360 Grad, 24 Stunden

Manfred Buhl im Interview mit Veko-online zum Securitas Sicherheitstag

Manfred Buhl, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung der Securitas Holding GmbH
Foto: © Securitas Deutschland
Herr Buhl, Sie bereiten dieses Jahr wieder einen Securitas Sicherheitstag vor, diesmal aber nicht in Berlin, sondern in Bitterfeld. Warum?
Manfred Buhl:
Wir wollen am 16. März unsere Arbeit vor Ort zeigen, diesmal unsere Werkfeuerwehr und unser Ausbildungszentrum im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, wo wir neue Kollegen ausbilden, die wir dringend brauchen: Feuerwehrleute. Und am Vorabend treffen wir uns in Leipzig und diskutieren die Herausforderungen in Gefahrenabwehr und Krisenbewältigung mit hochkarätigen Teilnehmern. Es muss nicht immer Berlin sein. Unsere Arbeit ist da, wo unsere Kunden sind.

 Ist diese Veranstaltung diesmal monothematisch auf das Thema Feuerwehr beschränkt?
Nein, ganz und gar nicht! Feuerbekämpfung und Brandschutz werden ein Schwerpunkt sein, bei dem wir gerade in Bitterfeld mit unserer Werkfeuerwehr auch mal eine reale Übung vorführen und Geräte wie zum Beispiel eine Feuerwehrdrohne anfassen können. Wir wollen unseren Kunden aber weit mehr zeigen: zum Beispiel unsere technischen Lösungen, Videofernüberwachung oder unsere MobileCam; auch die Zugangskontrolle zu einem Großevent, wie einer Hauptversammlung, wird ein Thema sein, ebenso Perimeterschutz und Digitalisierung. Die Veranstaltung läuft unter der Überschrift „360 Grad, 24 Stunden. Sicherheit neu denken“. Das beschreibt einen stetigen Rundumblick mit vielen Themen.

Wen erwarten Sie auf Ihrem Sicherheitstag?
Die Veranstaltung ist sicher unser wichtigstes Kunden-Event des Jahres. Wir erwarten aber nicht nur Bestands- oder Neukunden, sondern auch ausgewiesene Experten und Partner. Unser Sicherheitstag ist ein Ort des Austauschs und des Networking, gerade in einer Zeit, in der hochkomplexe Anforderungen an alle Akteure im Bereich Sicherheit gestellt werden. Bei uns treffen sich renommierte Fachleute aus unserer Branche, der Wirtschaft, Politik, Polizei und aus der Forschung. Wie können wir Sicherheitslösungen besser und effizienter machen, zum Beispiel mit Video- oder Radartechnologie oder dem Einsatz von virtual reality? Wir haben viel zu besprechen und lernen gern. 

 An wen können sich Interessierte wenden?
Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Teilnahme nur nach Anmeldung und anschließender Bestätigung möglich. Interessierte können sich gern per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an uns wenden. Sie erhalten dann nähere Informationen.

 Herr Buhl, danke für das Gespräch. Ihrer Veranstaltung wünschen wir viel Erfolg.