Delta Kräfte bei eine Eindringübung
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Im Zeichen des Deltas

Von Gregor Wenda

Die norwegische Polizei-Sondereinheit „Beredskapstroppen“, Rufname „Delta“, ist landesweit für Antiterroreinsätze und Einsätze bei hohen Gefährdungslagen zuständig.

Spezialkräfte der Polizei stürmten im April 2018 in Oslo Wohnungen und verhafteten zwei Männer, die im Verdacht standen, einige Stunden davor einen 18-Jährigen durch Schüsse schwer verletzt zu haben. Der Zugriff erfolgte von Spezialisten der Polizei-Sondereinheit Beredskapstroppen (BT) – allgemein unter ihrem Rufnamen „Delta“ bekannt.

„Durch Verfügbarkeit und Flexibilität der Öffentlichkeit dienen, wenn sie es am meisten benötigt“, lautet das offizielle Motto von Delta. Der Einheit gehören über 100 Polizeibeamte an, die im ganzen Land eingesetzt werden. Norwegen hat 5,2 Millionen Einwohner, ist aber flächenmäßig über viermal so groß wie Österreich. Die Dienststelle der Beredskapstroppen befindet sich im Osloer Polizeipräsidium. „Trotz unserer landesweiten Zuständigkeit sind wir organisatorisch dem Polizeibezirk Oslo zugeordnet“, sagt BT-Kommandant Oberst Helge Mehus. „Das hängt damit zusammen, dass es in Norwegen noch keine nationale Kommandoebene der Polizei gab, als Delta geschaffen wurde.“ Angesichts der terroristischen Bedrohungen der 1970er-Jahre beschloss die Regierung die Einsetzung einer spezialisierten Polizeitruppe. Diese ging 1975 aus den früheren Østlands­troppen hervor, am 11. Jänner 1976 wurde sie operativ gestellt.

Bei ihrer Gründung zählte die Einheit 36 Männer. Hauptaufgaben waren Einsätze bei Terrorangriffen, Ausschreitungen, Geiselnahmen und bestimmten Sabotageakten. Bei Auslandseinsätzen wie etwa im Kosovo oder in Afghanistan erwarben die Spezialisten internationales Know-how. Die Einheit ist für Frauen und Männer offen, bisher gab es aber noch keine Frau bei den Beredskapstroppen. 2013 startete Delta eine Rekrutierungsoffensive und veröffentlichte ein Werbevideo auf der Website der Das Osloer Polizeipräsidium der Sitz der Beredskapstroppen
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Polizeiakademie. „Neben strikten physischen Standards sind mentale Stärke und Teamfähigkeit wesentliche Kriterien für eine Aufnahme“, betont Kommandant Mehus. Im ersten Jahr befinden sich die Aufgenommenen in „Probeverwendung“. Die Delta-Angehörigen bilden sich laufend weiter und können sich spezialisieren – etwa als Präzisionsschützen oder Einsatztaucher.

Bewaffnete Einsätze

Norwegens rund 9.000 Polizistinnen und Polizisten tragen im Streifendienst keine Schusswaffen. Sie sind zwar im Gebrauch von Pistolen und Gewehren geschult, führen diese aber üblicherweise nicht; im Streifenwagen sind die Pistolen in Fächern versperrt. Auch die Delta-Beamten sind nicht permanent bewaffnet, ihnen steht jedoch eine reichhaltige Ausrüstung zur Verfügung. „Wir sind eine klassische Interventions- und Antiterroreinheit, zu unserem Selbstverständnis gehört aber auch die ständige Unterstützung der Kollegen auf der Straße“, betont Kommandant Helge Mehus. Die Kernaufgaben umfassen die Terrorbekämpfung, Zugriffe bei Geiselnahmen und verschanzten bewaffneten Tätern sowie Hochrisiko-Festnahmen. Ähnlich wie die Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) der Landespolizeidirektion Wien mit ihren Sektorstreifen ist Delta in Oslo mit gekennzeichneten und zivilen Polizeifahrzeugen unterwegs und dadurch meist innerhalb von wenigen Minuten an einem Einsatzort. „Wir sind mit diesem Modell sehr zufrieden. Unsere Leute bleiben nahe an der Basis und packen auch zu, wenn es um keinen Sondereinsatz geht“, betont Mehus.

Mehrere Hundert bewaffnete Interventionen führt Delta pro Jahr durch – dazu gehören Einsätze für den Polizeibezirk Oslo, etwa im Kampf gegen die organisierte Kriminalität, ebenso Einsätze für andere Polizeibezirke auf Anforderung. Mit 1. Jänner 2016 wurden die 27 Polizeibezirke auf 12 reduziert. Die Bezirke unterstehen dem Nationalen Polizeidirektorat, das dem Justizministerium verantwortlich ist. Auf gleicher Ebene wie das Polizeidirektorat steht der ebenfalls zum Justizministerium gehörende polizeiliche Nachrichtendienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste); auch vom PST können Delta-Kräfte herangezogen werden.

Lokale Spezialeinheiten

Norwegens Geografie stellt die Beredskapstroppen vor besondere Herausforderungen: Die Nord-Süd-Ausdehnung des nordeuropäischen Landes beträgt 1.756 Kilometer. Etwa drei bis fünf Stunden benötigt Delta, um in die von Oslo weiter entfernten Ballungsräume wie Stavanger oder Tromsø zu gelangen. Bei einer Mobilmachung von Delta müssen 15 Minuten Vorbereitungszeit und etwa eine halbe Stunde Autofahrt zu einem Flughafen oder einer Hubschrauberbasis kalkuliert werden. Helge Mehus betont daher das Erfordernis, regionale Spezialeinsatzkräfte zu stärken: „Als Sondereinheit kümmern wir uns vor allem um hochriskante Einsätze und Sonderlagen mit einem landesweiten Fokus. Wir hätten gar nicht die Kapazitäten, überall hinzukommen.“ Delta ist verpflichtend heranzuziehen, wenn es sich um Einsatzkräfte der UEH bei einer Übung
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eine Terrorlage oder Geiselnahme handelt.

 Einsätze mit mittelschwerem Gefährdungsgrad erfolgen auch auf Bezirksebene: Jeder Polizeibezirk hat eine Spezialeinheit, die UEH (Utrykningsenhet). Sie besteht aus Polizisten, die ein zusätzliches Training erhalten und bei Bedarf zusammengezogen werden. In der UEH gibt es auch spezialisierte Kräfte, etwa Präzisionsschützen. „Es ist sinnvoll, die bestehende Struktur aus Delta und UEH zu nützen und auszubauen. Durch die Kooperation mit UEH erhöhen wir auch die Handlungssicherheit der örtlichen Kollegen“, erläutert Mehus. Bei Amoklagen gilt in ganz Norwegen das Prinzip des sofortigen Zugriffs durch die erste Einheit am Tatort. „Da gibt es keine Zeit zum Abwarten auf eine Spezialeinheit, es kann um jede Sekunde gehen.“

Kooperation mit Militär

Die Beredskapstroppen arbeiten mit Spezialkräften der norwegischen Streitkräfte zusammen, allen voran mit dem Forsvarets Spesialkommando (FSK). „In erster Linie geht es um einen permanenten Informationsaustausch und gemeinsame Übungen“, sagt Helge Mehus. „Wir haben auch eine Verbindungsperson innerhalb des FSK.“ Durch Vereinbarungen mit der Luftwaffe werden Kräfte von Delta bei Bedarf mit Militärhubschraubern transportiert. Die Beredskapstroppen können Militärstützpunkte zu Übungszwecken nützen – etwa in der Nähe des Ortes Rena, wo in einer nachgebauten Stadt Szenarien von Häuserkämpfen trainiert werden. Die Polizei kann auf Soldaten zurückgreifen, wenn nicht genügend Ressourcen vorhanden sind. „Die militärischen Kräfte sind dabei der zivilen Polizeiführung unterstellt“, erklärt Hauptmann Torgrim Solberg, stellvertretender Kommandant der Delta.

Eine besondere Stellung nehmen Einsätze auf den zahlreichen Ölplattformen vor der norwegischen Küste ein. Die Öl- und Gastproduktion ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Norwegens, die Bohrinseln sind vergleichbar mit kleinen Städten, auf denen Hunderte Menschen leben. „Für Zugriffe auf Ölplattformen ist grundsätzlich das FSK zuständig, aber auch Delta hat eine hohe maritime Kompetenz“, sagt Mehus. Jedes Jahr gibt es die landesweite Katastrophen- und Antiterrorübung „Nordlys“, die vom nationalen Polizeidirektorat geleitet wird.

Internationale Aktivitäten

Nach dem Jugoslawien-Krieg wurde bei der UN-Mission im Kosovo (UNMIK) eine multinationale Polizeispezialeinheit mit der Bezeichnung „Team 6“ aufgestellt. Ihr wurden die Verhaftung von Kriegsverbrechern und andere hochriskante Zugriffs- und Rettungsaktionen übertragen. Seit 1999 gehörten Delta-Mitglieder dem „Team 6“ an, zum Teil auch in leitender Funktion; Österreich stellte Spezialisten der Cobra und der WEGA ab. Das Engagement der Beredskapstroppen im Kosovo endete 2008 mit der Übernahme der Polizeiagenden von UNMIK durch die EU-Mission „Eulex“. Aus dieser Zeit stammen viele persönliche Kontakte zu Cobra- und WEGA-Beamten.

Im ATLAS-Verbund europäischer Sondereinheiten entwickelten sich alte Freundschaften auf professioneller Ebene weiter. Österreichs Einsatzkommando Cobra/DSE wird von den norwegischen Kollegen als „sehr guter Partner“ und seit 2017 als ATLAS-Vorsitzstaat geschätzt. „ATLAS spielt für Delta eine wichtige Rolle, Europas Spezialeinheiten sind stärker zusammengerückt und teilen in diesem Netzwerk wichtige Erfahrungen“, betont Kommandant Mehus. Da Norwegen nicht der EU angehört, ist Delta kein formelles Mitglied, aber seit 2006 assoziiert. „In der Zusammenarbeit macht der etwas andere Status keinen Unterschied. Wir sind überall dabei, von Plattformen bis zu Übungen.“ Durch ihre Vielseitigkeit können die Beredskapstroppen „viel Tempo“ in den ATLAS-Austausch einbringen: „Wir haben reiche Erfahrung mit den unterschiedlichsten Einsatzlagen und kennen den Alltag aus unseren täglichen Streifendiensten in Oslo“, sagt Mehus.

 Bekannte Einsätze

Delta´s beim Schiesstraining
Foto: © Gregor Wenda
Zu den einschneidenden Einsätzen von Delta zählt die Geiselnahme am Flughafen Sandefjord-Torp am 29. September 1994. Zwei Räuber brachten ein älteres Paar und zwei Polizisten in ihre Gewalt; nach zweitägigen Verhandlungen drohten die Täter mit dem Erschießen der ersten Geisel. Den Beredskapstroppen gelang es, alle vier Geiseln rechtzeitig zu befreien. Ein Täter wurde getötet, der andere festgenommen. Für die Befreiungsaktion war von der Polizeiführung ein finaler Rettungsschuss autorisiert worden.

Am 5. April 2004 überfielen bewaffnete Männer das NOKAS-Gelddepot in Stavanger und raubten umgerechnet mehr als sechs Millionen Euro Bargeld. Bei der Fahndung und den Festnahmen wurde Delta herangezogen. 2006 wurden 13 Tatbeteiligte verurteilt. Ein Großteil des Geldes blieb verschwunden – der größte Betrag, der je in Norwegen geraubt wurde.

Der 22. Juli 2011 wird, ähnlich wie „9/11“ für die USA, im kollektiven Gedächtnis der norwegischen Nation bleiben: Um 15.25 Uhr explodierte im Stadtzentrum von Oslo vor dem Sitz des Premierministers und Justizministeriums eine Autobombe. Acht Menschen starben, viele wurden teils schwer verletzt. Hinter dem Anschlag steckte der Norweger Anders Behring Breivik, der den Ausnahmezustand im Regierungsviertel dazu nützte, um zu der etwa eine Stunde entfernten Insel Utøya zu fahren, auf der ein Sommerlager der Sozialistischen Jugend stattfand. Die frühere Premierministerin Gro Harlem Brundtland, die Breivik unter anderem töten wollte, hatte Utøya kurz zuvor verlassen. Als Polizist verkleidet, gelang es dem Attentäter, mit einer Fähre auf die gesicherte Insel überzusetzen. Breivik war schwer bewaffnet und begann kurz nach dem Anlegen, wahllos auf Menschen zu schießen.

Die Beredskapstroppen, die nach dem Bombenanschlag im Osloer Zentrum mit der Sicherung des Tatorts beschäftigt waren, wurden durch Notrufe von der Insel alarmiert. Sofort wurde ein weiteres Einsatzteam mobilisiert. Delta rechnete durch die Anrufe mit mehreren Tätern und richtete danach die Einsatzstärke und Bewaffnung aus. Wegen der Sommerpause im Fliegerhorst stand kein Polizeihubschrauber zur Verfügung; ein Militärhubschrauber konnte das ausrückende Delta-Team nicht rechtzeitig erreichen. Im Zusammenspiel mit lokalen Polizeikräften kam es zu Verzögerungen und Kommunikationsproblemen. Das Schlauchboot, das den Delta-Beamten zur Anfahrt auf die Insel zur Verfügung gestellt wurde, konnte die Last der Polizisten samt Ausrüstung nicht tragen, sodass schließlich auf andere Boote ausgewichen werden musste. In der Zwischenzeit tötete Breivik weitere Menschen; mehrere Telefonate mit der Polizei, bei denen er sich stellen wollte, konnten nicht zurückverfolgt werden, da er von anonymen Handys anrief. Als die Beredskapstroppen auf Utøya eintrafen und Breivik festnahmen, hatte dieser 69 Menschen getötet, darunter viele Jugendliche. Am 24. August 2012 wurde er wegen 77-fachen Mordes zu 21 Jahren Freiheitsstrafe (der Höchststrafe in Norwegen) und anschließendem Maßnahmenvollzug verurteilt.

Die Regierung richtete eine zehnköpfige Untersuchungskommission unter der Leitung der Rechtsanwältin Alexandra Bech Gjørv ein, um die Abläufe der Polizeiarbeit und die getroffenen Sicherheitsmaßnahmen zu analysieren. Der Bericht wurde im Sommer 2012 veröffentlicht und stellte für die Sicherheitsbehörden 31 Empfehlungen auf. Der Schutz des Regierungsviertels wurde als ungenügend und die Reaktionszeit der Polizei als zu langsam kritisiert; Ressourcen seien nicht genützt worden oder nicht rechtzeitig zur Verfügung gestanden. Die polizeiliche Krisenarbeit mit Meldungsketten und Einsatzroutinen wurde neu aufgestellt und die Vorgaben für besondere Aufbau- und Ablauforganisationen überarbeitet. „Die Kritik an Delta war im Gegensatz zu anderen Polizeieinheiten weniger detailliert, aber auch unsere Einheit wurde mit Fragen konfrontiert, wieso am 22. Juli 2011 kein rascherer Zugriff möglich war“, sagt Hauptmann Torgrim Solberg.

Lehren aus den Anschlägen

BT-Kommandant Oberst Helge Mehus
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Mit politischen Maßnahmen, Reorganisationen und gesetzlichen Änderungen hat Norwegen die Lehren aus den Anschlägen gezogen. Die Zahl der Polizeibediensteten wurden erheblich aufgestockt. Der polizeiliche Nachrichtendienst PST wurde ausgebaut, 2017 wurden ein nationales Einsatzzentrum des PST und ein Cyber-Koordinationszentrum eröffnet. Seit 2016 gibt es ein nationales polizeiliches Lagezentrum zur Steuerung von Krisenfällen. „Wir haben aus den tragischen Vorfällen vom 22. Juli 2011 viel gelernt – sowohl als Sondereinheit, als auch als Polizei insgesamt“, betont Torgrim Solberg. „Wir können heute auf Bedrohungen noch schneller reagieren.“ Delta erhielt um 60 Prozent mehr Personal sowie neue Ausrüstung und Fahrzeuge – vor allem Hubschrauber und Boote. Für die polizeilichen Spezialeinheiten wird ein gemeinsames Kommandozentrum (Politiets Nasjonale Beredskapssenter – PNB) eingerichtet.

In der Nähe des Osloer Flughafens entsteht auf einem 3,4 Hektar großen Gelände eine Anlage, in der die Beredskapstroppen, der Entschärfungsdienst, die Hubschrauberstaffel und die Verhandlungsgruppe für Krisensituationen und Geisellagen zusammengefasst werden. „Im Moment sind alle Einheiten an unterschiedlichen Standorten, es gibt keinen gemeinsamen Ort für Übungen und im Osloer Polizeigebäude auch keine Schießtrainingsmöglichkeiten“, schildert Solberg.

„Die Einsatz- und Ausbildungszentrale des Einsatzkommandos Cobra in Wiener Neustadt ist für uns ein gutes Vorbild“, ergänzt Helge Mehus und verweist auf die Unterstützung der österreichischen Kollegen bei der Vorbereitung des Projekts. Pläne für ein gemeinsames Kommandozentrum gab es schon 2003; im Bericht der Gjørv-Kommission wurde empfohlen, ein solches Zentrum zu bauen. Im Winter 2018 soll mit den Bauarbeiten begonnen werden, der Umzug ist für Herbst 2020 geplant.

Neue Hubschrauber

Im August 2017 wurden die Verträge zur Beschaffung von drei neuen Helikoptern des Typs AW169 von Leonardo Helicopters unterzeichnet. Die Maschinen können neben der Crew bis zu sechs Delta-Angehörige samt Bewaffnung transportieren. Die Polizei kann weiterhin auch Luftfahrzeuge des Militärs nützen, etwa die Armeehubschrauber in Rygge. Entsprechend der Empfehlungen des Gjørv-Berichtes wurden die Anforderungs- und Befehlswege gestrafft und vereinfacht, sodass die Freigabe zur Nutzung eines Militärhubschraubers durch die Polizei heute nur mehr wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Der Beitrag ist im Magazin des österreichischen Innenministeriums „Öffentliche Sicherheit“ erschienen. „Öffentliche Sicherheit“ als Hyperlink (https://www.bmi.gv.at/magazin/magazin.aspx?id=117)

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