheitsmesse „security essen 2018“

Über­gabe des Positionspapieres der „1. Essener Sicherheitskonferenz“

Die weltgrößte Sicherheitsmesse „security essen 2018“ hat für KÖTTER Security mit einem großen Erfolg begonnen: Die MESSE ESSEN zeichnete den größten familiengeführten Sicherheitsdienstleister Deutschlands am Dienstag, den 25. September am Abend mit dem „Security Innovation Award 2018“ aus. Prämiert wurde die High-Tech-Leitstelle in Kombination mit dem eigenentwickelten Web-Portal KÖTTER SmartControl Mobile, das Kunden u. a. den Abruf von Live-Informationen über Interventionseinsätze bei Einbrüchen, Bränden etc. ermöglicht. 

Die Digitalisierung hat in der Sicherheitsbranche längst Einzug gehalten und eröffnet unter dem Schlagwort „Security 4.0“ neue Möglichkeiten. Das verdeutlicht die neue Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von KÖTTER Security mit ihren Stärken im Bereich Videomanagement und „digitale Intervention“. Diese Pluspunkte bei Sicherheit und Effizienz haben die Experten-Jury des „Security Innovation Award“ überzeugt. Sie prämierte die NSL mit dem 1. Preis in der Kategorie Security-Dienstleistung.
„Wir freuen uns – nach 2010 – erneut zu den Preisträgern zu zählen“, sagt Andreas Kaus, Geschäftsführender Direktor der Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG. „Wir unterstreichen so die Rolle von KÖTTER Security als Innovationsmotor der Branche und Garant für hochwertige Sicherheit. Mein besonderer Dank gilt Familie Kötter, ohne deren unternehmerischen Mut solche wegweisenden Projekte unmöglich wären.“ Dies betonte auch Andreas Winterott, Prokurist und Leiter der NSL: „Die damit verbundene unternehmerische Weitsicht ist auch deshalb von besonderer Relevanz, weil Sicherheit nicht nur unser Geschäft ist, sondern für uns immer auch gesellschaftliche Verantwortung bedeutet.“  

Beim Auswahlverfahren setzte sich die Leistelle gegen starke Mitbewerber durch und punktete u. a. durch die Prozessoptimierung mittels KVM-Technologie (= Keyboard-Video-Mouse). Das heißt: Die NSL-Mitarbeiter bedienen sämtliche Anwendungen über eine einzige Benutzeroberfläche. Zudem sind alle Arbeitsplätze gleichwertig ausgestattet, so dass jede Meldung z. B. von Gefahrenmeldeanlagen, Videoanlagen oder der technischen Gebäudeausrüstung an allen (und nicht nur einzelnen) Arbeitsplätzen bearbeitet werden kann. Das ermöglicht schnellere Reaktionszeiten, die Optimierung der Alarmverifizierung und -bearbeitung sowie eine höchstmögliche und einheitliche Qualitätssicherung für eine noch zuverlässigere Sicherheitsdienstleistung. 

Info-Zugriff für Kunden jederzeit und an jedem Ort / Arbeitssicherheit erhält Rückenwind
Das weitere Alleinstellungsmerkmal ergibt sich aus der Kombination mit KÖTTER SmartControl Mobile. Das Web-Portal verschafft Kunden einen umfassenden Überblick über aktuelle (und vergangene) Interventionen, bietet den Einsatzkräften Zusatzservices und forciert so nicht zuletzt nachhaltig den Arbeitsschutz. Auftraggeber können z. B. jederzeit und von jedem Ort Informationen über laufende Einsätze an ihrem Objekt abrufen – inklusive Tatort-Fotos, die von den Interventionskräften live hochgeladen werden, oder aktuelle Übersichten zu durchgeführten Maßnahmen. Die Securitykräfte wiederum haben direkten Zugriff auf wichtige Unterlagen wie Interventionsanweisungen, Objektpläne, Kontaktdaten zu Ansprechpartnern und halten stetig Kontakt zur NSL durch fortlaufende Statusmeldungen. 

Höchste Standards bei Ausfall- und Übertragungssicherheit
Last, but not least hat die Ausfall- und Übertragungssicherheit höchste Priorität. So ist die NSL mit integrierter Alarmempfangsstelle (AES) zusätzlich zum baulichen, elektronischen und mechanischen Gebäudeschutz umfassend gegen Stromausfall etc. gewappnet. Getrennte Einspeisungen sorgen für mehrfach gesicherte Energieversorgung; im absoluten Krisenfall kommt ein Notstromdiesel zum Einsatz. Redundante Strukturen bestehen z. B. auch bei der Klimatechnik, um einer Überhitzung in den Serverräumen vorzubeugen. Die einzelnen Arbeitsplätze sind, wie angeführt, gleichfalls separat gesichert, so dass Alarmmeldungen sofort an einem anderen Platz weiter bearbeitet werden können. Gemeinsam mit dem bewährten KÖTTER Net, einem komplett abgeschirmten und autarken Sicherheitsnetzwerk, sowie dem Back-up bei der Alarmempfangsstelle erhalten Kunden auf diese Weise eine garantiert ausfallfreie Dienstleistung.   


Übergabe des Positionspapieres an NRW-Innenminister Herbert Reul (2. v. r.): Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe; der Essener Polizeipräsident Frank Richter; Dr. Christian Endreß, Geschäftsführer der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen (ASW NRW), BDSW-Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok sowie Essens Ordnungsdezernent Christian Kromberg (v. r.). Foto: © KÖTTER GmbH & Co. KG VerwaltungsdienstleistungenHochrangiger Besuch auf dem Stand

Prominenten Besuch empfing KÖTTER Security am zweiten Messetag bei der welt­größ­ten Sicher­heitsmesse „security essen“: NRW-Innen­minister Herbert Reul und eine Delegation hochrangiger Sicherheitsexperten informierten sich bei ihrem Rundgang über die Neu­heiten des größten Familienunternehmens der Branche. Gleichzeitig stand die Über­gabe des Positionspapieres der „1. Essener Sicherheitskonferenz“ an Innen­minister Reul im Fokus. Es ist Ergebnis des „Gesprächskreises Innere Sicherheit NRW“, einem Expertenkreis u. a. unter Beteiligung von Friedrich P. Kötter. In dem Papier werden verstärkte Koopera­tions­mög­lich­keiten von staatlichen Institutionen und privaten Dienstleistern zur Steigerung der Sicherheit thematisiert wie auch die aktuelle Bedrohungslage in den Kommunen analysiert.

„Ich freue mich sehr über Ihren Besuch. Denn er unterstreicht gleich in doppelter Hinsicht die Bedeutung der Sicherheitswirtschaft speziell in NRW“, sagte Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe und u. a. Mitglied des „Gesprächskreises Innere Sicherheit NRW“, im Rahmen der Minister-Begrüßung. „Zum einen als verlässlicher Partner für die innere Sicherheit und zum anderen als wichtiger Arbeitgeber sowie Ausbildungsmotor.“ Mit Blick auf das Positionspapier, das gemeinsam mit Dr. Christian Endreß, Geschäftsführer der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen (ASW NRW), Essens Ordnungsdezernent Christian Kromberg und dem Essener Polizeipräsident Frank Richter an Minister Reul überreicht wurde, erklärte der Vizepräsident des Bundesverban­des der Sicherheitswirtschaft (BDSW): „Die noch inten­sivere Kräftebündelung von Staat und privat wird sich nicht nur bei der Vorbeugung von Straf­taten nachhaltig auszahlen. Sie trägt einhergehend damit auch entscheidend dazu bei, das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger zu steigern.“

„Die vielfältigen und zunehmenden Herausforderungen der Inneren Sicherheit lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Weil wir wissen, dass das Thema Sicherheit bei der Bevölkerung ganz oben auf der Agenda steht und obendrein ein nicht zu unterschätzender Standortfaktor ist, hat sich in Nordrhein-Westfalen im Dezember 2015 ein unabhängiger Kreis von Experten konsti­tuiert, um die aktuellen Herausforderungen der Inneren Sicherheit zu diskutieren, einer sach­lichen Analyse zu unterziehen und die zentralen Problemstellungen an die politischen Entscheidungsträger heranzutragen. Mit dem Positionspapier zur Sicherheit im öffentlichen Raum setzen wir dies konsequent und sukzessive um“, so Dr. Endreß bei der Übergabe des Papiers.

Messe „security essen 2018“: Halle 2, Stand 2D101