© Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V.

Messe behält Standort für die nächsten 10 Jahre bei

Die RETTmobil bleibt in Fulda

Von Sven Buchenau

Die RETTmobil wird voraussichtlich auch in den kommenden 10 Jahren im hessischen Fulda stattfinden. Dies teilte die Messe RETTmobil International GmbH mit. Die 21. Auflage der RETTmobil ist für den Zeitraum vom 5. bis 7. Mai 2021 auf der Messe Galerie Fulda geplant.

Die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR e.V.), die Stadt Fulda und die Messe RETTmobil International GmbH haben sich nach intensiven Beratungen für die nächsten 10 Jahre zum Standort Fulda bekannt. Eine entsprechende Vereinbarung sei mit der Stadt Fulda getroffen worden, bestätigte Manfred Hommel. Er nahm an den Gesprächen nicht nur in seiner Funktion als IKR-Vorsitzender, sondern auch als Geschäftsführer der neu gegründeten Messe RETTmobil International GmbH teil. Das Unternehmen tritt die Nachfolge der Messe Fulda GmbH an, deren Vertrag im Mai dieses Jahres ausgelaufen ist.

 Rettung aus LKW
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Die Stadt Fulda werde den Messestandort hinsichtlich der digitalen Anforderungen einer internationalen Messe ausbauen. Dadurch soll künftig auf dem gesamten Messegelände unter anderem eine leistungsfähige Internetverbindung sichergestellt sein.

Künftig soll die RETTmobil stärker als bislang zu einer internationalen Fachausstellung ausgebaut werden. Zu diesem Zweck wurden durch die Messe RETTmobil International GmbH hinter den Kulissen bereits Strukturen geschaffen, um im außereuropäischen Ausland neue Aussteller zu akquirieren.

Festhalten wird man auch künftig an den bewährten RETTmobil-Schwerpunkten: Fachausstellung, Fachkongress mit medizinisch-wissenschaftlichen Fortbildungen, praxisnahen Workshops und Symposien sowie der Mobilität und Erlebbarkeit von Fahrzeugen, Rettungstechnik, medizinischen Geräten und Equipment. Als Sonderthema für 2021 ist der Schwerpunkt Hygiene- und Infektionsschutz, speziell im Rettungswesen, geplant. Die interdisziplinäre globale Zusammenarbeit im Hygiene- und Infektionsschutz sei die herausforderndste Aufgabe unserer Zeit, sagt Hommel.

-Erstveröffentlicht im Feuerwehr Magazin-

 

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