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Verlauf – Auswirkungen – Einordnung

Operation „Morgengrauen“

Beitrag zur Lagefeststellung: „Gaza-Krieg 2022“

Von Thomas M. Wandinger

Die Konstellationen zwischen den USA und China gleichen sich in verschiedenen Punkten mit jenen im Nahen Osten. Die Konfrontationen halten auf hohem Niveau an und haben sich in 2022 zugespitzt, dennoch sind die wirtschaftlichen Abhängigkeiten zwischen den USA und China weiterhin hoch.

Eine vergleichbare Situation besteht zwischen Israel und den palästinensischen Akteuren in beiden Regionen, im Westjordanland sowie im Gazastreifen. Die Kriege ereignen sich in Ein-/Zwei-Jahresschritten und entladen sich eruptiv auf immer höherem Niveau (Raketensalven mit über 1.100 Projektilen), dennoch besteht die Abhängigkeit fort. Den „Nahost-Konflikt“ kennzeichnen im Kern drei Konfliktebenen (arabisch-israelische Ebene [Tendenz: fallen], palästinensisch-israelische Ebene [Tendenz: Stagnation], iranisch-israelische Ebene [Tendenz: Eskalations-Szenar]). In der Staatenpraxis hat sich der Nahost-Konflikt verstetigt (1), primär auf die Ebene des Anti-Terror-Kampfes zurückdrängen lassen (2) und sich mit dem iranisch-israelischen Gegensatz zugleich strukturell verändert (3).

Die aktuellen Gewaltaustragungen, die Motive und Handlungszwänge lassen sich unter Würdigung des israelisch-iranischen Gegensatzes besser verstehen, der derzeit im Rahmen eines Schattenkrieges (Sabotage-/Cyberangriffe, Attentate, Giftanschläge im Iran, Terroranschläge des PIJ, der Al-Aqsa-Brigaden und der Hamas in Israel) stattfindet und dessen eskalatorischer Scheitelpunkt im Blickfeld iranischer Nuklearambitionen noch nicht erreicht ist.

Die Operation „Breaking Dawn“ (Operation „Morgengrauen“) begann nach der israelischen Anti-Terror-Sonderoperation (Luftschlag gegen PIJ-Führung) am Nachmittag des 05.08.2022 (arabischer Feiertag) und endete nach drei Kriegstagen am 07.08. durch eine von Ägypten und Katar (Geldgeber für Gaza) vermittelte Waffenruhe. Im Rahmen der 66 Stunden dauernden Operation hat die israelische Luftwaffe mit Luftkriegsmitteln und Drohnen mehr als 170 Ziele bekämpft. Ob bei der Anti-Terror-Operation alle Zielpersonen ausgeschalten wurden, ist unklar. Diesen wird die Vorbereitung von Terroranschlägen gegen Israel zur Last gelegt. Bei der Operation wurden keine zivilen Ziele angegriffen oder geschädigt. Die vorgeschaltete israelische Anti-Terror-Sonderoperation wurde nach dringlicher Vorwarnung auf einen anstehenden, großangelegten Terroranschlag (präventiv) durchgeführt. Zugleich wurden nach vorgeschalteten Grenzschließungen zum Gazastreifen (02.08.) im Westjordanland bei Razzien 20 Festnahmen vollzogen (davon 19 in Verbindung zum PIJ). Es war dies der erste reale Kriegseinsatz für den neuen Übergangs-Premier Jair Lapid und Verteidigungsminister Gantz.

Kriegsziele

Aus israelischer Sicht wurde mit der Liquidierung von zwei militärischen Spitzenfunktionären des Palästinensischen Dschihad (PIJ [1] | Taisir al-Dschabri und Khaled Mansour [Kdr der südlichen Division des Gazastreifens] am 04.08. durch Präzisions-Luftangriff), der Zerschlagung illegaler Waffenfabriken/-depots, Raketenabschussbasen, Angriffstunnelbauten (2) und Führungseinrichtungen (3) die Kriegsziele gegen die Terrororganisation erreicht. Auf palästinensischer Seite wurden 300 Verletzte und 61 Tote gemeldet, davon 15 durch „friendly fire“ des PIJ (Niedergang von Raketen auf eigenem Gebiet). Auf israelischer Seite gab es keine Verluste, nur wenige Leichtverletzte. Dennoch bleibt die angegriffene Eshkol-Region mit den Ballungsräumen Ashkelon und Sderot im Süden Israels eine sensible Gegend. Dort liegt eine hohe Bevölkerungsdichte vor, zudem ist die Region wirtschaftlich bedeutend. In der Region sind diverse europäische/deutsche Firmen, die dort auch Produkte entwickeln lassen.

Profil des „Palästinensischen Dschihad“

Der „Palästinensische Islamische Dschihad“ (PIJ) ist eine sunnitisch-islamistische, nationalistische (Kampf-)Organisation, die von Israel, der EU, den USA und weiteren Staaten (darunter GBR, CAN) als Terrororganisation eingestuft wird. Der PIJ wurde 1981 durch Mitglieder der ägyptischen Muslimbruderschaft vor dem Hintergrund der Islamischen Revolution im Iran gegründet. Die personelle Stärke wird auf über 1.000 Kämpfer geschätzt. Erklärtes Ziel bildet die Vernichtung Israels und Errichtung eines islamischen Staates Palästina in den Grenzen vor 1948. Im Gegensatz zu anderen palästinensischen Gruppen wie der Fatah (inkl. Al-Aqsa-Brigaden) oder Hamas lehnt der PIJ (finanzielle und materielle Unterstützung aus dem Iran) politische Verhandlungen ab und sieht sich als Speerspitze des Widerstandes und den Krieg mit Israel als ideologischen Kampf. Das Verhältnis zur Hamas im Gazastreifen ist weiter angespannt. Der PIJ lehnt die Teilnahme der Hamas am politischen Prozess ab und positioniert sich als radikalerer Rivale (Druck auf Hamas [Stärkung radikaler Positionen, Fortsetzung des bewaffneten Kampfes]), gleichzeitig bekennt sich die Hamas zu gemeinsamen Angriffen mit dem PIJ gegen Israel. Seit der Errichtung der Sicherheitsmauer um Gaza tritt der PIJ insbesondere durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf israelisches Territorium in Erscheinung. Es werden jedoch immer wieder auch terroristische Angriffe und (Bomben-)Anschläge in Israel verübt (wie 2017).

Eine Hamas-Rakete im Getreidefeld von Israel
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PIJ-Gegenangriffe

Im Verlauf der PIJ-Gegenreaktion wurden nach israelischen Angaben rund 1.100 Kurzstreckenraketen abgefeuert, wobei jede fünfte auf palästinensisches Gebiet niederging und dort zu hohen Eigenverlusten führte. Die Fehlschüsse wurden in Teilen von israelischen Kameras festgehalten und veröffentlicht. Die nach Israel eingeflogenen Raketen des PIJ richteten infolge der tief gestaffelten Luftabwehr (System „Iron Dome“ [Abschussrate: 99 %]) nur geringen Schaden an. Rund 610 Raketen landeten auf freiem Feld oder im mediterranen Küstenbereich.

Waffenruhe

Mit Beginn der formellen Waffenruhe am 07.08. (23:30 Uhr Ortszeit) wurden die beiden wichtigsten Grenzübergänge zum Gazastreifen (Erez [Fußgänger] / Kerem Shalom [Wirtschaftsverkehr]) wieder geöffnet, um den Transport medizinischer Güter, Treibstoff für das einzige Kraftwerk in Gaza, Nahrungsmittel und Baumaterial zu ermöglichen. Israel kontrolliert zwei von drei Grenzübergängen, der Grenzübergang Erez wurde am 06.08. mit Mörserfeuer angegriffen. Der von Ägypten kontrollierte Grenzübergang Rafah ist seit 2021 geschlossen. Die Waffenruhe wird seitens der Gaza-Division (höherer Bereitschaftsgrad) weiter überwacht.

Konflikthintergrund

Bereits 2019 kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen gegen den Palästinensischen Dschihad. Zu dessen Eröffnung wurde im Vorfeld der Palästinenserführer Baha Abu al-Ata getötet (Vorgänger von Taisir al-Dschabri). Der Krieg 2019 war ebenfalls von massiven Raketensalven geprägt, die nur geringen Schaden anrichteten. Auch 2019 wurden die Verhandlungen zur Waffenruhe von den Vereinten Nationen initiiert und von Ägypten geführt.

Bewertung

Der „Gaza-Krieg 2022“ war die opferreichste Gewalteskalation seit über einem Jahr und zugleich die kürzeste seit 2007 (Machtübernahme der Hamas im Gazastreifen). Der Krieg führt neben den PIJ-Verlusten zu keinen Positionsverbesserungen der Palästinenser. Im Unterschied zu den Vorjahren hat sich die führende Palästinenserorganisatin im Gazastreifen (Hamas) nicht am Krieg beteiligt. Israel ist nicht auf die Forderungen des PIJ eingegangen, inhaftierte PIJ-Führungspersonen (wie Bassam al-Saadi) freizugeben. Die damit einhergehende Schwächung des PIJ erhöht nicht nur die Spaltung der Palästinenser, sondern konsolidiert damit auch den Führungsanspruch der Hamas im Gazastreifen. Der „Gaza-Krieg 2022“ hat zu einer Reduktion der Stromverfügbarkeit auf vier Stunden (1), zur partiellen Abrüstung des PIJ („disarmament by war“ [2]) sowie zu einer strategischen Schwächung des PIJ (3) geführt. Der Verlauf des Krieges hat zudem offenbart, dass der PIJ technisch-taktisch nicht in der Lage ist, technisch hochstehende und insbesondere treffsichere Kurzstreckenraketen zu bauen. Der Gazastreifen zählt gegenwärtig rund 2 Mio. Einwohner und befindet sich in einer permanenten sozio-ökonomischen Mangelversorgung. Beobachter warnen seit längerem, dass sich die soziale Perspektivlosigkeit eskalatorisch entladen könnte.

Ausblick

Die Operation „Morgengrauen“ kann als nahöstlicher Stellvertreter-Krieg zwischen Israel und Iran verstanden werden, da der PIJ in Israel als Kampforganisation der iranischen Theokratie verstanden wird. Zugleich können die seit Januar 2022 anhaltenden Anti-Terror-Operationen im Westjordanland und die Operationen gegen Ziele in Gaza als Konfliktkontinuum und als ein Konflikt mit zwei unterschiedlichen Fronten verstanden werden.

Militärische Ebene

Die Operation „Morgengrauen“ hat auf militärischer Ebene unter Beweis gestellt, dass die Hamas, der Palästinensische Dschihad (PIJ) oder die bewaffneten Gruppen der Fatah den israelischen Sicherheits-/Streitkräften in allen Kampf- und Konfliktaustragungsarten massiv unterlegen sind. Dennoch halten diese aus unterschiedlichen Erwägungen am bewaffneten Kampf fest. Die Operation „Morgengrauen“ hat der Weltöffentlichkeit am Beispiel des Systems „Iron Dome“ zugleich die Effektivität der israelischen Waffentechnik unter realen Gefechtsbedingungen unter Beweis gestellt. Dabei wurde mit über 1.100 Einschüssen zudem nachgewiesen, dass eine Systemsättigung derzeit nicht zu erreichen ist, da das „in Stellung bringen“ von Abschussbasen von der Luftwaffe (Drohnen, Satelliten) frühzeitig erkannt wird. Die vom PIJ-Generalsekretär ausgerufene „Kapitulation Israels“ (Einwilligung in Waffenruhe) kann nur als Ansinnen verstanden werden, vom neuerlichen Sieg Israels abzulenken.

Subregionale Ebene

Bereits beim Waffengang im Jahr 2019 schaltete sich die Hamas, als vorherrschende Macht im Gazastreifen mit rund 6.000 Kämpfern, nicht in den Konflikt ein. Die Zurückhaltung wurde bei der Operation „Morgengrauen“ beibehalten. Beide Waffengänge führten zusammenfassend zu einem Machtzuwachs der Hamas im innerpalästinensischen Bruderkampf. Es war nach Angaben israelischer Regierungsstellen indes zu keinem Zeitpunkt gesichert, dass die Hamas stillhalten würde. Obwohl die Hamas und der PIJ gemeinsame Ziele teilen (Nichtanerkennung, Vernichtung Israels), konzentriert sich die Hamas seit 2018 (mit Ausnahme des „Elf-Tage-Krieges“ 05-2021) stärker auf die Wahrung der Hausmacht in Gaza, während der PIJ als offensive (iranisch unterstützte und gesteuerte) Organisation die Aggression gegen Ziele in Israel trägt und sich stärker um Zellen auch im Westjordanland (Dschenin, Nablus) bemüht. In Ermangelung der Kräfte der Hamas positioniert sich der PIJ als die radikalere Organisation gegen den zionistischen Feind. Während die Hamas durch Wahlen Legitimität zu erreichen versucht, lehnt der PIJ als Kampforganisation demokratische Verfahren konsequent ab. Daher muss sich der PIJ auch nicht vor der palästinensischen Öffentlichkeit rechtfertigen, was seine Bedrohungshöhe und Brutalität steigert („freie Hand“). Eine Einheit der Widerstandsfront ist daher nicht erkennbar, der PIJ bleibt isoliert und verstärkt die Annahme über innerpalästinensische Richtungskämpfe.

Wahlkampfveranstaltung der Hamas in Ramallah mit den getöteten Vorbildern Yasin und Rantisi auf einem Plakat
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Sozio-ökonomische Ebene

Mit dem neuerlichen Kriegszustand vertieft sich die Gefahr, dass sich eine weitere Generation palästinensischer Jugendlicher radikalisiert und sich die Konfliktspirale auf eine neue Generation überträgt. Durch die Grenzschließung konnten rund 12.000 PalästinenserInnen nicht zu ihrem Arbeitsplatz in Israel gelangen (Lohnausfälle). Inwieweit der israelische Sieg Auswirkung auf die Wahlen hat, ist noch ungeklärt.

Strategische Ebene

Mit Ausnahme des Iran sind weder Israel (Vorfeld von Wahlen), noch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) unter Präsident Abbas (Empfang durch US-Präsident Biden 06-2022) oder Ägypten (Stabilisierung der Lage auf dem Sinai) noch andere arabische Mächte (Libanon, Syrien [Wahrung der Stabilität nach innen]) an einem Gaza-Krieg interessiert. Keine der Mächte im ersten konzentrischen Kreis noch im zweiten konzentrischen Kreis (Russland, Türkei, Saudi-Arabien) zeigen Interessen an einem Krieg, der bestehende Logistikprobleme (Getreidelieferungen, Wertschöpfungsketten) weiter vertiefen würde. Im Ergebnis hat die Operation „Morgengrauen“ die Stabilität des Nahen Ostens widersprüchlicher Weise verbessert, da der PIJ wichtiges Führungspersonal und an Image in der eigenen Machtbasis verloren und eine tiefgehende militärische Schwächung (Verbrauch von Raketen, Zerschlagung von Infrastrukturen und Tunnels) erfahren hat, die einer partiellen Abrüstung gleichkommt.

Iron Dome Rocket Interceptions of Hamas Rockets- Southern Israel- Night Attack On Ashdod City
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Folgerungen (deutsche Perspektive)

Die Entsendung potenzieller europäischer/deutscher Mitarbeiter in (Forschungs-) Unternehmen in den Süden Israels muss mit Blick auf die Konfliktempirie/-kontinuität vier Grundkonstellationen berücksichtigen. Der Fokus richtet sich

  1. auf eruptiv, katapultartig ausbrechende Kriegshandlungen mit marginaler Vorwarnzeit, die primär mit Kurzstreckenraketen, improvisierten Kampfdrohnen, Sprengstoff-Flugobjekten und Mörserfeuer ausgetragen werden, sich zudem an raumfernen, dezentralen Ereignissen (wie Zugriffsoperationen von SOF-Kräften, etc.) entzünden und sich durch Verbund-/Verkettungseffekte zu einem Großkriegs-Szenario im Nahbereich entwickeln können (Überraschungseffekt),
  2. auf eine damit zusammenhängende sofortige Unterbrechung der Mobilität (Einstellung der Zugverbindungen, des Straßenverkehrs, der Bewegungsmöglichkeit [Leben im Bunker]),
  3. auf die Bedeutung der Vorbereitung auf eine solche Konstellation (realitätsnahe Entsende-Briefings, Notfallverhalten, Medikamentenvorsorge, Vorratshaltung) und
  4. auf grundlegend geänderte Evakuierungsbedingungen in Israel (als Konstante). Diese sind ausschließlich durch israelische Kräfte sinnvoll (Zeitpunkt, EvakOp-Route) oder im Blickfeld der Kurzzeit-Dauer heftiger Konfliktintervalle (mit der Ausnahme von Rückverlegungen und Bunkeraufenthalten) entweder nicht möglich (Flugverbot) oder auch gar nicht erforderlich.

Zur Verbesserung der persönlichen „Situational Awarness“ werden israelische (Raketen-)Warn-Apps, körperliche Fitness sowie für Firmen-/Behördenangehörige ein IAP-ERMS-System (als deutsche App) empfohlen, das dem entsendenden Unternehmen die Lokalisierung eigener Mitarbeiter und die geschützte Kommunikation mit georeferenzierter Bildübertragung ermöglicht. Haben Sie Vertrauen zu den israelischen Sicherheitskräften, denn sie handeln mit Bedacht, politisch verpflichtet und zählen zu den besten der Welt.

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Profil IAP GmbH

Die 1983 gegründete IAP GmbH bietet auf der Grundlage eines ganzheitlichen Ansatzes professionelle Informations-, Lagebild- und Managementdienstleistungen zur Schaffung und Wahrung der Informations- und Führungsüberlegenheit weltweit. Wir unterstützen als deutscher Sicherheitsdienstleister mit eigenem Lagezentrum sowie basierend auf einem georeferenzierten Lage- und Wissensmanagementsystem (IAP InfoSys) die Planungs-, Lageverfolgungs- und Entscheidungsprozesse ausgehend von der Reisesicherheit bis zum Krisenmanagement in Hochrisikozonen. Mit der Bereitstellung eines praxisbewährten Notfall-/Rettungs- und Kommunikationssystems binden unter Wahrung deutscher Daten- und Sicherheitsstandards Boden- und Luftbewegungen in Echtzeit in ein integriertes Lagebildsystem ein. Im Bereich Special Mission Services unterstützen wir bei der Durchführung komplexer Fact Finding-, Sonder- und Transportaufgaben zur Wahrung der Interessen unserer Auftraggeber.

 

Über den Autor
Autor: Thomas M. Wandinger
Thomas M. Wandinger, Studium der Politik und Wirtschaftswissenschaften sowie der Internationalen Beziehungen, Absolvent am Institute Universitaire des Hautes Etudes (IUHEI / Genf), an der Führungsakademie der Bundeswehr sowie am Joint Services Command & Staff College (Bracknell / GBR). Ausgebildet als Infanterie- und Fernspähoffizier, zuletzt in Führungsfunktion als Chef des Stabes (Res) in der Division Spezielle Operation (DSO) und der Division Schnelle Kräfte (DSK), aktuell Geschäftsführender Gesellschafter der IAP GmbH.

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