Erfüllen die Anforderungen vieler Ausschreibungen: Die Kameramodelle der DOMERA® Version E
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„DOMERA® Version E“: Günstige Einstiegskameras in bewährter Dallmeier Qualität

Dallmeier präsentiert Kamera-Multitalent ab 635 Euro UVP

Dallmeier, ein führender Hersteller von Videosicherheitstechnik, stellt die „E“ Version der erfolgreichen, preisgekrönten DOMERA® Kamerafamilie vor.

Die Kameras eignen sich besonders für Projekte, bei denen eine hohe Bildqualität zu einem niedrigen Preis im Vordergrund steht, aber z. B. bei der Videoanalyse keine KI-Unterstützung erforderlich ist. Der empfohlene Endkunden-VK startet bei 635 Euro.

Viel Bild für wenig Geld

Die im Jahr 2022 vorgestellten, modularen Kameras der Dallmeier „DOMERA®“- Serie sind ab sofort auch als sogenannte „E–Version“ erhältlich. Die beiden Kameras RDF5120DN (E) und RDF5140DN (E) bieten gewohnt hohe Bildqualität mit einer Auflösung von 2 MP bzw. 5 MP und damit auch in schwach beleuchteten Umgebungen detailreiche Aufnahmen. Die WDR-Funktion (Wide Dynamic Range) sorgt für eine optimale Aufnahme von Szenen mit sehr hellen und dunklen Bereichen. Darüber hinaus ermöglicht die optional integrierte, adaptive 180-Grad-IR-Beleuchtung der Kamera auch in völliger Dunkelheit klare Schwarz-Weiß-Bilder mit ausgezeichnetem Kontrast. Zusammen mit einem Listenpreis ab 635 Euro erfüllen die Modelle der DOMERA® Version E damit die Ausschreibungsanforderungen vieler Videosicherheitsprojekte.

So werden Errichter zum Helden für ihren Endkunden

Die Anwender profitieren von den zahlreichen Vorteilen der DOMERA®-Familie: Durch das modulare System mit verschiedenen Montagemöglichkeiten können Channel Partner und Errichter nicht nur Einsatzszenarien von Dome-Kameras abdecken, sondern auch Outdoor-, Box- und Bulletkameras ersetzen. Die Vorteile sind vielfältig, wie z. B. ein deutlich besserer Schutz vor Spinnen und eine bessere Belichtung durch die kameraeigene IR-Beleuchtung. Errichter und Channel Partner freuen sich zudem über den Dallmeier RPod (Remote Positioning Dome), mit dem sie das Objektiv aus der Ferne in drei Achsen justieren können. Damit können Techniker die Kamera unkompliziert installieren und die aufgenommene Szene schnell und einfach von überall aus anpassen, wenn sich die Anforderungen oder Kundenvorstellungen ändern. Das zeitaufwändige Feinjustieren des Objektivs auf der Leiter oder Hebebühne gehört damit der Vergangenheit an. Darüber hinaus unterstützen die Kameras die Videokompression H.264/H.265 und lassen sich dank der Unterstützung von ONVIF Profile S in zahlreiche Videomanagementsysteme (VMS) integrieren.

Kameras „Made in Germany“ kurzfristig verfügbar

„Wir hören regelmäßig, dass unsere Kunden und Partner die Produkte von Dallmeier sehr schätzen. Leider gibt es im Markt aber auch die Wahrnehmung, dass Dallmeier vor allem im ‚Premiumsegment‘ der B2B-Videosicherheit positioniert sei, mit Produkten, die Features und Funktionalitäten bieten, die für bestimmte Anwendungen vielleicht gar nicht benötigt werden,“ so Thomas Dallmeier, CEO, Dallmeier electronic. „Mit den Kameras der DOMERA® Version E bieten wir nun auch im Segment der B2B-Kameras mit einem Listenpreis von 600 bis 800 Euro Lösungen an, die zeigen, dass Qualität ‚Made in Germany‘ nicht immer teuer sein muss. Die Kameramodelle eignen sich hervorragend für Anwendungen, bei denen es in erster Linie auf ein erstklassiges Videobild ankommt, nicht aber auf Zusatzfunktionen wie KI-Analyse oder Audio.“

-PM Dallmeier-

 

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