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  • Ausgabe 6/22
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20 Jahre Kooperation zwischen Hamburger Polizei und privaten Sicherheitsunternehmen des BDSW

Am 11. November 2002 unterzeichneten die Hamburger Polizei und die Landesgruppe Hamburg des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft eine Kooperationsvereinbarung, mit dem Ziel, die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie den Schutz der Hamburger Bürgerinnen und Bürger gemeinsam noch weiter zu intensivieren.

„Ich freue mich, dass wir 20 Jahre später auf eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit blicken können und das Konzept auch weiter fortsetzen“, so der BDSW-Landesgruppenvorsitzende Jens Müller.

Zum 10-jährigen Bestehen der Sicherheitspartnerschaft 2012 hatte der damalige Innensenator Michael Neumann Vertreter der beteiligten Partner im Kaisersaal des Rathauses begrüßt und das damals neue „Hamburger Netzwerk für Standortsicherheit“ vorgestellt. Anlässlich des nun 20. Jubiläums der Kooperationsvereinbarung haben Polizei und Verband die unter dem Motto „Beobachten, Erkennen, Melden“ stehende Zusammenarbeit, die vor allem dazu beiträgt, dass das Entdeckungsrisiko für Straftäterinnen und -täter erhöht wird, nochmals aktualisiert und fortgeschrieben.

 Polizeipräsident Ralf Martin Meyer: "Die Zusammenarbeit zwischen dem BDSW und der Polizei hat sich über die zwei Jahrzehnte bewährt und weiterentwickelt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam auch zukünftig diesen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung leisten werden.“

Die an der Kooperation zwischen Hamburgs Polizei und dem BDSW beteiligten Sicherheitsunternehmen sind durch Fahrzeugaufkleber, die auf die Unterstützung und Partnerschaft mit der Polizei Hamburg hinweisen, erkennbar.

 „Aus unseren Mitgliedsunternehmen sind rund um die Uhr eine Vielzahl an Beschäftigten in Hamburg unterwegs. Durch ihre Präsenz an den zu schützenden Objekten leisten sie einen grundsätzlichen Präventionsbeitrag zur Unterstützung der Polizei“, so Müller.

-PM BDSW-

 

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